Die erste, die zweite und  die dritte Ankunft Christi
Univ. Prof. Dr. Ivan Pojavnik (Verantwortlicher der MPB Sloweniens)

 

 

1. Im Blauen Buch (von DonGobbi)  heißt es in der Botschaft der Heiligen Nacht vom 24. Dezem­ber 1978: „Ähnlich seinem ersten wird auch sein zweites Kommen sein, viel­geliebte Söhne. Wie seine Geburt in dieser Nacht war, so wird die Wiederkunft Jesu in Herrlichkeit sein - vor seinem letzten Kommen zum Jüngsten Gericht. Allerdings ist dessen Stunde noch in den Geheimnissen des Vaters verborgen."

Die Hl. Schrift und ihre authentischen Ausleger, die Kirchenväter, sprechen von einer zweifachen Ankunft Christi: Die erste Ankunft vor ungefähr 2000 Jahren als Christus in Betlehem geboren wurde, gelebt hat, gekreuzigt wurde und von den Toten auferstanden ist. Die zweite Ankunft Christi am Ende der Welt: die Auferstehung aller Toten und das Jüngste Gericht - alle Menschen und Nationen werden vor Christus dem König und Richter stehen.

Das Endgericht vollzieht sich nach den Werken der Liebe und nach den Werken des Egoismus (vgl. Mt 25,31-46): Nach der wahren Liebe und nach der ver­kehrten Liebe; der Egoismus ist nämlich eine verkehrte oder falsche Liebe. Christus der Herr wird für immer die Schafe von den Böcken scheiden. Die Schafe lebten in der Liebe zu Gott und zum Nächsten, zu allen Menschen. Die Böcke aber nicht... Die zwei Hörner bezeichnen ihren Egoismus in der Be­ziehung zu Gott und ihren Egoismus in der Beziehung zum Nächsten, zu den Menschen.

Christus der König wird zu den Gerechten sagen: „Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt das Reich in Besitz, das euch bereitet ist seit Grundle­gung der Welt!" Und diese werden in die ewige Freude eingehen. Dann werden die Ungerechten jene schrecklichen Worte Christi des Richters hören müssen: „Weicht von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinem Anhang bereitet ist!"

Der Teufel nämlich war der erste Egoist und ist der größte Egoist; daraus strömt seine ganze Bosheit. Wegen ihres Egoismus werden die Verdammten zusam­men mit dem Teufel und den rebellischen Engeln sein. Die Hölle ist und wird das Reich des Egoismus ohne Ende sein, also des absoluten und ewigen Egois­mus und daher des ewigen Leidens.

In den letzten Jahrzehnten hat sich eine Theorie in den theologischen Schulen sehr verbreitet: dass alle Menschen gerettet werden. Diese Theorie des Theolo­gen Hans Urs von Balthasar macht das Endgericht Christi des Königs ungültig, weil dort nur die Schafe anwesend sein sollten. Aber dort werden viele Böcke sein, und - wie die Kirchenväter lehren - werden die Böcke in der Mehrzahl sein. Diese falsche Theorie hat großen Schaden an den theologischen Schulen verursacht, weil sie von vielen Theologen angenommen wurde, unter dem Klerus sehr verbreitet ist und dann auch unter den christlichen Laien. Die Heilige Schrift und die Kirchenväter reden von drei Ankünften Christi: ers­te Ankunft in Betlehem vor 2000 Jahren; danach seine Wiederkunft in Herr­lichkeit, wenn er, wie der hl. Apostel Paulus sagt, mit dem Hauch seines Mun­des den Antichristen vernichten wird und auch seine große Armee; und er wird wie der hl. Apostel Johannes im Buch der Apokalypse schreibt, sein tausend­jähriges Reich auf Erden errichten (das wirdein Reich der Gerechten sein); und dann die Ankunft Christi am Ende der Welt.

Diese zweite Perspektive finden wir auch bei den Kirchenlehrern im Mittelal­ter, zum Beispiel beim hl. Bonaventura, der sie systematisch entfaltet. Sie wur­de aber an den theologischen Schulen in der Neuzeit vergessen - ist seit fast 600 Jahren nicht mehr zu finden. Die letzten Nachfolger Petri (vor allem Jo­hannes Paul II.) erneuern diese Perspektive, doch sie sind eine Stimme in der Wüste, weil alle, die durch diese Schulen gegangen sind, denken, dass es nur zwei Ankünfte Christi gibt. Deshalb verbreitet sich in dieser apokalyptischen Zeit ein Nebelmeer und viele verlieren in ihm die Orientierung.

2. Die heilige Jungfrau sagt in der Botschaft: „ Wenn der Menschensohn kommen wird: Wird er noch Glauben auf der Erde finden? Er wird unvorhergesehen kommen, und die Welt wird nicht für seine Ankunft vorbereitet sein."

(24. Dezember 1978)

Hier redet sie von der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, mit der er das Reich des Antichristen vernichten wird. Auf diese seine Wiederkunft beziehen sich die Worte Jesu im Evangelium: „Wird der Menschensohn, wenn er kommt -auf der Erde noch Glauben finden?" Das heißt: Vor der Wiederkunft Christi wird ein großer Verlust des Glaubens überall verbreitet sein.

Das Gleiche sagt auch der Apostel Paulus: „Denn zuerst muss der Abfall kom­men und der Mensch der Gesetzwidrigkeit offenbar werden, der Sohn des Ver­derbens, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott heißt oder Got­tesverehrung, so dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt." (2 Thess 2,3-4)

Die Kirchenväter behaupten: Das ist die berühmte Prophetie vom Antichristen, der im Tempel Gottes inthronisiert wird. Sie sagen auch, dass der Tempel Got­tes die Kirche ist - dasselbe lehrt das 2. Vatikanische Konzil (vgl. LG 6,4). Das heißt: Der große Verlust des Glaubens, der große Abfall von Christus hat nach den Worten des Apostels Paulus seine Dynamik und seinen Gipfel.

Wenn wir jetzt auf die Lehre der letzten Nachfolger Petri schauen, werden wir überrascht sein. Auch ich war sehr überrascht, als ich Papst Leo XIII. gelesen habe: Er spricht schon am Ende des 19. Jahrhunderts von dem Abfall der christ­lichen Völker vom christlichen Glauben, von Christus und von der Kirche. Dann spricht viel von diesem Abfall der hl. Pius X. am Anfang des 20. Jahr­hunderts; nach ihm redet davon Benedikt XV. im Ersten Weltkrieg; danach spricht davon Pius XI. zwischen den beiden Weltkriegen und Pius XII. nach dem Zweiten Weltkrieg. Und auch die nächsten Päpste sprechen davon.

Die alten christlichen Nationen, die das Evangelium Christi empfangen haben, kehren mit dem Glaubensverlust in das Heidentum zurück. So entwickeln sich im 20. Jahrhundert zuerst und am meisten in den alten christlichen Völkern der theoretische und der praktische Atheismus. Also die Zurückweisung des in Christus geoffenbarten Gottes und ein Leben, wie wenn es keinen Gott gäbe. Und wir sahen den Aufmarsch der großen totalitären Ideologien, welche, wie Papst Pius XI. sagte, das Terrain für das Reich des Antichristen vorbereiten.

Den Vormarsch dieser Ideologien sehend, setzte Papst Pius XI. im Jahr 1925 das Fest Christ-König ein. In der Enzyklika „Quas primas" (1925) erklärt er die Bedeutung vom Königtum Christi und schreibt unter anderem: „Eine solche Überschwemmung des Übels in der Welt ist entstanden, weil die Mehrheit der Sterblichen Jesus Christus und sein heiliges Gesetz aus dem praktischen Leben, aus der Familie und aus der Gesellschaft beseitigt hat. Die Menschen und die Nationen sind weit von Gott und mit der Entflammung des Hasses auf dem Weg der Dekadenz und zum Ende."

Im 20. Jahrhundert sehen wir einen schrecklichen Egoismus, der tief im Leben der Nationen verwurzelt ist und sich verbreitet hat; einen praktischen Atheismus, ein Leben, wie wenn es keinen Himmel und keine Hölle gäbe. Der Schwer­punkt des Lebens der Nationen und der unzähligen Christen ist eigentlich in der irdischen Kreislaufzeit. Daraus entspringen auch die Revolutionen. Der grau­sige Marsch des Egoismus führt, wie Pius XI. schon im Jahr 1925 bemerkte, zum Ende der Nationen: zur Vernichtung der Völker.

Auf diesem Weg sind auch der Erste und der Zweite Weltkrieg entstanden und die anderen Kriege im 20. Jahrhundert. Die Nationen sind nämlich weit von Gott entfernt und steigen in die Unterwelt hinab. Unter der Ebene der sicht­baren Welt - in der Unterwelt - bewegen sie sich in der Richtung, die gegen Gott ist. Der Pol, der dem unendlichen und ewigen Gott entgegengestellt ist, ist Null. Die großen Massen also marschieren mit der Ausübung der Laster in der inneren Dimension, in der eschatologischen (=

endzeitlichen, letzten) Dimen­sion dem Pol Null entgegen, der eigenen Selbstzerstörung, während sie auf der Erde nur irdischen Gütern und Genüssen nachjagen. Diesen Prozess kann man schon bei vielen Jugendlichen beobachten, die Sklaven des Nihilismus sind.

Daraus sind die grausamen Kriege und Gräueltaten des 20. Jahrhunderts ent­standen. Daraus entspringt das furchtbare Wachstum des Reiches Satans, das ein Reich des Egoismus ist, und deshalb des Hasses und der anderen Laster. Doch die Verblendung der Völker ist schon so groß - sie befinden sich in so tiefer Polarnacht -, dass dieses schreckliche Rennen zum Pol Null und zur Hölle nach dem Zweiten Weltkrieg nicht aufhörte. Die Flucht weg von Christus und seinem Evangelium hat nicht aufgehört; im Gegenteil - sie ist gewachsen und wächst noch und noch.

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962 - 1965) hat sich gegen diesen Prozess gestellt und ist „das Fundament der zweiten Evangelisierung'" (Johannes Paul II.). Aber nach dem Konzil hörte die Säkularisierung oder die Babyioni­sierung der christlichen Nationen nicht auf. Johannes Paul II. hat dazu prophe­tisch Stellung genommen:

„Die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit, des Abfalls von Gott, hat nach den Worten des Paulusbriefes eine innere Struktur und seine bestimmte dynamische Stufenfolge: der Mensch der Gesetzwidrigkeit muss erscheinen..., der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt' (2 Thess 2,3-4). Hier haben wir also eine innere Struktur des Verneinens, der Entwurzelung Gottes aus dem Herzen des Menschen und der Entwurzelung Gottes aus der menschlichen Gesellschaft, und dies mit dem Ziel, wie man sagt, einer volleren „Humanisierung" des Menschen." (Predigt bei der Messe für die Jugend auf der Theresienwiese in München am 19. November 1980.)

Dieser Text eröffnet eine Gesamtschau des Prozesses der Geheimnisse der Ge­setzwidrigkeit, des Abfalls von Gott in den letzten 150 (oder 160) Jahren. Die dynamische Stufenfolge dieses Prozesses wird mit dem Antichristen ihren Höhepunkt erreichen. Hier finden wir die authentische und die klarste Aussage des Lehramtes der Kirche im 20. Jahrhundert über den Antichristen. Der selige Johannes Paul II. konnte das nicht besser ausdrücken.

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil erleben wir, wie Papst Paul VI. von einem außerordentlichen Angriff Satans gegen die Kirche sprach, vom Rauch, der in sie eingedrungen ist, und die Folge ist eine unglaubliche Verwirrung auf allen Ebenen. Der Drache will vor allem die Glieder des Klerus treffen, um eine möglichst große Zahl von ihnen in die Unterwelt zu stürzen.

 

3. Die heilige Jungfrau Maria sagt weiter in der Botschaft vom 24. Dezember 1978: „Auch bei diesem zweiten Kommen wird der Sohn durch seine Mutter zu euch gelangen. So wie sich das Wort des Vaters meines jungfräulichen Schoßes bedient hat, um bis zu euch zu gelangen, so wird sich Jesus meines Unbefleck­ten Herzens bedienen, um zur Herrschaft unter euch zu gelangen. Das ist die

Stunde meines Unbefleckten Herzens, weil sich nun die Ankunft des herrlichen Reiches der Liebe Jesu gerade vorbereitet."

In dieser wunderschönen Perspektive sind die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima zu betrachten: die Offenbarung des Unbefleckten Herzens Mariens und die Bitte und sogar die Forderung Gottes nach der Weihe an dieses Herz. Die makellose Jungfrau Maria ist nämlich „die Mutter des neuen Advents" (Johannes Paul II.).

Deshalb ist die gelebte Weihe an das Unbefleckte Herz der Frau, die mit der Sonne bekleidet ist, der sonnige Weg, auf dem die Kirche schreitet: sie eilt Christus entgegen, der in Herrlichkeit wiederkehrt. Es geht also nicht um eine private Frömmigkeit der Kirche oder sogar, wie viele Glieder des Klerus mein­ten, um eine polnische Form der Frömmigkeit, die ein polnischer Papst ihnen auferlegen wollte... Wegen solcher Irrtümer haben leider viele die Bedeutung der Weihe nicht verstanden und sind von dem sonnigen Weg abgewichen... Wie lange aber können sie mit dem apokalyptischen Polarwinter kämpfen, ohne früher oder später zu erliegen?

Doch auf dem sonnigen Weg geht die Kirche des neuen Advents etwas Herr­lichem entgegen, was Gott vorbereitet und von dem die Hl. Schrift des AT und des NT schreibt: einem neuen Himmel und einer neuen Erde.

Sie werden sofort verstehen, dass die Kirche und die Menschheit nicht in die neue Ära und in das herrliche Reich Christi übergehen können, ohne eine Läuterung durch das Feuer zu durchleben. Es scheint, dass die Zivilisation des Egoismus Oberhand gewinnt, aber das wird nicht passieren, weil Gott diese große Läuterung vorbereitet.

Der große Tag des Herrn wird aufleuchten und damit die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit. Und dabei wird eine Ähnlichkeit mit seiner dritten Ankunft be­stehen. Es wird sich ein Gericht Christi des Königs vollziehen. Jesus Christus, der in seiner Kirche verworfen, verfolgt und gekreuzigt wurde, wird mit seiner göttlichen Allmacht auftreten und die Einzelnen und die Nationen richten. So wird er die Schafe von den Böcken scheiden.

Es wird auch ein Unterschied sein wegen des riesigen Wunders der göttlichen Barmherzigkeit. Jeder Mensch wird sich, sein ganzes Leben, im Guten und im Bösen sehen: im Feuer des Heiligen Geistes, im Lichte der göttlichen Wahrheit. Und er wird die Gnade der Bekehrung bekommen. So werden in diesem Wun­der unzählige Seelen aus dem Rachen des Drachen gerettet werden, gerettet für ewig. Das bedeutet aber nicht, dass alle diese Menschen überleben werden. Die treuen Mitarbeiter und Propheten des Drachen werden freilich ein Strafgericht erfahren.

Es gibt ein Gebet des Seligen Johannes Paul II. mit den jungen Leuten, das schon P. Hermann Netter und Dr. Susanna Schömig (Verantwortliche der MPB Österreichs) bemerkt und seine Bedeutung erkannt haben.

 

Das Gebet ist wichtig, um unsere Zeit verstehen zu können.

Es heißt im Schlussteil:

„Herr, die armen Hirten von Bethlehem haben in der Nacht deiner Geburt

eine Verheißung des Friedens gehört.

Wir glauben, dass die Krämpfe unseres Jahrhunderts

die Agonie einer alten Welt sind;

sie sind auch die Geburtswehen deiner neuen Geburt.

Wir erkennen, dass die Geburtsstunde

für die junge Mutter des neuen Advents naht." (30.3.1985)


Siehe, noch viel mehr Aussagen von den Päpsten bes. Papst Johannes Paul II

 

Der Papst enthüllt in diesem Text eine globale Vision des Epochenüberganges, den wir durchleben. Einerseits ist die Welt durch die Entfernung von Gott alt geworden und die Nationen der Erde erleben ihre Agonie und ihr Sterben: Über­all ist eine Kultur des Todes verbreitet und sie wächst... Das kann man überall beobachten, weil solche geschichtlichen Prozesse deutlich sichtbar sind.

Andererseits ist der gegenläufige Prozess sehr wenig bemerkbar: die Geburts­wehen der neuen Ära, die die Heiligste Dreieinigkeit durch das Unbefleckte Herz der Mutter des neuen Advents Christi vorbereitet. Mit der Geburt Christi in Herrlichkeit wird auch die neue Ära geboren werden. Diejenigen, die die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens leben, bilden eine kleine Minderheit, die jetzt die Geburtswehen durchlebt.

Liebe Priester und Gläubige, freuen Sie sich, weil Sie zu dieser kleinen Min­derheit gehören. Sie befinden sich auf dem wunderschönen Weg zum neuen Bethlehem: zur Weihnacht Jesu Christi in Herrlichkeit.

„Die Tore sind noch immer für den Herrn, der kommt, hartnäckig verschlossen. Ihr Vielgeliebten, reißt die Herzen für die Glückseligkeit und die Hoffnung auf und beeilt euch - ebenso wie eure himmlische Mutter und ihr so keuscher Bräu­tigam Josef-, für Christus, der in Herrlichkeit wiederkommt, die Wege zu be­reiten.

Seine zweite Weihnacht steht schon bevor.

Öffnet also euren Geist den himmlischen Stimmen, die euch auf so verschiedene Weisen und mit so vielen Zeichen seine baldige Wiederkunft verkünden.

Ebenso wie die Liebe meines mütterlichen Herzens die kostbarste Wiege für seine erste Weihnacht war, so wird der Triumph meines Unbefleckten Herzens die Wiege für seine glorreiche Wiederkunft sein.

In dieser Heiligen Nacht versammle ich euch alle, um mit mir bei meinem klei­nen Kind, das so sehr der Liebe bedarf, zu wachen.

 

 

Aus:

Marianische Priesterbewegung

D-78250 Tengen-Blumenfeld

RB 1+2 /2012


In dieser Heiligen Nacht fordere ich euch auf, Herz und Geist zu öffnen, um die frohe Botschaft zu empfangen, dass seine zweite Weihnacht nahe ist."

(BI. Buch, 24. Dezember 1986)

 

 

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