51,Alle Christen, tut jetzt Buße, Katholiken, betet für Papst Benedikt,
Samstag, 5. März 2011, 10:00 Uhr

Meine geliebte Tochter, wir sind aufs Neue vereint. Du warst in diesen letzten Tagen sehr beschäftigt. Hast du die Stärke bemerkt, die Ich dir sowohl im Glauben als auch körperlich gegeben habe? Das ist, weil Mich deine Arbeit so sehr erfreut. Während du weiterhin diese Botschaften veröffentlichst, bitte ermutige so viele Menschen, wie du kennst, jetzt schnell die Aussöhnung für ihre Sünden zu suchen. Es spielt keine Rolle, welchem christlichen Glauben sie angehören. Sie müssen ihre Demut und Loyalität zu Mir zeigen, indem sie einen Akt setzen, durch den sie Erlösung erlangen wollen.

Dieser einfache Akt wird sie stärker machen während des Ereignisses, das Ich als die „Warnung“ bezeichne. Bereut, ihr alle, um eure Seelen zu retten. Bereitet euch jetzt sofort auf die „Warnung“ vor, denn jene von euch, die nicht im Stande der Gnade sind, überleben sie möglicherweise nicht.

Meine geliebte Tochter, Ich will, dass du fortfährst, den Inhalt dieser Botschaften schnell zu verbreiten. Ich habe dir zuvor erklärt, dass sie möglichst vielen Menschen in möglichst kurzer Zeit zukommen müssen. Ebenso, wie sich dieses Ereignis abzeichnet, so braut sich auch ein Ereignis zusammen, das den Heiligen Vatikan betrifft.

Bitte alle, für Meinen geliebten Heiligen Stellvertreter Papst Benedikt zu beten; denn er ist von den Feinden Meines Ewigen Vaters umgeben. Betet für die Priester, die in ihrem Glauben an Mich oder Meinen Ewigen Vater nie gewankt haben.

 

Emporkommen des falschen Propheten

Sie müssen jetzt inbrünstig beten, da ihr alle vom Ergebnis dieses Angriffs auf Meinen Heiligen Stellvertreter Zeuge sein werdet. Betet, betet, betet, dass der Falsche Prophet als das erkannt werden wird, was er ist. (aus der  Botschaft 51)

1. Achtet auf sein Verhalten.

2. Sein aufmerksamkeitsheischendes Programm.

3. Die Art, wie Meine irregeführten geistlichen Diener in Ehrfurcht zu seinen Füßen sinken werden.

4. Dann hört aufmerksam zu, was er zu sagen hat.

5. Seine Demut wird falsch sein.

6.Seine Absichten boshaft und die Liebe, die er ausstrahlt, wird sich nur um ihn selbst drehen.

7. Er wird als innovativ und dynamisch gesehen werden — ein frischer Wind.

8.Obwohl er motiviert und tatkräftig ist, werden seine Kräfte nicht von Gott, dem Ewigen Vater, kommen.

9. Sie kommen von Satan. Dem Teufel.


Betet, betet, betet. Denn ihr, Meine Kinder, müsst auf der Hut sein. Ihr braucht Mich, damit Ich euch jetzt führe, da diese Prophezeiungen der Menschheit offenbart werden. Seid stark. Bleibt Meinen Lehren treu. Betet in Gruppen. Betet den Heiligen Rosenkranz zum Schutz gegen den Bösen.

Vergesst nicht diese eine Lektion: Meine Lehren ändern sich niemals. Sie sind dieselben, wie sie es immer waren. Wie Ich schon früher sagte, wenn ihr feststellt, dass man sie manipuliert, entschärft oder, wie es der Fall sein wird, in einer Art verdreht, die eigenartig scheint oder im Widerspruch zu Meinen Lehren steht, dann wendet euch ab und betet zu Mir um Führung.

Euer Göttlicher Erlöser Jesus Christus



Offb 16,13-20

13 Dann sah ich aus dem Maul des Drachen (Satan) und aus dem Maul des Tieres (Antichrist) und aus dem Maul des falschen Propheten ("Papst Franziskuns") drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen.

14 Es sind Dämonengeister, die Wunderzeichen tun; sie schwärmten aus zu den Königen der ganzen Erde, um sie zusammenzuholen für den Krieg am großen Tag Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung.

15 Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig, wer wach bleibt und sein Gewand anbehält, damit er nicht nackt gehen muss und man seine Blöße sieht.

16 Die Geister führten die Könige an dem Ort zusammen, der auf hebräisch Harmagedon heißt.

17 Und der siebte Engel goss seine Schale über die Luft. Da kam eine laute Stimme aus dem Tempel, die vom Thron her rief: Es ist geschehen.

18 Und es folgten Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben.

19 Die große Stadt (vermutlich Rom) brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein. Gott hatte sich an Babylon, die Große, erinnert und reichte ihr den Becher mit dem Wein seines rächenden Zornes.

20 Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr.