FATIMA-BOTE    3/2003    Seilt 10

Amsterdam 1945-1959

DIE FRAU ALLER VÖLKER"

seit mai 2002: kirchlich anerkannte prophetische botschaften

Jahrzehnte lang war die (Übernaliirlichkeii der Erscheinungen von Amsterdam ebenso wie die damit verbundenen Botschaften vom zuständigen Ortsbischof aberkann! wurden. Das gläubige Volk jedoch harrte im Gebet und im Vertrauen auf die Gottes­mutter aus. Welriveit begann die Verehrung der Gottesmutter als Miterlöser'm-Miltlerin-l-'iirsprecherin. 1996 wurden xchliess-lich die Verehrung der Gottesmutter unter dem Titel „Frau aller Völker" sowie das Gebet erlaubt — eine Anerkennung der Bot­schaften blieb auch dann versagt. Wenn Menschen über Prophezeiungen ~u befinden haben, können sie gar nichts anderes tun. ah vom schon Bekannten auszugehen. Botschaften den Himmels jedoch eröffnen in den meisten Fällen das '/.ttkünftige - was es nicht zuletzt auch den zuständigen kirchlichen Ortsbehörden schwer macht, sie anzuerkennen. Und das ist gut so.' Amsterdam bildet hier keine Ausnahme. Nachdem S. E. Diöze.wihischofJ. M. Punt von Amsterdam am 3l. Mai 2002 nach Rücksprache mit Rom den übernatürlichen Charakter der Botschaften der „Frau aller Völker" feststellte, soll dazu beigetragen werden, die lange /.eil abgelehnten Botschaften der Gottesmutter bekannt :m machen.
 

Beten Sie täglich:

Herr Jesus Christus,
Sohn des Vaters,
sende jetzt Deinen Geist über die Erde.
Laß den Heiligen Geist wohnen
in den Herzen aller Völker,
damit sie bewahrt bleiben mögen
vor Verfall, Unheil und Krieg.
Möge die Frau aller Völker,
die selige Jungfrau Maria,

(die einst Maria war),
unsere Fürsprecherin sein.
Amen."



 


Die Erscheinungen
Am Fest Maria Verkündigung, 25. März 1945, hatte die damals 40jähri-ge Ida Peerdeman, eine einfache Bü­roangestellte, die erste Vision der Gottesmutter, welche sich später als die »Frau aller Völker« vorstellte. Ida wurden weltgeschichtliche Ereignisse gezeigt, die ihr Begriffsvermögen oft überstiegen, während die Gottesmut­ter vor großem Unheil warnte, das der Welt und der Kirche bevorstehe, wenn keine Umkehr erfolge. Von die­sen Ankündigungen sind schon viele in Erfüllung gegangen: der Kalte Krieg (23. Botschaft), die Mondlan­dung (7. Botschaft), die Gründung des Staates Israel (2. Botschaft), che­mische Kriegsführung (17. Botschaft), der Niedergang des Kommunismus (5. Botschaft), Wirtschaftskrieg, Boy­kott und Währungskrisen (14. Bot­schaft) usw. Bemerkenswert ist, daßMaria vieles prophezeite, was damals niemand ahnen konnte - am allerwe­nigsten Ida, die Seherin. Die zweite Phase der Erscheinungen trat ab 1950 ein, nachdem Papst Pius XII. das Dogma der Aufnahme Maria in den Himmel verkündigt hatte. Maria erklärte ihren Titel als Frau aller Vöker, gab ein Gebet, das zur Rettung der Welt vor Verfall, Unheil und Krieg dient und bat darum, daß ein Bild ge­rnalt und verbreitet werde, das sie als die Frau aller Völker zeigt. Sie sprach vorn letzten marianischen Dogma, das kommen soll und nach dessen Verkündigung die Welt den wahren Frieden erfahren werde: das Dogma von Maria als Mit-Erloserin, Mittlerin und Fürsprecherin.
Der Titel: Frau aller Völker"
Die Gottesmutter bezeichnet sich als die »Frau« aller Völker und betonte das Wort »aller«- Sie bleibt die glei­che Maria, als die sie die Welt kennt, doch durch die Anerkennung des

Titels »Frau aller Völker« akzeptieren wir ihre universale Sendung für alle Menschen. Maria erklart: Beim Heim­gang unseres Herrn Jesus Christus gab er Maria den Menschen als die Frau aller Völker. Er sprach ja die Worte: Frau, siehe, dein Sohnl Sohn, siehe, deine Mutter! Durch diese eine Gebärde bekam Maria diesen neuen Titel (43. Botschaft). Wenn wir Maria unter diesem Titel anrufen, wird ihre Verheißung in Erfüllung gehen: "Sie wird unter diesem Titel die Welt ret­ten" (45. Botschaft).
Das Bild der Frau aller Völker
Hier das Bild!!

Ida sieht Maria schon während der zweiten Erscheinung so. wie Maria als Frau aller Völker auf dem Gna­denbild dargestellt ist. Maria wünschte die Verbreitung dieses Bildes und des Gebetes auf der ganzen Welt und versprach Gnaden für Seele und Leib all jenen, die vor dem Bild beten. Das Bild zeigt sie vor dem Kreuz auf einer Erdkugel stehend, und Strahlen der Gnade, Erlösung und des Friedens kommen aus ihren Händen und scheinen auf die Völker der Welt, die als Schafe dargestellt sind. Sie steht vor dem Kreuz, da sie sich im Kreuzesopfer mit Jesus vereinigte. Die Welt wird nicht eher Ruhe und Frieden finden, bis sie zum Kreuz aufschaut.
Das Gebet der Frau aller Völker
Am 11.Februar 1951, dem Gedenk­tag der ersten Erscheinung von Lourdes, schenkt die Frau aller Vöker der Menschheit ein schlichtes und ergreifendes Gebet. (Siehe blauen Kasten).
Es handelt sich um ein schlichtes Gebet, das den dreifaltigen Gott an­ruft und besonders um die Ausgie-ßung des Heiligen Geistes bittet. Die Frau erklärt in der 38- Botschaft: "Dieses Gebet ist gegeben für die Bekehrung der Welt. Betet dieses Gebet bei allem, was ihr tut! In den Kirchen und durch moderne Mittel soll dieses Gebet verbreitet werden. Die Menschen dieser Welt sollen lernen, die Frau aller Völker, die einst Maria war, als Fürsprecherin

zu bitten, daß die Welt befreit wer­den möge von Verfall, Unheil und Krieg." Später sagt sie: "Auf dieses Gebet hin wird die Frau die Welt retten" (46. Botschaft). Mißverständnisse über die Formu­lierung: "die einst Maria war" räumt sie selbst aus und erklärt, auch für die Theologen: "Die einst Maria war bedeutet: Viele Menschen haben Maria als Maria gekannt. Nun aber will ich in diesem neuen Zeitab­schnitt, der anbricht, die Frau aller Völker sein, das versteht jeder" (34. Botschaft). Später (41. Botschaft) erläutert sie nochmals: "Der Sohn sagte zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Die Änderung (Mutter-Frau. Red.) kam also beim Kreuzes­opfer, Der Herr und Schöpfer er­wählte aus allen Frauen Mirjam o-der Maria, damit sie die Mutter sei­nes göttlichen Sohnes würde. Die Frau wurde sie beim Kreuzesopfer, die Miterlöserin und Mittlerin. Das wurde durch den Sohn angeküdigt, während er zum Vater zurück­kehrte. Darum bringe ich in dieser Zeit diese neuen Worte und sage: Ich bin die Frau aller Völker, die einst Maria war."

 

Das letzte Dogma
Maria kündigt das letzte mariani-sche Dogma an, das der Papst noch verkünden soll, "nach viel Kampf". Danach verspricht sie den wahren Frieden für die Welt, Das Dogma stellt die Gottesmutter als Miterlöserin, Mittlerin und Fürspre­cherin vor. Der Vater erwählte sie zur Mutter Jesu, dem sie den menschlichen Leib schenkte. Mit ihm litt sie seelisch und körperlich bei der Kreuzigung zur Erlösung der Welt. Sie ist Miterlöserin, Mittle­rin und Fürsprecherin, weil sie durch den Willen Gottes und ihr Ja die Mutter des Herrn und die Unbe­fleckte Empfängnis ist. Sie vermit­telte das erste öffentliche Wunder Jesu in Kana. Wichtig ist, die Beto­nung auf die Silbe "Mit"-Erlöserin zu legen. Gott wollte, daß die reins­te aller Frauen an der Erlösung teil­habe, am Leiden und am Sieg, a-ber nicht als Ebenbürtige, sondern als Magd des Herrn, "mit" dem Er­löser Jesus Christus. Maria erklärt: "Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus begann erst die Miterlösung. Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus wurde sie erst die Mittlerin und Fürsprecherin. Beim Scheiden des Herrn Jesus Christus gab er den Völkern die

Frau aller Völker. Jetzt ist die Zeit ge­kommen, da sie diesen Titel in die Welt bringt" (42. Botschaft). Die Verbreitung des Bildes und das Gebet zur Frau al­ler Völker sind die Vorbereitung für das Dogma, dessen Verkündigung der Se­herin am 31. Mai 1954 in einer Vision gezeigt wurde.

 

BUCH: Die Botschaften der Frau aller Völker
Zwischen 1945 und 1959 erschien der Seherin Ida Peerdeman die Mutter Got­tes als die "Frau aller Völker". Die fast 60 Botschaften scheinen gerade für die heutige Zeit bestimmt zu sein. In ein­drucksvollen Bildern und Worten be­schreibt die Mutter Gottes künftige Er­eignisse von weltgeschichtlicher Bedeu­tung, wovon sich viele bereits erfüllt ha­ben. Schwere, aber auch hoffnungsvolle Stunden stehen der Menschheit bevor. Doch als die "Frau aller Völker", wie Maria in dieser Zeit genannt werden will, steht sie der Menschheit mütterlich zur Seite. 256 Seilen, €.15.30
Prophezeiungen
Die Frau aller Völker gab Prophezeiun­gen in Fülle, welche einen Beweis der Echtheit der ganzen Offenbarungen darstellen: "Meine Zeichen liegen in meinen Worten. - Es wird sich mit den Jahren herausstellen." Sie zeigte der Seherin die Gründung des Staates Is­rael drei Jahre bevor diese erfolgte, mit der Bemerkung: "Und Jahwe schämt sich wegen seines Volkes." Sie sah wohl voraus, daß dadurch eine unübersehbare Kette von Haß, Gewalt und Tod ausgelöst werden würde. Die im ersten Abschnitt angesprochenen Prophezeiungen, die schon in Erfüllung gegangen sind, stehen einer Fülle von anderen Worten der Frau gegenüber, die unserem Verstehen noch verbor­gen sind. So spricht die Frau mehrfach von den orientalischen Völkern, von Kairo und Jerusalem, einer in zwei Tei­le zerrissenen Welt, einem Panter, der von der Türkei aus zum Sprung auf Europa ansetzt. Beängstigend ist die Vision Idas, welche den Fluß Oder sieht, rot von Blut, mit Ausläufern gen Westen.
Maria spricht von einer großen Zeiten­wende (vielleicht spielt sie auf die "Neue Zeit" ab 1968 an) und läßt Ida die Auswirkungen chemischer Kampf­stoffe am eigenen Leib erfahren. Ida hat Mühe, Dinge in Worte zu fassen, die damals noch unbekannt sind. Maria drängt darauf, daß sich auch die Kir­che für den Kampf wappnet, der auf

geistigem Gebiet und gegen das Christentum geführt werden wird. Sie spricht von leeren Kirchen (um 1950 waren die Kirchen noch voll) und vom "Geist des Dreiecks" (Freirnaurertum), der in Deutschland durchzudringen versucht und die Menschen täuscht. Es scheint, daß wir heute die Erfülung des politisch-christlichen Kamp­fes erleben, den sie vor 50 Jahren vorhersagte.
Die Frau spricht aber auch die Macht und die Mittel der Kirche Roms an, die vieles noch zum Guten wenden können. Ida sieht den Papst und ei­nen Patriarchen der Ostkirche, auch die Schritte auf die anglikanische Kir­che zu, die heute durch Papst Johan­nes Paul II. unermüdlich mit dem Ziel der Einheit vorangetrieben werden.
Das größte Wunder
Als zentrales Ereignis rückt die Frau das "tägliche Wunder" des hl. Me­ßopfers in den Mittelpunkt, da viele die immense Kraft und Bedeutung der hl. Eucharistie nicht mehr kennen. Sie ruft zur Teilnahme an der hl. Messe auf, zur Rückkehr zum Kreuz, das wieder in der Welt aufge­richtet werden muß, damit die Vöker nicht in Verfall und dadurch zum Untergang verleitet werden. Diesem größten Wunder ist der ganze zweite Teil der Offenbarungen an Ida gewid­met, zu finden im Buch »Die Eucha-ristischen Erlebnisse«. "Völker, denkt doch an das tätliche Wunder, das der Herr Jesus Christus euch geschenkt hat! Er hat es euch gegeben, damit ihr es täglich erleben sollt. Ihr sollt eu­re Kinder zum Herrn Jesus Christus führen. Ihr sollt sie wieder beten leh­ren, wie die Frau aller Völker euch lehrt, ihr Gebet zu beten. ... Bringt eure Kinder zurück zum Opfer. Bringt eure Völker zurück zum Op­fer!" (51. Botschaft).
Siegeszug der Frau aller Völker
Wenn die Zeit des Herrn Jesus Christus kommen wird, dann werdet ihr bemerken, daß falsche Propheten, Krieg, Zwietracht, Uneinigkeit ver­schwinden. Nun bricht diese Zeit an. Das sagt euch die Frau aller Vöker" (51. Botschaft). Mit dieser Verhei­ßung will Maria uns Mut machen, nicht aufzugeben in dieser schweren Zeit des Verfalls, Unheils und der Kriege. Sie verspricht, daß ihr Bild und Gebet wie Schneeflocken alle Winkel der Erde erreichen werden, und am Schluß wird sie dem Satan den Kopf zertreten. Um dies vorzube­reiten, ruft sie alle Menschen guten




Willens auf, ihr Gebet und Bild zu verbreiten, daß das letzte mariani-sche Dogma kommen und der Sieg über alle Mächte der Finsternis er­rungen werden kann.
Ein geistiger Kampf
In der Zeit nach dem Zweiten Welt­krieg, wo überall noch der Schrecken und die Angst vor weiteren Kriegen grassierte, spricht die Frau aller Vöker in ihren Botschaften eine neue Art des Krieges an, den Krieg auf geistigem Gebiet. Sie prophezeit gro­ße Stürme, die über die Kirche kom­men. Ida sieht die Frau ihre Hand be­schützend über den Petersdom hal­ten, während die Frau sagt: "Er soll und muß beschirmt werden. Der an­dere Geist dringt so entsetzlich vor" (20. Botschaft). Sie fügt hinzu: "Kampf wird kommen! Er wird heftig sein, er wird entbrennen. Wir haben es noch lange nicht geschafft." Sie empfiehlt dringend, daß die Kirche sich um die "Geringsten der Meinen" kümmert und Evangelisation unter den einfachen Menschen betreibt. In der 52. Botschaft spricht sie den Zölibat an: "Der Zölibat ist noch im­mer die große Kraft der Kirche! Es gibt solche, die das anders wollen. Nur in seltenen Ausnahmen. Sage dies!" Damals konnte sich niemand vorstellen, daß der Zölibat so massiv verleumdet und von den Medien tor­pediert werden könnte, wie es heute der Fall ist.
44. Botschaft: "Wir stehen am Vor­abend großer Entscheidungen. Wir stehen am Vorabend von schwerem Druck. Der Feind unseres Herrn Je­sus Christus hat langsam aber sicher gearbeitet. Die Posten sind aufge­stellt. Seine Arbeit ist beinahe been­det. Völker, seid gewarnt. Der Geist der Unwahrheit, der Lüge und des Betrugs reißt viele mit. - Die Kirchen werden noch mehr unterwandert werden."
Der wahre Friede
Maria sagt in ihrer 45- Botschaft vor­aus: "Um zu beweisen, daß ich die Frau aller Völker bin, habe ich ge­sagt: Große Mächte werden fallen; politisch-wirtschaftlicher Kampf wird kommen; achtet auf die falschen Pro­pheten; achtet auf die Meteore; es werden Katastrophen kommen; es werden Naturkatastrophen kommen; wir stehen vor großen Entscheidun­gen; wir stehen vor schwerern Druck." Die Frau fährt also fort; ,,53. Völker

Europas, schließt euch zusammen! Es ist die Frau aller Völker, die euch dies zuruft. Nicht um euren Feind zu schlagen, sondern um ihn zu gewin­nen. So wie ihr politisch einig sein sollt, so müßt ihr auch im wahren, im Heiligen Geist eins sein. Schwerer Druck lastet auf der Welt. Euer Feind lauert! Kirche von Rom, ergreife dei­ne Chance! - Und jetzt verspricht die Frau aller Völker, den wahren Frieden zu schenken. Aber die Völker wer­den zusammen mit der Kirche -verstehe gut, mit der Kirche - mein Gebet in diesem Jahr beten müsen. Sage, daß jetzt die Zeit angebro­chen ist!"
In der folgenden Botschaft führt Maria noch einmal aus: "Der falsche Geist beherrscht die Welt. Modernes Hei­dentum, Humanismus, Atheismus, moderner Sozialismus und Kommu­nismus beherrschen die Welt." Sie
VHS-VIDEOKASSETTE: Dieses Vi­deo soll als Mittel zur Evangelisation dienen, um die prophetischen Aussagen der Gottesmutter in Amsterdam sowie ihre Forderungen bekannt zu machen. Die Geschichte der Erscheinungen ist bis zur kirchlichen Anerkennung 2002 dokumentiert, außerdem finden sich Ausschnitte von den Gebetstagen 2000 und 2001 in Amsterdam bzw. Öster­reich. Ergreifende Zeugnisse, das Wichtigste aus den Botschaften sowie eine Einführung in die Symbolik der prophetischen Worte Mariens machen diesen Eilm zu einem wertvollen Hand­werkszeug für die Sache der Frau aller Völker. 55Mm.€/5.-
Bucli und Kassette
können bezogen werden bei:
Miriam-Vertag, D-79798 Jestetten.
Tel <0049)x7745 929830
fährt fort: "Nicht nur (diese); noch ganz andere Mächte bedrohen diese Welt. Völker, sucht doch das Wahre! Völker, schließt euch zusammen! - 53 ist das Jahr der Frau aller Völker, 53 ist das Jahr, in dem sie unter diesem Titel den Völkern bekannt gemacht werden muß. 53 ist das Jahr, in dem sich große Weltereignisse und Welt­katastrophen abspielen werden und drohen. Deswegen wünscht die Frau von euch, daß ihr dieses Gebet betet."

Das neue Marien-Dogma
Der schwere Druck, der spätestens seit den Attentaten vom September 2001 auf der Welt lastet und jedes Land und alle Bereiche des öffentli­chen Lebens beeinträchtigt, ist für uns heute traurige Gewißheit gewor­den. Maria sah alles voraus und bat deswegen schon vor 50 Jahren, daßihre Anweisungen befolgt werden. Sie verspricht (47. Botschaft): "Dann beginnt das große Werk: die Krö­nung Mariens, die Dogmatisie-rung der Mit-Erlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. Laßt aber erst die Kirche und die Völker Maria un­ter ihrem neuen Titel anrufen und ihr Gebet beten, damit dadurch Verfall, Unheil und Krieg von dieser Welt ab­gewendet werden! Wenn sie das tun, dann werden die Völker Euro­pas nach 54 vor Erleichterung aufat­men." Mit 54" stellt Maria eine wei­tere symbolische Jahreszahl in den Raum. Die Zukunft wird zeigen, wann dieser Zeitpunkt eintritt - "Es wird sich mit den Jahren herausstel­len", wie die Gottesmutter sagte.
Zusammenfassung

Die Botschaften der Frau aller Vöker in Amsterdam sind ernst, ein­dringlich und deutlich. Sie wollen nicht Angst machen, sondern vor Gefahren warnen, damit diese ge­bannt und vermieden werden könen. Dabei bietet sie ihre mütterliche Hilfe alldn Völkern an und gibt uns das Gebet zum Heiligen Geist als Waffe. Wer von uns unter dem Kreuz des Sohnes stehen bleibt, wird nicht in den Strudel der Ideolo­gien und falschen Propheten geris­sen. Gott allein bleibt derselbe. Tun wir, was die Mutter aller Völker uns in der 51. Botschaft sagt: "Auch ihr geht durch euren Kreuzweg hinauf zum Sohn. Der Heilige Geist wird euch dabei helfen. Bittet ihn in die­ser Zeit! Ich kann das der Welt nicht oft genug sagen: Geht zum Heiligen Geist in dieser Zeit!" Und sie verab­schiedet sich (55. Botschaft): "Sei nicht betrübt! Ich lasse euch nicht als Waisen zurück. Er, der Tröster und Helfer, wird kommen."

 

Nachdruck aus: Miriam-Vertag, Die Frau aller Völker"