Auszug aus "Königin des Friedens"


Interwiev mit DI Dr.Herbert Madinger

In der letzten Aussendung Ihrer Glaubensbriefe haben Sie über das Urteil der Kirche über Medjugorje geschrieben. Sie haben in anschaulicher Weise Medjugorje und das Wirken des Heiligen Vaters dargestellt.

Die kürzeste Antwort hat uns der Papst gegeben: Totus Tuus. Dies ist auch die kürzeste Antwort für mein eigenes Leben. Ich glaube, dass die Aufgabe der Mutter­gottes und die Sendung bis heute noch gar nicht erkannt wird. Obwohl der Papst dies als Papstwappen hatte und überall verkündete. Ich möchte so kurz wie mög­lich eine Antwort geben.

Die Muttergottes bringt uns Jesus Christus beim ersten Mal, beim zweiten Mal und bei der Vollendung. Sie hat uns nicht nur Jesus gebracht, sondern auch den Heiligen Geist. Sie war gemeinsam mit den Aposteln im Abendmahlsaal. Sie hat den Geist, der herabgekommen ist und ihr Jesus geschenkt hat, zu Pfingsten noch einmal empfangen. Und genauso ist die Muttergottes zuständig für das zweite Pfingsten, von dem das ganze Konzil ge­sprochen hat. Dieses zweite Pfingsten erwirkt, dass die Erde völlig verwandelt und gereinigt wird, dass es eine blühende Kirche wird, wo niemand mehr einen Wunsch offen hat.

Ich glaube, dass diese Bedeutung der Muttergottes in Medju­gorje spürbar wird. Ich habe in Medjugorje die Frage Gottes gespürt, der mich fragte: Bis du bereit, bist du empfänglich für mich?

Die eigentliche Aufgabe der Muttergottes in Medjugorje ist, Gott spürbar zu machen. Deshalb kommen auch so viele Jugendliche nach Medjugorje. Sie suchen und finden dort eine Antwort. Ich glaube die regelmäßigen Erscheinungen von Medjugorje werden noch einige Jahre dauern.

Es gibt bei der Muttergottes in der ganzen Heiligen Schrift symbolische Zahlen, diese symbolischen Zahlen kommen vor allem in der Apokalypse bei Johannes sehr häufig vor und haben eine bestimmte Bedeutung.

 Die symbolische Zahl für die Apokalypse lautet 28, 4x7, denn es gibt :

7 Schreiben an die Gemeinden,
7 Siegel,
7 Posaunen
7 Gerichtsschalen

Damit ist die ganze Apokalypse vollendet, das Reich Gottes.

Die Zahl 28 finden wir bei den großen Muttergottes Erscheinungen.


1. Die erste Muttergottes Erscheinung war in der
Rue de Bac mit der Wunderbaren Medaille 1830.
28 Jahre später erscheint im Jahre 1858 die Mut­tergottes in Lourdes.

2. Dann hat eine neue größere Zahl von Erscheinungen in Fatima 1917 begonnen.


28 Jahre später
1945, war die Botschaft von Amsterdam
und in dieser Botschaft berichtet die Muttergottes ganz klar über das Bild von der Reinigung der Erde und die Wiederkunft des Herrn. Die Wiederkunft des Herrn ist eine einzige leuchtende Hostie. Die ganze Erde ist der mystische Leib Christi. Jesus wird wiederkommen und wird sich allen offenbaren, zuerst aber wird die Erde gereinigt.
1945 war in Japan in Akita auch eine Muttergottes Erscheinung.


28 ist die Zahl der Apokalypse. In den Botschaften wird immer von der Wiederkunft des Herrn berichtet. Die Verwandlung in eine blühende Kirche. Und in Akita hat die Muttergottes 101mal Tränen vergossen, die Leute haben es nicht geglaubt. Der Bischof hat es selber viermal gesehen. Dies ist kirchlich anerkannt.
Mütter reden 100mal, wenn es nichts nützt, reden sie 101mal, das ist die Art der Mütter. Nach diesen 101 Tränen von Akita wird das Gericht Gottes geschildert und die Hilfe: der Rosenkranz und das Zeichen der Eucharistie.


3. Überlegenswert – keine neue Lehre!! Ergänzung (nicht von Madinger)

Hitler geboren 1889, 28 Jahre danach 1917 - 1. Weltkrieg


28 Jahre danach 1945 Ende von Hitler und des 2. Weltkrieges


Ist das Zufall? Hat dies etwas mit der Apokalypse zu tun?

 

3. 1973 offenbarte sich Maria Don Gobbi " im Buch "An die Priester, die vielgeliebten Söhne der Muttergottes", wo es sich um die Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten (Ära des Bösen)handelt .

28 Jahre später 2001begann die letzte Zeit der Apokalypse mit dem Fall der TÜRME!

In den mystischen Offenbarungen gehören die großen Naturkatastrophen zum Auftakt der globalen Krisen.

 

 

n!

 




4. Und dann beginnt 1981 Medjugorje.
Medjugorje dauert jetzt schon viele, viele Jahre lang, jeden Tag die Botschaften, täglich Offenbarungen an die Seher und die Gegenwart der Muttergottes bis zum Ende der apokalyptischen Zeit 


Die Apostelgeschichte
1:6 Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her?
1:7 Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.
Anmerkung: Mit EUCH sind die Apostel gemeint. d.h. aber andere Menschen werden und können Zeiten und Fristen erfahren und erkennen.
Sonst würde Jesus nicht sagen im Evangelium nach Lukas
Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.
12:55 Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.
12:56 Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
12:57 Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?


Die Hl. Schrift liebt die Symbole. Mit einem Symbol kann man mehr sagen als mit einem ganzen Buch.

Die Symbole sind hilfreich und helfen uns zu verstehen. Mir kommt vor, Medjugorje will uns alle Botschaften verdeutlichen, das sind die letzten Erscheinungen der Muttergottes auf Erden, danach kommt das Reich Gottes.

 

 

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