Der neue "Papst aus Buenos Aires".

Vom Journalisten  Marcelo González, in der Zeitschrift Panorama Católico Internacional, der die argentinische Kirche sehr gut kennt

 

Quelle:

 http://rorate-caeli.blogspot.com/2013/03/the-horror-buenos-aires-journalist.html

Übersetzung:

Der Schrecken!

Von allen undenkbaren Kandidaten ist Jorge Mario Bergoglio vielleicht der Schlechteste. Nicht nur weil er offen Lehren gegen den Glauben und die Moral bekennt, sondern weil Glaube und Moral für ihn irrelevant sind, wenn man das nach seiner Arbeit als Erzbischof von Buenos Aires beurteilt.

Als geschworener Feind der Traditionellen Messe hat er nur Imitationen von ihr erlaubt – in den Händen erklärter Feinde der alten Liturgie. Er hat jeden einzelnen Priester verfolgt, der sich Mühe gegeben hat, eine Soutane zu tragen, mit Festigkeit zu predigen, oder der einfach an Summorum Pontificum interessiert war.

Berühmt für seine Inkonsistenzen (zeitweise für die Unverständlichkeit seiner Ansprachen und Predigten), die Verwendung rauer, demagogischer und mehrdeutiger Ausdrücke gewohnt, kann nicht gesagt werden, dass sein Lehramt heterodox ist, sondern eher nicht-existent, weil es so verwirrend ist.

Sein Gefolge in der Kurie von Buenos Aires ist, von wenigen Klerikern abgesehen, nicht durch die Tugend ihrer Handlungen charakterisiert gewesen. Einige stehen unter dem schweren Verdacht moralischen Fehlverhaltens.

Er hat keine Gelegenheit verpasst, Akte abzuhalten, in denen er seine Kathedrale Protestanten, Muslimen, Juden und sogar parteilichen Gruppen im Namen eines unmöglichen und unnötigen interreligiösen Dialogs überlassen hat. Er ist berühmt für seine Treffen mit Protestanten in der Luna-Park Arena, wo er zusammen mit Raniero Cantalamessa von protestantischen Seelsorgern “gesegnet” wurde, in einem gemeinsamen Akt der Verehrung, in der er praktisch die Gültigkeit der “Kräfte” der TV-Pastoren anerkannte.

Diese Wahl ist unverständlich. Er ist nicht vielsprachig, hat keine Kurienerfahrung, glänzt nicht vor Heiligkeit, ist lose in Lehre und Liturgie, hat nicht gegen Abtreibung und nur sehr schwach gegen die “Homo-Ehe” gekämpft [die praktisch ohne Widerstand durch den Episkopat verabschiedet wurde], und hat nicht das Benehmen, den Päpstlichen Thron zu ehren. Er hat nie für irgendetwas anderes gekämpft, als in Positionen der Macht zu bleiben.

Das kann es wirklich nicht sein, was Benedikt für die Kirche wollte. Und es scheint, als ob er keine der Voraussetzungen habe, um dessen Werk fortzusetzen.

Möge Gott Seiner Kirche helfen. Man kann die Möglichkeit einer Bekehrung, so menschlich schwer sie scheinen mag, niemals ausschließen. Und trotzdem, die Zukunft erschreckt uns.


Anmerkung:

Diese Nachrichten müßten genau überprüft werden!

Beten wir für ihn, daß er gerettet wird!