Gibt es die Hölle ? Und wenn ja, ist dort überhaupt jemand drin?

Ja, es gibt die Hölle!
Wenn in früheren Zeiten Prediger so richtige Höllenpredigten losgelassen haben, dann war das keine Übertreibung und keine phantastische Ausmalung, noch eine Drohbotschaft, sondern ein Versuch einer Schilderung, was den Menschen nach dem Tod erwartet, die in der Todsünde bis zum letzten Augenblick verharren.

Keine noch so grausame, drohende, fürchterliche, gewaltige und furchteinflößende Höllenpredigt kann schildern und ausmalen, was wirklich die Hölle als ewige Verdammung ist.

Kein Licht, sondern ewige Finsternis; keine Liebe,sondern nur ewiger Hass; keine Schönheit,sondern nur Grausamkeit; keine Güte,sondern ewige Brutalität;keine Freude,sondern ewiger Jammer; kein Friede,sondern ewige Unzufriedenheit; keine Gemeinschaft, sondern ewiger Egoismus; keine Gespräch, sondern ewiges Geheul;.................usw.

Die Hölle ist ewig, weil der in der Todsünde Verstorbene keine Reue und Umkehr will; er bleibt in der Sünde eingefroren; der Verdammte will nicht zurück, auch wenn Gott möchte;
das ist das Geheimnis des freien Willen des Menschen, das wir Menschen nie ergründen können.

Wir können annehmen, dass Gott auch einem Verdammten verzeihen würde, würde er Reue haben; es gibt keine Reue mehr in der Hölle;

Die Höllenstrafe ist keine "Ausfbürdung" Gottes, sondern eine Folge der Freveltaten auf Erden ohne zu bereuen;
daher ist die Hölle für die Todsünder von Gott gesehen, noch eine gute Tat an diesem Menschen, denn den Himmel zu sehen und Gott zu schauen würde den Verdammten noch weit größere Qual bedeuten. Änlich einem schwer Kranken, der ein herrliches Mahl essen müßte. Oder einem Kranken, der in der Sonne liegen müßte. Nur für einen gesunden Menschen ist die Sonne eine Wohltat.

In der Hölle ist der Teufel oder Satan mit seinem Anhang; sie waren einst Engel, die sich in freier Entscheidung gegen Gott gestellt haben mit den "NON SERVIAM" wir wollen nicht dienen !

Dort brennt das Feuer des ewigen Hasses, aber auch das Feuer wie wir es kennen . Jesus hätte sonst nicht vom Feuer geredet. Alles nur symbolisch verstehen wollen, geht am Sinn der Worte Jesu vorbei! Jesus redete zwar in Gleichnissen (d.h. Vergleiche mit dem irdischen Leben) aber was er sagen wollte kann jeder Mensch im irdischen Leben erahnen.

Die Bibel redet 15 x von der Hölle; 30 x vom Teufel; 48 x vom Satan; wenn die Menschen oft von "Hölle" (Spielhölle, Flammenhölle, das ist die Hölle, das ist teuflisch, das ist satanisch, das ist eine Höllenleben usw.usw.) reden,dann ist das bereits ein ganz natürliches Bewußtsein oder Ahnung, dass es die Hölle tatsächlich gibt.

Alle Grausamkeiten der Welt, alle Kriege,alle KZ Lager sind und waren "Filialen der Hölle". Die ewige Hölle übertrieft aber alles Irdische.

Wie kann Gott Menschen auf ewig in der Hölle lassen ?
Gott möchte allen verzeihen, aber die Verdammten in der Hölle wollen nicht, darum ist die Hölle ewig! Gott könnte die Hölle "vernichten oder ausradieren", aber dann würde er den freien Willen dieser verdammen Menschen nicht ernst nehmen. Schon ein Sprichwort sagt: " Der Wille des Menschen ist sein Himmelreich"!!

Man sagt, dass Lucifer,einst der Lichträger Gottes und oberste aller Engel, der aus freiem Entschluß Gott das "ICH WILL NICHT MEHR DIENEN" entgegen geschleudert hat und so zum Satan geworden ist, durch einen Exorzisten gefragt worden ist, ob er wieder in den Himmel möchte, soll er gesagt haben, ja,natürlich, aber wenn ich dadurch den Obersten (Gott) anerkennen müßte, dann niemals, niemals!

Die Hölle ist los!

Seit dem 11.September, dem furchtbaren Anschlag in New York, ist die Hölle los!
Die Hölle ist bereits los auf diese Welt. Darun nennt der Hl.Paulus Satan den "Fürst dieser Welt".

Sind das noch Menchen, die solche Attentate ausführen und weiterhin auf der ganzen Welt Schreckensscenen planen.

Da kann nur der Teufel seine Hand im Spiele haben.

Die Angst, ein Kennzeichen der Macht des Bösen in der Welt, geht um!

In den Arztpraxen gibt es immer mehr Menschen, die wegen der Terroranschläge, der Milzbrandgefahr, des Afganistankrieges und der immer größeren Gefahr im Nahen Osten - Israel und Palästinenser - Hilfe suchen.
Dies steigt sprunghaft an.

Die Hölle, das ist alles, was uns bedrängt, was den Frieden raubt, der Gesundheit schadet, den Hass sät, die Liebe auslöscht und das Kommen des Reiches Gottes verhindert.

Nur die Wiederkunft Jesu in Herrlichkeit wird den Teufel entmachten.Maria wird dann triumphieren und der Welt wird der Friede geschenkt werden (Fatima).

http://www.gloria.tv/?media=54444

Visionen der Schwester Hl. Maria Faustina
(Helene Kowalska)


Abstieg in die Hölle


Ende Oktober 1936 mußte Schwester Faustine in die Hölle, zum Ort des Grauens, hinabsteigen, um da von zu berichten. Sie schreibt in ihrem Tagebuch:
"Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe der Hölle geführt. Das ist ein Ort großer Qual; seine Ausdehnung ist entsetzlich groß. Die Arten der Qualen, die ich sah, sind folgende.' Die erste Qual, die die Hölle ausmacht, ist der Verlust Gottes; die zweite - der ständige Gewissensvorwurf die dritte - dass sich dieses Los niemals mehr verändert; die vierte - ist das Feuer; das die Seele durch dringt, ohne sie zu zerstören; das ist eine schreckliche Qual; es ist ein Feuer; von Gottes Zorn entzündet.
Die fünfte Qual ist die ständige Finsternis und ein furchtbarer Ge stank; obgleich es dunkel ist, sehen sich die Teufel und die verdammten Seelen gegenseitig; sie sehen alles Böse anderer und auch ihr eigenes; die sechste Qual ist die unablässige Gesellschaft des Satans; die siebte Qual ist die furchtbare Verzweiflung, der Haß gegen Gott, die Lästerungen, Verfluchungen und Schmähungen.


Das sind die Qualen, die alle Verdammten gemeinsam erleiden, doch das ist noch nicht das Letzte. Es gibt noch besondere Qualen für die Seelen, nämlich Qualen der Sinne. Womit die einzelne Seele gesündigt hat, damit wird sie auf furchtbare, nicht zu beschreibende Weise gepeinigt. Es gibt schreckliche Höhlen und Ab- gründe der Peinigung, wo sich die Qual von der anderen unterscheidet.
Angesichts dieser entsetzlichen Pein wäre ich gestorben, hätte mich nicht die Allmacht Gottes erhalten. Der Sünder soll wissen, dass er mit dem Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird Ich schreibe darüber auf Gottes Befehl, damit keine Seele sich ausreden kann, dass es die Hölle nicht gibt, oder auch, dass dort niemand war und man nicht weiß, wie es dort ist.
Ich, Schwester Faustine, war au) Gottes Geheiß in den Abgründen der Hölle, um den Seelen zu berichten uns zu bezeugen, dass die Hölle existiert. Jetzt kann ich darüber nicht reden, denn auf göttliche Anordnung muj3 ich das schriftlich hinterlassen. Die Teufel hatten einen großen Haß auf mich, aber durch Gottes Befehl mußten sie mir gehorchen. Was ich niedergeschrieben habe, ist ein schwacher Schatten der Dinge, die ich sah. Eines kannte ich bemerken, dort sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt hatten.
Als ich zu mir kam, konnte ich mich von dem Schrecken nicht erholen, wie sehr die Seelen dort leiden. Daher bete ich jetzt noch inniger um die Bekehrung der Sünder Ohne Unterlass flehe ich um Gottes Barmherzigkeit für sie."

 


 

FATIMA - Die Vision der vom 13. Juli 1917

Das Geheimnis besteht aus drei verschiedenen Teilen

Der erste Teil war die Vision der Hölle. Sr. Lucia schreibt darüber: "Unsere Liebe Frau zeigte uns ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen wir die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, empor geworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreien, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz."

Im zweiten Teil verlangt die Gottesmutter die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz.
"Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Dank sei unserer himmlische Mutter, die uns vorher versprochen hatte, uns in den Himmel zu führen (in der ersten Erscheinung). Wäre das nicht so gewesen, dann glaube ich, wären wir vor Schrecken und Entsetzen gestorben. Wir erhoben den Blick zu Unserer Lieben Frau, die voll Güte und Traurigkeit sprach: Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott in der Weit die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Der Krieg wird ein Ende nehmen. Wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat von Papst Pius XII. ein anderer, schlimmerer beginnen. Wenn ihr eine Nacht von einem unbekannten Licht erhellt seht, dann wißt, dass dies das große Zeichen ist, dass Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters bestrafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Weit verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am En. de aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt werden."

Der dritte Teil im Wortlaut:
"Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert ir der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Weit anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit den Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand au ihn ausströmte den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mi lauter Stimme rief: "Buße, Buße, Buße!"
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen"
einen in Weiß gekleideten Bischof; "wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner um Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.
Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. D wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeile auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes werden zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich
Gott näherten. Tuy, 3. Januar 1944".

SCHWEIZER FATIMA BOTE 2/2002 Seite 4