Die Bibel kündigt euch meine Wiederkunft an!
Die Propheten haben gesprochen

 

1. März 2008

JNSR : Der Herr beauftragt mich festzuhalten, was durch alle Propheten gesagt worden ist, um damit alle seine Kinder über das Ende der Zeiten und das Kommen von JESUS Christus zu informieren.

Der Allmächtige hat der Menschheit seine höchste Wahrheit zugänglich gemacht. Durch die Propheten hat er den durch die Heilige Schrift offenbarten fundamentalen Schatz der Erkenntnis schriftlich festgehalten. Die Heilige Schrift ist im Besitz des Fundamentes jeglicher Erkenntnis, sie ist die für die Menschheit bestimmte Bedienungsanleitung. Die Gelehrten und Führer der Welt sind unfähig, uns diese Antworten zu liefern. Die Heilige Schrift enthält dieses Wissen, und es bildet das Fundament jeglicher Erkenntnisse.

Wir leben in der Tat in einer Zeit, in der die wissenschaftlichen Entdeckungen und der technologische Fortschritt Waffen erzeugt haben, die in der Lage sind, alles Leben auf diesem Planeten zu vernichten. Wir leben in der Endzeit, genau vor dem Ende dieses Zeitalters und vor der zweiten Ankunft von JESUS Christus.

JESUS Christus, der grösste Kommentator von Neuigkeiten, den es je gegeben hat, kannte die beklagenswerten Zustände, welche die Menschheit herbeiführen und sich selber in diese Endzeit hinein manövrieren würde. Er hat gesagt: «Und wenn diese Tage nicht abgekürzt würden, dann würde kein Mensch gerettet, doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.» (Mt 24, 22).

Der Allmächtige Gott hat versprochen in den Gang dieser Welt einzugreifen; Er hat versprochen, erneut JESUS Christus zu senden, um uns vor uns selber zu retten und uns endlich den Frieden zu bringen. Vor nahezu 28 Jahrhunderten hat Gott durch den Propheten Jesaja vorausgesagt:

(Jes 35, 4-5) :

«… Seht, hier ist euer Gott! / … er selbst wird kommen und euch zu erretten.

Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, / auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.

Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, / die Zunge des Stummen jauchzt auf…».

Daniel (Dan 2, 44) : «
Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen…».

In den Psalmen (67, 3) : «Auf Erden wird man Deinen Weg erkennen und Dein Heil unter allen Nationen».

In Lukas (2, 30-32) : «Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen ... ein Licht, das die Nationen erleuchtet» (Worte Simeons vor der Jungfrau Maria).

Das Evangelium von JESUS Christus ist ganz einfach dasjenige, das er selber verkündet hat: die gute Nachricht des auf diese Erde kommenden Reiches. (Mt 24, 14):
Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.

Das Reich Gottes wurde durch alle Propheten angekündigt.

Der heilige Paulus (Apg 19, 8): in Ephesus: «
Er ging in die Synagoge und lehrte drei Monate lang freimütig und suchte sie vom Reich Gottes zu überzeugen».

(Apg 14, 22) der heilige Paulus in Antiochien:
: … «Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.».

(Apg 8, 12) : in Samarien, Philippus : «
Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen».

Vier Dinge sind nötig, um ein Reich zu begründen:

1°) Ein Territorium. Die Welt ist das Territorium Gottes; Er hat sie erschaffen.
2°) Ein König, ein Führer: JESUS ist der König der Welt und des ganzen Universums.
3°) Bürger oder Personen (Subjekte): wir sind seine Geschöpfe, seine Kinder, die seinen Gesetzen unterstellt sind.
4°) Gesetze und eine Regierung: Die göttliche Regierung mit den heiligen Gesetzen Gottes.

Das ganz Kapitel 11 von Jesaja bezieht sich auf die messianischen Zeiten.

Wir hören auch heute noch zahlreiche Evangelien, aber wie viele Leute hören die Verkündigung des Evangeliums Christi, das er selbst gepredigt hat: Das Evangelium des Reiches Gottes?

Markus (1, 15) : «Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist ganz nahe: Kehrt um und glaubt an das Evangelium».

Zusammen mit der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes wird uns von JESUS auch heute noch aufgetragen, überall zu verkünden, dass das Reich Gottes ganz nahe ist. Dies ist es, was die Kirche verkünden muss, damit sich die Christen vorbereiten und jede Nation über das Kommen von JESUS Christus auf diese Erde und ebenfalls über sein Friedensreich auf dem Laufenden ist. Alle mögen über die kommende Veränderung, die die Erde erleiden wird und über die Ereignisse, die der Ankunft unseres Herrn JESUS Christus vorausgehen, informiert sein.

Eine weltweite Regierung, ausgestattet mit allen Vollmachten, wird errichtet. Sie wird alle Probleme für alle gerecht lösen. Diese Regierung wird nicht durch Menschen mit fleischlichem Geist wahrgenommen, sondern durch den allmächtigen Schöpfer des Universums.

Bei der Verkündigung sagte der Erzengel Gabriel zu MARIA (Lk 1, 31-33) :

« Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben».

Es ist an der Zeit, das Evangelium zu verkünden, das JESUS selber verkündet hat: das Evangelium des Reiches Gottes.

2 Petrus 3, 8-9 : «
Das eine aber dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.»

Gott gibt uns seinen Plan
Der göttliche Plan von 7'000 Jahren

Das Schema dieses Planes wird in den zwei ersten Kapiteln der Genesis gegeben, das heisst in der Woche der Sieben Tage. Wir wissen, dass jeder dieser sechs ersten Tage der Schöpfung ebenso vielen siderische Etappen entsprach, von denen einige Milliarden von Jahren gedauert haben könnten. Und dass das Wort Tag nur da ist, um die Woche zu bilden, die mit dem Tag des Herrn endet, an dem der Mensch Gott die Ehre erweist, ihn während der ganzen vergangenen Woche am Leben erhalten zu haben und Ihn für die kommende neue Woche bittet. Aber ich spüre, dass es zwischen den Tagen dieser Woche (ein Tag ist wie Tausend Jahre) und dem Plan Gottes einen Zusammenhang gibt.

Gott sagt: Es werde Licht und es ward. Gott sah, dass das Licht gut war und Gott schied das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.

Gott schied die Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Gott nannte das Gewölbe Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.

Gott sprach: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.

Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag
.

Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.

Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,

über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.

Es wurde Abend und es wurde Morgen:
vierter Tag.

Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.

Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste
Tag.

So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.
Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

Geben wir jedem Tag den Wert von 1.000 Tagen:

Der göttliche Plan von «7.000 Jahren» für die Menschheit

Seit der Schöpfung der Menschheit in Adam und Eva im Garten von Eden, in dem sie mit allen übernatürlichen höchsten Gaben ausgestattet waren (zuallererst mit der Heiligkeit) konnte sich niemand ausdenken, Gott würde darauf verzichten, sein Auserwähltes Volk zu retten.

Zuerst prüfte er den Gehorsam Abrahams, indem er von ihm das Opfer seines einzigen Sohnes Isaak verlangte! Dann liessen sich trotz des Gebetes von Abraham in Sodom und Gomorrha keine 10 Gerechten finden, um diese Städte zu verschonen – und sie wurden durch die beiden Engel des Herrn zerstört, die zu Lot nach Sodom gekommen waren. Es war diese die göttliche Bestrafung gegen die Unreinheit der Bewohner.

Dann war es die Befreiung der Israeliten aus ihrer Gefangenschaft in Ägypten durch Moses, der Übergang des Volkes durch das Rote Meer auf trockenem Fuss – verfolgt von den Ägyptern, die alle ertranken, die Moses übergebenen Gesetzestafeln und das Manna, das sie nährte sowie die Wolke, die sie führte. Und insbesondere war es die Inkarnation Christi, alle seine Wunder und dann das Erlösungswerk am Kreuz und die Errichtung der Sieben Sakramente unserer Kirche: Hier handelt sich ganz offensichtlich um göttliche Eingriffe. Und seit 2000 Jahren die zahlreichen Marien-Erscheinungen (auch jene von JESUS an die hl. Maria-Magdalena und jene von Dozulé).

Aber unsere Welt ist wie das ungehorsame Kind, das darauf besteht, mit Streichhölzern zu spielen und sich am Ende brennt oder gar das Haus anzündet. Die Lehren der Kriege und der Epidemien der Vergangenheit waren fruchtlos. Noch schlimmer: Sie haben den Menschen dazu gebracht, Waffen zu erfinden, die alles Leben auf dem ganzen Planeten innert Minuten vernichten können; ein prekärer Friede stützt sich auf das Gleichgewicht der nuklearen Bedrohung und nicht auf die Liebe Gottes und des Nächsten.

Gleichzeitig sieht man auch Menschen, die sich ihrer widernatürlichen, sexuellen Praktiken rühmen, die zu AIDS führen, während Gesetze solche Fakten als Straftaten festhalten. Das Überleben des Planeten wird durch die Massenvernichtungswaffen, durch Epidemien, durch die Hungersnöte bedroht, Folgen der durch die Klimaerwärmung verursachten Umwälzungen wie Umweltverschmutzung durch Treibhausgase, gegen die man überall nur redet und redet... Denn für uns alle und insbesondere für die grössten Umweltverschmutzer ist es wichtig, nichts zu unternehmen: «Nach uns die Sintflut»!

Heute muss jeder Bewohner dieses Planeten den Tag in Betracht ziehen an dem diese Erde nicht mehr bewohnbar sein wird. Unser Herr hat mir gegenüber oft wiederholt: «Handelt und ich werde handeln! Da wir nur zu wenig richtig gemacht haben, müssen wir uns darauf einstellen, die Tage zu erleben, die uns die Prophezeiungen ankündigen.

Die vier Pferde der Apokalypse (Off 6, 1-8),

stellen die vier hauptsächlichsten Aspekte der Welt der gegenwärtigen Zeit dar :

Das weisse Pferd: die neuen falschen Amtsträger, die einen falschen Christus und falsche Heilswege predigen. Alle unterlassen es, das grosse Evangelium von JESUS selber zu verkünden, das seine Wiederkunft und alle seine Prophezeiungen für diese Zeit verkündet.

Das rote Pferd stellt den steigenden Rhythmus der durch den Krieg, durch alle mörderischen Attentate und alle Zerstörungswaffen verursachten Verwüstungen dar.

Das schwarze Pferd ist der Hunger in der Welt und alle seine Folgen.

Das fahle Pferd symbolisiert den Ausbruch von Epidemien.

Es ist der Mensch, der diese Leiden und diese schrecklichen Todesfälle über sich bringt. JESUS wusste, dass die Menschheit sich selbst überlassen, sich alle diese Heimsuchungen einhandeln und riskieren würde, jegliches Leben zu zerstören, ausser ein göttliches Eingreifen würde dies verhindern. Deshalb hat Er versprochen, eines Tages entscheidend in den Gang der Dinge dieser Welt einzugreifen. JESUS wird bald kommen, um uns zu retten, da die Menschheit das Ende der Spule bald erreicht hat.

Das kleine Buch Daniel. Aber das Buch, das Gott vor Daniel geheim gehalten hat ist im Begriff sich zu öffnen, denn Gott kommt, um sein Volk zu retten. Dies ist die demjenigen offenbarte Schrift, der dem uns benachrichtigenden Herrn gehorchen wird.

Daniel 12, 1-4 : «In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Ungerechtigkeit* wird groß sein.»

* Anmerkung: Alle Zitate wurden der Bibel von Jerusalem entnommen und der letzte Satz ist beim ersten Lesen wirklich erstaunlich (die Ungerechtigkeit wird gross sein) während eben andere Übersetzungen sagen: „Die Erkenntnis wird gross sein". In einer Anmerkung am Ende der Seite lehrt uns der Übersetzer, dass „Ungerechtigkeit" auf hebräisch „Erkenntnis" in Bezug auf die Bibel Septuagesima... sei.... Dies belehrt uns vor allem über den Fehler des Übersetzers: Im „Pastor"verzeichnis der Bibel wird „Ungerechtigkeit" mit Mangel, Sünde übersetzt, aber nicht mit Erkenntnis.

 

In Matthäus (24, 7-8) wird alles festgehalten, was JESUS Christus selber gesagt hat:

«Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.»

In Jerusalem der Gräuel der Verwüstung

Matthäus (24, 12-14) : «
Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende».

Lk (21, 20-24) : «
Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird.

Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.

Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen».

Diese Ereignisse werden für die ganze Stadt eine grosse Abscheulichkeit darstellen und die Trostlosigkeit wird darauf folgen. Es handelt sich um die unausstehlichenund schrecklichen Handlungen durch die Armeen, die Jerusalem angreifen und den Gräuel der Verwüstung verursachen werden (Jerusalem).

Matthäus (24, 15) : «
Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Gräuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist - der Leser begreife -….

In diesem Moment gibt es im Nahen Osten eine Kriegsdrohung und die Prophezeiung von Zacharias betrifft zuerst die Vergangenheit, dann die Zukunft

Zacharias (14, 2-5) : «
Denn ich versammle alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt zieht in die Verbannung; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt vertrieben.

Doch dann wird der Herr hinausziehen und gegen diese Völker Krieg führen und kämpfen, wie nur er kämpft am Tag der Schlacht. Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.
»

Dieses militärische Unternehmen im Nahen Osten wird einen Krieg auslösen.

Matthäus (24, 21-22) : «
Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden».

Der Moment des Eingreifens JESU Christis wird gekommen sein.

So wie heute war der Mensch noch nie in der Lage, alles Leben auf dem Planeten zu zerstören. Folglich können sich diese Prophezeiungen nur auf unsere Epoche der Endzeit und auf die nahe Zukunft beziehen.

Die vier Engel (Off 9, 14-18)

«
Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind. Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten. Und die Zahl der Reiter dieses Heeres war vieltausendmal tausend; diese Zahl hörte ich. Und so sahen die Pferde und die Reiter in der Vision aus: Sie trugen feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen Löwenköpfen und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel. Ein Drittel der Menschen wurde durch diese drei Plagen getötet, durch Feuer, Rauch und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkamen.»

Dieses Drittel der Menschen fügt sich demjenigen an, das bereits durch die Folgen des Hungers und der Epidemien verursacht wurde. Zacharias (13, 8-9) hatte es deutlich angekündigt:

«
Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen und ich werde sie erhören. Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott! ».

Durch Jesaja (24, 1-6) hatte Yahwe bereits gewarnt :

«Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. Dann geht es dem Laien wie dem Priester, dem Knecht wie dem Herrn, der Magd wie der Herrin, dem Käufer wie dem Verkäufer, dem Gläubiger wie dem Schuldner, dem, der ausleiht, wie dem, der leiht. Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt, Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, / nur wenige Menschen werden übrig gelassen.

Auf der Erde wird ein Drittel der Menschheit bleiben, ein wenig mehr als 2 Milliarden Einwohner. Die heiligste Jungfrau hat uns in La Salette gewarnt: «Und die Erde wird wie eine Wüste sein».

Die Wiederkunft Christi wird viele Leute überraschen, die sich einzig und allein mit ihren eigenen Probleme beschäftigen inmitten der schrecklichsten Epoche, die die Welt je gekannt haben wird.

Matthäus (24, 37-39) : «
Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein».

 

Damit die Zahl der Menschen zahlreicher seien, die Wiederkunft Christi zu erwarten, gibt es in der Heiligen Schrift seit 2000 Jahren:

Lk (21, 25-28) : «
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.»

Auch wenn die Welt sich noch hinterhältig duckt, befinden wir uns inmitten einer weltweiten Krise, die kein Mensch lösen kann. Wir sind mitten drin. Und allein Christus wird den Frieden Gottes auf Erden wieder herstellen können. Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

Besammlung der Auserwählten am Ende der Zeiten.
Die Engel mit ihren Posaunen

Keine Neuigkeit wird die Leute mehr schockieren können, keine Schlagzeile der Zeitung könnte spektakulärer sein als jene,

die die Wiederkunft JESU Christi verkündet.

Unmittelbar nach seiner Auffahrt wurden die Apostel überrascht, zwei göttliche Boten zu sehen, die ihnen diese Zusicherung gaben:

Apg (1, 11) :
«und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen».

Nachdem die Schöpfung 6 „Tage" vollendet hat, denen wir einen Wert von 6'000 Jahren gegeben haben, kann man zurecht hoffen, dass der 7. Tag einem frohen Sabbat von Tausend Jahren entsprechen würde. Und dass JESUS Christus gefolgt vom triumphierenden Heer der Heiligen und den dem Tod entgangenen oder wunderbar zum Leben zurückgerufenen Auserwählten auf Erden regieren wird bis zum Weltende und der allgemeinen Auferstehung.

Zur Zeit des Endes wird niemand weder den Tag noch die Stunde der Wiederkunft JESU Christi kennen. Nicht einmal ganz kurz vor dieser Wiederkunft. «
Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; (Mt 24, 14).

Lk (21, 33, 36) warnt uns mit den gleichen Worten Christi:

«
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (…)

Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt
».

Lk (12, 43) : «Selig der Knecht, den der Meister damit beschäftigt findet , wenn er kommt.»

Matthäus (24, 44) : «
Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet».

(Mt 24, 29-31) : «
Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern
».

Der Herr wird kommen wie ein Dieb, ohne das Jahr, den Monat, den Tag oder die Stunde anzugeben.

Paulus (1 Th 4, 16-18) : «
Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten»!

Paulus (1 Th 5, 9) : «
Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen».

Wer wird mit Christus zurückkommen?

Alle Heiligen, die wahrhaftigen Christen:

Zacharias (14, 4-8) : «
Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm. An jenem Tag wird es kein Licht geben, sondern Kälte und Frost. Dann wird es einen Tag lang - er ist dem Herrn bekannt - weder Tag noch Nacht werden, sondern am Abend wird Licht sein. An jenem Tag wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es fließen. Dann wird der Herr König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige».

Mk (8, 38) : «
… wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt... ».

Bemerkung : Die in Christus Heimgegangenen und Auferstandenen wie auch die lebenden Christen (die dann unsterblich gemacht wurden) werden sich in die Lüfte erheben zur Begegnung mit Christus, aber mit Ihm sofort wieder auf die Erde zurückkehren.

Nachdem ich dies gelesen und der Bibel entnommen habe, erinnere ich mich der Botschaft, die mir unser Herr am 1. Juni 2007 gegeben hat: Sie hiess „Vertrauliche Mitteilung Gottes":

(...) « Die Kinder Gottes werden von der Angst verschont, weil sie wissen, dass es diesen Weg braucht, den ich euch nehmen lassen werde. Habt Vertrauen!

Das Meer kann überall auftauchen (hervorbrechen) und der Boden sich unter euren Füssen entziehen; nichts was ihr um euch herum seht, wird für euch ein Halt sein. Und doch werdet ihr aushalten. Ihr werdet gehen, und ich werde euch führen. Der Wind wird sich nicht abschwächen, das Wasser vom Himmel wird euch überschwemmen, ihr setzt aber euren Gang fort, unterstützt durch meine Kraft, die in euch leben wird.

Dort angekommen, wohin ich euch führe, werdet ihr anhalten und ohne Angst warten, denn es kommen dorthin meine Engel, um euch an einen sicheren Ort zu führen. Befürchtet nichts mehr. Was ich dort sage ist wahr, und es wird auf mein Zeichen hin geschehen. Ich werde es dir sagen. Ja, du wirst bist dort aushalten, denn ich will, dass jene mich hören, die ich retten will: dies geschieht, indem ich mehrere Personen auswähle – so wie dich - um meine Kinder dorthin zu führen, wo ich sie vereinen werde.

Ihr werdet genügend an der Zahl sein, um die durch Gott auf dieser Erde geretteten Kinder auszubilden.

Ich habe dir gesagt, dass ich dich und die andern informieren werde. Vertraue auf das, was ich von dir nach und nach verlangen werden. Ja, hier ist mein Zeichen:
† JESUS Christus, Erlöser der Menschen, der kommt, um euch für die Neue Erde heranzubilden. Der neue Himmel wird gleichzeitig gebildet. Hab überhaupt keine Angst. Ich habe dir versprochen, zu dir für diese letzten Zeiten zu sprechen. Es ist spät geworden; derjenige, dem du dies sagen wirst, soll bis auf mein Zeichen zur Information hin schweigen. (Anmerkung F. Aleman : Botschaft auf Ersuchen von JNSR hin am 11.6.2007 ins Reine übertragen.)

Mit meinem Herzen unterzeichne ich diese Botschaft.
»

Dann der zweite Traum: Es war, wie wenn ich dazu aufgerufen worden wäre, von mir zu Hause wegzugehen. Um wohin zu gehen? Ich weiss es nicht, aber ich musste dorthin gehen. Es gab überall viel Leute und man konnte auf den Strassen nur schwerlich gehen(...) Alle diese Leute strömten zu dieser riesigen Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragte; sie befand sich auf der Höhe. Meine verstorbene Mutter war bei mir. Auf meine Frage, antwortet mir der Herr:

« In der Tat seid ihr in Erwartung eines grossen Ereignisses; die Kirche ist sich darüber bewusst. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn die Kirche seid ihr, meine vielgeliebten Kinder.

Hab überhaupt keine Angst. All dies muss geschehen. Diese Begegnung mit so vielen Leuten: Es sind jene, die ich zu mir zu kommen heisse. Sie sind zahlreich und kommen von überall her. Sie sind in Erwartung wie ich es dir gesagt habe. Sie kommen von weit her. Sie sind seit langem auf allen Strassen unterwegs, um den Ort zu erreichen, den ich ihnen angegeben habe. Fürchte dich nicht, die Stunde ist noch nicht da.

Die Warnung wird bald sein. Haltet euch bereit. Vereint euch, betet, fordert dazu auf, sich nicht mit materiellen Sorgen zu belasten. Seid leichtbeschwingt in euren Herzen. Wo immer ihr seid, wartet auf meinen Ruf. Seid gelassen, glücklich, denn die Zeit der Begegnung erfolgt bald.

Wer für die Zusammenführung bestimmt ist, wird mit meinem Wort sprechen. Hab keine Angst: Das Alter wird noch ein Wort mitzureden haben, denn das Alter des Körpers ist nicht jenes der Seele: sie ist stets lebendig, wenn sie Mich zu ihr reden hört.

Die Bewohner des Himmels jauchzen vor Freude; sie alle sind informiert. Der Schlüssel wird dir im gegebenen Zeitpunkt gegeben werden; dieser Schlüssel, der all das öffnet, was bis zum Tag verborgen blieb, an dem Gott vor euch erscheinen wird.

Sei geduldig, mein in der Gnade
Gottes auserwähltes Kind.

JESUS Christus. Amen

Ich verstehe, dass all dies für unsere Zeit geschrieben wurde. Ich bediente mich der Heiligen Schrift, um jene zu bestärken, die dies lesen werden. Nichts wurde durch Menschen erfunden: Alles steht seit mindestens 20 Jahrhunderten oder länger in der Bibel. Ich musste selber die heilige Wahrheit bezüglich der Endzeiten des Herrn kennen lernen, die nicht auf sich warten lassen. Und um mich zu beruhigen und alle meine Brüder in Gott und sie von der Dringlichkeit zu überzeugen, sich informiert zu halten und auch ihre Umgebung zu informieren. Allein die Bibel konnte mir dieses Vertrauen schenken, bis ans Ende dieser Erklärung zu gehen, die ich in diesem Buch festhalten werde.

Die Kriege, die grosse Trübsal und das Kommen des Herrn

Heute Sonntag, am 2. März 2008, verstehe ich, dass die Fortsetzung der Botschaft vom 1. Juni 2007 wie auch jene des 2. Juni ihre Antwort in der Heiligen Schrift hatte.

Um diesen Text zu schreiben:«die Propheten haben gesprochen» hat mich der Herr geführt. Ich bin zuerst einer ersten Antwort auf die Frage begegnet: wo muss der Gräuel der Verwüstung geschehen? Er wird am heiligsten Ort geschehen, den es auf Erden gibt: In Jerusalem, und zwar unmittelbar vor der Wiederkunft Christi auf Erden.

Lk (21, 20-24) : «
Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.» Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. (Zacharias 13, 8-9).

Zu unserer Zeit droht ein Krieg im Mittleren Osten. Ich wiederhole:

Matthäus (24, 21-22) : «
Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.»

Auferstehung : 1 Th 4, 15-18

Hl. Paulus (1 Th 4, 15-18) : «
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.Tröstet also einander mit diesen Worten!» (Wir werden mit ihm herabsteigen).

Off (5, 10) : «
und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. Off (20, 6) : «Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.»

Das himmlische Jerusalem steigt in die Stadt Jerusalem

Ich weiss, Herr, weshalb Du mich die Bibel ergreifen liessest: Damit man sich bei der Wegkreuzung mit meinen Brüder-Propheten und mir treffen kann. Wir haben Deine Stimme gemeinsam, um uns, alle Deine zerstreuten Kinder, in diesen Zeiten des Endes zur Mobilmachung zu führen.

Diese letzten in Träumen vermittelten Visionen mussten durch die alten Propheten bestätigt werden. Meine Träume und ihre Deutung mussten mit den alten Prophezeiungen zusammen treffen, um Deinem heutigen Volk ähnlich zu erscheinen, das einen noch härteren Kopf als die Kinder des Alten Testamentes hat. .

Sie werden schliesslich alles verstehen, was Du unternimmst, um sie einzuladen zu begreifen und Dich zu lieben. Und deshalb war diese Bestätigung durch die Heilige Schrift nötig, dass diese schöne Begegnung der Lebenden des Himmels und der Erde, der Heiligen des Himmels und der Erde an diesem dreifach heiligen Ort erfolgen sollte, der Stadt Jerusalem, die sich in Palästina befindet und die das himmlische Jerusalem, das von Gott herabsteigt, im Empfang nehmen soll. Herr, der Text, den Du mir am 1. Juni 2007 gegeben hast, bestätigt den Schutz, den Du Deinen lebendigen Kindern, die berufen sind, Dir an einen gewissen Ort zu folgen, an dem die Engel kommen werden, um sie an einen sicheren Ort zu führen. Und dann bestätigt der hl. Paulus in (1 Th 4, 15-16) : „D
enn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten! » (und wir werden mit Ihm auf die Erde zurückkehren).

Und im Text des 2. Juni 2007 bestätigt uns JESUS, dass wir "in Erwartung eines grossen Ereignisses stünden und sich die Kirche darüber bewusst sei. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn ihr, meine vielgeliebten Kinder, seid die Kirche."

Es ist dies die Zeit der Begegnung. Die Volksmenge strömte von allen Seiten her zu dieser Kathedrale. Alle Bewohner des Himmels sind orientiert; sie jauchzen vor Freude. Und diese riesige Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragt, ist Jerusalem, die Heilige Stadt.

Hätte ich an diesem Tag nicht in der Bibel gelesen, hätte ich nicht sagen können, dass all dies sich bald verwirklichen werde. Bewahren wir Vertrauen und Hoffnung; unser Herr ist wunderbar in seiner heiligen Barmherzigkeit.

Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

 

JNSR, am 3. März 2008

Ich fahre fort, damit alle verstehen:

Am Freitag, 7. Juli 1978 um 14 Uhr erscheint Christus Madeleine in Dozulé in der Kapelle der Schule St. Joseph:

«Hier ist es, dass ihr die heilige Stadt, das Neue Jerusalem sehen werdet. Und hier wird die Wohnung Gottes unter euch erscheinen.»

In der gleichen Kapelle, macht JESUS gegenüber Madeleine am 6. Oktober 1978 diese Verheissung: «wenn aber dieses Kreuz von der Erde errichtet sein wird, werdet ihr mich dort sehen, denn in diesem Augenblick, werde ich den Kirchen die Geheimnisse entschlüsseln, die im Buch des Lebens niedergeschrieben sind und das geöffnet wurde. Sagt dem Bischof, was ihr soeben gehört habt.»

Das von JESUS verlangte Kreuz wurde noch immer nicht errichtet.

Die Heilige Schrift hat sich nicht getäuscht: JESUS wird an jenem Tag seines Füsse auf den Ölberg in Jerusalem setzten (Zach 13, 8).

Und Madeleine konnte sich nicht täuschen: «Hier ist es, dass ihr die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, sehen werdet.» (7 . Juli 1978).

Das Neue Jerusalem, die neue und heilige Kirche befindet sich auf dem Weg zum Reiche Gottes: es ist dies die spirituelle Erneuerung, die erscheint, um alle Kinder des Vaters zu vereinen. Christus JESUS ist der Hohepriester unserer ganzen Gemeinschaft. Um in die Geheimnisse von oben einzutreten, betrachten wir das himmlische Jerusalem, das zu uns kommt:

«
Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.» (Mt 25, 34)

« Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.» (1 Joh 3, 2-3) Jesus sagt mir am 26.12.2006: «Bald werdet ihr Jenen am Himmel erscheinen sehen, der über alle Dinge der Herr und Meister ist. Er kehrt in seiner ganzen Herrlichkeit zurück.

Dann werdet ihr euch in ihm wie in einem Spiegel sehen,

denn wer mich sieht, wird mir ähnlich sein.

 

Hier der Bericht, den JESUS mir euch zu erzählen auftrug:

«Ich befand mich in San Damiano, am heiligen Ort, an dem die Heiligste Jungfrau sehr oft erschienen ist. Es war an einem 8. Dezember, am Fest der Unfefleckten Empfängnis. Viele Gnaden wurden mir gewährt „in diesem Paradiesgarten" wie ihn die süsse Mama der Rosen bezeichnet und wo Sie so viele für die Pilger sichtbaren Zeichen hinterlässt.

Nachdem ich meinen Strauss vor der Hl. Jungfrau abgestellt hatte, habe ich drei rosefarbenen Rosen gekauft und sie nach Hause genommen, um das „Oratorium" zu schmücken, das sich auf der Kommode meines Zimmers gegenüber dem Kopf meines Bettes befindet. Auf meinem Bett streckt sich mein Sohn Richard aus. Am Fuss des Bettes sitzt meine Enkeltochter Brigitte und ich setze mich neben sie. Ich hatte die drei Rosen in eine Vase vor die Madonna gestellt, einer Reproduktion der hübschen Statue von San Damiano.

Richard bittet mich, ihnen zu erzählen, was ich in jenen Tagen der Wallfahrt erlebt und gesehen hätte.

Ich senkte den Kopf als mein Sohn plötzlich einen Schrei der Überraschung ausstiess, der das Zimmer erfüllte. „Aber was kommt dich an?" „Ich habe gesehen, wie diese Rose alle ihre Blätter verlor und sich diese in der Luft zerstreuten wie ein Wasserfall um rund um den Kopf der Heiligen Jungfrau eine Krone zu bilden und dann fielen sie langsam, langsam rund um sie herum herab und umgaben so das Bild des Barmherzigen JESUS zu ihren Füssen. Die Blätter bedeckten JESUS und MARIA und ein starker Wohlgeruch von Rosen erfüllte das Zimmer."

Brigitte und ich konnten uns nicht erholen, Richard uns trotz seiner gewöhnlichen Skepsis so zu hören; und dann waren ja die drei Rosen völlig intakt in der Vase mit der gleichen Frische. Wir hatten nichts gesehen. Ich fuhr also fort, über meine Wallfahrt zu berichten, aber jetzt war es Brigitte, die noch lauter als Richard schrie: « Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen, das ist nicht möglich!» Und es war die gleiche Erzählung mit diesem gleichen Ungestüm: «Mamie, die in die Luft gewirbelten Blätter sind wie an Fallschirmen, sehr sanft nach unten gefallen. Alles war voller Rosen an den Füssen der Statue und vor JESUS.»

Ich aber sah nur die intakten Rosen in der Vase. Meine Kinder sprachen unter sich völlig verblüfft:«wir haben das Gleiche gesehen!». Und dann erlebte ich selber diese Wunder für mich! Ich kann es wie die beiden Kinder erzählen, war aber durch die Vision und durch diesen zarten Geruch derart berührt, dass ich zu weinen begann.

So viele Male schon hat meine süsse Mama des Himmels in San Damiano zu mir gesprochen, so viele Male manifestierte sie sich durch Blumen und Wohlgerüche! Ich bin noch immer zu Tränen gerührt. DANKE, süsse himmlische Mama. DANKE, mein süsser JESUS. Welch eine schöne Erinnerung!

Auch bittet mich JESUS, der mir ein Andenken an eines der zahlreichen in San Damiano erlebten Wunder geschenkt hat, euch zu sagen, dass wir in Wahrheit auf diese Art alle zur gleichen Zeit die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit mit der heiligen Muttergottes, seinen heiligen Engeln, seinen Heiligen und der ganzen himmlischen Familie sowie mit allen seinen Auserwählten der Erde erleben werden, vereinigt, wo sie auch seien, werden sie sich ebenfalls zu Ihm erheben, so wie diese Rosenblätter sich in die Lüfte emporgeschwungen haben, um dann wieder sanft mit JESUS, MARIA und dem ganzen glorreichen Himmel zur Erde zurückzukehren.

An diesem heiligen und wunderbaren Tag
des Kommens JESUS in Herrlichkeit.
Eure Botin, JNSR,
mit der Stimme, die mich stets führt
mit jener von
JESUS von Nazareth, Herr und König
(Anfangsbuchstaben auf franz. = JNSR, der Übers.)

JÉSUS de Nazareth Seigneur et Roi.

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