Sie alle sprachen vom Reiche Gottes,von der
Wiederkunft Christi, vom Neuen Pfingsten...

Anastasius vom Siena (+ nach 700)

Aus einer Predigt über die Verklärung des Herrn.

Hier ist gut sein

Dieses Geheimnis offenbarte Jesus seinen Jüngern auf dem Berg Tabor. Als er unter ihnen weilte, sprach er zu ihnen über das Reich Gottes und sein zweites Kommen in Herrlichkeit. Da sie aber vielleicht nicht sicher genug waren über das, was er ihnen bereits vom Reich verkündigt hatte, gedachte er, sie endlich im Innersten des Herzens zu überzeugen. Um sie aus dein Erlebnis der Gegenwart zum Glauben an das Zukünftige zu' führen, gewährte er ihnen auf dem Berg Tabor eine wunderbare göttliche Offenbarung als ein in die Zukunft weisendes Bild des Gottesreiches, ganz als sagte er zu ihnen: Damit in der Zwischenzeit in euch kein Unglaube hochkommt, sage ich euch gleich in der Gegenwart: "Amen, das sage ich. euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen."'...................

Um zu zeigen, daß in Christus Wollen und Vermögen übereinstimmen, fügt der Evangelist hinzu: Jesus nahm Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus." 2

Das sind die göttlichen Wunder des heutigen Festes, dies ist das heilbringende Mysterium, das für uns auf dem Berg vollendet wurde; dies die Festfeier und der Lobpreis Christi, der uns heute zusammengeführt hat. Um in die Tiefe dieses Mysteriums zusammen mit den Auserwählten unter den von Gott mit heiligem Geist erfüllten Jüngern einzudringen, wollen wir die göttliche, heilige Stimme vernehmen, die unsgewissermaßen aus der Höhe, vom Gipfel des Berges her eindringlich mahnend zusammenruft.

Dorthin wollen wir eilen - ich wage es zu sagen wie Jesus, der uns als Führer vorausgeht, hier auf dem Berg und im Himmel., Mit ihm leuchten auch wir, erkennbar für geisterfüllte Augen. Unsere Seele ist erneuert, vergöttlicht und seinem Bild gleichgestaltet. So werden wir immer mehr der göttlichen Natur teilhaftig und für die höheren Dinge bereitgemacht.

Auf den Berg wollen wir voll Zuversicht und Freude eilen und in die lichte Wolke eintreten, wie Mose und Elija, wie Jakobus' und Johannes. Wie Petrus laß dich ergreifen von der göttlichen Schau und Erscheinung, laß dich verwandeln durch diese wunderbare Verklärung. Erhebe dich über die Welt, verlaß diese Erde, verlaß das Fleisch, laß die Schöpfung hinter dir und wende dich dem Schöpfer zu, zu dein Petrus,wie außer sich, spricht: "Herr, es ist gut, daß wir hier sindl««3

Gewiß, Petrus, es ist wirklich gut, daß wir hier mit Jesus sind und bleiben und in Ewigkeit immer sein werden. Was wäre besser und beglükkender,' als bei Gott zu weilen, mit ihm gleichgestaltet und im Licht zu sein? Gewiß würde jeder von uns, hätte er Gott im Herzen und wäre er nach seinem göttlichen Bild verwandelt, voll Freude ausrufen: Es ist gut, daß wir hier sind l', wo alles Licht, wo alles Glück ist und Seligkeit und Freude, wo alles im Herzen still, heiter und friedlich ist, wo wir Christus, unseren Gott, schauen. Dort nimmt er Wohnung mit dem Vater4, und bei seiner Ankunft spricht er: "Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden«" 5; wo bei Christus alle Schätze der ewigen Güter in Fülle sind; wo die Erstlinge und Bilder aller kommenden Zeiten sich wie in einem Spiegel abzeichnen.

'Mt 16,28. 2Mt 17,1-3- Mt 17.4. 4Vgl. Joh 14,23. 5Lk 19,9.

Reich Gottes - Wiederkunft Jesu Christi

Paul Bouchard: DAS REICH GOTTES AUF ERDEN Ein grundlegendes Buch über die das -Ende der Zeiten" Das Reich Gottes auf Erden Utopie oder Wirklichkeit? Eine Botschaft der Hoffnung, eine «revolutionäre" Vision! Sowohl für die Ungläubigen wie für die Gläubigen.Den Ersten wird dieses Buch die konkrete und praktische Dimension des "sozialen Projektes" von Jesus von Nazareth enthüllen. Das heißt, die "Zivilisation der Liebe", wie Papst Paul Vl. sagte, um die hinreißende Zukunft des Planeten zu beschreiben. Die Erde ist gegenwärtig an allen Grenzen durch die "Zivilisation des Todes" bedroht, die anscheinend endgültig den Sieg davonträgt über die Träume von Frieden und Gerechtigkeit der "Menschen guten Willens". Den Letzteren wird dieses Buch einen vergessenen christlichen Schatz neu entdecken lassen. Es ist eine unbekannte Facette der Hoffnung der Apostel und der Urkirche. Die Stunde ist nun gekommen, um an das Prophetentum der Ursprünge anzuknüpfen. Denn Jesus kommt, um sein Reich zu errichten! Er steht «vor den Toren, der Erde. Paul Bouchard ist Journalist. Er gründete und leitet seit dreizehn Jahren die Quebecer Zeitschrift: "L'lnformateur catholique'a. Retabel von Van der Weyden, 1433 Parvis-Verlag CH-1648 Hautsvill   

All die Bücher über Aussagen über das Reich Gottes,Wiederkunft Christi und deren Inhalt sind der Überprüfung durch den Heiligen Stuhl in Rom unterstellt! Von Rom noch nicht anerkannt, heißt aber noch nicht, daß deren Inhalt falsch sei ! Die Kirche will sagen:   
"Seid vorsichtig! Wer auf die Kirche hört, der geht nie fehl !   
Das gilt auch für alle ***"Erscheinungen" *** "Seher"***"Prophezeihungen".   
Prüft alles! Fragt die Kirche! Hört auf die Kirche! Betet zum Heiligen Geist!  
"Der Hl.Geist wird euch in die volle Wahrheit führen."

An die Glaubenskongregation (Kardinal Ratzinger) wurde vor einiger Zeit die Frage gestellt: Wie soll man die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit auffassen? Die Wiederkunft zum Letzten Gericht oder noch auf diese Erde? Die Antwort war:
Über dieses Thema hat die Kirche noch nie offiziell Stellung genommen.
Daher kann man die eine oder die andere Auffassung vertreten ..."
Entommen aus dem Vortrag von DonGobbi über die Wiederkunft Christi!

 

Der Papst spricht in REDEMPTORIS MATER Nr. 41 von der ersten, der zweiten, und von der endgültigen Ankunft Christi.
Wortlaut: "Denn wenn die jungfräuliche Mutter in einzigartiger Weise mit ihm bei seinem ersten Kommen verbunden war, wird sie es durch ihr fortwährendes Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner zweiten Ankunft sein; im Hinblick auf seine Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst, hat sie jene Aufgabe als Mutter und Mittlerin der Gnade auch bei seiner endgültigen Ankunft, wenn alle zum Leben erweckt werden, die Christus angehören, und der letzte Feind , der entmachtet wird, der Tod ist".
 


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DAS MORGENROT EINER NEUEN ZEIT "Offenbarung" Jesus an Maria Valtorta
Vorwort zum Buch: "Das Morgenrot einer neuen Zeit"
Offenbarungen Jesu an Maria Valtorta
 
Muss man einen Unterschied sehen zwischen dem Ende der Zeit und dem Ende der Welt?

Sehr lange und noch heute hat man sich in breiten Kreisen daran gewohnt, zu meinen, dass die Zeit, in der wir seit der Menschwerdung des Gottessohnes leben, so fortlaufen müsse bis zum Tage unendlich weit entfernt da das Ende der Welt gekommen und das Jüngste Gericht angebrochen ist.

Dennoch lassen Kapitel 24 des hl. Matthaus, die Kapitel 20 und 21 der Apokalypse des heiligen Johannes, wie auch die folgenden Passagen der Heiligen Schrift keinen Zweifel hinsichtlich der Verkündigung zweier eindeutiger und zeitlich getrennter Ereignisse aufkommen:

"Ich werde einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen; man wird nicht mehr an die früheren Dinge erinnert werden. Sie werden den Geist nicht mehr beschäftigen mussen. Nein, freut euch, frohlockt immerfort über das, was ich schaffe, denn ich werde Jerusalem in einen Ort des Jubels verwandeln und meinem Volke Freude bringen. Meinem Volke werde ich zur Freude werden, und man wird dort kein Wehgeschrei und kein Weinen mehr vernehmen." (Is 65,17-19).
"Ich werde alle Volker und alle Sprachen versammeln, und sie werden meine Herrlichkeit sehen. Ich werde an ihnen ein Zeichen wirken und einige unter ihnen als Entronnene zu den Volkern senden. Sie werden von meiner Herrlichkeit den Nationen kunden, und aus allen Völkern wird man dann als Geschenk für den Herrn alle eure Bruder bringen." (Is 66,18-20).
"Denn an jenen Tagen (des Zeitenendes) wird es eine solche Drangsal geben wie es keine vergleichbare seit Anbeginn der von Gott erschaffenen Welt gegeben hat und noch geben wird. Und wenn der Herr jene Tage nicht abkürzte, wurde kein Mensch gerettet werden, aber um der Erwählten willen hat er die Tage abgekürzt." (Mk 13,19-20).
Es liegt auf der Hand, daß diese Voraussagen sich noch nicht verwirklicht haben und daß die angekündigten Ereignisse nicht das Ende der Welt betreffen, weil es sich um Überlebende handelt und um die Tage, die abgekürzt werden.
Jesus erklärt Maria Valtorta am 27. August 1943: "Jetzt sind wir in der Periode, die ich die Zeit der Vorläufer des Antichrist nenne. Danach wird die Zeit des Antichrist kommen, der der Vorlaufer Satans ist. Dieser wird durch die Manifestationen Satans unterstützt: die beiden Tiere, von denen die Apokalypse spricht... Nachdem der Antichrist besiegt sein wird, wird eine Periode des Friedens kommen, um den Menschen, die zutiefst geschlagen und starr vor Erstaunen über die sieben Plagen und den Sturz Babylons sind, Zeit zu geben, sich unter meinem Zeichen zu sammeln. Bei ihrem dritten Auftreten wird die antichristliche Epoche zu ihrer größten Macht emporsteigen, das heißt, wenn Satan zum letzten Mal erscheint. Habt ihr begriffen? Glauben ist nötig, nicht Spitzfindigkeit."


Was die Ära des Friedens betrifft, verkündet Jesus am 16. August 1943: "Die Stunde wird kommen, wo ich der einzige und wahrhaftige König dieser Erde sein werde, die ich mit meinem Blute losgekauft habe, über die ich zum König kraft des allmächtigen Vaters ausersehen bin... Im Augenblick bereite ich die zukünftigen Zeiten vor, indem ich besonders das Wort gebrauche, das vom Himmel kommt, um jenen Seelen das Licht zu geben, die es aufzunehmen bereit sind."
Sind wir bereit, das Licht zu empfangen? Sind wir willens, es weiterzugeben? Diese Sammlung von Offenbarungen, die Jesus Maria Valtorta anvertraut hat, könnte uns behilflich sein.
Andre Castella

 (Parvis Verlag)
DIE MENSCHHEIT AN DER SCHWELLE IHRER BEFREIUNG durch Msgr. Ottavio Michelini

 Dr. Herbert Madinger (Leiter der Kath.Glaubensinformation Wien )zitiert im Medjugorje - Heft 44 unter seiner Predigt: "Zwischen Gott und den Menschen muß Friede herrschen folgendes:
Die Mutter Gottes möchte uns auf das Kommen Jesu vorbereiten. " Ich rufe euch auf, euch in dieser Zeit, wie nie zuvor, auf das Kommen Jesu vorzubereiten ' (25.11.93) Denn nur Jesus selber kann diese Erde retten und reinigen. vor der Macht des Zerstörens bewahren und den Frieden auf Erden schenken: Maria liebt uns, sie will uns vor allem Bösen beschützen, aber die Menschen wollen es nicht! " Ich kann euch nicht helfen, wenn ihr die Gebote Gottes nicht lebt, wenn ich euch von der Sunde nicht abwendet" (25.10. 93)

 Don Gobbi : Das "Blaue Buch": "Die Mutter Gottes an die Priester ihre vielgeliebten Söhne"

"Siehe ich mache alles neu" Off.21,6
3 Bände "An den Menschen" Assisi Verlag
Herausgeber: Societas Sancti Joseph; Internationales Sekretariat Waldstätterstraße 3 Ch-6003 Luzern

Auszug:  "St Michael"
"Alle sollen auf die Knie fallen, weil der große Tag der Gerechtigkeit Gottes kommt, an dem alle Bewohner der Erde Gott erkennen, den sie ausgelacht und verspottet haben. Dieser Tag ist gleichzeitig der Tag des Sieges des Unbefleckten Herzens Mariens. (Fatima: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz Triumphieren")
Die Gnade des Hl. Geistes wird auf die ganze Erde ausgegossen, und ihr Angesicht wird erneuert werden. Ein altes Gebet der Kirche: "Sende aus deinen Geist und alles wird neu geschaffen und du wirst das Angesicht der Erde erneuern") Der Menschensohn wird seine Macht offenbaren. Alle werden den Herrn und Meister erkennen. Seine Herrschaft wird sich bis an die Grenzen der Erde ausbreiten, und es wird eine Herde und einen Hirten geben.(Joh 10:16 Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen, und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.)
Alle Auserwählten werden den Herrn lobpreisen und seine große Ehre verkünden. Die Braut wird die Krone empfangen und alles wird neu werden. Wer Ohren hat, soll hören und wissen, was Gott denen bereitet hat, die IHN lieben und IHM in Treue dienen. Amen, Amen, Amen"

 
Auszug nach dem Buch "Matha Robin" der französischen Mystikerin *1902 + 1981; sie trug 50 Jahre die Stigmata und lebte nahrungslos; ihre einzige Nahrung war die Hl. Kommunion.

Der Priester aus Lyon geht zum Mittagessen ins Pfarrhaus. Man kann sich vorstellen, dass die beiden Männer bei Tisch wohl lange über dieses ungewöhnliche Pfarrkind gesprochen haben.
Um 14 Uhr geht Abbe Finet wieder zu Familie Robin hinauf. Der Besuch dauert drei Stunden und endet, als die erste Vesper vom Feste der Erscheinung Unserer Lieben Frau in Lourdes gebetet wird. Abbe Finet hat oft von diesen für ihn unvergesslichen Augenblicken erzählt. Wir bringen hier seinen eigenen Bericht, den wir aus mehreren Texten zusammengestellt haben. Wahrend der ersten Stunde hat Martha nur von der allerseligsten Jungfrau Maria zu mir gesprochen. Ich, der ich Vorträge über Maria gehalten habe, war hingerissen davon? auch von der Art, wie sie von der Gottesmutter sprach. Sie nannte sie ihre geliebte Mutter. Ich entnahm daraus, dass die beiden sich sehr gut kannten...
Während der zweiten Stunde sprach sie zu mir über die großen Ereignisse, die bald eintreten würden, einige sehr ernste, einige sehr schöne. Im wesentlichen schilderte sie mir in diesem zweiten Teil des Gespräches, dass es ein neues Pfingsten der Liebe geben werde, dass die Kirche sich durch das Laienapostolat erneuern werde. Sie hat mir viel darüber gesagt. Sie betonte sogar, der Laienstand werde eine sehr wichtige Rolle in der Kirche zu spielen haben; viele würden zu Aposteln berufen werden.

Später frappierte es mich sehr, als ich Pius XII., Johannes XXIII. und Paul VI. von einem neuen Frühling der Kirche und einem neuen Pfingsten der Liebe sprechen hörte. Martha hat mir dies 1936 gesagt. Es war das Konzil, das sie ankündigte. Sie hat mir auch gesagt, dass die Kirche sich ganz und gar erneuern würde. Sie fugte auch bei, es werde viele Formen der Ausbildung für Laien geben, doch würden es besonders die Häuser (Foyers) des Lichtes. der barmherzigen Liebe sein. Ich wusste nicht recht, was sie damit meinte. Dann fuhr sie fort: Das wird aber etwas ganz Neues in der Kirche sein, etwas, das es noch nie gegeben hat. Es wird ein geweihtes Laientum, nicht ein religiöser Orden sein. Die Foyers de Charite werden von einem Priester, dem geistlichen Vater, geleitet werden, und sie bestehen aus engagierten Laien., Sie versicherte: Diese Foyers de Charite werden sich in der ganzen Welt verbreiten. Sie werden eine Antwort des Herzens Jesu an die Welt sein nach der materiellen Vernichtung der Völker mit ihren satanischen Verirrungen., Und sie erklärte, dass zu den Irrtümern, die überwunden würden, der Kommunismus, der Laizismus und die Freimaurerei gehören würden. Von diesen dreien hat sie 1936 ausdrücklich gesprochen. Aber sie sagte auch, dass dies erst nach einem Dazwischentreten der Jungfrau Maria geschehen werde.

 

Das Buch von "Maria Agreda - Offenbarungen der Mutter Gottes" (kirchl.Druckerlaubnis)

Darin erfährt man die Beschreibung der Unterhaltung des 12-jährigen Jesus in Tempel mit den Schriftgelehrten und Hohenpriestern, wie Jesus ihnen erklärt, dass der Messias zweimal kommt, einmal um die Welt zu erlösen, das andere Mal, um sie zu retten. (Gericht im Kleinen - nicht Weltgericht - vergl. Thessalonicher Brief)


Zwei Tage vor Beginn seiner dritten Pastoralreise nach Österreich hat Papst Johannes Paul II. bei der Generalaudienz am Mittwoch, 17.Juni, ein besonderes Grußwort an die Bevölkerung des Landes gerichtet

"Liebe Schwestern und Brüder,

in den Mittelpunkt meiner Katechese  habe ich heute den Heiligen Geist gestellt, der am Pfingstfest auf die Urgemeinde herabgekommen ist.

In zwei Tagen werde ich meinen dritten Pastoralbesuch in Österreich beginnen, der unter dem Thema steht: 'Komm Schöpfer Geist'. Schon heute richte ich einen herzlichen Gruß an die Bevölkerung dieses Landes. In der Geschichte haben seine Christen viel für die Evangelisierung in Europa und in der Welt beigetragen. Die letzten Jahren waren für die Kirche in Österreich aber auch eine Zeit großer Leiden. Der Papst und die Bischöfe möchten helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden. Sie wollen die Gläubigen ermutigen, auch weiterhin am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken, das schon mitten unter uns ist, aber noch nicht ganz. Aber das Leiden kann geistig fruchtbar werden.

Ich freue mich besonders auf die Seligsprechung dreier beispielhafter Christen in Wien, die ein Zeichen der Lebendigkeit der Kirche in Österreich sind. In der Hoffnung, dass mein Besuch eine Hilfe zur Einheit für die Kirche in Wahrheit und Liebe sei, rufe ich allen Österreichern aus ganzem Herzen zu: 'Grüß Gott!' "


Christus kommt wieder
v.Pfarrer Hermann Wagner D-8261 Rinchnach

Bücher: 5 Bde. 
Umkehr  der Herzen
(Parvis Verlag)
Botschaft von Jesus-Christus an Frabcoise

"Jesus kommt wieder in Herrlichkeit" siehe im Parvis-Verlag erhältlich ---------3 Bände:

DOZULE " Die glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes" im Parvis-Verlag erhältlich

Ja, ich bin eine König