Die Kirche ist auferbaut auf  Apostel +  Propheten
    



Nach  Eph 2 20     Ihr seid auf dem Fundament der
Apostel und Propheten aufgebaut, und Christus Jesus selbst ist der Eckstein. *

Eph 3
5     das in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgetan wurde, wie es jetzt seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist geoffenbart worden ist.

Eph 4 11     Er bestimmte die einen zu Aposteln, andere zu Propheten, wieder andere zu Evangelisten oder zu Hirten und Lehrern. *

Nach dem Stuttgarter Kleinen Bibel-Lexikon ist der

Antichrist ( der "Widerchrist" heißt) der direkte Gegenspieler Christi (Person oder System?) in der Geschichte.

Paulus spricht vom A. als "Men­schen der Sünde", "Kind des Ver­derbens", Widersacher, der sich über alles erhebt, "was Gott oder Gottes­dienst heißt".
Zuvor muß der große Abfall kommen (2 Thess 2,3-12).
Von ihm sprechen die Johannesbrie­fe (1 Joh 2,18.22; 4,3; 2 Joh 7).
Am deutlichsten ist das Bild des A. in Offb gezeichnet, vor allem in Offb 13.
Der A. ist dort das Tier, das ein Weltreich aufrichtet.
Mit dem Satan und dem falschen Propheten stellt es dort eine höllische Dreieinigkeit dar. Christus bereitet der Macht des A. ein Ende
(Offb 19,11-20) (vgl auch Mark 13,22 par).


Wer ist der „ANTICHRIST“ ?

1Joh 2 18     Kinder, die letzte Stunde ist da. Wie ihr gehört habt, kommt der Antichrist. Schon jetzt sind viele Antichristen aufgetreten. Daraus erkennen wir, daß die letzte Stunde da ist. *

1 Joh 2 22     Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

1Joh 4 3     Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommt und der jetzt schon in der Welt ist.

2 Joh  7     Denn viele Verführer sind in die Welt ausgezogen, die nicht bekennen, daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist; dies ist der Verführer und der Antichrist. *

Eine mögliche Erklärung zum Antichrist

Wo befindet er sich?

Er ist bereits überall am Werk, wo Christus geleugnet wird; wo Christus keinen Platz mehr hat; wo seine Kirche angegriffen wird u. i. v. Aussagen in den Medien  wird  sein Geist und Einfluß bemerkbar, ja "handgreiflich".Wer das nicht merkt ist bereits blind gemacht von ihm.




Was versteht  die Kirche und Propheten unter ANTICHRIST

1. Als Person   im Blauen
Buch

Noch mehr......(Texte hin und wieder kritisch lesen )


Noch viel mehr...........



Katechismus der Katholischen Kirche

KKK 675. Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 21,12;Joh 15,19 -20].
Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet 8, wird das „Mysterium der Bosheit" enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme.
Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2,4-12; 1 Thess 5,2-3; 2Joh 7; 1 Joh 2,18.22].


2. Als System    Dazu mehr.....





Eine begnadete Frau sagt :


Wer heute im Radio oder Fernsehen, die schon fast tierisch-brünstigen Chanons vernimmt, der hat den  Bösen ganz deutlich vor sich , der braucht  nicht erst  auf eine Inkarnation  des Antichrist warten; der ist schon geboren in hundert Radio und Fernsehsendern, in tausend Bars; in zehntausend Menschen, deren Seelen nur mehr ein Sumpf, eine Kloake, eine Grube für Müllabfuhr ist.

Hat Gott auch deswegen seine Engel jetzt so zahlreich zur Erde gesandt?

Ja, Ja, wir dürfen nicht mit Scheuklappen  durchs Leben gehen. Gott zeigt uns  immer wieder die grauenhaften Zerstörungen durch den Bösen, damit wir sofort mit dem Beten, mit der Fürbitte mit den Tränen der Liebensreue und mit der Sühne einsetzen, was uns eben zunächst ist.

Sogar in das Reich der für uns der Sünde geknebelten Töne können wir eingreifen indem wir z.B. auf einen faulen Text, diesen überhörend, sofort einen Anbetungs-und Liebenstext auf unseren Herrn, auf Maria, einsetzen.
Der gute Engel wird uns dabei sicher helfen und der Herr hat seine Freude daran.



Was  sagen kath. Medien zum Antichristen


 Artikel auf http://www.kath.net/detail.php?id=20156

21. Juni 2008, 11:30

Forscher: Angepasstes Christentum ist Wegbereiter des Antichristen









Sprachwissenschaftler: Der Gegenspieler Jesu erklärt den politisch Korrekten zum Vorbild

Beschreibung: http://www.kath.net/img/blank.gif

München (kath.net/idea)
Ein an den Zeitgeist angepasstes Christentum bereitet dem endzeitlichen Gegenspieler Jesu, dem Antichristen, den Weg. Davon ist der Kommunikationsforscher Prof. Norbert Bolz überzeugt. Er lehrt an der Berliner Technischen Universität im Fachbereich Medienwissenschaft und bezeichnet sich als „religiös unmusikalisch“.

In seinem kürzlich erschienenen Buch „Das Wissen der Religion“ (Wilhelm Fink Verlag, München), schreibt er, der Antichrist sei an seiner Rhetorik von Sicherheit und Friede erkennbar und werde den guten, politisch korrekten Menschen zum Vorbild erklären.

Bolz nennt drei Beispiele: Das Reden von „sozialer Gerechtigkeit“ sei nichts anderes als die Maske des Neids, „Teamfähigkeit“ die Maske des Hasses auf die Erfolgreichen und der „Dialog der Kulturen“ die Maske der geistigen Kapitulation vor fremden Kulturen. In seinem Buch analysiert Bolz in 15 Beiträgen drei Ersatzreligionen, die den traditionell „gnädigen Gott“ ersetzen.

Die heile Natur, das wahre Selbst und die gerechte Gesellschaft seien an die Stelle von Gnade, Kreuz und Erlösung getreten. In der „grünen Religion“ werde Gottvater durch Mutter Erde ersetzt. Das Streben nach Selbstverwirklichung werde zum Kult um das moderne Ich. In der Sozialreligion übernehme der Staat eine göttliche Rolle. Dies sei die folgenschwerste Ersatzreligion. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte zeige, dass Deutschland immer tiefer in einen „Staatsgötzendienst“ hineingeraten sei. Bolz wirft christlichen Theologen vor, die soziale Frage zum Maß aller Dinge zu erklären.

Die Kirchen orientierten sich nur noch daran, was Pastoren für gesellschaftlich zweckmäßig hielten. Die Liebeserklärung an die Menschheit führe dazu, dass Gott verdrängt werde.

„Ich habe keine Angst, unmodern zu sein“

Ein Leben ohne Gott führe aber in eine gnadenlose Knechtschaft des Zeitgeistes und damit unter das Diktat dessen, was als politisch korrekt gelte, so Bolz.

Demgegenüber sei das christliche Angebot das „freiheitlichste, souveränste, intellektuell befriedigendste“. Denn die Unterwerfung unter das Christentum ermögliche es, allem anderen gegenüber souverän zu sein. Dazu sei Glaube nötig. Man könne aber nicht einfach beschließen, ab sofort zu glauben: „Ich begreife nicht das Christentum, sondern der Glaube ergreift mich.“ Wer keinen Zugang zu diesem persönlichen Glauben finde, könne immerhin den „einzigartigen Wert“ der europäischen Kultur begreifen lernen, die von Griechentum und Christentum geprägt sei. Wer diesen Traditionszusammenhang verlasse, begehe „geistigen Selbstmord“, so Bolz, der ursprünglich aus dem linken politischen Lager kommt und nun über sich sagt: „Ich habe keine Angst davor, unmodern zu sein“.

Buchtipp:

Das Wissen der Religion
Betrachtungen eines religiös Unmusikalischen
Wilhelm Fink Verlag,
Kartoniert, 163 Seiten,
13,30 EUR



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