Ostern im neuen Jahrtausend

  Es war beeindruckend, wie voll die Kirche von Medjugorje zu Beginn der Auferstehungsliturgie in diesem Jahr war. Sie war so voll, dass eine Pfarrmitarbeiterin an den Ambo trat und die Gläubigen dreimal mit den Worten aufforderte: "Die Kirche ist zu voll, bitte gehen Sie in den Saal hinter der Kirche. Die heilige Messe wird dorthin übertragen und die heilige Kommunion auch dort gespendet.", Nicht nur an diesem, sondern auch an den anderen Ostertagen, ja schon die ganze Karwoche hindurch herrschte im Ort eine Atmosphäre des Gebetes und Friedens. Von überall her waren die Pilger gekommen, selbst aus Argentinien, aus dem Libanon, viele auch aus Österreich und Deutschland. Warum ist hier die Kirche übervoll, schon gefährlich voll, während sonst vielerorts ein Schwund an Gläubigen verzeichnet wird? ‑ Für mich liegt die Antwort in der Botschaft der Gottesmutter: wo gebetet wird, da blüht neues Leben auf ‑ weil Gott selbst dieses Leben schenkt, ja er selbst wird als das Neue Leben gegenwärtig. Auferstehung ist deshalb kein einmaliges Datum im Jahresablauf, sondern ein tägliches Ereignis, wenn wir uns Zeit für das Gebet nehmen. Mutter Theresa von Kalkutta wurde einmal gefragt, wie sie all die Belastungen und Mühen ihrer Arbeit schafft. Ihre Antwort war: Weil bei all dem Leid, das ich sehe, die Freude über die Auferstehung Jesu stärker ist. Wir wissen, dass es auf die Fragen unseres Lebens wohl keine tiefere und schönere Antwort als die Auferstehung Jesu Christi gibt. Möge Gott unseren Glauben daran auf die Fürsprache der Gottesmutter täglich vermehren. Das wünschen Ihnen ganz besonders für, diese Osterzeit

Ihre Freunde von der Oase des Friedens in Wien

 


Jesus auf dem Vormarsch

Kinofilme mit christlicher Ausrichtung sind in Hollywood auf dem Vormarsch - und lassen die Kassen klingeln. Das geht aus einer Studie hervor, die das amerikanische christliche Kinomagazin "Movieguide" unternommen hat. Demnach wurden im Jahr 2000 insgesamt 118 Filme produziert, die einen "positiv-christlichen" Inhalt haben. 1997 waren es nur halb so viele.

Die Untersuchung widerspricht der weit verbreiteten Auffassung, dass Kinostreifen Sex und Gewalt enthalten müßten, um das Publikum anzulocken. Tatsächlich spielte ein sexfreier Film durchschnittlich 73 Millionen Mark ein, während ein Film mit Sexszenen im Schnitt nur 54 Millionen erreichte. Christliche Streifen spielten im Schnitt 92 Millionen Mark ein, säkular-humanistische Filme nur ein Neuntel dieses Betrages.

Ursache für diesen Trend ist nach Ansicht von Movieguide-Chef Ted Baehr (Camarillo/Kalifornien) die Religiosität der Amerikaner. Umfragen zufolge besuchten 170 Millionen wöchentlich einen Gottesdienst. 95 Prozent glaubten an Gott, 84 Prozent hielten Jesus Christus für den Sohn Gottes. "Es macht sich bezahlt, Familienfilme zu produzieren


Die Italiener beichten wieder mehr

Die Beichtpraxis befindet sich in Italien derzeit (Juni 2001)wieder im Aufwind.

Rom(kath.net/Kipa)
Rund 20 Millionen Italiener, etwa 20 Prozent mehr als vor fünf Jahren, haben in den ersten Monaten dieses Jahres bei einem katholischen Priester gebeichtet, heisst es in einer Studie des Europäischen Instituts für Psychoanalyse. Dahinter stecke vermutlich der Heilig-Jahr-Effekt, schreiben die italienischen Montagszeitungen zu der Untersuchung, die am 6. Juli veröffentlicht werden soll.
Die Beichtpraxis habe im Land des Papstes vor fünf Jahren einen Tiefststand erreicht, heisst es in Vorab-Veröffentlichungen über die von Massimo Cicogna koordinierte Studie, die auf einer Umfrage unter 2.500 Personen beruht. Damals hätten 33 Prozent der Gläubigen gebeichtet, heute seien es 42 bis 43 Prozent. Vor allem kämen Menschen unter 45 Jahren, insbesondere die 30-Jährigen, um den Rat und die Absolution des Priesters zu suchen. Die Zahl der jugendlichen Beichtenden stieg in den letzten beiden Jahren um 20 Prozent. Überproportional hoch ist nach Angaben der Studie der Anteil der Manager, die zur Beichte gehen (27 Prozent), während es bei den Arbeitern 12 Prozent seien.

 

Schön, jung, keusch! Kein Sex vor der Ehe!

Kein Sex vor der Ehe ist die neueste Welle, die aus Ameika nach Europa überschwappt. Das schreiben US-Magazine. Erste Vereine gibt es bereits in Österreich.
Enthaltsamkeit ist angesagt. Sex macht nicht glücklich. Sex hat keine Zukunft.


Wenn die Lust als Beigabe zur ehelichen Geschlechtsbeziehung vor Gott geschaffen ist, dann ist diese Beigabe als Zucker des ehelichen Lebens alleine , von der Ehe getrennt,SEX, also unnatürlich.

 

Pop-Lolit a Britney Spears: "Ich warte bis der RICHTIGE kommt"! Sie bekennt sich zu Jungfräulichkeit. Sie pflegt ihr Image als unberührtes Mädchen und schwört, es nie getan zu haben!
Heute ist Keuschheit im Amerika wieder voll im Trend! Es gibt bereits in Deutschland und Österreich Vereine, die den "SEX" vor der Ehe ablehnen, sie wollen warten. In Salzburg gibt es den Verein "Teens". In Deutscland "Wahre Liebe wartet" mit ca 10,000 Mitglieder. In Schweiz gab es bereits ein Treffen der der jungen Menschen, die die Keuschheit vor der Ehe pflegen.

Keuschheit ist die Tugend,normal und natürlich zu bleiben; warten bis die "Knospe sich öffnet" dann kann sich die Blüte voll entfalten. Sex ist dagegen die "brutale Öffnung der Knospe" vor dem Blühen. Keinem Menschen Knospen vor dem Blühen gewaltsam aufzubrechen.
Alles braucht Zeit und Reife. Sex ist ein Zeichen der Unreifheit; sie macht den Menschen unfrei und zum Sklaven der Begierde.

Kuchen mit Zucker drauf schmeckt herrlich. Ohne Zucker geht's auch. Vom Zucker alleine kann niemand leben, höchstens eine kurze Zeit, dann hat man genug.

Das ist die Ursache, daß Sex nicht mehr INN ist, man hat genug. Lolita: "Ich warte auf den Richtigen"!

 

 

Weg nach Rom (aus " Das neue Groschenblatt" )
Die 6. Internationale „Weg nach Rom"-Konferenz wird vom 2. bis 4. November 2001 in Madrid stattfinden. Der Hauptsprecher ist Monsignore Graham Douglas Leonard, der frühere anglikanische Bischof von London und Präsident der Konferenz. Sein Eintritt in die katholische Kirche (1994) ermutigte viele andere Anglikaner (vierBischöfe, 700 Priester und viele Laien), sich mit der katholischen Kirche zu vereinigen. Wenige Leute wissen, daß in der schweren Zeit rund um uns die Wunden der getrennten Christenheit zu heilen beginnen. Viele Menschen sind sich auch nicht bewußt, daß eine wachsende Zahl von Nichtkatholiken zu ihren geistigen Wurzeln in der katholischen Kirche zurückkehrt. Die „Weg nach Rom"-Konferenzen bringen bedeutende Männer und Frauen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten und aus verschiedenen christlichen Bekenntnissen zusammen und helfen ihnen, ihren eigenen Glaubensweg und ihre Rückkehr zur katholischen Kirche anderen mitzuteilen. Der Zweck der Konferenz ist es, Katholiken zu helfen, ihren Glauben zu vertiefen und mehr zu schätzen, wenn sie ihn mit den Augen von Konvertiten betrachten und eine warme, freundliche Atmosphäre für jene zu schaffen, die mehr über den katholischen Glauben erfahren wollen, und zwar von jenen, die ihre Lage verstehen. Letztes Jähr hatten wir rund 700 Teilnehmer aus der ganzen Welt.
Joseph Sullivan MJ,
Hebbeigasse 4-12, A-1100 Wien,
Tel.: 01/606 56 17

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wird fortgesetzt..................