Alle Menschen möchten leben, leben......
Sie suchen den Arzt auf..... Sie machen Therapien.....
Sie machen einen Kuraufenthalt.... Sie gehen zum Heilpraktiker....
Vertrauen auf Homeopathie....Suchen alternative Heilweisen.....
Gehen von einem Arzt zum anderen....

Oft gibt es keinen Erfolg......

Sie denken nicht oder wissen es nicht mehr,
daß uns Jesus eine andere Arznei geschenkt hat!

Die Arznei der Unsterblichkeit


D i e H l s t. E u ch a r i s t i e!

Joh 6,51-58

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot ißt, wird leben in Ewigkeit. Und das Brot,
das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt."

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, nicht wie das,
das die Väter gegessen haben und dann gestorben sind.
Wer dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit."

Joh 13, 18

Nicht von euch allen spreche ich. Ich weiß, wen ich mir erwählt habe.
Allein die Schrift muß in Erfüllung gehen: Der mein Brot ißt, hat seine Ferse gegen mich erhoben.*

1Kor 11,27

Wer daher unwürdig das Brot ißt oder den Kelch des Herrn trinkt,
der versündigt sich am Leib und Blut des Herrn.

Kommt lasset uns anbeten!

Litanei vom Allerheiligsten Sakrament
Herr, erbarme Dich. Herr, erbarme Dich.
Christus, erbarme Dich. Christus, erbarme Dich.
Herr, erbarme Dich. Herr, erbarme Dich.
Christus, höre uns. Christus, erhöre uns.
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich unser.
Gott Heiliger Geist, erbarme Dich unser.

Christus, Du Brot des Lebens, erbarme Dich unser.
Du Gott und Mensch,...
Du Verborgener,...
Du in unserer Mitte,...
Du Osterlamm,...
Du Opfer für die Welt,...
Du Quelle der Gnade,...
Du unsere Nahrung,...
Du unsere Freude,...
Du Heil der Kranken,...
Du Trost der Trauernden,...
Du Kraft der Sterbenden,...
Du unsere Hoffnung,...
Du Brot vom Himmel,...
Durch Deinen Leib, der für uns geopfert ist, Herr, befreie uns.
Durch Dein Blut, das für uns vergossen ist,...
Durch dieses Zeichen Deiner Liebe,,..
Durch dieses Zeichen Deiner Treue,...
Durch Deine Auferstehung und Himmelfahrt,...
Durch Deine Gegenwart,...
Bei Deiner Wiederkunft,...
Wir armen Sünder, wir bitten Dich, erhöre uns.
Dass wir stark werden im Glauben,...
Dass wir Deinen Tod verkünden,...
Dass wir Deine Auferstehung preisen,...
Dass wir nach Deinem Mahl verlangen,...
Dass wir an Deinem Tisch vereint sind,...
Dass keiner von uns Dich verraten wird,...
Dass wir Deinen Weg erkennen,...
Dass wir den Weg gehen in der Kraft Deiner Speise,...
Führe uns zum Hochzeitsmahl des ewigen Lebens,...

Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt.
Herr, verschone uns.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt.
Herr, erhöre uns.
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt.
Herr, erbarme Dich.

 

Eucharistischer Hymnus vom hl. Thomas von Aquin

Lied oder Gebet
1. Gottheit tief verborgen, betend nah' ich Dir. Unter diesen Zeichen bist Du wahrhaft hier. Sieh, mit ganzem Herzen schenk' ich Dir mich hin, weil vor solchem Wunder ich nur Armut bin.
2. Augen, Mund und Hände täuschen sich in Dir, doch des Wortes Botschaft offenbart Dich mir. Was Gott Sohn gesprochen, nehm' ich glaubend an. Er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.
3. Einst am Kreuz verhüllte sich der Gottheit Glanz, hier ist auch verborgen Deine Menschheit ganz. Beide sieht mein Glaube in dem Brote hier; wie der Schacher ruf ich, Herr, um Gnad zu Dir.
4. Kann ich nicht wie Thomas schau'n die Wunden rot, bet' ich dennoch gläubig: "Du mein Herr und Gott!" Tief und tiefer werde dieser Glaube mein, fester laß die Hoffnung, treu die Liebe sein.
5. Denkmal, das uns mahnet an des Herren Tod! Du gibst uns das Leben, o lebendig Brot. Werde gnädig Nahrung meinem Geiste Du, Dass er Deine Wonnen koste immerzu.
6. Gleich dem Pelikane starbst Du, Jesus mein; wasch' in Deinem Blute mich von Sünden rein. Schon ein kleiner Tropfen sühnet alle Schuld, bringt der ganzen Erde Gottes Heil und Huld.
7. Jesus, den verborgen jetzt mein Auge sieht, stille mein Verlangen, das mich heiß durchglüht: Laß die Schleier fallen, einst in Deinem Licht, Dass ich selig schaue, Herr, Dein Angesicht.



Das Jahr der Eucharistie war von Oktober 2004 - Oktober 2005

Auszug: "Fastenhirtenbrief von Joachim Kardinal Meisner"
„Unser Jahrhundert ist krank,
weil man die Anbetung nicht mehr pflegt“

„Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr anbeten, niemals mehr im endlosen Vertrauen ausruhen. Du hast keinen fortwährenden Wächter und Freund für deine sieben Einsamkeiten. Du liebst, ohne Ausblick auf ein Gebirge, das Schnee auf dem Haupte und Glut in seinem Herzen trägt.“
„Kommt, laßt uns jubeln vor dem Herrn, und zujauchzen dem Fels unseres Heiles! Laßt uns mit Lob seinem Angesicht nahen, vor ihm jauchzen mit Liedern!“ (Ps 95,1), so beten die Priester, die Ordensfrauen und Ordensmänner täglich, wenn sie mit dem Stundengebet beginnen. Es sind Worte des Psalms 95, der die Anbetung zum Thema hat.



Folgende als Gesätze des Rosenkranzes verwendbar zur Anbetung!

Hochgelobt und gebenedeit sei das Allerheiligste Sakrament des Altares -
von nun an bis ich Ewigkeit!

Jesus, ich liebe dich, ich bete dich an!
Jesus ich vertraue auf Dich !
Jesus, ich liebe Dich über alles!
Jesus, auf Dich setze ich meine ganze Hoffnung!

Jesus, ich liebe Dich aus ganzem Herzen, ganzer Seele und mit allen meinen Kräften!

Jesus, Dir allein schwör ich die Liebe, stark und rein, bis in den Tod die Treue!

Gelobt und gepriesen sei Jesus im Allerheiligsten Sakrament.

 


Die Anbetung

19. März 2001 ( aus 9.Buch JNSR)

JESUS: "Ich, der Herr, rufe. Kommt und hört mir zu. Was ich euch zu sagen habe, kommt aus meinem heiligen Herzen. Vernimm meinen Ruf aufmerksam. Mein heiliges Herz unterweist euch Tag und Nacht in der Stille eures zuhörenden Herzens. Ich wache über jedes von euch, weil in meiner Liebe jedes seinen Platz hat.
Ja, ihr könnt mich in eurem Herzen anbeten, auf der Strasse gehend, in euren Häusern, im Wind oder im Regen, da die Anbetung Gottes ein nicht wegzudenkender Gottesdienst ist. Ihr seid der Tempel Gottes und eure Ehrbezeugung gefällt mir, wenn sie aufrichtig ist.
Das Kind atmet unbewusst, lebt und lächelt über das Leben und seine Freude wird das Kennzeichen seiner Liebe. Warum? Weil ich in ihm lebe und ich die Freude bin, genügt ein kurzer Augenblick, damit die Kommunikation zur Gemeinschaft wird und das Kind in seiner Freude die Liebe empfängt.
Die Liebe unterweist und erneuert das Wesen und führt es immer höher, bis so weit, dass die Seele von ihren Unvollkommenheiten befreit wird, und sie mit Milde dazu führt, die Vollkommenheit, die die Anbetung ist, zu entdecken.
Ich sage dann diesem Kind: Komm und folge mir. Du betest mich wahrhaftig an, wenn du dich von den Dingen (Vermögenswerten) dieser Erde loslösen wirst. Ich bin dein Gott. Wozu würde es dienen, dich bis zur Erde niederzuwerfen, wenn du dein Herz nicht weit öffnest, damit ich in es eintreten und darin Wohnung nehmen kann. Wo ist die Wohnung, die du mir vorbereitet hast? Verbirg dich nicht vor meiner Sicht. Ich sehe dich und erhebe dich".
Ich sage diesem Kind im Weiteren: "Ich werde dich wieder finden, solltest du auch in der Mitte von Tausend Kindern sein. Du aber, kannst dich nicht in mir erkennen. Du bist noch nicht bereit. Ich verlange von dir nicht, deine nutzlosen Stunden einzusetzen, in denen du nicht weißt, was zu tun, um mich anbeten zu kommen. Gib mir von deiner Zeit. Wähle mich unter allen. Lasse alles und komm, um mich anzubeten".
Ich liebe die Seelen, die bis zur extremen Armut alles hinweggegeben haben und die kommen, um mich anzubeten, wie es Maria-Magdalena tat, um sich vor meinen Füssen niederzuwerfen, mich zu trösten und mit dem Wohlgeruch ihrer Liebestränen zu bedecken. Sie dringen in meine heiligen Wunden, um das Verzeihen der Welt in meinem erlösenden Leiden zu schöpfen. Und mein anbetungswürdiges Herz weint mit ihren Tränen, weil ich zusammen mit allen meinen Märtyrern und wahren Anbetern diese Welt rette, die sich - weil sie mich verworfen hat - am Rande des Abgrundes befindet.


Oh mein Kind, wenn die Welt wüsste, was die eucharistische Anbetung bedeutet, würde sie alles daran setzen, sie in allen Kirchen wieder aufleben zu lassen: Unser Vater, begleitet vom Heiligen Geist, verbunden mit der heiligsten Jungfrau MARIA, befinden sich dort, wie wenn der Sohn noch auf seinem Kreuz der Liebe wäre!


Gott anbeten heisst, meine heilige Passion neu zu erleben und mein heiliges Kreuz zu verherrlichen; das heisst, zu spüren, wie meine Nägel sich in meine heiligen Hände einbohren, diese Hände, die fortfahren, diese Welt, die Gott zurückweist und seine heilige Kirche zerstört, zu segnen; diese Welt, die mein heiliges Gesetz und meine göttlichen Gebote durch Menschengesetze ersetzt, diese Welt, die meine ganze Schöpfung zerstört.
Gott anbeten heisst, diese Schmerzensschreie zu besänftigen, diese ständigen Klagen, denn die gottlosen Menschen fahren fort, die Welt zu krönen und meine Dornenkrone wiegt immer schwerer auf den Unschuldigen.
Hab Erbarmen, Gott, für jene die dich verfolgen!
Gott anbeten heisst, einen Dorn nach dem andern zu entfernen, die noch immer in mein heiliges Haupt eindringen.
Hab Erbarmen, Gott, für jene die dich lästern!
Sagt mir: "Herr, reinige meinen Geist, reinige den Geist dieser Welt, damit alle Gedanken aller deiner Kinder zu Gedanken des Friedens, der Liebe und des Mitleides werden".
Oh ja, betet euren Gott an. Betrachtet seinen Blick der Liebe, den Gefangenen seiner Liebe, der in der Monstranz zurückgehalten wird. Die Anbetung ist vollständig; ihr befindet euch vor Gott, der sich nicht bewegt. Es ist die Liebe, die sich in seiner vollkommenen Immobilität hingibt, wie auf seinem Kreuz. Er schweigt, damit ihr ihn in der Stille eures Herzens sprechen hört: "Herr, mein Gott, mein süsser gekreuzigter JESUS, verzeihe mir, verzeihe uns, verzeihe dieser schuldigen Welt, wir haben gegen dich gesündigt".

 Erbittet von mir heute Abend in dieser stillen Anbetung das Unmögliche:
"Süßer JESUS! Wir können nicht mehr zurück; man kann diese höllische Maschine, die der eitle Mensch in Gang gesetzt hat, nicht mehr anhalten; wir wagen dir aber zu sagen: Komm schnell, Herr, rette uns durch deine nahe bevorstehende Fürsprache dank deines heiligsten, glorreichen Kreuzes und deiner anbetungswürdigen Eucharistie; oh! ja, komm, Herr JESUS. Auf den Boden geworfen und bereuend beten wir dich an und hoffen auf dich. Amen".