Hochaktuelle Texte aus Ansprachen bzw. Rundschreiben
mehrerer Päpste und der Bibel zu einem neuen
Frühling der Kirche am Ende der Zeiten (dieser Ära)und seiner Wiederkunft mit
großer Macht und Herrlichkeit

Pius XI ------ Pius XII-----Johannes XXIII....PaulVI----Johannes Paul II-----Benedikt XVI


Papst Pius XI
mehr.............


Papst Pius XII

"Wir tun dies, damit Eure Liebe und Euer Schutz den Triumpf des Reiches Gottes beschleunige, alle Völker untereinander und mit Gott in Frieden leben......."
Radioansprache  für Portugal  31.10.1942 Pius XII

Es ist wahr, daß der Weg (der Menschheit) von der Nacht zum strahlenden Morgen lang ist" Päpstliche Ansprache v. 24.12. 42


"Die Kirche ist durch den wunderbaren Ratschluß so gegründet, daß sie in der Fülle der Zeiten wie eine einzige Familie erscheint, die das ganze Menschengeschlecht umfaßt" Pius XI in  "Ecclesiam Dei"

"In der Übergangszeit entsteht eine Neues Zeitalter der Geschichte Europas und der Welt." Päpstliche Ansprache 31.07. 1946

"Du siehst, o Herr, wie die Zeit zu einer tiefgreifenden Erneuerung drängt. Sende daher Deinen Geist aus und erneuere das Antlitz der Erde. Belebe diese Erde, ihr Form und Seele verleihend, während über den aufgewühlten Wassern der Welt schon der Geist schwebt, so wie am Anfang, o Herr, da du Himmel und Erde geschaffen hast. Und wie Christus am Anfang seinen Geist auf die ersten Apostel herabgesandt hat, so ruft und sammelt er immer zahlreichere Reihen neuen Apostel in dieser Zeit der entscheidenden Wendepunkte für die Geschichte der Kirche. Er will diese Apostel erneuern und sie in fähige und eifrige Erbauer einer anderen und besseren Welt verwandeln." Päpstliche Ansprache 24.05. 1953

"Wie Maria die Treue zu Gott grundlegend ist, so ist auch ihr Sieg über Satan......" Päpstliche Ansprache 8.12.1953

Wir beten zu Jesus, damit der Tag - der kommen muß - beschleunige, an dem eine neue geheimnisvolle Ausgießung des Hl. Geistes alle Streiter Christi erfüllen wird, - den Tag, an dem er sie alle als Heilsträger in das Elend der Erde senden wird. So werden - durch die Kirche - für die ganze Welt, bessere Tage kommen. (Päpstliche Ansprache: 8.12. 54

"Wir ordnen überdies an, daß  an diesem Tag (31.Mai ) die Weihe des Menschengeschlechtes an das Unbefleckte Herz der allerseligsten Jungfrau Maria erneuert werden soll. Denn in diesem Weiheakt ruht wahrlich die lebendige Hoffnung, dass eine Ära des Glückes anbricht, die sich des christlichen Friedens und des Triumphes der Religion erfreut." Päpstliches Rundschreiben: Ad caeli Reginam 11.10.1954

"Beobachtet die Welt, in der wir leben; betrachtet die vielen Zeichen, die auf eine der entscheidendsten Zeiten in der Geschichte des Christentums hindeuten. Unter anderem scheint  Gott der ganzen Menschheit etwas Ungewöhnliches zu bereiten" Päpstliche Ansprache 2.10 1955

"Die sich in rasantem Rhythmus überstürzenden menschlichen Ereignisse dieser letzten Jahre ermahnen uns, daß sich die Nationen immer schneller auf einen Scheideweg zubewegen: Heil oder Untergang der Menschheit befindet sich an einem Punkt, da sie sich zwischen den Heils-und Wohlstandsgarantien, die ihr die rein materialistische Technik anbietet, und den sicheren und dem Menschen würdigeren Garantien entscheiden muß, die ihr eine erneuerte Herrschaft des Geistes anbietet. Päpstliche Ansprache 24.11.1957

"Herr, sende deinen Engel und mache, dass unsere Nacht sich erhelle wie der Tag. Wie viele Herzen verzehren sich, um den tag zu beschleunigen, an dem Du allein leben und herrschen wirst in den Herzen. Herr komm.... Es gibt so manches Zeichen, dass Dein Kommen nicht mehr fern ist" Osterbotschaft 1957

"Götzenbilder müssen stürzen und zügelloser Ehrgeiz muß gebrochen werden. Dieser Zusammenbruch wird um so schwindelerregender sein, je größer die Kühnheit gewesen ist, sich mit Gott zu messen. Dann wird der Sommer kommen und uns eine überreiche Ernte bringen, und die Erde, mit Tränen getränkt, wird in Perlen der Liebe lächeln, und vom Tau der Märtyrer benetzt, sprießt sie Christus hervor. Päpstliche Ansprache 19.3.1958

"Das neue unaussprechliche Kommen der Sonne Christi....verpflichtet uns alle zu erwachen und wieder in einer Zeit des Frühlings zu leben und zu wirken." Päpstliche Ansprache v.19.3.58

"Die Wiederherstellung des Reiches Christi durch Maria wird sich auf jeden Fall ereignen" Päpstliche Ansprache v.17.9.58


Johannes XXXIII.

"Während sich die Menschheit in einem Umbruch zu einer neuen Zeitepoche (Ära) befindet, hat die Kirche riesige Aufgaben zu bewältigen, wie in den schwierigsten und ernstesten Zeiten ihrer Geschichte": Johannes XXIII: Päpstliches Rundschreiben: Humanae salutis

"O makellose Jungfrau, leuchtendes Bild der Unschuld und Reinheit. Mit deinem Erscheinen vertreibst du die Finsternis der Nacht, die uns bedrängt , und erhebst uns zum Glanz des Himmels. Schau gnädig herab auf deine ergebenden Kinder, die zu dir kommen. Morgenstern, bereite du unsere Gedanken vor auf die Ankunft der Sonne der Gerechtigkeit, die du der Welt schenkst. Päpstliche Ansprache v. 7.12.59

"Wir denken gerne dran, daß die göttliche Vorsehung durch unsere Gebete und Opfer eines der größten Geheimnisse der Geschichte vorbereitet, welches das Geheimnis der Barmherzigkeit des Herrn für alle Völker sein wird." Päpstliche Ansprache v. 7.7.1959

"Morgenstern, breite du unsere Gedanken vor der Ankunft der Sonne der Gerechtigkeit, die du der Welt schenkst"
Päpstliche Ansprache v. 7.12. 59

"Es nützt nichts, wenn wir jammern und klagen. Wir müssen aufbauen, weitermachen und die Fundamente für eine neue, bessere, gerechtere und hochherzigere Zeit legen. Päpstliche Ansprache v. 4.12.1960

 "Das neue Zeitalter wird mit dem Ökumenischen Konzil anbrechen" Päpstliche Ansprache v. 4.12. 60

" Erneuere auch in unserer Zeit die Wunder wie bei einem neuen Pfingsten. Gib, daß die heilige Kirche - versammelt in einmütigem und inständigen Gebet um Maria, der Mutter Jesu, und geleitet von Petrus das Reich des göttlichen Retters verbreitet, das Reich der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens. Amen. " Päpstliche Ansprache v.12.12. 60

"Die heilige Kirche bereite sich auf das "Ökumenische Konzil vor. Das Konzil soll zu einem neuen Pfingsten des Glaubens, des Apostolates und besonderer Gnaden führen, die dem Wohl der Menschen und dem Frieden in der ganzen Welt dienen sollen.....Und es wird in der moderen Zeit sein wie der Anbruch eines neuen Tages, wie ein sehr lebendiges Morgenrot der heiligen und immer heiligeren, -der katholischen und immer katholischeren Katholischen Kirche." Päpstliche Ansprache v.12.12.1960

"Erhebt euer Haupt, denn eure Erlösung naht (Vergl. Lk 21,20-33)......Genau so sollt auch Ihr erkennen, daß eure Erlösung nahe ist."

Das Konzil "will in jeglicher Hinsicht die Durchdringung und Verbreitung der Wahrheit, der Gnade und des heiligen Eifers sein. Es ist sicher, daß seine Aussaat, die nach den Gesetzen der Vorsehung die freie Mitwirkung des Menschen an den großen Plänen Gottes respektiert und anregt, zu gegebener Zeit Frucht bringen wird." Päpstliche Ansprache v. 10.08.1962

"Lumen Christi. Die Kirche Jesu antwortet auf allen Teilen der Erde: Deo gratias, gleichsam als ob sie sagte: Ja, Licht Christi, Licht der Kirche, Licht der Völker." Päpstliche Ansprache v. 11.09.1962


Paul VI.

"Wir wandeln nicht in der Finsternis. Es ist gut, wenn wir uns von diesem Wegweiser (Konzil) leiten lassen.......und hin zu einem immer lebendigeren und authentischeren Christentum, und hin zu einer immer mehr sich entsprechenden jungen Kirche und neuen Kirche" Päpstliche Ansprache v. 11.09. 1968

"Heute befindet sich die Menschheit an einem entscheidenden Wendepunkt ihrer Geschichte. Eine neue Welt entsteht; die Menschen sind auf der Suche nach neuen Denk-und Handlungsformen, die ihr Leben in den künftigen Jahrhunderten bestimmen werden." Päpstliche Ansprache v. 02.02.1972

Papst Paul VI
Ankündigung des Hl.Jahres 1975, am Pfingstfest 1973
"Maria, kann von Jesus Wunder erlangen, welche der Stand der Dinge an sich zuließe. Wir erhoffen von diesem Hl.Jahr (1975) einen Neuanfang, das Kommen einer Neuen Zeit, einen prophetischen Zeitpunkt, ein messianisches Aufwachen und diese neue Ordnung, die sogar von Heiden vorausgeahnt wurde, eine Wiedergeburt, eine Auferstaung!"

"Er (Jesus Christus) ist der Mittelpunkt des Weltalls und der Geschichte..........;  er ist der, der (1.)wiederkommen wird und  (2.) einst unser Richter sein wird."
Papst Paul VI. 1978)


Johannes Paul II der Große! Der Prophet des 3.Jahrtausends


"Die Wallfahrt nach Fatima war ein Bedürfnis des Herzens und zugleich eine Offenbarung des Weges, dem die Kirche am Ende dieses Jahrhunderts folgt." Päpstliche Ansprache v. 19.05. 1982

"Die Wirren unseres Jahrhunderts sind der Todeskampf einer alten Welt" Päpstliche Ansprache v. 30.03 1985

  " Unsere - die Bischöfe - derzeitigen Bemühungen sollte auf die Schaffung jener tiefen und dynamischen Auffassung von Kirche abzielen, welche diese im Jahr 2000 kennzeichnen muß. Die Kirche des Millenniums muß sich besser der Tatsache bewußt sein, daß sie das Reich Gottes in seinem Anfangsstadium ist. Sie muß zeigen, daß die Treu zu Christus für sie eine Lebensaufgabe ist und muß daher mit allen Kräften bestrebt sein, auf die Herausforderungen der Heiligkeit, der Evangelisierung und des Dienstes einzugehen-........." Päpstliche Ansprache v. 16.4. 88

"Die Heilige Synode will (....) die Kräfte aller Gläubigen sammeln, damit das Volk Gottes. auf den schmalen Weg des Kreuzes voranschreitend, die Herrschaft Christi des Herrn, vor dessen Augen die Jahrhunderte stehen (vgl.Sir 36,19), ausbreite und seiner Ankunft die Wege bahne." (Ad Gentes)

 " Die Kirche macht sich den Ausspruch von Pontius Pilatus zu eigen: ECCE HOMO (Joh. 9.15) Die Verkündigung des Millenniums muß die Verkündigung dieses Menschen, die Verkündigung Jesu Christi sein in die Erhöhung der ganzen Menschheit in ihm......" (Dominum et vivifikantem)

 " Da kam der 13. Mai 19981. Als ich von der Kugel des Attentäters getroffen wurde, beachtete ich zunächst nicht, daß sich gerade an diesem Tag das Ereignis jährte, da Maria den drei Kindern aus Fatima in Portugal erschienen war, und die Worte, die sie zu ihnen gesprochen hatte, die nun, am Ende des Jahrhunderts, in Erfüllung zu gehen scheinen." Päpstliche Ansprache v. 02.10. 83

 "Mögen sich Gerechtigkeit und Friede noch einmal küssen (Ps.85,10) am Ende des zweiten Jahrtausends, das uns auf die Ankunft Christi in Herrlichkeit vorbereitet" Päpstliche Ansprache v. 17.9.84

"Das große Jubiläum des JAHRES 2000 enthält also eine Botschaft der Befreiung duch das Wirken des Geistes, der allein den Menschen und Gemeinschaftenhelfen kann....."Dominum et Vivificantem 1986

Johannes Paul II übernahm schon zu Beginn seines Pontifikates diese Verpflichtung:" die Kirche und die Menschheit auf das dritte Jahrtausend vorzubereiten." Päpstliche Ansprache v. 11.10. 86

 " Die Kirche erlebt im Geist, den Christus ihr gesandt hat, und schaut so auf das Millennium, wie auf eine Zeit umfassender Erneuerung. Der Heilige Geist hat die Macht, in der Kirche ein neues Pfingsten zu wirken. Dies verlangt von uns eine erneuerte Haltung der Demut, der Hochherzigkeit und der Aufgeschlossenheit für das reinigende Wirken des Geistes" Päpstliche Ansprache v. 14.4.88

"Paul VI. hat die Interessen der Kirche ganz und gar zu seinen eigenen gemacht, und darin haben wir einen Widerschein des Weges der Braut Christi, die zu einer neuen Ära ihrer Geschichte in einem mühevollen, doch wesentlich freudevollen Umwandlungsprozeß der "Verklärung" entgegengeht. So hat Paul VI. die konziliare Erneuerung verstanden." Papst- Ansprache v. 06.08. 1989

 Die Kirche lebt in einer besonderen Stunde der Geschichte, " in der sie sich zusammen mit dem Jahr 2000 einer neuen Ausgießung des Heiligen Geistes zur Ausbreitung des Gottesreiches bis an die äußersten Ende der Erde nähert." Päpstliche Ansprache v. 22.5. 94

 "Der Prophet Jesaja spricht vom "Berg des Hauses des Herrn", zu dem alle Völker strömen werden (....) und viele Nationen machen sich auf den Weg (Jes.2,2-3). Es handelt sich um eine Vision vom wiederaufgebauten Tempel, in dem das Volk Gottes versammelt, um zu erkennen, daß er der Herr des Himmels und der Erde ist: "Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn (....) Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen". Dies eine Vision des Volkes, das sich erhebt, indem es auf den Berg Gottes hinaufzieht." Päpstliche Ansprache v. 26.11.1986

 " Das Millennium ist deshalb die Stunde unserer christlichen Identität in ihrer katholischen Universalität" Päpstliche Ansprache v. 16.4. 88

Der Papst spricht in REDEMPTORIS MATER Nr. 41 von der ersten, der zweiten, und von der endgültigen Ankunft Christi.
Wortlaut:
"Denn wenn die jungfräuliche Mutter in einzigartiger Weise mit ihm bei seinem ersten Kommen verbunden war, wird sie es durch ihr fortwährendes Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner zweiten Ankunft sein; im Hinblick auf seine Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst<, hat sie jene Aufgabe als Mutter und Mittlerin der Gnade auch bei seiner endgültigen Ankunft, wenn alle zuzm Leben erweckt werden, die Christus angehören, und > der letzte Feind , der entmachtet wird, der Tod ist"

 "Das Ende des zweiten christlichen Jahrtausends eröffnet gleichsam eine neue Perspektive" (Redemptor Mater)

  " Die Kirche kann sich auf das große Jubiläum in keiner anderen Weise als im Heiligen Geist vorbereiten. Was "in der Fülle der Zeit" durch das Wirken des Heiligen Geistes geschah, kann heute nur durch das Wirken im Gedächtnis der Kirche neu erwachen. Durch sein Wirken kann all dies Gegenwart werden in der Phase der Geschichte des Menschen auf dieser Erde: im Jahr 2000 nach Christi Geburt!" (Dominum vivifikantem)

" Das große Jubiläum 2000 enthält also eine Botschaft der Befreiung durch das Wirken des Hl. Geistes, der allein den Menschen und Gemeinschaften helfen kann,....."Dominum et vivificantem Nr 60

 "In deiner Unbefleckten Empfängnis ist die Hoffnung auf Sieg gegeben. Am Ende dieses Jahrhunderts, dieses Jahrhundert suchen wir erneut bei dir unsere Zuflucht" (Gebet vor der Mariensäule in Rom 8.12. 91

 "Auf der Schwelle zu einem neuen Jahrtausend, auf das sich die ganze Kirche vorbereitet, gleicht die Welt einem Acker, der auf die Ernte wartet." Päpstliche Ansprache v. 15.8.93 ( vergl. Das Gleichnis vom Unkraut und Weizen Mt.13,24-30)

 " In einem wichtigen Augenblick ihres Lebens muß die Kirche des Millenniums sich bereit erklären, dem Herrn zu jeder Stunde zu begegnen und weiterhin treu und in freudigen Hoffnung auf seine Wiederkunft zu warten." Päpstliche Ansprache v. 16.4.88

 "Der Bund mit Noah bleibt solange in Kraft, wie die Zeit der Völker dauert". (Mit dem zweiten Kommen wird sich die Zeit der Nationen erfüllen)

 "Der zweitausendste Jahrestag seiner Ankunft ( Geburt Christi) auf Erden wird auch für die Juden ein Fest sein." Päpstliche Ansprache v.13.4. 86

" Der Christus des Millenniums ist kein schwacher und unwirksamer Christus. Er ist der gekreuzigte auf auferstandene Christus, der 2000 Jahre lang über die Irrtümer und Übel der Menschheit gesiegt hat." Päpstliche Ansprache v. 16.04.1988

"Der Christus des Millenniums ist der triumphierende Sieger, der im Glanz seiner Gottheit und seiner Menschheit auf den Wolken des Himmels kommt. ER ist derjenige, der kommt wie die aufgehende Sonne aus der Höhe (vgl. Lk 1,78) und den großen Tag des Herrn ausstrahlt."

"Das Millennium ist der größte Augenblick der Verherrlichung des Kreuzes Christi und der Verkündigung der Vergebung durch sein Blut."..................... "Dies verlangt von uns eine erneuerte Haltung der Demut, der Hochherzigkeit und der Aufgeschlossenheit für das reinigende Wirken des Geistes."   Päpstliche Ansprache v. 16.04. 1988

"Christus das Pascha unseres Hinübergehens und unsere Zukunft in Gott" Päpstliche Ansprache v. 23.03.1989

Und am 23.2.89 sagte unser Heiliger Vater in der Konzelebration der hl. Messe mit den neuen Kardinälen: "... Wir vertrauen diese unsere Wünsche der Jungfrau Maria an, die immer in der christlichen Gemeinschaft von ihren Anfängen an gegenwärtig ist und, im Gebet gesammelt oder der Verkündigung des Evangeliums an alle hingegeben: das Kommen Christi erwartet und vorbereitet."

Geschützt im UNBEFLECKTEN HERZEN der himmlischen Mutter und aufgeopfert auf dem Altar dieses Herzens erwarten wir das Kommen des Herrn in Herrlichkeit und bereiten es vor.

 "Die Kirche lebt im Geist, den Christus ihr gesandt hat, und schaut so auf das Millennium, wie auf eine Zeit umfassender Erneuerung. Der Heilige Geist hat die Macht, in der Kirche ein neues Pfingsten zu wirken." Johannes Paul II

"Wir richten unsere Augen auf den Advent der zweiten Ankunft, die durch den Tod und die Auferstehung des Sohnes vorbereitet wurde. Er hat sich bereits im Herzen der Mutter als derjenige offenbart, der war, der ist und der kommen soll (vgl.Offb 4,1.8)" Gebet vor der Mariensäule in Rom 08.12.1991

"........So wird Christus als Weg, Wahrheit und Leben in die Herzen eintreten und die Kulturen erneuern: ER, der "uns alles Neue bringt, indem er sich uns schenkt" Päpstliche Ansprache v. 10.01.1992

"Auf der Schwelle zu einem neuen Jahrtausend, auf das sich die ganze Kirche vorbereitet, gleicht die Welt einem Acker, der auf die Ernte wartet." Päpstliche Ansprache v. 15.08.1993
 
 


Obige Zitate sind zum Teil dem Buch entnommen:
Mysterium des Konzils
v. Dr. Ivan Pojavnik (1. Band) Maximilian Kolbe Verlag
D- 67149 Meckenheim

Dies ist ein Teil der päpstlichen Aussprüche im Hinblick auf die Ereignisse, die ab dem Jahr 2000 kommen anbrechen werden.

Die Wiederkunft Christi ist nicht das Ende der Welt (allgemeines Weltgericht)!
Wird auch bei Matthäus getrennt dargestellt !

Die weiteren Texte stammen aus Nachrichten und Printmedien!

Weitere päpstliche Aussagen  zum Jahr 2000 bzw. 3.Jahrtausend

Aus einer päpstlichen Ansprache des Papstes am 17.9.1984 in Edmonton, Kanada:
" Der Gott des Friedens sei mit uns, hier in Kanada und überall! Mögen Gerechtigkeit und Frieden sich noch einmal umarmen (vgl. Ps 84 (85), 10) am Ende des zweiten Jahrtausends, das uns auf das Kommen Christ in seiner Herrlichkeit vorbereitet. "

 Beim großen Jungendtreffen in Denver, USA, 1993, sagte der Heilige Vater in der Vigilfeier zu Maria Himmelfahrt:
Herr Jesus Christus, wir danken dir für dein Wort: " Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben" (Roh 10,10). Die jungen Menschen des achten Weltjugendtages danken dir von Herzen." Maranatha! Von dieser Zusammenkunft von Jugendlichen aus aller Welt, hier, im Cherry Creek State Park in Denver, rufen wir aus: " Maranatha! ""Komm, Herr Jesus!" (Gab 22,20). "

Tags darauf sagte der Papst vor den rund 500.000 Jugendlichen:
"Diese Pilgerschaft muß fortdauern! ... Sie muß im Leben der Kirche fortdauern, während sie auf das dritte christliche Jahrtausend blickt. Sie muß als ein neuer Advent", als ein Moment der Hoffnung und der Erwartung, bis zur Wiederkunft des Herrn in [Herrlichkeit fortdauern... "

Und schließlich die letzte Stelle. Der Papst hat in Manila 1995 beim letzten Jugendtreffen gesagt (15.1.1995):
" Gott, der dieses Werk in euch, den Philippinern, vor vierhundert Jahren begonnen hat - für andere ist es mehr oder weniger Jahrhunderte her -, möge es auch zur Vollendung führen am Tag unseres Herrn Jesus Christus! (vgl. Phil 1,6). Amen. Das ist mein Schluß und mein herzlicher Wunsch an euch alle - Schluß am Tag unseres Herrn, Jesus Christus! Jesus Christus! Jesus Christus! Amen! " Liebe Mitbrüder, Ihr versteht, was mit dem "Tag des Herrn" gemeint ist.


"Die Herausforderung besteht darin, die Welt über die wahre Bedeutung des Jubeljahres 200, das Gedächtnis des Geburtsjahre Jesu Christi, auf angemessene Art und Weise zu informieren. Das Jubläum darf nicht lediglich die Erinnerung an  ein Ereignis in der Vergangenheit sein, so außergewöhnlich dieses auch sein mag.
Es soll vielmehr die Feier einer lebendigen Gegenwart sein und eine Aufforderung, dem zweiten Kommen unseres Erlösers erwartungsvoll entgegenzusehen, wenn er ein für allemal sein Königreich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens errichtenw ird." Ansprache  des Papstes vom 28.02.1997 an den Rat für die Kommunikationsmittel.

Herr, ein Lichtstrahl fällt von deinem Kreuz herab. In deinem Tod wird unser Tod besiegt. Uns wird die Hoffnung auf die Auidferstehung angeboten. Halte dich fest an deinem Kreuz, wir warten zuversichtlich auf deine Wiederkunft, Herr Jesus, unser Erlöser! "Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bist du kommst in Herrlichkeit." (Rom) Ansprache des Papstes am 28.03. 1997


"Deinen Tod o Herr verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bist du kommst in Herrlichkeit." "Die ganze Kirche, im Osten und Westen, erwartet sein Kommen. Die Söhne und Töchter des Libanon erwarten seine  Wiederkunft. Wir alle leben den Advent der letzten Zeiten der Geschichte und alle suchen wir, das Kommen Christi vorzubereiten, das von ihm verkündete Reich Gottes zu erbauen." (Beirut) Päpstliche Ansprache 11. 05. 1997
 

Über die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit sprach unser Heiliger Vater Johannes Paul II. beim Angelus am 8. 12. 97: Liebe Brüder und Schwestern! Die Menschheit unserer Zeit, die sich anschickt, ins dritte Jahrtausend einzutreten, findet in der Unbefleckten das Vorbild der Erwartung und die Mutter des Heils. Maria lehrt uns, dem Fatalismus und untätiger Schicksalsergebenheit, sowie jeder Versuchung eines Chiliasmus ( = Millenarismus = falsche Ansicht über das Kommen Christi in Herrlichkeit, wobei man sich in verfälschter Weise auf Offb 20,1-6 beruft) zu entgehen. Sie lehrt uns, in die Zukunft zu blicken in dem Bewußtsein, daß Gott auf uns zukommt; wir sind gerufen, uns in Gebet und wachender Erwartung auf diese Begegnung vorzubereiten.Indem wir auf sie schauen, die weise Jungfrau, lernen wir, bereit zu sein, um vor Christus hintreten zu können in der Stunde seiner Wiederkunft in Herrlichkeit. Maria helfe uns, dem Herrn entgegen zugehen in lebendigem Glauben, freudiger Hoffnung und tätiger Liebe.

 

Mit Gewißheit bereiten wir uns auf das Jubiläum vor. Gott allein kennt die Zukunft. Wir wissen aber, daß es in jedem Fall eine Zukunft der Gnade sein wird, die Erfüllung eines göttlichen Planes der Liebe für die ganze Menschheit und einen jeden von uns. Wir sind daher, wenn wir in die Zukunft blicken,voller Zuversicht und lassen uns nicht vor Furcht ergreifen. Der Weg zum Jubiläum ist ein großer Weg der Hoffnung." Päpstliche Ansprache v. 9.11.97

"Wenn wir vor den Toren zum Dritten Jahrtausend auf die Zeichen der Zeit dieses 20.Jahrhunderts achten, so gehört Fatima zu den bedeutensten von ihnen, schon deshalb, weil Fatima in seiner Botschaft viele von ihnen voraussagt, wie sie dann letztlich eingetreten sind, und ihr Eintreten von der Verwirklichung seiner Bitten abhängig macht........Papstbotschaft zum 80. Jahrestag von Fatima am 13.10.97 an alle Hirten und Gläubigen.

Öffnet eure Herzen der Hoffnung. Reißt die Tore weit auf für Christus, der in Herrlichkeit zu euch kommt. Lebt die bange Stunde dieser zweiten Ankunft." (31. Dezember 1997)


"Der Kern der Botschaft des Evangeliums ist Christus, der Frieden und die Versöhnung für alle. Sein Antlitz erhelle den Weg der Menschheit, die sich anschickt, die Schwelle des 3. Jahrtausends zu überschreiten.
Seine Gerechtigkeit und sein Frieden mögen allen Menschen ohne Ausnahme geschenkt werden!
...." dann wird die Wüste (Welt) zum Garten, und der Garten zu einem Wald.
In der Wüste wohnt das Recht, die Gerechtigkeit wird der Friede sein, der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer"
(Jes 32,15-17)
Päpstliche Ansprache zum 01.01.1998


Zwei Tage vor Beginn seiner dritten Pastoralreise nach Österreich hat Papst Johannes Paul II. bei der Generalaudienz am Mittwoch, 17.Juni, ein besonderes Grußwort an die Bevölkerung des Landes gerichtet

"Liebe Schwestern und Brüder,

in den Mittelpunkt meiner Kateche habe ich heute den Heiligen Geist gestellt, der am Pfingstfest auf die Urgemeinde herabgekommen ist.

In zwei Tagen werde ich meinen dritten Pastoralbesuch in Österreich beginnen, der unter dem Thema steht: 'Komm Schöpfer Geist'. Schon heute richte ich einen herzlichen Gruß an die Bevölkerung dieses Landes. In der Geschichte haben seine Christen viel für die Evangelisierung in Europa und in der Welt beigetragen. Die letzten Jahren waren für die Kirche in Österreich aber auch eine Zeit großer Leiden. Der Papst und die Bischöfe möchten helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden. Sie wollen die Gläubigen ermutigen, auch weiterhin am Aufbau des Reiches Gottes mitzuwirken, das schon mitten unter uns ist, aber noch nicht ganz. Aber das Leiden kann geistig fruchtbar werden.

Ich freue mich besonders auf die Seligsprechung dreier beispielhafter Christen in Wien, die ein Zeichen der Lebendigkeit der Kirche in Österreich sind. In der Hoffnung, daß mein Besuch eine Hilfe zur Einheit für die Kirche in Wahrheit und Liebe sei, rufe ich allen Österreichern aus ganzem Herzen zu: 'Grüß Gott!' "

 

Aus der Ansprache vor den Mitgliedern der österreichischen Bischofskonferenz, Wien-Erzbischöfliches Palais, 21.6.1998

Es gibt Momente, in denen sich durch das Gestrüpp dorniger Probleme die Ausübung unseres Amtes auch deshalb als besonders schwierig erweist, da es Mißverständnissen und falschen Deutungen ausgesetzt ist. Wie bedrückend Erfahrungen solcher Art auch empfunden werden, so stehen wir doch unter dem gemeinsamen Auftrag, "Freudenboten" (Röm 10, 15) zu sein für Kirche und Welt, mithin für alle, die sich Großes erwarten vom anbrechenden dritten Jahrtausend.


Ein neues Pfingsten (1998)

Die Kirche tritt in eine neue Phase ihrer Geschichte ein, immer mehr Zeichen bestätigen dies. Eines der letzten kommt uns aus Rom entgegen. Alles,was der Heilige Geist an Bewegungen und neuen Gemeinschaften im Gefolge  des Konzils ins Leben gerufen hat, hatte sich zu Pfingsten auf Einladung von Johannes Paul II. in Rom ein Rendezvous gegeben.

Zwei Jahre vor den Feiern des Jubiläums nimmt  dieses hervorragende Ereignis vorweg, was die Kirche morgen sein wird. Vertreter von 56 Bewegungen, 280.000 Pilger aus der ganzen Welt hatten sich auf dem Petersplatz versammelt.

Durch ihre Gegenwart haben sie bezeugt, daß das neue Pfingsten der Liebe, das Johannes XXIII. herbeigesehnt hatte und für das Millionen von Märtyrern in diesem Jahrhundert ihr Leben hingegeben haben, sich vor unseren Augen ereignet. Oh,auf keinen Fall vergesse ich jene, die im Schiff Petri mehr als andere die Last des Alltagstragen. Viele seit langem errichtete Ordensgemeinschaften sind am Werk. So gut sie können, versuchen sie mit dem Mangel an Berufungen zurecht zukommen.

In Europa und vor allem in Frankreich verwirrt der Zusammenbruch des kirchlichen Gewebes die Gläubigen und ängstigt die Hirten.... Die Krise der Kirche hat noch nicht ihr Ende gefunden, wir wissen das nur zugut... Und dennoch, wie kann ein Vorgeschmack auf das große Jubiläum man übersehen, daß eine tiefgreifende Erneuerung in vollem Gange ist?

Johannes Paul II. hat diesen Widerspruch wunderbar in einer Stelle von Redemptoris missio zusammengefaßt: ,,Betrachtet man unsere Welt nur oberflächlich, so ist man betroffen von den vielen negativen Fakten, die zu Pessimismus Anlaß geben können. Das ist aber ein unbegründetes Gefühl: Wir glauben an Gott, den Vater und Herrn, an Seine Güte und an Seine Barmherzigkeit. Während wir knapp vor dem dritten Jahrtausend der Erlösung stehen, ist Gott dabei, für das Christentum einen großen Frühling, den man schon nahen sieht, zu bereiten."

... Der Ruf zur Heiligkeit, der die zentrale Botschaft des Konzils war, wird mehr und mehr in der Kirche vernommen. Die Ernte beginnt. Sehr zahlreich sind die Christen, die eifriger beten und mehr auf das Geheimnis Christi zentriert leben. Viele Gläubige und Priester leben ihre Taufe und ihr Priestertum mit einer erneuerten Begeisterung und wie eine persönliche und intime Begegnung mit Christus. Die Einheit, das Engagement, die missionarische Fruchtbarkeit, die Reife im Glauben, die Liebe zur Kirche sind Früchte, die man überall antrifft.

... Diese Erneuerung, die wirkliche Vorbereitung des Jubiläums, ist sehr wohl ein offenes Tor ins dritte Jahrtausend. ,,,,Eine Tür, die niemand mehr schließen kann...", sagt der Engel in der Apokalypse. (Offb 3,8)

Thierry Boutet
Aus:.Famille Chretienne"v. 11.6.98

"Ehrwürdige Brüder, trotz allem gibt uns die Gewißheit die Kraft: Stärker als die Zeichen rückläufiger Tendenzen sind die Zeichen des anbrechendes Heils." Papstansprache an die öst.Bischöfe anläßlich des "Ad Limina"  Besuches 20.11. 1998

 

Johannes Paul II  am 22. 02. 1998 in Rom: "Die kirchliche Gemeinschaft erwartet und bereitet das Kommen Christi, des Herrn   der Geschichte vor."

Papstansprache Turin (Italien), 24. 5. 1998
Jetzt sind wir, die wir noch Pilger auf unserem Weg hier auf Erden sind, zumgleichen Einsatz aufgerufen. Nach der Himmelfahrt Jesu fragten zwei Engel die Jünger: "Was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus... wird ebenso wiederkommen" (Apg 1,1 1). Diese Frage ist auch an uns gerichtet. Wir befinden uns in einer Zeit des arbeitsamen und gespannten Wartens auf die glorreiche Wiederkunft Christi.
Unser Geist, von lebendiger Hoffnung beseelt, freut sich und jubelt. "Komm,Herr Jesus." Und die entsprechende Antwort, die uns das Buch der Offenbarung liefert, erfüllt unser Herz - wie das aller Gläubigen - mit Freude:"'Ja, ich komme bald.' Amen" (Offb 22,20).

Aus der Verkündigungsbulle zum Jahr 2000 v. Papst Johannes Paul II

"Wir sollen dieses Geschenk der Kirche dankbar annehmen und auch anderen weiterempfehlen.Wir hoffen, Ihnen damit eine große Freude zu bereiten und Sie einzustimmen auf das Fest des Jubels, des Dankes und der Erlösung, welches die gesamte Christenheit im Heiligen Jahr 2000 erwartet.



Aus dem Buch: DAS MYSTERIUM DES KONZILS v. Prof. Ivan Pojavnik ,
Verantwortlicher der MPB in Slovenien 1. Band Maximilian-Kolbe-Verlag 67149 Meckenheim
(zusammengestellt v. Pfarrer Kons.R Friedrich Reindl)

 

Zitate aus Ansprachen des Hl. Vaters Johannes Paul II. an verschiedenen Orten
(Aus AVE MARIA  3/99 Marianische Pristerbewegung Tengen Blumenfeld)

"Der Gott des Friedens sei mit uns, hier in Kanada und überall.
Mögen Gerechtigkeit und Friede sich erneut küssen (Ps 85,11) am Ende des
zweiten Jahrtausends, das uns auf das Kommen Christi in Herrlichkeit vorbereitet. Amen." (Edmonton,'Canada, 17.9.1984)

"Die Jugendlichen des 8. Weltjugendtreffens danken Dir (Jesus) aus tiefstem Herzen. Maranatha. In dieser Versammlung von Jugendlichen aus aller Welt im Cherry Creek State Park von Denver rufen wir: Maranatha: Komm, Herr Jesus! " (Offb. 22,20). (Denver, Colorado, USA, 14. 8. 1993)

"Diese Pilgerfahrt muß weitergehen! Sie muß sich fortsetzen in eurem Leben. Sie muß sich fortsetzen im Leben der Kirche, die dem dritten christlichen Jahrtausend entgegenblickt. Sie muß sich fortsetzen als ein neuerAdvent', ein Augenblick der Hoffnung und der Erwartung, bis zur Wiederkunft des Herrn in Herrlichkeit. Unsere Feier dieses Weltjugendtreffens war eine Ruhepause auf dem Weg, ein Augenblick des Gebetes und der Erholung, aber unsere'Reise muß uns noch weiterführen." (Denver, Colorado, USA, 15. 8. 1993)

"Dies ist eure Verantwortung, euer Aufruf, überall: in Europa, in Afrika, in beiden Teilen Amerikas, in Australien, überall! Gott, der dieses Werk in euch, dem philippinischen Volk, vor vierhundert Jahren begonnen hat - bei den anderen vor mehr oder weniger Jahrhunderten -führt es zu Ende am Tag unseres Herrn Jesus Christus!Dies ist mein Schluß und mein herzlicher Wunsch für euch alle. Am Tag unseres Herrn Jesus Christus. Jesus Christus! Jesus Christus! Amen." (Manila, Philippinen, 15. 1. 1995)

Jubiläum. Die Herausforderung besteht darin, daß die Welt über die wahre Bedeutung des Jahres 2000 informiert wird, den Gedenktag der Geburt Jesu Christi.Das Jubiläum kann nicht nur die Erinnerung an ein vergangenes, wenn auch außerordentliches Ereignis sein. Es muß die Feier einer lebendigen Gegenwart sein und eine Einladung, auf das zweite Kommen unseres Retters zu schauen, wenn er für immer sein Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens errichten wird." (Rom, Italien, 28. 2.1997)

"Herr, ein Lichtstrahl entströmt Deinem Kreuz. In Deinem Tod ist unser Tod besiegt und wird uns die Hoffnung auf unsere Auferstehung geschenkt. Klammere Dich an Dein Kreuz, wir harren in zuversichtlicher Erwartung Deiner Wiederkunft, Herr Jesus, unser Erlöser! Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in HerTlichkeit.'Amen." (Rom, Italien, 28. 3. 1997)

... Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit.'Die ganze Kirche erwartet sein Kommen, im Osten und im Westen. Die Söhne und Töchter des Libanon erwarten seine Wiederkunft in Herrlichkeit. Wir alle erleben die Ankunft der letzten Zeiten der Geschichte und wir alle versuchen, das Kommen Christi vorzubereiten, das Reich Gottes zu errichten, das er angekündigt hat." (Beirut, Libanon, 11. 5. 1997)

Jetzt gilt uns die Verpflichtung, die wir noch Pilger auf Erden sind. Nach der Himmelfahrt Jesu fragen zwei Engel die Apostel: Was steht ihr da und schaut zum Himmel? Dieser Jesus... wird wiederkommen' (Apg 1,11). Die Frage richtet sich auch an uns: jetzt sind wir in der Zeit der mühsamen und wachsamen Erwartung der glorreichen Wiederkunft Christi!
Unser Geist, von lebendiger Hoffnung beseelt, freut sich und ruft: Komm, Herr Jesus!' Und die Antwort, die im Buch der Offenbarung steht, erfüllt unser Herz mit Freude, wie das einesjeden Gläubigen: Ja, ich komme bald!'Amen!"
(Offb 22,20)." (Turin, Italien, 24. 5. 1998)


Worte des Hl. Vaters bei der Generalaudienz am 26. Mai 1999 auf dem Petersplatz in Rom

Vor mehreren zehntausend Gläubigen sprach der Hl. Vater über die Pilgerschaft des Menschen hin zu Gott. Im Hinblick auf das Endziel, mit dem sich viele beschäftigen, sagte der Papst:
...... Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der alte Himmel und die alte Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat.' (Ofjb 2 1, 1)

Der Übergang zu dieser neuen Schöpfung erfordert die Verpflichtung zur Heiligkeit, was im Neuen Testament in aller Deutlichkeit zum Ausdruck kommt, denn im zweiten Brief des Hl. Petrus lesen wir:
"Wenn sich das alles in dieser Weise auslöst, wie heilig und fromm müßt ihr dann leben, den Tag Gottes erwarten und seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel im Feuer auflösen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen! Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt. (2. Petr 3,11-13)

Die Auferstehung Christi, seine Himmelfahrt und die Ankündigung seines zweiten Kommens eröffnen neue endzeitliche Horizonte. In seiner Predigt anläßlich des letzten Abendmahles sprach Jesus:
"Ich verlasse euch, umfür euch einen Platz vorzubereiten. Und wenn ich gehe, um euch einen Platz zu bereiten, werde ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr dort seid, wo auch ich bin."(Joh 14,2-3)

Deshalb schrieb der Hl. Paulus an die Thessalonicher:
"Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt.
Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen, dann werden wir, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein."(1 Thes 4,16-17)

Den Zeitpunkt dieses endzeitlichen Ereignisses kennen wir nicht. Wir müssen in Geduld auf den auferstandenen Jesus warten der, von den Aposteln selbst darum gebeten, das Königreich Israel wiederherzustellen, dadurch antwortete, daß er sie dazu einlud, zu predigen und Zeugnis zu geben:
"Euch (Aposteln) steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.IAber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an die Grenzen der Erde." (Apg 1,7-8) Wenn Christus kommt, werden wir an der neuen Schöpfung teilhaben.

Wir sollten die endzeitlichen Ereignisse in gelassener Hoffnung erwarten, während wir in unserer Zeit das Königreich errichten, das am Ende Christus dem Vater übergeben wird. " Danach ist das Ende da, wenn er Gott dem Vater die Königsherrschaft übergibt..."(1 Kor 15,24) Mit Christus siegreich über die Mächte des Bösen, werden auch wir an der neuen Schöpfung teilhaben. " Darum sind wir davon überzeugt, daß unsere Heimat im Himmel ist. Von dort her erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter" (Phil 3,20). Denn wir haben hier keine Stadt, die bestehen bleibt (sondern wir suchen die künftige)."(Phil 13,14)

"Pilger, auf der Suche nach einer Heimat (Wohnsitz) müssen wir, wie unsere Väter im Glauben, nach einem besseren Land, nämlich nach einer himmlischen Heimat streben." (Hebr 11, 16)

Auszug aus der Botschaft des Papstes zum 73. Welt-Missions-Tag am
23.05.1999


(...) Danken wir dem Herrn für das unendlich Gute, das die Missionare verwirklichen, richten wir den Blick auf die Zukunft und erwarten wir vertrauensvoll das Aufgehen eines neuen Tages.
All jene, die als Vorposten der Kirche arbeiten, sind wie die Wächter auf der Mauer der Stadt Gottes, die wir fragen: "Wächter, wie lange dauert noch die Nacht?" (Jes 21,11), und wir bekommen zur Antwort: "Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt." (Jes 52,8)
Ihre großzügige Antwort an jeder Ecke der Erde verkündet, "daß kurz vor dem dritten Jahrtausend der Auferstehung, Gott einen großen, christlichen Frühling vorbereitet, dessen Anfang man schon erkennen kann"
(Redemptoris Missio, 86).


"Indem wir den Blick auf die Zukunft richten, wollen wir voll Zuversicht die Morgenröte eines neuen Tages erwarten... All jene, die auf den Vorposten der Kirche arbeiten, sind wie Wachtposten auf den Mauern der Gottesstadt, denen wir die Frage stellen: 'Wächter, wie lang noch dauert die Nacht?' Und wir bekommen die Antwort: 'Horch, deine Wächter rufen, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt.' (...) Maria, der Morgenstern, helfe uns, mit immer neuem Eifer das FIAT zum Rettungsplan des Vaters zu wiederholen, damit alle Völker und alle Sprachen seine Herrlichkeit schauen können." (Johannes Paul II., 23. Mai 1999).

"Hören wir vor allem auf die selige Jungfrau Maria, in der das eucharistische Mysterium mehr als in jedem anderen Menschen als Geheimnis des Lichtes offenbar wird. Im Blick auf sie erkennen wir die verwandelnde Kraft, die der Eucharistie innewohnt. In ihr sehen wir die Welt, die in der Liebe erneuert ist. Wenn wir Maria betrachten, die mit Leib und Seeie in den Himmel aufgenommen ist, sehen wir ein Stück des neuen Himmels und der neuen Erde, die sich bei der zweiten Ankunft Christi vor unseren Augen öffnen werden. Die Eucharistie ist hier auf Erden ihr Unterpfand und in gewisser Weise ihre Vorwegnahme: KOMM, HERR JESUS!" (Johannes Paul II., Ecclesia de Eucharistia, 62).


Bete täglich :

"Komm Heiliger Geist, komm durch die mächtige Fürsprache des Unbefleckten Herzens, Deiner so geliebten Braut."

Amen


Auszüge aus der Botschaft von
Papst Johannes Paul II. für die Fastenzeit 2000

Ich werde bei euch sein bis ans Ende der Zeiten" Liebe Brüder und Schwestern!

Die Feier der Fastenzeit als Zeit der Umkehr und Versöhnung erhält in diesem Jahr einen ganz besonderen Charakter, weil sie in das Große Jubiläum des Jahres 2000 fällt. Denn die Fastenzeit stellt den Höhepunkt jenes Weges der Umkehr und Versöhnung dar, den das Jubiläum als Gnadenjahr des Herrn allen Gläubigen anbietet, auf dass sie ihre Zugehörigkeit zu Christus erneu­ern und sein Heilsmysterium im neuen Jahrtausend mit neuem Eifer verkünden . ...

Infolge unserer Sünden waren wir tot (vgl. Eph. 2,5): So beschreibt der hl. Paulus die Situation des Menschen ohne Christus. Das ist der Grund, warum der Sohn Gottes die menschliche Natur angenommen und sie von der Knechtschaft der Sünde und des Todes erlöst hat . ...

Gegenüber der Finsternis der Sünde, von der sich der Mensch unmöglich von allein zu befreien vermag, erscheint das Heilswerk Christi in seinem ganzen Glanz: "Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben. So erweist Gott seine Gerechtigkeit" (Röm 3,25). Christus ist das Lamm, das die Sünde der Welt auf sich genom­men hat. (vgl. Joh 1,29) ...

Das Jubiläumsjahr ist die Gnadenzeit, in der wir eingeladen sind, uns in be­sonderer Weise dem Erbarmen des Vaters, der sich im Sohn zum Menschen hinabgebeugt hat, und der Versöhnung, dem großen Geschenk Christi, zu öffnen. Dieses Jahr soll daher für die Christen, aber auch für jeden Menschen guten Willens zu einer wertvollen Zeit werden, in der sie die erneuernde Kraft der Liebe Gottes erfahren, die verzeiht und versöhnt. Gott bietet seine Barmherzigkeit jedem an, der sie anzunehmen bereit ist, auch dem Fernstehenden und Zweifelnden. Dem heutigen Menschen, der Mittelmäßigkeit und falsche Illusionen satt hat, wird so die Möglichkeit geboten, den Weg eines erfüllten Lebens einzuschlagen. In die­sem Zusammenhang stellt die Fastenzeit des Heiligen Jahres 2000 "die Zeit der Gnade, den Tag der Rettung" (2 Kor 6,2) dar, die besonders günstige Ge­legenheit, um "sich mit Gott versöhnen zu lassen" (2 Kor 5,20) ...

Der Weg der Umkehr führt zur Versöhnung mit Gott und gewährt uns, das neue Leben in Christus in Fülle zu leben: ein Leben des Glaubens, der Hoff­nung und der Liebe ..Die Gnade des Jubiläums ist vor allem Ansporn dazu, den persönlichen Glauben zu erneuern. Dieser besteht darin, der Verkündigung des Oster­geheimnisses anzuhängen. Dadurch anerkennt der Glaubende, dass ihm in Christus, der gestorben und auferstanden ist, die Rettung zuteil wird: der Glaube gibt ihm täglich das Leben zurück; er nimmt an, was der Herr für den Menschen verfügt, in der Gewissheit, von Gott geliebt zu sein. Der Glaube ist das "Ja" des Menschen zu Gott, sein "Amen". Die beispielhafte Gestalt des Glaubenden ist für Juden, Christen und Muslime Abraham: voller Vertrauen in die Verheißung folgt er der Stimme Gottes, der ihn auf unbekannte Wege ruft . ...

Durch die Gnade des Jubiläums lädt uns der Herr zudem ein, unsere Hoff­nung wieder zu erwecken. Denn in Christus ist die Zeit selbst erlöst und öffnet sich einer Aussicht auf unendliche Freude und volle Gemeinschaft mit Gott. Die Zeit des Christen ist geprägt von der Erwartung des himmli­schen Hochzeitsmahles, das täglich im eucharistischen Mahl vorwegge­nommen wird. Mit dem Blick auf diese Hochzeit "sagen der Geist und die Braut: Komm!" (Offb 22,17), und nähren so die Hoffnung, welche die Zeit, der reinen Wiederholung entreißt und ihr den wahren Sinn verleiht . ...

Durch das Jubiläum fordert uns der Herr schließlich auf, unsere Liebe neu zu entfachen. Das Reich, das Christus am Ende der Zeiten in seiner ganzen Herrlichkeit offenbar machen wird, ist bereits überall dort gegenwärtig, wo die Menschen nach deWillem n Gottes leben. Die Kirche ist aufgerufen, Zeugnis zu geben von der Gemeinschaft, dem Frieden und der Liebe, die dieses Reich kennzeichnen. Bei dieser ihrer Sendung weiß die christliche Gemeinschaft, dass der Glaube ohne die Werke tot ist (vgl. Jak 2,17). So macht der Christ durch die Nächstenliebe die in Christus offenbar gewordene Liebe Gottes zu den Menschen und seine Gegenwart in der Welt "bis ans Ende der Zeiten" deutlich sichtbar.

Aus Anlass der Fastenzeit sind alle "Reiche wie Arme " aufgefordert, durch hochherzige Werke der Nächstenliebe die Liebe Christi gegenwärtig zu machen . ...

Wie können wir um die Gnade des Jubiläums bitten, wenn wir für die Nöte der Armen unempfänglich sind, wenn wir uns nicht einsetzen, um allen die Mittel zu Gewähr leisten, die sie für ein Leben in Würde brauchen? Möge das beginnende Jahrtausend eine Zeit sein, in der endlich der Hilferuf so vieler Menschen, unserer Brüder und Schwestern, die nicht einmal das Mi­nimum zum Leben haben, Gehör und brüderliche Aufnahme findet..6. "Ich werde bei euch sein bis ans Ende der Zeiten." Diese Worte Jesu versichern uns, dass wir, wenn wir das Evangelium der Liebe verkündigen und leben, nicht allein sind . ...

Maria, der Mutter jedes Leidenden und Mutter der göttlichen Barmherzig­keit, vertrauen wir unsere Absichten und Pläne an. Sie sei der leuchtende Stern auf unserem Weg ins neue Jahrtausend.

Mit diesen Wünschen rufe ich auf alle den Segen des dreieinigen Gottes herab, dem Anfang und Ende aller Dinge. "Bis ans Ende der Zeiten" steigt zu ihm der Lob und Dankgesang empor: "Durch Christus, mit Christus und in Christus, ist dir, Gott allmächtiger Vater, in der Einheit des Heiligen Gei­stes alle Herrlichkeit und Ehre in Ewigkeit. Amen."

Castel Gandolfo, am 21. September 1999

Papst Johannes Paul II.

Papst Johannes Paul II weitere Texte .........


Eine weitere sehr kurze Zusammenfassung zum Ende der Zeiten