Nachwuchssorgen der Diözesen

Vatikan: Gott sorgt für Berufungen


Die göttliche Vorsehung wird immer für genug Priester sorgen. Mit diesem hoffnungsvollen Ausblick in die Welt der Kirche von morgen wandte sich Papst Benedikt heute beim Regina Coeli an die Pilger und Besucher auf dem Petersplatz, nachdem er in einem Gottesdienst in der Basilika zuvor 15 Priester der Diözese geweiht hatte.

„Die Mission des Priesters ist unersetzlich. Und auch wenn wir in einigen Gegenden einen Priestermangel verzeichnen, brauchen wir nicht daran zu zweifeln, dass Gott weiterhin Jugendliche und Erwachsene ruft, alles zu verlassen und sich der Verkündigung der Frohen Botschaft und dem Hirtendienst zu widmen.“

Auch die christliche Ehe sei eine volle Berufung zur Heiligkeit, erinnerte Benedikt. Das Beispiel guter Eltern schaffe günstige Bedingungen für Berufungen zu Priesteramt und Ordensleben.
(rv 07.05.06 gs)



Priester-Import statt Heiratserlaubnis


GRAZ/ROM. Die Möglichkeit, bewährte verheiratete Männer {"viri propati") zu Priestern zu weihen, wird von Rom nicht mit Diskussionsverbot belegt, aber auch nicht gefördert. Der Grazer Diözesanbischof Egon Kapellari bestätigte das in einem OÖ.-Gespräch während eines Vatikanbesuchs: Der subsidiäre Weg werde immer wieder, und dies vor allem in Mitteleuropa, angedacht. Man müsse dies heiße Eisen aber vorsichtig anfassen, weil ansonsten nur neue Probleme entstünden. .Als Ausweg sieht Kapellari er noch den Import von Priestern aus Afrika und Indien, wo es keinen Mangel gibt.
Diese Haltung entspricht dem, was derzeit im Umfeld von Papst Benedikt XVI über die Zukunft der in deutsch-sprachigen Kirchenreformerkreisen höchst umstrittenen Pflicht zur Ehelosigkeit der Priester gesagt wird. Dieser Streit sei sehr österreichisch und sehr deutsch, er werde in anderen europäischen Ländern nicht mit ähnlicher Intensität geführt, sagte ein hoher Vatikan-Beamter. In Asien und Afrika stelle h das Problem nicht, die katholische oehe wachse dort und habe auch genügend Priesterkandidaten. (ach)

Aus. O.Ö. Nachrichten v. 7.4.06

 

1.Zeichnet sich eine Lösung ab ?

Von Samuel Gregg / DIE TAGESPOST

In den Vereinigten Staaten gibt es immer weniger Seminaristen. Aber einige Diözesen und Ordensgemeinschaften haben genügend Nachwuchs

Eine neue Generation von Seminaristen wird kommen. Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre machte sich eine treu zur Glaubens- und Sittenlehre der Kirche stehende junge Katholiken auf einen neuen Weg einzuschlagen. Sie fanden Seminare attraktiv, wo sie auf Theologie-Professoren stoßen, die wieder treu zur Kirche lehren.

1995 wies Erzbischof Elden Curtis von Omaha im amerikanischen Bundesstaat Iowa in einem Artikel darauf hin, dass Diözesen, die sich für die Treue zur kirchlichen Lehre und praktizierte Frömmigkeit einsetzen, bedeutend mehr Berufungen haben als Diözesen, in denen die Messlatte tiefer hängt. Priesterseminare wie "Mount Saint Mary's" in Emmitsburg (Maryland) haben keine Nachwuchssorgen, im Gegenteil. Sie erhalten jedes Jahr Dutzende von Bewerbungen.

Das gleiche gilt für die Priesterseminare der Diözesen Denver, Lincoln, Peoria, Arlington und Fargo. Hier hat man den Weg zu einer wirklichen Erneuerung der katholischen Priesterseminare eingeschlagen. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei Ordensgemeinschaften wie den Legionären Christi ab, die ebenfalls an der Lehre der Kirche festhalten. Auch hier herrscht kein Mangel an Berufungen.

Auf der anderen Seite ringen Diözesen, die sich weniger konsequent an der katholischen Glaubenslehre orientieren, um Seminaristen. Faktum ist, dass mehr Priesteramtskandidaten aus Milwaukee in Seminaren außerhalb ihrer Heimatdiözese studieren als im Seminar der Erzdiözese selbst. Ordensgemeinschaften, die es nach landläufiger Meinung mit der Lehre nicht so genau nehmen, erleben ähnliches.

Die Bischöfe müssen strenge Maßnahmen ergreifen. Den Weg, den viele Seminare nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil eingeschlagen haben, zu überprüfen. das Beharren darauf, dass Dozenten in Priesterseminaren an der traditionellen Glaubens- und Morallehre der Kirche festhalten muß unbedingt eingehalten werden. Das schlugen im April die amerikanischen Kardinäle in Rom zur Bewältigung der aktuellen Probleme vor.

Sind die amerikanischen Bischöfe darauf vorbereitet, diese und andere Maßnahmen zu ergreifen? Denn das bedeutet mitunter, sich mit Dozenten, die nicht die katholische Lehre vertreten, auseinanderzusetzen und sie vielleicht auch aus ihren Ämtern zu entfernen. Allerdings bleibt den Bischöfen keine andere Wahl, wenn es in den amerikanischen Priesterseminaren zu einer echten Erneuerung kommen soll.

 

2. In den von Jesus an "JNSR" übermittelten Botschaften gibt Jesus dazu einen gewaltigen Hinweis: mehr dazu...........

Die immerwährende Messe

Montag, 4. März 2002

„JNSR": „Mein vielgeliebter Herr; das Böse triumphiert hier unten fast in Allem. Bräuchte es nicht mehr zu Dir erhobene Arme, um Dich um Deine Barmherzigkeit anzuflehen? Herr, würdest Du uns diesem traurigen Schicksal überlassen?"

JESUS: Wenn ein heiliger Ort entweiht wird, muss er die Reinigung durch den heiligen, reinigenden Geist erleiden: Er ist Wasser und er ist Feuer.

Alle meine Werke sind heilig. Meine Barmherzigkeit ist das Geschenk Gottes. Sie lebt kostbar im Herzen, das sie empfängt, um sie mit seinen Brüdern zu teilen. Meine Barmherzigkeit lebt in mir. Wenn ihr sie empfängt, seid ihr im Schutz meines heiligen Herzens.

„Selig die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen" (Matt. 5,7).

„JNSR": Herr, gestatte mir, dass ich mit Dir über die Liebeskreuze spreche.

Was soll ich tun, was soll ich jenen sagen, die immer noch

Liebeskreuze errichten? Wirst Du uns eine Zeit geben, um sie dann aufzuhalten?

„Mein Kind, versprich mir, diese begonnene Arbeit, die nie aufhört, zu befruchten, mit mir zusammen zu beenden. Meine Erde hat eine grosse Oberfläche. Ich stelle dich in dieser Arbeit an, meine Stimme zu sein: „Geh und sag deinen Brüdern, dass euer Gott der Barmherzigkeit und des Friedens euch ebenso eifrig wünscht wie er selbst in seinem Gebet, das er an seinen Vater und euren Vater des Himmels richtet:

„Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, damit sie eins seien, wie wir eins sind: Ich in ihnen und du in mir, auf dass sie völlig eins seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass diejenigen, die du mir gegeben hast, bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir verliehen hast. Du hast mich ja vor der Grundlegung der Welt geliebt." (Joh. 17, 22-24)

Mein Kind, ich bin vor dem Vater mit geöffneten Armen, um von seiner grossen Barmherzigkeit zu erflehen, dass seine heilige Gerechtigkeit noch verzögert werde und dass die Erde nicht an allen Orten erschüttert werde. Ich bitte dich, ihnen zu sagen:

„JESUS, unser Gott der Liebe öffnet seine Arme weit, wie eine Licht-Stola, und ihr: öffnet die Arme meiner Liebeskreuze bis sie meine Erde bedecken. Haltet durch, geht überall hin, bevor meine Posaune das Ende dieser Gnadenzeit erschallen lässt, bei dem alles angehalten wird."

Was ich dir hier sage, ist keine Neuigkeit, wie man es überall hören kann: sie kommt vom Himmel; mein Kind, vernimm sie wohl:

„Am Tag, an dem der Mensch aus Überdruss aufhören wird, mir zu gehorchen, werde ich wie jenem, dem man seine Arme stützte, bitten: Erinnert euch an die Schlacht zwischen Josua und Amalek.

Als Moses seine Arme erhoben hielt, war Israel siegreich, und wenn er sie fallen liess, trug Amalek den Sieg davon.

Wenn Josua Amalek und sein Volk mit der Schärfe des Schwertes überwand, dann weil Aaron und Hur ihm die Arme stützten, der eine zur einen Seite und der andere zur anderen Seite. (Ex 17, 8-16).

So blieb das Banner (der Gottesstab) von Jahwe in den Händen von Moses.

Wenn ihr wünscht, dass der Teufel die Schlacht gegen meine Kirche, die in Wahrheit das Volk Gottes ist, gewinnt – gegen sie, die Gesegnete, die heiligen durch das Blut meines heiligen Kreuzes regenerierten, heiligen Glieder, die Braut Christi in Herrlichkeit, das Banner Jahwes, ja, dann fahrt fort, meine Liebeskreuze zu zerstören, haltet sie in ihrem Eifer an, sich gegen meinen Himmel der Herrlichkeit zu erheben; werdet euer eigener Henker und jener, der meine ganze Schöpfung hinrichten wird.

Meine Liebeskreuze sind die wichtigste Stütze,

auf der sich meine Neue Erde aufbaut.

Sie bilden dafür die Basis. Ihre Kraft schaltet den Bösen aus. Er ist der Stärkste auf der Oberfläche eurer armen Erde. Sie lädt den Bösen durch ihre wiederholten Fortschritte, denen sie sich ausgesetzt sieht, unaufhörlich ein. Meine Liebeskreuze reparieren die Entstellungen und schenken Leben. Sie sind die neuen Arterien eurer Erde, auf der ein Neues Blut fliessen muss. Meine Kreuze sind durch die Segnung, die sie durch meine heiligen Priester erhalten, lebendig.

Haltet nicht an; fahrt fort, sie überall zu erstellen.

Sie sind auch der Zement meiner Neuen Evangelisation. Unser Vater markiert bereits die Grenzen seiner Neuen Erde, die sich mit dem neuen Himmel (im franz. Mehrzahl: mit den neuen Himmeln) verschmilzt, da es keinen Horizont mehr gibt. Wenn die Zeit durch den Atem des Heiligen Geistes umgestaltet wird, erscheint ein grosses Licht: Dies wird der Neue Tag sein, das furchterregende Zeichen für den Bösen, denn es wird jede Dunkelheit verschwinden lassen, die sich in allen vier Himmelsrichtungen noch verdichtet und die ganze Erde betrifft mit ihren mörderischen Kriegen, der gestörten Natur und der Ungerechtigkeit jener, die die Unschuldigen töten. Achtung vor Kindsentführungen.

Du willst noch etwas wissen, das sich bereits vorbereitet; also höre mir zu, hört alle zu:

Der Plan Gottes hat erst begonnen. Ich benötige diese Zeit, die ich für die Errichtung meiner Liebeskreuze noch gewähre; sie kündigen meine Wiederkunft in Herrlichkeit an. Das, was ich euch erklären werde, ist wie ein Wunder, bei dem alles harmoniert und sich in Übereinstimmung befindet, sogar bei unterschiedlichen Punkten. Die ganze Erde ist unterwegs.

Wenn ich durch die Liebeskreuze begonnen habe, dann erkennt, in welchem Rhythmus sie heute gewisse Orte füllen, sei es in den Städten, auf dem Land und vor allem in den Klöstern. Sie alle haben den Segen meiner Priester-Kinder erhalten; sie wurden durch die heiligen Messen imprägniert, die vor ihnen oder in den nahestehenden Kirchen gefeiert wurden.

Viele meiner Kinder haben für ihre Errichtung Heilige Messen gespendet. Ich sage euch, dass einige von ihnen ihre mageren Ersparnisse und sogar ihr Nötigstes mit ihrer ganzen Liebe geopfert haben.

Gott, der alles sieht, hat dafür den Armen wie den Reichen gesegnet. Im Himmel gibt es viele Heilige, die auf Erden eine lockeres Leben gehabt und es aufgegeben hatten, sobald ich sie berufen hatte. Deshalb segne ich euch gleichzeitig, Reiche und Arme, mit der gleichen Zärtlichkeit des Vaters.

Mein Kind beschreibe, was ich dir zu sehen gegeben habe:

„Ich sehe oberhalb der Liebeskreuze Tausende von heiligen Messen,

die die ganze Erde umgeben. Tag und Nacht wird die heilige Eucharistie

in allen Kirchen der Erde gespendet.

Es ist dies die immerwährende Messe.

Sie sind wie die Nachtwächter.

Sie alle haben das heilige Licht Gottes.

Sie sind kompakt, die einen an die anderen geschmiegt,

um aus ihnen eine einzige zu machen,

wie ein riesiges Herz gefüllt mit heiligen Messen. Ich höre:

„Es sind die immerwährenden heiligen Messen auf der ganzen Erde,

die mit Liebe die heilige Eucharistie annimmt."

Ich höre Tausende von Gebeten sich an diesen heiligen Orten erheben.

Ich sage zu JESUS:

„Es gibt nicht genügend Priester, die Kirchen sind fast überall leer."

JESUS antwortet mir:

„Ich erwarte ihre Bitten. Ich habe in der ganzen Welt genügend heilige Priester gebildet. Bittet eure Bischöfe, sie zu rufen. Die Mehrheit befindet sich in den armen Ländern, wie in Afrika.

Wenn der Maurer, der sein Haus bauen will, es in seinem Geist nicht bereits vollendet sieht, dann wünscht er es nicht, und er wird nie die Kelle in die Hand nehmen, um zu beginnen. Ja, bittet und ihr werdet erhalten. Betet mit dem Herzen: Schenke uns, Herr, heilige Priester.

Mein Kind, schaue, wie der Weihrauch all dieser heiligen Messen aufsteigt, schaue diese Weihrauchspiralen, die versuchen, dem Allerhöchsten zu gefallen. Sie haben begonnen, mein heiliges Kreuz zu umgeben: ja, ich bin es, mit geöffneten Armen. Jetzt erheben sie sich alle in die Höhe zum Vater hin, um ihn zu verherrlichen. Der Geist ist da.

In diesem Moment zerspringt mein Herz, und es beginnt das Wasser und das Blut zu vergiessen, das die ganze Erde reinigt. Von der Mitte meines heiligen Kreuzes, wo mein Herz sich geöffnet hat, werdet ihr die zwei Wege* eurer Heiligung sehen, die sich auf allen Kreuzen treffen werden, um daraus nur noch einen einzigen Weg zu machen: Meinen Weg des ewigen Lebens.

Ich BIN der Weg und das ewige Leben.

Amen.

† †

*„JNSR": Das lebendige Wasser ? die Taufe und das reinigende Blut ? die Eucharistie, die zwei grössten Wunder, die aus dem heiligen Herzen unseres göttlichen JESUS der Liebe hervortraten.


3. Jesus sagt: (und nichts anderes)


Lk 10:2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.
Mt 9,37f

d.h. keine andere Werbung wie Plakate, offene Tür, usw.................

4. Was tat Bishof Josef Rudigier in Linz in dieser Situation

Man sagt: Dass in der Zeit, als Dr. Franz Josef Rudigier in Linz (1853- 1884) als Bischof wirkte, ca 40 Pfarren ohne Pfarrer waren. Bischof Rudigier nahm seine Zuflucht zur Gottesmutter und führte im Bistum Linz die "Maiandachten" ein,die Gottesmutter zu bitten, um Priester-und Ordensberufe. Ca 20 Jahre später gab es dann genügend Pfarrer.

5. Ein Lichtzeichen

Die Bischöfe Österreichs haben das Jahr 2002 zum Jahr der Berufung ausgerufen; dort und da wird verstärkt dafür gebetet und es werden Wallfahrten veranstaltet;