JNSR 2008

 

 

 

1. Januar 2008 bis 27. Dezember 2008

 

JESUS:

 

Ich BIN noch immer in meiner heiligen Eucharistie. Fleht mich an. Erfleht eure Vergebung.

 

JNSR: JESUS verlangt gegenwärtig Tausende von hl. Messen auf der ganzen Welt. Glaubt an seine Allmacht in der hl. Eucharistie. Opfert dem Vater Tausende von heiligen Messen auf für die weltweite Reue und die Vergebung Gottes.

 

 

JNSR: Erklärung dieser langen Vision in der Nacht vom 31. Dezember auf den

1. Januar 2008 bezüglich dieses Korbes der an meinem Fussbett stand und der sich mit langen Dornen füllte, die vom heiligen Haupt unseres noch auf dem Kreuz befindlichen Herrn JESUS Christus stammten. Dieses Kreuz nahm die ganze Wand gegenüber meinem Bett ein. JESUS ist dort – in seinem Blut – angenagelt. Unser Herr sagt mir:

"Hier siehst du, was die dem Vater für die weltweite Reue aufgeopferten heiligen Messen bereits im Begriff zu verrichten sind. Euer Liebesmangel, eure Respektlosigkeit, euer Ungehorsam haben die Zahl der Dornen meiner Krone erhöht. Für jede heilige Messe, die dem Vater aufgeopfert wird, zieht ihr einen Dorn nach dem andern heraus: Der Korb ist schon übervoll und beginnt dein Zimmer zu füllen. Man muss auch den Heiligen Geist bitten, der euch in diesem grossen Werk zu Hilfe kommt, damit die ganze Welt fortfährt, diese Tausenden von heiligen Messen aufzuopfern."

 

JNSR: Während ich auf dieses Blatt Papier schrieb, erschien ein Glanz; er manifestierte sich in fünf Formen und stellte die Heilige Jungfrau dar. Ich habe begonnen, die Konturen der drei leuchtenden Formen zuoberst zu zeichnen. Eine schaute nach rechts, die andere nach links und die dritte senkte ihren Blick nach unten, wie um mir die vierte, sehr wichtige zu zeigen (es handelte sich immer noch um die Heilige Jungfrau), die jetzt nur in einem feinen Profil erschien, gerade dass man die wie eine Flamme leuchtende Kerze sehen kann. Es war dies wie der Mond, eine Sichel, die vor der Sonne verlöscht, die dieses ganze Blatt überflutet, wo JESUS spricht. Die Kerze strahlte wie die Sonne, um MARIA darzustellen, die JESUS in sich trug. Und die fünfte Form zeigt die Heilige Jungfrau von hinten. Ich kann ihren von Licht überfluteten Schleier nicht zeichnen. Sie hat meinen Text gesehen und verschwindet lautlos. Man sieht nur ganz wenig vom Profil ihres Gesichtes.

 

Dann fühle ich mich von einer Kraft an den Ort gezogen, wo die heiligen Bildchen und die Gebete abgelegt sind. Diese Schachtel ist voll, aber das Bild das JESUS will, ist das vorliegende. Ihr könnt darauf die Länge der Dornen sehen, die fortfahren, in sein heiliges Haupt einzudringen und dies wegen unseres Liebesmangels gegen Gott und gegen alle unsere Brüder. Beachtet: Ich verstand es erst, nachdem ich das Gebet von JESUS gelesen hatte, um seine aktuelle Botschaft zu empfangen. Alles ist in Gott vereint:

 

„Ich höre nicht auf, euch meine mit der Salbung meiner Barmherzigkeit bekleidete Mutter zu senden".

 

JESUS schickt uns seine Mutter. Die Erscheinung, die den Text überstrahlt, beweist es euch.

 

Sie ist während meines Schreibens deshalb gekommen, um den ganzen Text zu erhellen und ihren göttlichen Sohn zu euch sagen zu hören: „Handelt, und ich werde handeln".

 

JESUS und MARIA sprechen zu euch,

um euch ein gutes und heiliges Jahr mit

seiner heiligen Kirche zu wünschen.

 

 

† †

 

Ich habe Jean gerufen, und JESUS ist gekommen!

5. Januar 2008

 

JNSR : Du bist Jean, Bote des Lichtes, und wie alle von euch kannst du dich vermehren (verdoppeln?) und erscheinen oder mit dem sprechen, mit dem es dir in Kontakt zu treten erlaubt ist. Als meinen Bruder bitte ich dich heute, aber zuerst frage ich Gott, dir zu erlauben, zu mir zu kommen. Frage Ihn, ob du dich mit mir unterhalten kannst, um mir zu sagen, was ich unseren noch auf der Erde befindlichen Brüdern sagen soll. Weißt du, ob unser Herr JESUS Christus sehr bald auf diese Erde kommt, und was wird er tun? Wann kann er kommen?

 

Jean: Welches Interesse hast du?

 

JNSR : Das Interesse, allen unseren Brüdern zu sagen, sie sollten sich vorbereiten. Jean, willst du mir die Art und Weise angeben, wie diese Vorbereitung zu organisieren ist?

 

Jean: Wenn ich mit dir darüber spreche, ist auch der Himmel mit mir.

 

JNSR: Erlaubt es Gott?

 

Jean: Der Himmel sind all jene, die mit JESUS sind, inbegriffen JESUS selber.

 

JNSR: Ich danke dir und danke Gott.

 

Jean: Gemacht! Er hört dich, Er ist da!

 

JESUS :

 

Ich habe gesagt, dass ich komme, und ich werde kommen. Die Erde ist in einem Schlaf umhüllt, der nur die Seelen einschläft, denn die Rastlosigkeit der Körper befindet sich auf dem Gipfel der Zuwiderhandlung, die euch überall zum massiven Verderben hin führt. Bittet alle Seelen, die ich heute für eure Friedensbitten zusammenbringe. Diese Seelen sind alle benachrichtigt. Man muss sie anrufen, dass sie sich mit euren Gebeten vereinen. Alle Seelen des glorreichen Himmels und alle im heiligen Fegfeuer leidenden Seelen verlangen nur eines: Euch zu helfen, um vor Gott heil zu werden: Indem sie euch helfen, befinden sie sich in der Freude.

 

Mein Kind, vergiss nicht, dass du Jean gerufen hast, und wenn du mich hörst, so ist Jean in mir. Welch eine Überraschung! Nein, du weißt es, du sagst es, aber du kannst dir diese Freude nicht vorstellen, die wir haben, dich in Staunen versetzt zu sehen: Meine Seelen des Himmels sind alle in mir und ich in ihnen. Welches Glück haben meine geliebten Seelen, während ihr meine Wunder aufschreibt! Ja, wir fahren fort, mit dir zu sprechen. Der Herr ist eins mit allen seinen geliebten Seelen des Himmels. Ich werde meinen Himmel der Glorie für eine Zeit verlassen, um mich euch noch einmal zu nähern. Dies muss jedoch unter einer Bedingung geschehen: Bereitet dem Herrn den Weg. Es bleiben noch viele Möglichkeiten der Bekehrung für diese Zahl, die ich bei meiner Wiederkunft zu finden wünsche, um mich zu empfangen. Vor allem wünsche ich diese zu sehen: Die noch nicht Überzeugten, dass sie gerufen sind. Ich werde sie dir aber zeigen, und sie sind es, die ich bei meiner Ankunft zu sehen wünsche. Sie werden die ersten sein, mich zu empfangen. Sie sind noch Gefangene ihrer Normen und erklären bewusst, mir auf Grund ihrer Stellung zu widerstehen, die sie über euch alle, meine kleinen Kinder der Liebe, platziert.

Schau, sie kommen zu mir, ich sage es dir, aber dies dank eurer Liebe zu mir, meinen heiligen Willen zu erfüllen. Alle meine Freunde auf Erden werden verstehen, dass du den Willen Gottes hast und dass sie durch dich auf mich hören werden.

 

Es gibt ein einziges festzuhaltendes Datum, deine Brüder zu informieren.

 

JNSR : Welches ist es, Herr? Oder gib uns einen zeitlichen Fixpunkt?

 

Es ist der grosse Heilige von San Giovanni Rotondo, Pater PIO, der ihn euch sehr bald geben wird, glaube mir, mein Kind. Er wird wie der Hl. Johannes der Täufer sein. Er wird gerade vor euch sein; er wird die Tür öffnen, die sich zwischen Himmel und Erde befindet. Sobald er dann sagen wird: «Komm Herr JESUS!», werde ich bereits auf der andern Seite dieser Türe sein, euch gegenüber.

 

Mein Kind, all jene, die mein Kreuz nicht gewollt haben, werden die ersten sein, die es verherrlichen, denn sie werden mich als Erste sehen. Hast du verstanden? Sogar hinter der grossen Menschenmenge werde ich dich sehen.

 

Dein JESUS der Liebe

mit Jean, dem Boten.

 

 

† †


Ich komme, um euch über die Liebe Gottes zu unterweisen.

Der Kampf  JESU Christi

 

9. Januar 2008

 

JESUS:

 

Das Kreuz von JESUS Christus ist ein Testament. Für den Menschen ist es sein Gesetz der Liebe. Heute, in diesem Kampf, der vor allem spirituell ist, kommt JESUS Christus, um euch zu sagen: Ihr habt nicht verstanden, denn in meinem heiligen Kreuz ist alles eingeschrieben und es wäre nötig gewesen, dass alle Menschen dieses Kreuz in der Höhe von 738 Metern errichtet gesehen hätten, der Höhe von Golgotha, wo mein heiliges Opfer geschah, um all das nicht mehr zu vergessen, was ich euch gesagt habe. Dort, hättet ihr mich gehört.

Die Menschen haben ein kurzes Gedächtnis, das sie auf die Reichweite ihrer persönlichen Erlebnisse reduzieren. Das Geheimnis, das ihr mit meinem Kreuz erleben müsst, muss jenseits eures aktuellen Lebens erlebt werden. Dieses Geheimnis, das in der heiligsten Eucharistie hervorbricht, ist ein ewiger Neubeginn, der sich fortsetzt, genau gleich wie die Gegenwart meines heiligen Kreuzes in der Ewigkeit vor den Augen meines und eures Vaters. Dies ist, was Gott euch zum Heil der Welt gibt.

 

Das ganze Universum hat dies vor der kapriziösen, ihrem einzigen und wahren Gott gegenüber noch immer untreuen Erde, erkannt. Das ganze Universum ist vor der unbestreitbaren Grösse des Vaters und des Sohnes vereint durch den Heiligen Geist der Liebe auf den Knien, um ein ALLES zu bilden, das den einzigen und wahren Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, des sichtbaren und unsichtbaren Universums überall anerkennt. Mit Ausnahme der Erde von JESUS Christus, sie, die wahrhaftig einzige, die seit ihrem Beginn das Theater ist, das dem ganzen Universum offen legt, bis wohin die Liebe Gottes für ein einziges seiner Geschöpfe vor seiner Allmacht gehen kann, um sie in ihrer Freiheit zu gewinnen.

 

Dieser Kampf, der durch die Unermesslichkeit des ganze Universums Gottes vereint mit Gott gesehen wird, ist einzig und deshalb wird dies eines Tages im ganzen Universum erzählt werden. Dies ist der Grund, weshalb Gott, unser Vater, diesen blauen Planeten ausgewählt hat, um ihn seinem Sohn JESUS Christus anzubieten, denn er hat ihn verdient so wie Jakob, der mit Gott selber kämpfte.

 

Denn für alles Böse, das er von den Menschen, seinen Geschöpfen zugefügt erhielt, hat er sie mit sich selber versöhnt in diesem Einzelkampf Gottes mit Ihm selber, der Gott ist, um ewiger Gott der Liebe und der Verzeihung zu bleiben vor dem Bösen, das nur durch die Liebe besiegt werden konnte.

 

Der blaue Planet, Erde von JESUS Christus,

Versöhner der sichtbaren und unsichtbaren Welt

Erde der Liebe und der Vergebung,

verdient durch JESUS Christus mit seiner Liebe.

 

Wie alle, müsst ihr euren Teil des ewigen Reiches mit eurer Reue, der Vergebung Gottes und der Liebe der Menschen für euren Gott der Liebe verdienen. Der Kampf Gottes ist jener seiner Barmherzigkeit mit seiner heiligen Gerechtigkeit.

 

JESUS Christus, im Vater und im Heiligen Geist.

 

† † †

Unserem Gott der Liebe

 

 

15. Januar 2008

 

JNSR : Mein Gott, Du bist meine Liebe. Heute rufe ich Dir vor dem Angesicht der Welt lautstark meine Liebe zu. Du öffnest Dich mir mit einer solchen Leichtigkeit, dass ich in Dir wie im wunderbarsten Buch lesen kann. Ja, Du liebst mich, so wie mich noch niemand je geliebt oder geachtet hat. Ich fühle mich gross ob Deiner Liebesmacht und gefühlvoll wie der Wind auf Deinen seidenweichen Haaren, die Deine Schultern bedecken. O Herr, weshalb wieder die alten Prophezeiungen durchgehen, die voll von Schlachten, Erschütterungen, Zerstörungen und besonders von verdienten Bestrafungen sind! Du kannst alles aufheben, Du kannst alles geben. Heb das schlechte Heute auf und gib uns das gute Morgen.

 

O Herr, Deine Grosszügigkeit kann uns besser werden lassen. Zeig Dich uns, denn ich spüre schon Deine heilige, für unsere Herzen so süsse Gegenwart.

 

Was spielen diese Kriege für eine Rolle, die sich vorzubereiten scheinen wegen der Reichtümer, die sich im Boden gewisser Länder befinden und die jene benötigen, die mittellos sind. Weshalb deswegen neidisch und auf einander böse sein! Gib ihnen in ihr Herz Deine heilige Barmherzigkeit und gib auch jenem, der sich beklagt die Einsicht, dass Du ihm bereits daheim (in seinem Land, der Übs.) gegeben hast und er deswegen noch nicht sieht, weil ihn Neid und Missgunst bewohnen.

Du aber hast den Ärmsten mit Deiner Liebe reich gemacht. Ob er es weiss, da er sich von allen so vergessen fühlt? Reichtum ist nichts neben Deiner Liebe. Armut ist nichts gegen Deine Barmherzigkeit. Du hast Deine heilige Gerechtigkeit noch nicht ausgeübt! Und wenn sie sich im Krieg befinden und in voller Drangsal, dann als Auswirkung ihrer Undankbarkeit; die einen, um zu besitzen und die andern, um nicht zu teilen; und die Schändlichsten, um das Leben zu nehmen, dieses Geschenk, das Du uns gratis gegeben hast.

 

Der göttliche Verstand, Gabe Gottes

16.Januar 2008


JNSR : Was willst Du mir heute sagen, Herr, auf dass ich zu allen Deinen Kindern spreche?

 

JESUS :

 

Nichts ist wichtiger, als das, was ich in jedes hinhörende Herz eingebe. Wie sich ein Schleuse aus Notwendigkeit öffnet, öffne ich heute die Schleuse des Himmels. Wenn du sagst: «dass ich durch Güte gegenüber jenen, die Gott in seinen Informationen helfen wollen, bereit bin, euch über den Stand, auf dem sich gewisse Dinge befinden, zu informieren», dann ist es notwendig, mein Kind, jede Sache zu ihrer Zeit zu platzieren. Und diese kommende Zeit ist eine Zeit, in der alles sehr schwierig zu verstehen sein wird, denn die Fallen des Bösen werden überall anzutreffen sein und manchmal eine Verwirrung stiften, so dass ihr glauben werdet, ich sei es, der euch einen Weg angibt oder der von euch etwas verlangt. Hütet euch, denn mehrere werden erwischt werden.

 

Seid in allem achtsam (vorsichtig) und überlegt, dass Gott von euch nie das Unmögliche verlangen wird. Heute bringt der Böse alle Wege durcheinander.

 

Wenn ich einen Kanal öffnen will, um zu dir zu sprechen, wirst du es wissen, forciere aber nie, denn ich bin in nichts, das mir Widerstand leistet und das sich nur durch Gewalt öffnen lässt: Nichts kommt von mir durch das Gehör. Sei deshalb sehr aufmerksam: Von nun an spreche ich mit dir in innerlichen Visionen, und du wirst es wegen meiner Liebe in dir und für meine aufmerksamen Kinder erkennen. Viele Länder wollen sich vereinen, um euch in den Ruin zu treiben, besonders gegen das Land meiner heiligen Geburt (Bethlehem, heute nicht mehr Israel, sondern Palästina, der Übers.), denn durch die vollständige Entblössung (Abriegelung?, der Üb.) eignen sie es sich voll und ganz an. Jacob-Israël weiss es wohl und seine Leiter ist im Begriff sich zu entfalten, und dieses Mal, indem es sie selber von der Erde zu Himmel schleudert.

 

Glaubt wohl, dass das Unsichtbare aktiver denn je ist. Die Hinterhältigen werden die Schlacht mit dem Herrn nicht gewinnen, auch wenn sie heute sehr zahlreich sind. Ich wache und ihr sollt alle mit mir wachen. Mein Kind, setze das Schreiben für mich fort. Ich spreche für Israel wie für jedes Land, das den Frieden will.

 

Man kann seine Sache nicht mit Geschenken gewinnen. Gott allein ist der Meister aller Nationen. Die Geschenke sind wie die Silberstücke, die stets zwei Seiten haben. Und wie das Geschenk ist es da, um einen Tausch zu verlangen, vielleicht nicht immer von gleichem Wert, aber es hat stets sein Gewicht, um dafür eine Gegenleistung zu verlangen.

 

Seine Ruhe und seinen Frieden zu kaufen ist deshalb wie jener, der den Wind kaufen will: Er entzieht sich und kann überhaupt keinen Wert haben. Man kennt niemals weder sein Gewicht, noch den Preis. Israel will seinen Frieden kaufen und so kommt es dazu, seinem Bruder, der sich in einer kritischen, unstabilen und gefährlichen Situation befindet, selbst die Gabe Gottes anzubieten. Gott will erneut daran erinnern, dass Jakob nunmehr den Namen Israel trägt und dass nur Gott allein, diesen Frieden anbieten kann. Seit Jakob mit dem Engel Gottes gekämpft hat, nennt Gott es Israel und dieser gegenwärtige Kampf mit der Aussicht auf Frieden ist nur ein Versprechen.

In der Tat ist es ein spiritueller Kampf, der zu Ende gehen wird, bevor er begonnen hat, denn hier ist die Morgenröte, die mit dem Tag des Ewigen kommt. Dieser ausgestreckte Arm, um das anzubieten, was Jakob nicht mehr gehört, da es ja Israel ist; Gott wird ihm den Arm verrenken, bevor es fortfährt, die Gabe Gottes noch einmal aufzuteilen. Israel kann in gar keinem Fall wie die andern Nationen sein: Gott verlangt von ihm, nicht mehr gegen ihn zu kämpfen (Numeri 6, 22-27).

 

Nur der Ewige kann dir seinen Frieden geben durch die Anerkennung vor allen Nationen des wahrhaftigen Namens Gottes, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Es ist der universelle Christus, Gabe des Vaters. Für die christliche und jüdische Welt und bald auch für alle Nationen wird es gleich sein. Es gibt nur einen einzigen und wahren Gott, der sich Yeshoua nennt und sich so schreibt:

 

Y H Sh W H : Y (Vater) - H (Heiliger Geist) - Sh (Menschennatur des Sohnes) - W (göttliche Natur des Sohnes) - H (Heiliger Geist).

 

Mein Kind, fahre fort zu schreiben. Man kann nicht sagen, dass Gott in der Politik sei. Aber Gott kann in einer Sekunde alle Kriegslisten der Welt verwirren oder zerstören, wenn das Gleichgewicht der Welt davon abhängt. Deshalb verlangt der Herr von jedem, in allem wachsam zu sein. Und was sich um euch herum vorbereitet, darf euch auf gar keinen Fall gestatten, indifferent oder nicht misstrauisch zu sein. Ohne auf all das, was bereits gesagt und angekündigt wurde Bezug nehmen zu wollen: Ihr müsst wachsam bleiben.

 

Im Himmel sind auch die Wachposten Gottes, die alles sehen, im Begriff, euch zu überzeugen, dass ein gewarnter Mensch besser ist als ein eingeschlafener. Und sie sind so nahe bei euch, dass sie bereit sind, euch den Weg zu zeigen, den ihr begehen müsst und euch vor jenen zu hüten, die ein hohes Risiko darstellen wie das einstige Reich der Zaren mit fast allen Ländern des Orients und dem chinesischen Reich und einigen andern, gleich daneben. Auch sie werden mich hören.

Aber ich wiederhole es euch: Der Friede kann nur von Gott kommen, und er benachrichtigt die Völker, die den Frieden wünschen, dass sie untereinander und mit Gott einig bleiben. Ich bin der Gott des Sieges im Frieden.

 

Und jetzt wende ich mich an den kriegslustigen Geist: Wenn dieser Geist von dieser Menge entkommt, um den Atomkrieg gegen alle Länder, die nur Frieden wünschen, zu beginnen, wird es dieses Feuer , das durch diesen bösartigen Geist entzündet wird, nur für einen sehr kurzen Augenblick geben, aber es wird keinen Sieger haben. Und auch nicht einen Schein eines Menschen, und keinen Menschen, der nur noch mit seinen Knochen aufrecht steht, um ihn zu stützen, um seine Brüder oder seine Feinde zu begraben, denn es wird nichts zu begraben geben. Die Nuklearwaffe wird die ganze Erde in Trümmer verwandelt haben, und man wird nicht mehr wissen, ob es Steine oder Knochen sind, diese Asche, die sich nicht mehr Erde nennen kann.

 

Damit alle verstehen, die Guten und die weniger Guten: Ich werde dies ihnen unter ihre Augen stellen, diesen gleichen Brief: Wozu würde dieser Krieg nützlich sein, denn ihr alle habt ja diese zerstörende Bombe! Ach, wenn ihr in euch, in euren primitiven Zellen diesen Verstand Gottes bewahrt hättet, das einzige für diese einmalige Zeit zurückbehaltene Geschenk, um mit ganzem göttlichen Verstand diese einzige Antwort für alle euren aktuellen Probleme zu wählen, denn ihr seid alle am Rande des Abgrundes.

 

Wer wird also Recht haben? Der Krieg oder der Frieden? Was werdet ihr wählen: Gott oder den Bösen? Ihr wisst, ihr seid bereits nahe bei mir, bereit, mich wiederzufinden, wenn ihr eure ursprüngliche Intelligenz wieder findet, jene nämlich, die Gott in euch eingegeben hat, um sie genau zur richtigen Zeit zu entdecken.

 

Jeder wird dann wissen, dass ich nicht weit von euch bin und dass ich der einzige Gott bin, der euch so liebt wie ihr seid, denn wenn ihr zu mir kommt, werdet ihr mich erkennen, denn ich bin in jedem von euch.

Und dann wird das Omega das Ende dieser totalen Verständnislosigkeit sein, die bis jetzt angedauert hat, denn ihr werdet dann diesen Schlüsselsatz erlebt haben: Sucht und ihr werdet finden.

 

Gott ist Friede, Liebe und Vergebung und heute ist es für alle meine Kinder spät geworden, ich lasse mich finden. Ich komme, um euch den göttlichen Verstand (Intelligenz) entdecken zu lassen, den ich in einen jeden von euch eingegeben habe, und ich komme um die ganze Erde mit dem Hauch des Heiligen Geistes, dem göttlichen Feuer, anzuzünden, der alle Herzen mit dem Feuer meines göttlichen, heiligen Herzens bewohnen wird und sich aus Liebe für alle meine Kinder der Liebe verzehrt.

 

Das stupide Tier der Welt, das in den Gehirnen derer wohnt, die es empfangen und ernährt haben, ist zusammengesetzt aus Hochmut, Eitelkeit, Missgunst und Eifersucht; es spürt seinen baldigen Tod . Alles wie der Geist des Bösen und der Geist dieser Zeit, der sein Akolyth ist, ist im Begriff, mit dem Tode zu ringen, denn meine Zeit der Liebe und des Friedens wurde ihnen verkündet, und sie spüren es schon.

 

JESUS Sieger der Welt

 

† † †

 

Anmerkung : Diese Botschaft weist auf jene hin, die JNSR am 10. August 1990 erhielt und die im Buch „Zeugen des Kreuzes, Band 1 abgedruckt ist

 

« Das Gebet muss wie eine Mauer aufsteigen zwischen dem Bösen und euch allen, die ihr betet. Diese Mauer muss sich erheben, um all die Länder zu beschützen, die überwältigt werden. Lehrt alle,

 

dass ein einziges Gebet wirksamer ist als eine Atombombe.

 

Der Weihrauch eurer Gebete ist stärker als die vollkommensten Waffen, die aufgestellt worden sind, um die Menschheit durch diese Menschen zu vernichten, die nichts Menschliches mehr an sich haben.

 

Ich werde sie nicht bis zur völligen Katastrophe handeln lassen, die sie planen; sie werden ihre höllischen Maschinen in ihr Grab mitnehmen, mit allem, was sie enthalten, ihren eigenen Leichnam inbegriffen. Würde JESUS nicht einschreiten, würde es auf eurem so zugrunde gericheteten Planeten keinen jungen Trieb von grünem Gras mehr geben. Aber noch eine Zeitlang hat der Mensch das Wort, und sein Wort heisst: Tod. Wann werdet ihr alle begreifen, dass die Weigerung, euren einzigen und wahren Gott zu lieben und ihm zu dienen, eure Welt zu dieser äußersten Grenze geführt hat? NEIN, NOCH NICHT.... Also werde ich diese Zeit handeln lassen, die in Schrecken und Vernichtung enden wird. Ich werde eingreifen, bevor sich die Menschheit für immer zugrunde richtet. Denn so ist der Mensch: Er hält sich für fähig, die Geißel des Todes aufzuhalten, indem er mit dem Tod zurückschlägt.»

 


 

Gott spricht zu euch

 

 

17. Januar 2008 – erste Erscheinung in Pontmain (Frankreich 1871)

 

JESUS:

Mein Kind, schreib nieder, was ich dir heute gebe. Der Herr des Universums wird euch ausserhalb von all dem führen, was die Kampf-Menschen vorbereiten können, denn die Kraft Gottes, die mit allen seinen Kindern vereint ist, wird alles niederwerfen was gegen den wunderbaren Plan Gottes steht.

Folgt mir mit Vertrauen. Die Sonne kann nur mit ihren Strahlen handeln: seid meine Strahlen. Bindet euch an mir fest. Sie werden allesamt gezwungen sein anzuerkennen, dass keine Macht aufrecht erhalten bleiben kann, wenn sie nicht von der heiligen Wahrheit Gottes stammt. Denn bis jetzt konnte keine Regierung ihre Versprechungen halten, weil nichts auf dem Felsen des ganzen Universums, auf JESUS Christus, ruhte. Schliesst euch alle an Gott an, egal was ihr bis heute gewesen seid: Aufrührer, Gefangene oder Feinde eurer Brüder: Nichts wird berücksichtigt, wenn alle von euch ihre Kommandantenkleider und ihre tödlichen Waffen ablegen. Ich bin euer friedensbringender Gott, und ich liebe ALLE meine Kinder. Auch ihr sollt eure Feinde lieben. Ich komme, um aus allen Menschen meine Kinder der Liebe zu machen – im Frieden und in der Freude von allen, denn ich bin euer einziger und wahrer Schöpfer-Vater. Welcher Vater belastet ein Kind gegen ein anderes? Er könnte sich nicht Vater nennen.

 

Ich sage euch im Namen aller Nationen: Schaut, was ich mit allen meinen vereinten Kindern tun werde. Hört, was noch heute gesagt wird. Meine Stimme. Meine Stimme wird jene meines und eures Papstes sein. Er ist in meinen Namen ernannt: der universelle Vikar von JESUS Christus. Im Himmel beten alle vereinten Päpste.

 

Euer Retter. † Amen.

 

Bereitet euch vor, mir zu folgen, ihr alle, die ihr bereits im Frieden zu leben wünscht. JESUS und MARIA, die beiden vereinten, heiligen Herzen, vereint in Jenem, der der einzige Gott des Universums ist.

 

Y H Sh W H - Yeshoua

 

† † †


 

JESUS Christus führt uns

18. Januar 2008

 

JESUS:

 

Alle Kinder Gottes müssen wissen, dass sie, um vom Heiligen Geist geboren zu werden, mit einer spirituellen Nahrung der Worte der hl. Schrift gespeist werden und von jedem Wort Gottes leben müssen. Auf diese Art können sie spirituell wachsen.

 

Wenn wir bei der Wiederkunft von JESUS Christus in spiritueller Weise gewachsen sind und unser spiritueller Charakter reif ist, werden wir aus dem Geist entstehen und Kinder Gottes und so Söhne der Auferstehung werden (Lk 20, 35-36), da Christus dem Geist der Heiligkeit nach als Sohn Gottes seit seiner heiligen Auferstehung von den Toten eingesetzt ist (Röm 1,4).

 

Da Gott Geist ist, wird derjenige, der vom himmlischen Vater geboren wird, als Geist geboren werden. Er wird sich aus der gleichen Substanz zusammensetzen wie Gott. Er wird wie Christus einen spirituellen Leib haben, wird verherrlicht und eine ausserordentliche spirituelle Kraft erhalten.

Wie Johannes schreibt: Wenn wir einmal von Gott zur Auferstehung geboren sind, können wir nicht mehr sündigen, weil wir einen vollkommenen, göttlichen Charakter haben werden. Verlangen wir alle von der heiligen Kirche diese Nahrung des Wortes Gottes und seiner heiligen Eucharistie.

 

JESUS Christus führt uns. †

 

† † †


 

Lk 20, 35-36 : « 35 Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten.

 

36 Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.»

 

Römer 1, 4 : « der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn., »

 

1 Jn 3, 9 : « Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt. Er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt.»




Die Revolution durch die Zivilisation der Liebe

 

18. Januar 2008

 

JNSR : Als der Herr mich benachrichtigte, dass sich „um den Monat Dezember herum" etwas anbahne, war es dies (Gott sagte mir, dass es den Papst betreffe) und hier ist nun, was im Begriff zu geschehen ist:

 

Ein Mann, ein italienischer Journalist, Antonio Ferrara, begann im vergangenen Dezember einen Hungerstreik (er trank nur Wasser). Er war der Mann des Augenblicks, der den Hl. Vater und auch Italien sprechen und hören lassen wollte.

 

Im Moment, in dem mir Gott aufträgt, alle meine Brüder in Kenntnis zu setzen, den göttlichen Verstand zu erbitten, den JESUS Christus uns zu geben bereit ist, (bittet und ihr werdet empfangen) hat sich dieser Mann, der auch die 68-er Revolution erlebt und daran teilgenommen hat, verwandelt: Gott überhäufte ihn im geeigneten Zeitpunkt mit dem göttlichen Verstand, der Leben ist. Er wird gegen diese durch den Menschen errichteten Gesetze des Todes kämpfen: gegen die Todesstrafe in den Gefängnissen und die Todesstrafe gegen die Kinder, die vor ihrer Geburt auf der Welt verurteilt werden, d.h. gegen die Abtreibung, der bereits die Mehrheit der Länder zugestimmt hat. Dieser Mann wechselt von einer Revolution der Abtreibung zu einer kulturellen Revolution der Liebe. Mit Gott geht er vom Tod zum Leben. Gott bedient sich dieses Mannes, um der grossen Universität von Rom vor fast 5000 Professoren zu sagen, dass Gott das Leben will und dass man den Heiligen Vater zu dieser grossen Universität Roms kommen lassen soll, um ganz laut auszusprechen, dass Gott das Leben will und man den Hl. Vater sprechen lassen soll.

 

Aber es gibt eine Petition von 67 negativen Stimmen, die sich dem Kommen des Papstes an die Universität widersetzen. Dann wird die Entscheidung gefällt (=Absage des Besuchs) und der Papst wird am Sonntag, 20. Januar nach der Messe von seinem Zimmer des Petersplatzes aus sprechen. Bereiten wir uns vor, auf die Stimme Gottes durch den Mund seines Vertreters auf Erden zu hören. Er allein kann das angekratzte Image Italiens wieder aufbessern, in diesem Moment des dekadenten Bildes des akzeptierten Todes; ins gleiche Kapitel passen auch die Haushaltabfälle, die die Strassen Neapels überhäufen. Dies ist, was Italien mit seinem Bischof von Rom, dem hl. Vater Benedikt XVI. erlebt.

 

JNSR : Liebste Freunde,

 

Ich teile euch dies mit, denn Gott hat uns bereits am 16. Januar informiert. Heute, am 20. Januar kündigt „BFM TV" an:

 

«dass höhere russische Offiziere nukleare Warnungen abgeben und von ihren Alliierten verlangen, dass auch sie sich mit Atomwaffen ausrüsten. Russland ist mobilisiert und sagt: „Ein Atomkrieg  ist nicht unwahrscheinlich". Die Russen werden alle Meere überwachen. Ich denke, es war am 16. Januar als uns Gott alles sagte und vor allem, dass wir dies nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten. Ich hätte gerne gehabt, wenn dies auf dem Internet vor der Fernsehsendung hätte gelesen werden können. Ich lasse diese Information passieren, die ich am 20. Januar auf „BFM TV" gesehen und gehört habe, denn unser Vertrauen in Gott muss aus uns allen einen Bumerang machen, der jede schlechte oder alarmierende Information zum Feind Gottes und der Menschen zurückweist.

 

Und wir verkündigen sehr laut:

 

 

Gott ist unser Schutzschild, unsere Rüstung und unsere Kraft. Wovor sollte ich Angst haben!

 

 

 

 

 

Im Internet gesehen :

 

19. Januar 2008   |  Israel   |   |  5727 mal gelesen: Verblüffung in Israel:

Jesus sei der Messias!

 

Verblüffung in Israel: Gemäss einem wichtigen Rabbiner

ist Jesus der Messias!

 

Ein einflussreicher Rabbiner offenbart den Namen des Messias: Verblüffung unser seinen Schülern: Jesus ist der Messias!

 

Yitzhak Kaduri, dieser einflussreiche Rabbiner in Israel, hat den Namen des durch die Juden erwarteten Messias kurze Zeit vor seinem Tod, im Alter von 108 Jahren, auf ein Stück Papier geschrieben. Einige Monate vor seinem Tod hatte er seinen Schülern zum Yom Kippur gesagt, er sei dem Messias begegnet; dies wird durch seinen Sohn bestätigt:

 

„Mein Vater ist anlässlich einer Vision dem Messias begegnet und Er hat uns gesagt, Er werde bald kommen."

 

Es scheint, dass der Rabbiner Yitzhak Kaduri in den letzten Tagen vor seinem Tod unaufhörlich von der Ankunft des Messias und der Erlösung durch ihn gesprochen hatte.

 

Vorher hatte er einige Portraits des Messias veröffentlicht, die an Jenen des Neuen Testamentes erinnern. Bezüglich des Namens des Messias hatte er verlangt, dass das Dokument, das diesen Namen enthält, bis jetzt geheim gehalten werde. Denn die Neuigkeit ist nicht wirklich frisch: Gemäss dieses Dokument sei der jüdische Messias niemand anders als ... Jesus!

 

Und hier ist seine kurze Notiz:

 

"Bezüglich der Abkürzung des Namens des Messias: Er wird sein Volk erheben und beweisen, dass sein Wort und sein Gesetz gültig sind (auf Hebräisch: Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim).

 

„Dies ist, was ich mit meiner Hand während des Monats der Barmherzigkeit unterschrieben habe. Yitzhak Kaduri".

 

 

 

Die ersten Buchstaben des Satzes"Yarim Ha’Am Veyokhiakh Shedvaro Vetorato Omdim" ergeben auf hebräisch den Namen Jesus: Yehoshua oder Yeshua.

 

Die Polemik tobt seither bei den orthodoxen Juden; einige beschwören die Notiz als Fälschung, andere erkennen sie als authentisch an.

 

Israel Today

 

 

 

http://www.israeltoday.co.il/default.aspx?tabid=128&view=item&idx=1347

 

 

 

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Ich spreche zu meinem ganzen Volk:

Hört mir zu

 

22. Januar 2008

 

JNSR : Mein Gott, ich bitte Dich, Deine heilige Gnade komme Deinen Kindern zu Hilfe. Lass die negativen Kräfte mit den schlechten Informationen nicht über die Wahrheit triumphieren. Herr, was geschieht eigentlich?

 

JESUS:

 

Ich habe dich bereits benachrichtigt, dass dieser Kampf gegen Gott und seine Kirche jener von David gegen Goliath ist. Und es sind alle Hände, die sich in einer Bitt-Stellung befinden müssen, so wie die Hände von Moses durch Hur und Aaron gestützt worden sind. Denn Gott, unser Vater, lässt sich rühren und gibt seine heilige Gnade, wenn man seine heilige Wahrheit anrührt.

 

Dieser in Italien begonnene Kampf, der den höchsten Würdenträger meiner Kirche auf Erde im Visier hat, ist ein gegen Christus selber erklärter Krieg. Dieses Land hat das Christentum unterstützt und mein Papst hat es gesegnet. Ihr alle kennt das Los der Märtyrer. Genau wie Paulus wurde dieses Land, das die Feinde Christi heidnisch haben woll(t)en, mit einem einzigen Sujet: Jesus Christus, umgestimmt; und hier steht es aufrecht mit wieder gewonnener Sicht und Gott vor der ganzen Welt zujubelnd. (Es handelt sich um die riesige Manifestation auf dem Petersplatz vom 20.1.2008, der Übersetzer).

 

Ich werde Nation um Nation besiegen, denn wie ich es dir über das Land, das diese Nuklearwaffen ergreift, bereits gesagt habe: Diese Nuklearwaffen werden sich bei ihrem Einsatz gegen dieses Land selber richten.

 

Der verwendete Vorwand, das Christentum in seinem eigenen Sitz zu vernichten, ist gescheitert und zieht die grösste in diesen Zeiten bekannte Feindseligkeit nach sich.

 

Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung, und diese Feinde offenbaren sich nach und nach überall. Unter dem einfachen, aber grausamen Vorwand der Laizität für alle offenbart sich in eurem Land mit so vielen christlichen Erinnerungen erneut eine Kraft. Frankreich möge sich jedoch nicht sicher fühlen, denn es hat fast bereits diese Laizität übernommen, die es einer Statue gleichen lässt, dessen Büste noch immer den Anschein des Lebens hat (seine christliche Vergangenheit) und deren unterer Teil aus einem neuen Stoff, aus einer Art von unterschiedlich bemaltem Gips besteht, der wie diese momentane Macht, die allerorts angefeindet wird, zum Zerfallen bereit ist.

 

Diese schwankende Statue ist das heutige Frankreich,

 

während es doch alle Länder unterstützen und die Macht als älteste Tochter der Kirche überall zeigen müsste. So wie das auch für Italien der Fall war, wo die feindlichen Kräfte Christi die Kirche und den Papst, den Vikar Christi auf Erden, isolieren wollten.

 

Mein Papst hat seine Würde vor jeglicher Schädigung seiner Gegner an der Universität von Rom bewahrt und an diesem Sonntag (20.1.) hat ihm eine riesige Menschenmenge auf dem Petersplatz zugejubelt. In dieser Opposition gegen den Papst ist das wegbereitende Zeichen [der Vorbote] der hinterhältigen Tat meines Feindes im Vatikan zu sehen, wie ich es dich im am 3. August 2007 („um den Monat Dezember herum") wissen liess. Seid wachsam und betet, betet, um meine Kirche und meinen Papst zu stützen.


 

(Vgl. auch  Text: hier)


 

Mein Kind, ich spreche zu dir, um die Welt über all das zu benachrichtigen, was in ihr bereits angestiftet wird; du musst die Kinder, die meine königliche Krone bilden, sofort benachrichtigen: All jene, die mir diese Dornen herausziehen unter Mitwirkung meiner heiligen Kirche, um diese Krone betender und Gott gehorsamer Kinder zu bilden. Wenn alle meine Dornen dank dieser in der ganzen Welt zelebrierten heiligen Messen entfernt sind, wird sich meiner mit eurer vereinten Kraft nichts mehr widersetzen und alle diese gegenwärtigen und noch kommenden Kräfte des Bösen niederringen. Der Papst ist meine Kirche, vorsichtig, aber aktiv, denn sie ist Gott gegenüber gehorsam. Nur die Liebe kann alle schlechten Tendenzen und die teuflischen Pläne besiegen. Betet wie ich es von euch verlange und es euch bereits wissen liess. Bittet mich um den Glauben. Ich gebe euch die Hoffnung.

 

Antworte jenen nicht, die sich dem widersetzen, was ich von dir verlange. Mach es wie euer Papst: wähle einen anderen Weg, um mich sprechen zu lassen. Denn ich spreche in dir, JNSR, mein Kind, und ich werde deine Kraft verzehnfachen, wenn du meine Kinder der Liebe über all das informieren musst, was ich dir eingebe,

 

Dein Gott, JESUS Christus,

eure zärtliche Liebe.

 

 

 

 

† †

 

 

Offener Brief

an alle Korrespondenten und alle Leser von www.jnsr.be

 

28. Januar 2008

 

JNSR : Gewöhnlich nehme ich nicht den Platz von Christus ein, um das auszudrücken was ich denke, aber manchmal entspricht es dem, was ich selber über Italien höre. Ich kann wie jedermann sagen, dass es absehbar war, irgend etwas könne an einem x-beliebigen Ort entstehen, unseren Papst in eine schwierige Lage zu versetzen, damit er den Vatikan von sich aus verlasse. Aber niemals kam ich auf die Idee, dass dies wie im Mai 1968 in Frankreich beginnen könnte.

 

Und dies war der Fall an der Universität „La Sapienza" in Rom. Unser Papst sagte den Besuch dieser grossen Universität ab, obschon er für die Eröffnung des Universitäts-Jahres 2008 eingeladen worden war und in seinem Vortrag über die Todesstrafe sprechen wollte, die sowohl vom Vatikan wie auch von Italien überall bekämpft wird.

 

Die Presse wurde durch den Minister für die Universitäten, Fabio Mussi, informiert dass, «selbst wenn man die Ideen des Papstes nicht teile, man ihm trotzdem die Redefreiheit gewähren könne.»

 

Unser Papst ist aber vorsichtig, da ja Manifestanten bereits die Büros des Kanzlers der Universität besetzt hielten, um das Demonstrationsrecht gegen den Papstbesuch im Gelände der Universität zu verlangen: «Der Papst nimmt die Universität zur Geisel. Befreit die Denker», verkündete ein Spruchband. Und so setzte sich dieser Aufstand fort.

 

Die Kontroverse breitete sich weiter aus. Eine Petition von 67 (von nahezu 5000!) Universitäts-Professoren bezeichnete den Papst als einen rückwärts gewandten Theologen, der die Religion über die Wissenschaft setze und dem es deshalb nicht erlaubt werden dürfe, in einem Tempel des laizistischen Denkens zu sprechen. Der Papst wurde sogar beschuldigt, den 1633 gegen Galileo* geführten Prozess zu unterstützen.

 

__________________

 

* : ohne aber an die Bewunderung des Papstes „für den grossen Galileo" zu erinnern und die Gedanken des Papstes über diesen alten Prozess zu präzisieren, der vor mehr als vor vierhundert Jahren stattfand und den als er rechtsgültig beurteilte, da Galileo für den Klerus und die Wissenschaft jener Epoche keinen akzeptablen Beweis lieferte.

 

Und man sieht eine winzige Minderheit von Professoren und Studenten, die das Kommen des Papstes anprangern, «dessen Analysen, so sagen sie, uns beleidigen und demütigen!» Die Polemik weitete sich auf das Thema der Laizität aus; eine Gruppe von Studenten verkündete auf dem Gelände der Universität eine antiklerikale Woche:

 

«Ich denke, der Papstbesuch sei keine gute Sache und die Wissenschaft brauche keine Religion. Die Universität ist für alle Denkarten offen, nicht aber die Religion» erklärte Andrea Sterbini, Informatikprofessor und Unterzeichner der Petition. Andere Meister der Laizität ergriffen die Gelegenheit, ihrer Wut freien Lauf zu lassen, um sich über den Einfluss zu beklagen, den die katholische Kirche in der italienischen Gesellschaft ausübe. Eine der grössten Universitäten der Welt, die Sapienza, durch Papst Bonifaz VIII. im Jahr 1303 gegründet, weist heute zwanzig Fakultäten mit 150'000 Studenten auf. ( Bericht im „Journal le Monde")

 

Rom, 21. Januar: Absage des Papstbesuchs

Polemik zwischen Regierung und italienischen Bischöfen

 

Diese Polemik ist am Montagabend zwischen der Regierung von Romano Prodi und dem Präsidenten der italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco über die Bedingungen entbrannt, die zur Absage des Papstbesuchs von letzter Woche an der Universität geführt hatten. Unter Bezug darauf, hat der Kardinal vor den in Rom versammelten Bischöfen bestätigt, die Entscheidung sei unter der notwendigen Berücksichtigung der Vorschläge der italienischen Autorität durch den Vatikan erfolgt.

 

Benedikt XVI. hatte am Dienstag den Besuch an der Sapienza nach mehreren Tagen der Hektik an dieser Universität mit 150'000 Studenten abgesagt, dies durch die Provokation von 67 Professoren und von kleinen antiklerikalen Gruppen; sie bezeichneten diesen Besuch zur Eröffnung des akademischen Jahres als «inkongruent «. «Es schien uns angebracht, das Ereignis zu verschieben», gab dann der Vatikan in einem Communiqué bekannt.

 

Fast die ganze „Classe politique", deren Staatschef Giorgio Napolitano ist, hatte diese Demonstrationen, die zur Absage dieses Besuchs geführt hatten, aufs Schärfste verurteilt; sie drückten ihre Unterstützung für den Papst aus. Am Sonntag waren zahlreiche politische Persönlichkeiten unter der auf dem Petersplatz erschienenen grossen Menschenmenge anwesend, um dem Papst auf den Aufruf des Vikars von Rom, Kardinal Camillo Ruini, folgend, ihre Zuneigung zu bezeugen. (aus der Zeitung „La Croix").

 

JESUS wird uns sagen: « Wie bei einem feuchten Knallkörper findet man im Lager der Feinde Gottes nur Wut und Enttäuschung».

 

† † †

 

Mein Grabtuch wird noch immer schlecht behandelt

 

 

28. Januar 2008

 

JNSR : Herr, wie kannst Du mich erkennen? Ich kann Dich nicht sehen, aber Du, wie kannst Du mich inmitten so vieler Leute erkennen? Ich weiss, dass Gott uns nahe ist, aber es gibt so viele Menschen, und alle rufen Dich zur gleichen Zeit.

 

JESUS: Wenn du vor Freude oder aus Kummer weinst, bin ich da. In jedem Augenblick eures Lebens habe ich mit einem jeden von euch an diesem Moment des Kummers oder der Freude teil. Gott ist da. Euer Platz im Übernatürlichen ist offen wie eine Brücke, die Gott passieren lässt. Sobald mich euer Herz auch in der Stille ruft, denn ihr müsst meinen Namen nicht einmal rufen, damit ich zu euch eile, bin ich da. Von ferne kann ich die Seelen und die Körper pflegen und heilen. Und wenn ihr entschläft, um mich zu treffen, ist es diese hübsche Kapelle, die ihr mit eurem Glauben und mit eurer Liebe während eures Lebens in euch erbaut habt, in euch, unserem Ort des Zusammentreffens und der Begegnung.

 

Ja, du hast mich gehört und mir geglaubt. Du hast an alles geglaubt, was ich dir gesagt habe und noch sagen werde.

 

Weshalb habe ich dir in einer Vision von wenigen Sekunden mein heiliges Grabtuch gezeigt? Du hast von meinem Grabtuch nur während eines kurzen Moments seine Form und die darauf befindlichen braunen Flecken gesehen und hast dich über den Grund dieser Vision gefragt und über diesen kurzen Augenblick, indem du nichts von mir hörtest. Aber du hast es nicht vergessen.

 

Aber schau, wenn ich mit dir heute darüber spreche, wird niemand sagen können, dass du auf dem Laufenden warst, während man im gleichen Moment noch immer im Begriff ist, Nachforschungen und Untersuchungen über seine Wahrhaftigkeit anzustellen. Nein, du konntest nicht wissen, dass man es erneut herausholte! Die Auferstehung ist auf diesem Tuch ersichtlich als mein Leib nach seinem heiligen Tod die Allmacht des Heiligen Geistes erhielt: Meine heilige Auferstehung hat auf mein Grabtuch eingewirkt. Weshalb habe ich dir mein Grabtuch für diesen kurzen Augenblick gezeigt? Damit du dich daran erinnerst, dass wenn auch du schlecht behandelt wirst wie mein Grabtuch, das von einer Untersuchung zur andern, von einer Hand zur andern, von einer Kontrolle zur andern geführt wird, dass man endlich herausfinden wird, dass du wahrhaftig durch Gott geführt wirst, denn wie mein Grabtuch bist du der Wahl Gottes vorbehalten. Genau gleich wie sich euer Herr seines Grabtuches bedient hat, um alle Wissenschafter der Welt zu verwirren, dass Jener, der dieses Tuch befleckt hat, wahrhaftig JESUS Christus ist. Ich sage dir nicht mehr. Du wirst bald sehen und hören, dass mein Grabtuch sehr wohl jenes ist, das wahre, obschon es dermassen schlecht behandelt wurde. Hab also nicht mehr Angst.

 

Die Wahrheit Gottes

ist die Liebe, ist der Glaube.

JESUS von Nazareth †††

 

 

Das Werkzeug Gottes

 

30. Januar 2008

 

JNSR : Zu allen will ich über den Zweifel sprechen, dem kriechenden Feind gegenüber dem erforderlichen Vertrauen, das Wort Gottes so zu empfangen wie es das Werkzeug Gottes, das dem Herrn für diese Aufgabe JA sagte, wahrgenommen hat. JESUS gibt seinen Aposteln das Beispiel eines unschuldigen Kindes: Niemand von uns ist es. Jeder Mensch ist ein Sünder. Die Auswahl Gottes und das Ja seiner Botin verleihen ihr eine abgeschirmte Unschuld, um in ihrem Herzen den Herrn zu hören und zu aufzuschreiben, was sie vernimmt. Manchmal, wenn sie von sich aus spricht – wie in diesem Moment - dann auf Antrieb Gottes. Ich weiss es, weil ich es spüre: Während ich schreibe erzittere ich noch immer darüber.

 

Begreift, dass Gott sich meiner bedient und nicht zulässt, dass ich mich über ein x-beliebiges Thema ohne seine heiligen Gegenwart äussere. Ich spreche von Gott bewohnt. Ich kann nichts erfinden. Gott hat mich genommen und aus mir sein Werkzeug gemacht, so wie er es mit dem Heiligen Paulus tat. Denn Gott war in Paulus, der nichts als die Wahrheit Gottes sagen konnte.

 

Ich bekenne, dass es vorgekommen ist, dass ich um Hilfe gegen den Zweifel flehte, denn „Satan ärgert sich über diese Botschaften", mein Herr hat es mir mehrere Male gesagt. Und der Dämon hat mir manchmal den Zweifel eingeträufelt, um die Botschaften aufhören zu lassen. So wie er bei einigen den Zweifel einimpft, um sie der reichlichen Früchte dieser Botschaften zu berauben. Dies ist seine Rolle als Feind Gottes und der Menschen. Aber gegen den Zweifel gibt es das Gebet: «JESUS, vermehre meinen Glauben zur Ehre Deines Namens und zur Vernichtung des teuflischen Zweifels.»

 

Ich weiss, dass Gott mich gegenwärtig keine Minute allein lässt und sein Wort meines geworden ist und uns JESUS das Wahre gesagt hat: Wir sollten unsere Identität und alles von uns gegen seine Identität und mit ihm selber tauschen. Ich bin keine Heilige, ich akzeptiere nur, was Gott von mir will. Gott will in denen keine Zweifel, die in der Nähe oder Ferne dieser Botschaften arbeiten. Und Gott will der Erstbediente sein. Die Armen werdet ihr immer unter euch haben. Und JESUS sagt euch: «In diesem Moment brauche ich euch, meine Erwählten». Vergesst nicht, dass ihr auserwählt wurdet, damit sein Wort in dieser Welt der Erwartung triumphiere.

 

Ich bin verpflichtet all jene, die für das Werk „Zeugen des Kreuzes" auserwählt worden sind, wissen zu lassen, dass ihr alle ab heute Teil dieser unermesslichen Wahl seid. Dies ist eine „Ouverture", die mit einem jeden von euch wächst. Und ich sage es für meinen Sekretär: Ich kann Ihnen nicht präzisieren, ob dies von JNSR oder von JESUS kommt, denn dieser Brief ist unter seiner heiligen Anführung und Gott sagt Ihnen: Auch wenn er eine Frau, eine JNSR auserwählt hat, muss man Ihn durch mich erkennen, denn dies ist seine Wahl. Wir alle haben diese Verantwortung...

 

JESUS: ...und sie breitet sich auf die ganze Welt aus, die es nötig hat, mich zu hören. Und nur eure Grosszügigkeit und euer Gehorsam, euch mit mir zu vereinen, mich zu hören und mir zu folgen, wird aus euch meine wahren Apostel dieser Zeit machen. Eure Ergebenheit auf meinen Ruf wird durch Priester und sogar Bischöfe bekannt und bestätigt werden, die ihrerseits durch euren Glauben, den man überall sehen wird, ergriffen sein werden.

 

Lasst die Dinge Gottes nicht beiseite, denn ich bin im Begriff dieses Reich des Friedens in jedem und in der ganzen Welt aufzubauen. Seid meinem Ruf gegenüber nicht unempfänglich, wenn ich euch durch JNSR sagen werde, was ich vorbereite; und ich werde euch bald durch sie informieren. Ich halte hier für heute an. Ich segne euch und tröste euch, auch wenn die Aufgabe mühsam sein wird. Sie ist wahrhaftig, denn sie kommt vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist.

 

Gott ist Wahrheit und Liebe

 

JESUS, euer Gott der Liebe † Amen

 

Glaubt um bekehrt euch.

 

 

† †

Die göttliche Abstammung – Die heilige Gnade Gottes

 

10. Februar 2008

 

JESUS : Vereinigt euch, meine Kinder zu Gottes Wesentlichstem, zu dem, was ich von euch heute verlange. Die Menschheit ist EINS so wie jeder von euch in seinem Leib, in seiner Seele und in seinem Geist EINS ist. Vereinigt euch, um die Kraft und das Licht zu erhalten, die mit dem Geist Gottes eine einzige Einheit bilden. Um das Ausmass des finalen Chaos zu mildern, sollt ihr wissen, dass es nicht zufällig kommt. Auch wenn ihr es nicht verhindern könnt, denn die schlechten Kräfte haben es bereits in Gang gesetzt, könnt ihr es hinausschieben und auch abschwächen. Es ist dies die Zeit, die euch bleibt, um die Gnade Gottes zu erhalten. Euer Heil hängt davon ab. Ihr seid miteinander durch die Bande der Liebe eures Herrn JESUS Christus verbunden. Dies sind die heiligen Gnaden Gottes. Die Reinheit Gottes und seine unzerstörbare Macht werden auf immer existieren und die Ewigkeit erfüllen. Wenn sich der Mensch bewusst wird, nur ein Akteur im Heil der Welt zu sein, werde ich seiner Arbeit meine heilige Gnade beifügen und ihm meine heilige Barmherzigkeit gewähren.

 

Läuft nicht von Gott weg. Er wird euch immer einholen.

 

Denn, erinnert euch daran, ihr habt ihn in eurem Leben gerufen und wäre es nur ein einziges Mal gewesen. Euer Band, mit dem ich euch einhole, ist die göttliche Abstammung. Und diese übersteigt alles, was meine Kinder begreifen können.

 

Im Laufe eures Lebens – selbst wenn es sehr miserabel war – habt ihr eine Person einen Augenblick geliebt wegen seiner Hand, die euch Sicherheit verlieh oder wegen seines auf euch gerichteten Blicks der Liebe. Eine Passage, ein kurzer Augenblick war diese leichte Berührung, die in euch ein wenig Freude weckte, um eure Seele zu erhellen. Ich war da. Ich bin das Abbild dieses Menschen. Wie ihr, wurde auch er nach meinem Abbild geschaffen.

 

Ich bin da, um euch zu helfen. Weist mich nicht ab. Alles kann mit der Liebe gewonnen werden. Ihr seid meine göttliche Abstammung.

 

Euer JESUS der Liebe.

 

† † †

 

Das Schweigen ist Gold

 

12. Februar 2008

 

JESUS :

 

Wenn der Bote des Herrn von aussen angegriffen wird, empfängt er von Gott ein Zeichen, das ihn anhalten lässt. Er muss für einige Zeit in die Stille kehren.

 

Gott spricht zur Welt wegen seiner Liebe für seine Kinder.

 

Die Wahl Gottes steht nicht zur Diskussion. Weshalb wurden das Gold und die Edelsteine in den unkultivierten und wilden Erden des Planeten verwahrt? Warum sind die Botschaften manchmal wie diese Erden? Und weshalb gibt es so viele Zweifel und so viele Verurteilungen gegen sie?

 

Nicht sie sind die Unzugänglichen, es ist Gott. Die Verwirrung ist die Waffe des Bösen. Und die Verurteilung ist die Waffe des Schwachen, der zur Zerstörung von Gottes Werk beiträgt.

 

Ihr könnt nicht zurück, noch könnt ihr die Stunde Gottes hinausschieben lassen. Aber ihr könnt diesen Moment für einige schwieriger machen. Die Worte des Boten sind menschliche, auf dieser Erde verwendete Worte. Mit ihrer Intonation (Betonung) und Modulation (Gestaltung der Sprache) passen sie sich nicht allen Arten des Hörens an. Also muss man in ihnen mein Wort suchen; selbst wenn das Werkzeug nicht jedermanns Geschmack entspricht. Sucht in ihnen besonders das Warum ihres Interesses bis zu euch hin zu gelangen. Denn die Boten kennen auch eure Gedanken und sind da, um euch zu übermitteln, was sie sorgfältig in ihrem Herzen behütet haben: Mein in meiner Liebe angebotenes Wort für alle.

 

Sie sind eure Diener. Verachtet sie nicht.

Sie fordern nur euer Zuhören.

 

Wort von JESUS Christus.

 

 

Die Vergebung Gottes - Judas

 

 

15. Februar 2008

 

JNSR : «Mein Gott, warum hast Du mich verlassen! Aus tiefstem Grund meiner Qual habe ich laut zu Dir gerufen mit krankem und leidendem Körper, zerquetscht von Kopf bis Fuss, am Tag wie in der Nacht stets allein.»

 

Indem ich mich bei JESUS derart beklagte, erschien das Bild des gegeisselten mit Stricken festgemachten Jesus, blutüberströmt, vor dieser Grimassen schneidenden Masse, die ihn verurteilte. Der Herr sagt zu mir: «Schau wie ich noch immer behandelt werde!» Alsdann sehe ich sehr finstere Gefängnisse. Am Boden kauernde, nackte Männer, in einem beklagenswerten Zustand; man riecht den Schweiss und das Blut. JESUS sagt mir:

 

JESUS :

 

In diesen Zeiten der Trübsal werden die Kinder Gottes noch immer verfolgt und an Orten versteckt, an denen niemand sehen kann wie weit diese gottlosen Peiniger gehen. Eure Brüder sterben durch das Erleiden des Martyriums und die Tyrannen werden durch die absolute Macht geschützt, die diese Länder mit totalitären Regimes regiert. Ja, und ihr hört mich noch immer zu euch sagen, euren Feinden zu vergeben. Und zu meinem Vater zu sagen:«Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun». Dann ruft ihr sehr laut zueinander: «Das ist unmöglich! Für diese Mörder kann es keine Vergebung geben». Und Gott muss fortfahren, den Schuldigen aus euren zum Töten bereiten Händen zu befreien, und er entkommt zu eurem Wohl: Du sollst nicht töten!

 

Ich werde mit dir über Judas sprechen. Aus Angst vor dem Martyrium, weil ihm der Mut fehlte und weil er nicht bereit war, das erhabene Opfer für seinen Gott zu erbringen, im Gegensatz zu den übrigen Aposteln (mit Ausnahme von Johannes, der berufen war, meiner heiligen Mutter bis zu ihrem letzten Atemzug auf dieser Erde zu dienen), ahnte Judas, dass die Diener das gleiche Schicksal erleiden würden wie der Meister. Seine Angst überstieg seine Liebe zu Gott und vor allem war er in seinem Stolz masslos enttäuscht, weil sein Meister die Macht in diesem grossen Land nicht erobert hatte. Für diese seine Erniedrigung suchte Judas nach einer Entschädigung und wurde zum Verräter. Er fühlte sich durch Jenen verraten, den er in seiner Wertschätzung sehr hoch stellte, Jenem, der über den Tod befahl. Und nun konnte Jener, den Judas so anhimmelte, nichts mehr für sich selbst tun...

 

So fasste er den Entschluss, sein Idol sterben zu lassen.

 

Nicht des Geldes wegen, sondern aus Enttäuschung beteiligte er sich an dieser Hinrichtung. Judas war Opfer einer Täuschung geworden und Jesus wurde für ihn zum Treulosen, der seine Liebe verraten hatte. In seiner Verbitterung vertauschte er die Rollen: Er war der Unschuldige, Jesus hingegen der Schuldige, der ihn abgrundtief enttäuscht hatte. Ich spreche weiterhin zu dir. Habe ich etwa das Endurteil über Judas gesprochen? Könnt ihr denn wissen, welche Farbe seine Seele im letzten Atemzug angenommen hatte? Wer von euch kann heute noch meine hl. Barmherzigkeit ermessen?

 

Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Luk 23,34)

 

Um das Kreuz für jeden von euch, auch für Judas zu besteigen, habe ich mich meiner Göttlichkeit entäussert, im Leid wie im Tod. Die Machthaber meines Landes (meine wahren Feinde) glaubten, über mich zu siegen und konnten Gottes Sohn in mir nicht erkennen, während Judas mich so sah, wie ich war: von Himmel und Erde verlassen, allen menschlichen Schmerz tragend, beladen mit allen schrecklichen Sünden der Welt, den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen, und - angesichts des Triumphs der Herrscher von Israel und Rom - besiegt. Danach erblickte Judas in mir den leidenden Bruder und weinte vor Ohnmacht wegen all dem Bösen, an dem er sich selbst beteiligt hatte, und das er nun nicht mehr rückgängig machen konnte.

 

Judas sah auch den himmlischen Vater, wie Er machtlos weinte, weil das Heil der Welt es abverlangte, dass der Heiland, sein eigener Sohn, nach dem grausamsten Leiden aus Liebe zu Tode kam. Ich musste am Kreuz sterben, damit alle Sünden, die ich trug, getilgt werden konnten. In Anbetracht all dieser Bosheit, mitten drin, musste ich mich einsam und verlassen fühlen. Deshalb wandte ich mich zum Vater in diesem Schrei: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?"

 

Für den Vater war es unmöglich, auf das Erlösungswerk zu verzichten, von dem alle seine Kinder profitieren sollten. All das, was vorher bestimmt war, musste sich erfüllen. Dies war der Preis für das Heil des Menschen. Der Vater musste den Tod seines Sohnes zulassen. Gott musste sterben und auferstehen.

 

 

 

Niemand ist aus der Liebe Gottes ausgeschlossen.

 

Wenn der Papst dem Mann vergeben hat, der ihn umbringen wollte, wenn mein Stellvertreter Johannes Paul II. einem Mörder verziehen hat, wie hätte Ich, euer Meister, euer Herr Jesus-Christus, die Quelle der Liebe und des Verstandes, der ich den Jüngern gelehrt habe, dass ich der Weg, das Leben und die Wahrheit bin, wie hätte ich über meinen Gefährten, meinen verirrten Bruder anders urteilen können?

 

Gott ist Liebe. Trennung kann nicht von Gott kommen. Sie geschieht einseitig denn nur der Mensch ist in der Lage, gleichzeitig zu sündigen und zu lieben.

 

Gott lässt sich durch all die heiligen Messen für die Bekehrung der Welt anrühren, zugunsten all derer, die ihre Sünden noch nicht bereuen. Gott wird euch vergeben. Sein Verzeihen kann allgemein erteilt werden. Seid beharrlich!

 

 

Die Lossprechung [A.d.Ü.: in der Beichte] öffnet das Tor für den Frieden Gottes.

 

JESUS Christus

 

 

JNSR : Nach diesem Text sagt mir JESUS:

 

«Und du, wirst du zu vergeben wissen und alles aus Liebe zu deinem Gott zu ertragen?»

 

 

Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige

 

21. Februar 2008

 

JNSR : Mein süsser JESUS, was willst Du, dass ich Deinen Kindern sage? Ich höre zu. Gepriesen seist Du, Herr.

 

JESUS :

Der Herr informiert seine Kinder nach und nach. Gott kennt jeden mit seinem Namen, so wie mir ebenfalls die Zahl meiner Erwählten bekannt ist.

 

Alles muss nach dem Plan Gottes geschehen. Deshalb verlange ich von jedem, mir gut zuzuhören und sich bewusst zu sein, dass alle daran teilnehmen sollen.

 

Was sucht ihr auf allen Seiten einen König ohne Königreich? Euer König ist nicht von dieser Welt. Er wird so zurückkehren wie er sich zu seinem und eurem Vater erhoben hat. Er wird zu euch herabsteigen. Das Königreich des Königs wird mit Ihm zusammen herabsteigen. Ihr werdet meine heilige Mutter sehen, die Königin des ganzen Universums. Sie ist die Mutter meiner heiligen Kirche. Meine heiligen Engel mit den Heiligen, den Auserwählten, den Patriarchen und der ganze Himmel der Herrlichkeit wird sie begleiten. Kinder, arbeitet auf eurer Erde für das Reich Gottes. Denkt daran, gute Friedensstifter zu sein. Lebt nach den heiligen Seligpreisungen: Findet euch in ihnen wieder und ihr werdet glücklich sein. Befolgt die heiligen Gesetze der Liebe. Seid sanft und demütig wie der Meister. Und vor allem: Versucht nicht zu wissen, wen ich zu meiner Rechten setzen werde, um zu regieren: Nur der Vater weiss es.

 

Wisst ihr, was das Evangelium über jene sagt, die berufen sind, an meinem königlichen Festmahl teilzunehmen und wer schliesslich meine Eingeladenen waren, die neben mir Platz genommen haben? Es waren jene, die niemand erwartete, all jene, die die angepasste Gesellschaft überall abweist: die Elenden, die Krüppel und die Blinden. Und euch, meine lieben Kinder, schicke ich zu den Verwundeten, den Kranken, den Hungernden und Sterbenden. Ihr habt zwar keine Diplome oder Zeugnisse, aber ihr verfügt über die Weisheit Gottes. Eilt den Schwachen, den Abgewiesenen und all diesen Bettelarmen zu Hilfe, die in ihrem Exil alles verloren haben bis hin zu ihrer Würde und die in der Kälte der Nacht schlafen und die Reste essen, die die Satten in die Abfallkübel geworfen haben.

 

Euren Eifer der Liebe lernt man in keiner Schule.

 

Gebt ihnen zu trinken und zu essen; und sprecht zu der Menge, denn jeder Mensch hat das Recht das Leben zu leben, das Gott gegeben hat.

 

Wo ist das Gesetz der Liebe?

 

Vielgeliebte Kinder, die ihr die Liebe in euren Armen bergt, um das Strassenkind zu wärmen, ihr die ihr angesichts des fehlgeleiteten, launenhaften und ungestümen Schafes weint, das sich zurückholen lässt; ihr die ihr es auf euren Schultern zum Vater zurückbringt, so wie ich mein heiliges Kreuz getragen haben, die Trophäe des Sieges über den Tod, ihr kleine Kinder: der Blick des Vaters ist auf euch gerichtet. Ihr seid die Engel der Erde, die Saat aus der die Heiligen und die Könige entstehen: die künftigen Könige der Liebe für Gott und für ihre Brüder.

 

Der Vater sieht seinen göttlichen Sohn am Kreuz und neben ihm den guten reuigen Schächer, der wie sein JESUS der Liebe am Kreuz der Marter hängt. «Erinnere Dich meiner, JESUS, wenn du in Deinem heiligen Paradies sein wirst.!»

 

Die Vergebung Gottes ist noch schneller als die Reue.

 

«Noch heute wirst du mit mir Paradiese sein!»

 

Das Kreuz ist der Thron der grossen Könige.

 

Heute muss man der sieben Worte Christi ähnlich werden, um ins Paradies einzutreten: «Vater, in Deine Hände empfehle ich meinen Geist».

 

Habt ihr euren himmlischen Vater darum gebeten, euren Willen mit dem Seinigen zu tauschen so wie ihr eure Identität mit der Meinigen, eurem JESUS der Liebe getauscht habt? «Seid vollkommen wie euer Vater vollkommen ist.» Ihr könnt nicht durch das Aufstossen der Tür ins Paradies gelangen. Die Reinigung wird weniger lang sein, wenn ihr schon Gott und den Armen auf eurer Erde gedient habt. «Liebt einander so wie ich euch geliebt habe!» Selig, wer dem Vater sagen kann:

 

«Ich bin den Fussstapfen JESU gefolgt. Ich habe die Tränen meiner Brüder getrocknet. Ich habe das Leiden gekostet. Ich habe mich mit dem Blut der Märtyrerkinder des Krieges bedeckt. Ich habe jene gerettet, die hungrig und durstig waren; ich habe die Gefangenen besucht.»

 

Ja, selig sind die, die am Elend der im Exil Lebenden, der „Sans-Papiers" (ohne Ausweispapiere) Anteil genommen haben.

 

JNSR: Ich habe geschrieen, als sie ins Meer zurückgestossen wurden, so dass sie mit ihren undichten Booten ertrinken oder unter den von ihren verfeindeten Brüdern abgeworfenen Bomben sterben mussten. Mein Land hat sie verworfen, denn sie waren nicht willkommen. Mit dem Gesetz von Menschen wurde unser Mund geknebelt und unsere Hände gebunden und Du, mein Gott, hast in unserem Innern geweint. Du sagst uns:

«Bald wird es keine Feinde, keine Bomben und keine Tote mehr geben.»

 

JESUS: Das Brot und das Wasser werden allen gehören. Alles wird Leben sein, denn den Tod wird es nicht mehr geben.

 

Es wird das wahre Leben in Gott sein.

Alles wird Reue der Menschen

und Vergebung Gottes sein.

 

Ihr werdet die Heiligen sehen, die ihr gekannt habt. Mutter Theresa mit ihrem schönen Heiligenschein, gekrönt durch JESUS und Mutter MARIA, umgeben von all ihren kleinen Schützlingen, singend mit den heiligen Engeln. Ihr werdet Abbé Pierre sehen, der tausend Küsse von allen Heiligen erhält. Er ist der Eingeladene, der seine Belohnung erhält. Welch ein Reichtum! Seine Demut, seine Grosszügigkeit und sein Empfang sind zu einem grossen Strauss der Liebe der Heiligsten Dreifaltigkeit geworden.

Und Pater Pio, der Meister des Mitleides, er, das lebendige Abbild des leidenden Heilands; er ist es, der neben JESUS die Ernte einholt, die sich dank aller Messen zur weltweiten Reue und der Vergebung Gottes vermehrt hat.

 

JNSR : Unser Herr zeigt uns seinen guten Papst Benedikt XVI., der zur Einheit der drei grossen Religionen beiträgt, um daraus nur noch eine einzige zu machen wie die Heiligste Dreifaltigkeit, die ein Gott in drei Personen ist. †

 

Bittet Gott, der euch hört. Ersucht um den Frieden in allen Nationen.

 

Gott kennt die Herzen.

 

 

† †

 

 

Hymne an den heiligen Willen Gottes

 

 

21. Februar 2008

 

Selig jene, die dem Vater aller Güte sagen werden:

 

Ich habe Deinen heiligen Willen getan.

Ich lebe in ihm.

Ich habe mich von meinem Fleisch losgelöst,

von seinen Gelüsten und seinen Launen.

Ich bin nichts mehr,

denn es existiert nichts mehr von mir.

Ich bin zu Deinem Sohn geworden,

um die anderen verstehen und retten zu können.

Ich bin Tränen. Ich bin Leiden.

Ich bin Freude. Ich bin Er. Ich bin Du.

Er, der mir seine Identität gegeben hat.

Und Du, weil ich in Deinem heiligsten Willen lebe.

O ja, Herr, Du kannst uns zu dem verwandeln,

um Dir ähnlich zu sein, damit wir durch diesen von

Deinem heiligsten Willen gestalteten Handschlag

zu Dir hingetragen werden,

bis wir Du sein werden.

O süssester Wille meines Gottes und Königs,

der aus diesem kleinen auserwählten Rest

Deine Fürsten und Fürstinnen der königlichen Liebe macht.

Wir kommen zu Dir, ausgeliefert als Geiseln der Liebe,

damit Du alle Deine zerstreuten Kinder retten kannst.

 

Du, der Du Vater, Sohn und Geist der Liebe bist.

 

 

Dein kleiner Rest der Liebe.

 

 

† †


 

 

Die Bibel kündigt euch an:

Die Propheten haben gesprochen

 

1. März 2008

 

JNSR : Der Herr beauftragt mich festzuhalten, was durch alle Propheten gesagt worden ist, um damit alle seine Kinder über das Ende der Zeiten und das Kommen von JESUS Christus zu informieren.

 

Der Allmächtige hat der Menschheit seine höchste Wahrheit zugänglich gemacht. Durch die Propheten hat er den durch die Heilige Schrift offenbarten fundamentalen Schatz der Erkenntnis schriftlich festgehalten. Die Heilige Schrift ist im Besitz des Fundamentes jeglicher Erkenntnis, sie ist die für die Menschheit bestimmte Bedienungsanleitung. Die Gelehrten und Führer der Welt sind unfähig, uns diese Antworten zu liefern. Die Heilige Schrift enthält dieses Wissen, und es bildet das Fundament jeglicher Erkenntnisse.

 

Wir leben in der Tat in einer Zeit, in der die wissenschaftlichen Entdeckungen und der technologische Fortschritt Waffen erzeugt haben, die in der Lage sind, alles Leben auf diesem Planeten zu vernichten. Wir leben in der Endzeit, genau vor dem Ende dieses Zeitalters und vor der zweiten Ankunft von JESUS Christus.

 

JESUS Christus, der grösste Kommentator von Neuigkeiten, den es je gegeben hat, kannte die beklagenswerten Zustände, welche die Menschheit herbeiführen und sich selber in diese Endzeit hinein manövrieren würde. Er hat gesagt: «Und wenn diese Tage nicht abgekürzt würden, dann würde kein Mensch gerettet, doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.» (Mt 24, 22).

 

Der Allmächtige Gott hat versprochen in den Gang dieser Welt einzugreifen; Er hat versprochen, erneut JESUS Christus zu senden, um uns vor uns selber zu retten und uns endlich den Frieden zu bringen. Vor nahezu 28 Jahrhunderten hat Gott durch den Propheten Jesaja vorausgesagt:

 

(Jes 35, 4-5) :

 

« … Seht, hier ist euer Gott! / … er selbst wird kommen und euch zu erretten.

 

Dann werden die Augen der Blinden geöffnet, / auch die Ohren der Tauben sind wieder offen.

 

Dann springt der Lahme wie ein Hirsch, / die Zunge des Stummen jauchzt auf…».

 

Daniel (Dan 2, 44) : «Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen…».

 

In den Psalmen (67, 3) : «Auf Erden wird man Deinen Weg erkennen und Dein Heil unter allen Nationen».

 

In Lukas (2, 30-32) : «Denn meine Augen haben Dein Heil gesehen ... ein Licht, das die Nationen erleuchtet» (Worte Simeons vor der Jungfrau Maria).

 

Das Evangelium von JESUS Christus ist ganz einfach dasjenige, das er selber verkündet hat: die gute Nachricht des auf diese Erde kommenden Reiches. (Mt 24, 14): Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.

 

Das Reich Gottes wurde durch alle Propheten angekündigt.

 

Der heilige Paulus (Apg 19, 8): in Ephesus: «Er ging in die Synagoge und lehrte drei Monate lang freimütig und suchte sie vom Reich Gottes zu überzeugen».

 

(Apg 14, 22) der heilige Paulus in Antiochien:: … «Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.».

 

(Apg 8, 12) : in Samarien, Philippus : «Als sie jedoch dem Philippus Glauben schenkten, der das Evangelium vom Reich Gottes und vom Namen Jesu Christi verkündete, ließen sie sich taufen».

 

Vier Dinge sind nötig, um ein Reich zu begründen:

 

1°) Ein Territorium. Die Welt ist das Territorium Gottes; Er hat sie erschaffen.

 

2°) Ein König, ein Führer: JESUS ist der König der Welt und des ganzen Universums.

 

3°) Bürger oder Personen (Subjekte): wir sind seine Geschöpfe, seine Kinder, die seinen Gesetzen unterstellt sind.

 

4°) Gesetze und eine Regierung: Die göttliche Regierung mit den heiligen Gesetzen Gottes.

 

Das ganz Kapitel 11 von Jesaja bezieht sich auf die messianischen Zeiten.

 

Wir hören auch heute noch zahlreiche Evangelien, aber wie viele Leute hören die Verkündigung des Evangeliums Christi, das er selbst gepredigt hat: Das Evangelium des Reiches Gottes?

 

Markus (1, 15) : «Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist ganz nahe: Kehrt um und glaubt an das Evangelium».

 

Zusammen mit der weltweiten Reue und der Vergebung Gottes wird uns von JESUS auch heute noch aufgetragen, überall zu verkünden, dass das Reich Gottes ganz nahe ist. Dies ist es, was die Kirche verkünden muss, damit sich die Christen vorbereiten und jede Nation über das Kommen von JESUS Christus auf diese Erde und ebenfalls über sein Friedensreich auf dem Laufenden ist. Alle mögen über die kommende Veränderung, die die Erde erleiden wird und über die Ereignisse, die der Ankunft unseres Herrn JESUS Christus vorausgehen, informiert sein.

 

Eine weltweite Regierung, ausgestattet mit allen Vollmachten, wird errichtet. Sie wird alle Probleme für alle gerecht lösen. Diese Regierung wird nicht durch Menschen mit fleischlichem Geist wahrgenommen, sondern durch den allmächtigen Schöpfer des Universums.

 

Bei der Verkündigung sagte der Erzengel Gabriel zu MARIA (Lk 1, 31-33) :

 

«Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben».

 

Es ist an der Zeit, das Evangelium zu verkünden, das JESUS selber verkündet hat: das Evangelium des Reiches Gottes.

 

2 Petrus 3, 8-9 : «Das eine aber dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind.»

 

Gott gibt uns seinen Plan

Der göttliche Plan von 7'000 Jahren

 

Das Schema dieses Planes wird in den zwei ersten Kapiteln der Genesis gegeben, das heisst in der Woche der Sieben Tage. Wir wissen, dass jeder dieser sechs ersten Tage der Schöpfung ebenso vielen siderische Etappen entsprach, von denen einige Milliarden von Jahren gedauert haben könnten. Und dass das Wort Tag nur da ist, um die Woche zu bilden, die mit dem Tag des Herrn endet, an dem der Mensch Gott die Ehre erweist, ihn während der ganzen vergangenen Woche am Leben erhalten zu haben und Ihn für die kommende neue Woche bittet. Aber ich spüre, dass es zwischen den Tagen dieser Woche (ein Tag ist wie Tausend Jahre) und dem Plan Gottes einen Zusammenhang gibt.

 

Gott sagt: Es werde Licht und es ward. Gott sah, dass das Licht gut war und Gott schied das Licht von der Finsternis. Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Und es ward Abend und es ward Morgen: erster Tag.

 

Gott schied die Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. Gott nannte das Gewölbe Himmel. Und es ward Abend und es ward Morgen: zweiter Tag.

 

Gott sprach: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.

 

Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.

 

Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.

 

Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.

 

Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.

 

Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

 

Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,

 

über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.

 

Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.

 

Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.

 

Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.

 

Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.

 

Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.

 

Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.

 

Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.

 

Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.

 

Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.

 

Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.

 

Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.

 

So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.

 

Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

 

Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.

 

Geben wir jedem Tag den Wert von 1’000 Tagen:

 

Der göttliche Plan von «7'000 Jahren» für die Menschheit

 

Seit der Schöpfung der Menschheit in Adam und Eva im Garten von Eden, in dem sie mit allen übernatürlichen höchsten Gaben ausgestattet waren (zuallererst mit der Heiligkeit) konnte sich niemand ausdenken, Gott würde darauf verzichten, sein Auserwähltes Volk zu retten.

 

Zuerst prüfte er den Gehorsam Abrahams, indem er von ihm das Opfer seines einzigen Sohnes Isaak verlangte! Dann liessen sich trotz des Gebetes von Abraham in Sodom und Gomorrha keine 10 Gerechten finden, um diese Städte zu verschonen – und sie wurden durch die beiden Engel des Herrn zerstört, die zu Lot nach Sodom gekommen waren. Es war diese die göttliche Bestrafung gegen die Unreinheit der Bewohner.

 

Dann war es die Befreiung der Israeliten aus ihrer Gefangenschaft in Ägypten durch Moses, der Übergang des Volkes durch das Rote Meer auf trockenem Fuss – verfolgt von den Ägyptern, die alle ertranken, die Moses übergebenen Gesetzestafeln und das Manna, das sie nährte sowie die Wolke, die sie führte. Und insbesondere war es die Inkarnation Christi, alle seine Wunder und dann das Erlösungswerk am Kreuz und die Errichtung der Sieben Sakramente unserer Kirche: Hier handelt sich ganz offensichtlich um göttliche Eingriffe. Und seit 2000 Jahren die zahlreichen Marien-Erscheinungen (auch jene von JESUS an die hl. Maria-Magdalena und jene von Dozulé).

 

Aber unsere Welt ist wie das ungehorsame Kind, das darauf besteht, mit Streichhölzern zu spielen und sich am Ende brennt oder gar das Haus anzündet. Die Lehren der Kriege und der Epidemien der Vergangenheit waren fruchtlos. Noch schlimmer: Sie haben den Menschen dazu gebracht, Waffen zu erfinden, die alles Leben auf dem ganzen Planeten innert Minuten vernichten können; ein prekärer Friede stützt sich auf das Gleichgewicht der nuklearen Bedrohung und nicht auf die Liebe Gottes und des Nächsten.

 

Gleichzeitig sieht man auch Menschen, die sich ihrer widernatürlichen, sexuellen Praktiken rühmen, die zu AIDS führen, während Gesetze solche Fakten als Straftaten festhalten. Das Überleben des Planeten wird durch die Massenvernichtungswaffen, durch Epidemien, durch die Hungersnöte bedroht, Folgen der durch die Klimaerwärmung verursachten Umwälzungen wie Umweltverschmutzung durch Treibhausgase, gegen die man überall nur redet und redet... Denn für uns alle und insbesondere für die grössten Umweltverschmutzer ist es wichtig, nichts zu unternehmen: «Nach uns die Sintflut»!

 

Heute muss jeder Bewohner dieses Planeten den Tag in Betracht ziehen an dem diese Erde nicht mehr bewohnbar sein wird. Unser Herr hat mir gegenüber oft wiederholt: «Handelt und ich werde handeln! Da wir nur zu wenig richtig gemacht haben, müssen wir uns darauf einstellen, die Tage zu erleben, die uns die Prophezeiungen ankündigen.

 

Die vier Pferde der Apokalypse (Off 6, 1-8),

 

stellen die vier hauptsächlichsten Aspekte der Welt der gegenwärtigen Zeit dar :

 

Das weisse Pferd: die neuen falschen Amtsträger, die einen falschen Christus und falsche Heilswege predigen. Alle unterlassen es, das grosse Evangelium von JESUS selber zu verkünden, das seine Wiederkunft und alle seine Prophezeiungen für diese Zeit verkündet.

 

Das rote Pferd stellt den steigenden Rhythmus der durch den Krieg, durch alle mörderischen Attentate und alle Zerstörungswaffen verursachten Verwüstungen dar.

 

Das schwarze Pferd ist der Hunger in der Welt und alle seine Folgen.

 

Das fahle Pferd symbolisiert den Ausbruch von Epidemien.

 

Es ist der Mensch, der diese Leiden und diese schrecklichen Todesfälle über sich bringt. JESUS wusste, dass die Menschheit sich selbst überlassen, sich alle diese Heimsuchungen einhandeln und riskieren würde, jegliches Leben zu zerstören, ausser ein göttliches Eingreifen würde dies verhindern. Deshalb hat Er versprochen, eines Tages entscheidend in den Gang der Dinge dieser Welt einzugreifen. JESUS wird bald kommen, um uns zu retten, da die Menschheit das Ende der Spule bald erreicht hat.

 

Das kleine Buch Daniel. Aber das Buch, das Gott vor Daniel geheim gehalten hat ist im Begriff sich zu öffnen, denn Gott kommt, um sein Volk zu retten. Dies ist die demjenigen offenbarte Schrift, der dem uns benachrichtigenden Herrn gehorchen wird.

 

Daniel 12, 1-4 : «In jener Zeit tritt Michael auf, der große Engelfürst, der für die Söhne deines Volkes eintritt. Dann kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt, bis zu jener Zeit. Doch dein Volk wird in jener Zeit gerettet, jeder, der im Buch verzeichnet ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele erwachen, die einen zum ewigen Leben, die anderen zur Schmach, zu ewigem Abscheu. Die Verständigen werden strahlen, wie der Himmel strahlt; und die Männer, die viele zum rechten Tun geführt haben, werden immer und ewig wie die Sterne leuchten. Du, Daniel, halte diese Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen und die Ungerechtigkeit* wird groß sein.»

 

* Anmerkung: Alle Zitate wurden der Bibel von Jerusalem entnommen und der letzte Satz ist beim ersten Lesen wirklich erstaunlich (die Ungerechtigkeit wird gross sein) während eben andere Übersetzungen sagen: „Die Erkenntnis wird gross sein". In einer Anmerkung am Ende der Seite lehrt uns der Übersetzer, dass „Ungerechtigkeit" auf hebräisch „Erkenntnis" in Bezug auf die Bibel Septuagesima... sei.... Dies belehrt uns vor allem über den Fehler des Übersetzers: Im „Pastor"verzeichnis der Bibel wird „Ungerechtigkeit" mit Mangel, Sünde übersetzt, aber nicht mit Erkenntnis.

 

 

 

In Matthäus (24, 7-8) wird alles festgehalten, was JESUS Christus selber gesagt hat:

 

«Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.»

 

In Jerusalem der Gräuel der Verwüstung

 

Matthäus (24, 12-14) : «Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende».

 

  Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird.

 

Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.

 

Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen».

 

Diese Ereignisse werden für die ganze Stadt eine grosse Abscheulichkeit darstellen und die Trostlosigkeit wird darauf folgen. Es handelt sich um die unausstehlichenund schrecklichen Handlungen durch die Armeen, die Jerusalem angreifen und den Gräuel der Verwüstung verursachen werden (Jerusalem).

 

Matthäus (24, 15) : «Wenn ihr dann am heiligen Ort den unheilvollen Gräuel stehen seht, der durch den Propheten Daniel vorhergesagt worden ist - der Leser begreife -….

 

In diesem Moment gibt es im Nahen Osten eine Kriegsdrohung und die Prophezeiung von Zacharias betrifft zuerst die Vergangenheit, dann die Zukunft

 

Zacharias (14, 2-5) : « Denn ich versammle alle Völker zum Krieg gegen Jerusalem. Die Stadt wird erobert, die Häuser werden geplündert, die Frauen geschändet. Die Hälfte der Stadt zieht in die Verbannung; aber der Rest des Volkes wird nicht aus der Stadt vertrieben.

 

Doch dann wird der Herr hinausziehen und gegen diese Völker Krieg führen und kämpfen, wie nur er kämpft am Tag der Schlacht. Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm.»

 

Dieses militärische Unternehmen im Nahen Osten wird einen Krieg auslösen.

 

Matthäus (24, 21-22) : «Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden».

 

Der Moment des Eingreifens JESU Christis wird gekommen sein.

 

So wie heute war der Mensch noch nie in der Lage, alles Leben auf dem Planeten zu zerstören. Folglich können sich diese Prophezeiungen nur auf unsere Epoche der Endzeit und auf die nahe Zukunft beziehen.

 

Die vier Engel (Off 9, 14-18)

 

«Die Stimme sagte zu dem sechsten Engel, der die Posaune hält: Binde die vier Engel los, die am großen Strom, am Eufrat, gefesselt sind. Da wurden die vier Engel losgebunden, die auf Jahr und Monat, auf Tag und Stunde bereitstanden, um ein Drittel der Menschheit zu töten. Und die Zahl der Reiter dieses Heeres war vieltausendmal tausend; diese Zahl hörte ich. Und so sahen die Pferde und die Reiter in der Vision aus: Sie trugen feuerrote, rauchblaue und schwefelgelbe Panzer. Die Köpfe der Pferde glichen Löwenköpfen und aus ihren Mäulern schlug Feuer, Rauch und Schwefel. Ein Drittel der Menschen wurde durch diese drei Plagen getötet, durch Feuer, Rauch und Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorkamen.»

 

Dieses Drittel der Menschen fügt sich demjenigen an, das bereits durch die Folgen des Hungers und der Epidemien verursacht wurde. Zacharias (13, 8-9) hatte es deutlich angekündigt:

 

«Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. Dieses Drittel will ich ins Feuer werfen, um es zu läutern, wie man Silber läutert, um es zu prüfen, wie man Gold prüft. Sie werden meinen Namen anrufen und ich werde sie erhören. Ja, ich werde sagen: Es ist mein Volk. Und das Volk wird sagen: Jahwe ist mein Gott! ».

 

Durch Jesaja (24, 1-6) hatte Yahwe bereits gewarnt :

 

«Seht her! Der Herr verheert und verwüstet die Erde; er verändert ihr Gesicht und zerstreut ihre Bewohner. Dann geht es dem Laien wie dem Priester, dem Knecht wie dem Herrn, der Magd wie der Herrin, dem Käufer wie dem Verkäufer, dem Gläubiger wie dem Schuldner, dem, der ausleiht, wie dem, der leiht. Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt, Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen; ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, / nur wenige Menschen werden übrig gelassen.

 

Auf der Erde wird ein Drittel der Menschheit bleiben, ein wenig mehr als 2 Milliarden Einwohner. Die heiligste Jungfrau hat uns in La Salette gewarnt: «Und die Erde wird wie eine Wüste sein».

 

Die Wiederkunft Christi wird viele Leute überraschen, die sich einzig und allein mit ihren eigenen Probleme beschäftigen inmitten der schrecklichsten Epoche, die die Welt je gekannt haben wird.

 

Matthäus (24, 37-39) : «Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging, und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein».

 

 

 

Damit die Zahl der Menschen zahlreicher seien, die Wiederkunft Christi zu erwarten, gibt es in der Heiligen Schrift seit 2000 Jahren:

 

Lk (21, 25-28) : «Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.»

 

Auch wenn die Welt sich noch hinterhältig duckt, befinden wir uns inmitten einer weltweiten Krise, die kein Mensch lösen kann. Wir sind mitten drin. Und allein Christus wird den Frieden Gottes auf Erden wieder herstellen können. Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

 

Besammlung der Auserwählten am Ende der Zeiten.

Die Engel mit ihren Posaunen

 

Keine Neuigkeit wird die Leute mehr schockieren können, keine Schlagzeile der Zeitung könnte spektakulärer sein als jene,

 

die die Wiederkunft JESU Christi verkündet.

 

Unmittelbar nach seiner Auffahrt wurden die Apostel überrascht, zwei göttliche Boten zu sehen, die ihnen diese Zusicherung gaben:

 

Apg (1, 11) : «und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen».

 

Nachdem die Schöpfung 6 „Tage" vollendet hat, denen wir einen Wert von 6'000 Jahren gegeben haben, kann man zurecht hoffen, dass der 7. Tag einem frohen Sabbat von Tausend Jahren entsprechen würde. Und dass JESUS Christus gefolgt vom triumphierenden Heer der Heiligen und den dem Tod entgangenen oder wunderbar zum Leben zurückgerufenen Auserwählten auf Erden regieren wird bis zum Weltende und der allgemeinen Auferstehung.

 

Zur Zeit des Endes wird niemand weder den Tag noch die Stunde der Wiederkunft JESU Christi kennen. Nicht einmal ganz kurz vor dieser Wiederkunft. «Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; (Mt 24, 14).

 

Lk (21, 33, 36) warnt uns mit den gleichen Worten Christi:

 

«Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. (…)

 

Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt».

 

Lk (12, 43) : «Selig der Knecht, den der Meister damit beschäftigt findet , wenn er kommt.»

 

Matthäus (24, 44) : « Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet».

 

(Mt 24, 29-31) : «Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.

 

Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.

 

Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern».

 

Der Herr wird kommen wie ein Dieb, ohne das Jahr, den Monat, den Tag oder die Stunde anzugeben.

 

Paulus (1 Th 4, 16-18) : «Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten»!

 

Paulus (1 Th 5, 9) : «Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen».

 

Wer wird mit Christus zurückkommen?

 

Alle Heiligen, die wahrhaftigen Christen:

 

Zacharias (14, 4-8) : «Seine Füße werden an jenem Tag auf dem Ölberg stehen, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Der Ölberg wird sich in der Mitte spalten und es entsteht ein gewaltiges Tal von Osten nach Westen. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden und die andere Hälfte nach Süden. Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit ihm. An jenem Tag wird es kein Licht geben, sondern Kälte und Frost. Dann wird es einen Tag lang - er ist dem Herrn bekannt - weder Tag noch Nacht werden, sondern am Abend wird Licht sein. An jenem Tag wird aus Jerusalem lebendiges Wasser fließen, eine Hälfte zum Meer im Osten und eine Hälfte zum Meer im Westen; im Sommer und im Winter wird es fließen. Dann wird der Herr König sein über die ganze Erde. An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige».

 

Mk (8, 38) : « … wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt... ».

 

Bemerkung : Die in Christus Heimgegangenen und Auferstandenen wie auch die lebenden Christen (die dann unsterblich gemacht wurden) werden sich in die Lüfte erheben zur Begegnung mit Christus, aber mit Ihm sofort wieder auf die Erde zurückkehren.

 

Nachdem ich dies gelesen und der Bibel entnommen habe, erinnere ich mich der Botschaft, die mir unser Herr am 1. Juni 2007 gegeben hat: Sie hiess „Vertrauliche Mitteilung Gottes":

 

(...) « Die Kinder Gottes werden von der Angst verschont, weil sie wissen, dass es diesen Weg braucht, den ich euch nehmen lassen werde. Habt Vertrauen!

 

Das Meer kann überall auftauchen (hervorbrechen) und der Boden sich unter euren Füssen entziehen; nichts was ihr um euch herum seht, wird für euch ein Halt sein. Und doch werdet ihr aushalten. Ihr werdet gehen, und ich werde euch führen. Der Wind wird sich nicht abschwächen, das Wasser vom Himmel wird euch überschwemmen, ihr setzt aber euren Gang fort, unterstützt durch meine Kraft, die in euch leben wird.

 

Dort angekommen, wohin ich euch führe, werdet ihr anhalten und ohne Angst warten, denn es kommen dorthin meine Engel, um euch an einen sicheren Ort zu führen. Befürchtet nichts mehr. Was ich dort sage ist wahr, und es wird auf mein Zeichen hin geschehen. Ich werde es dir sagen. Ja, du wirst bist dort aushalten, denn ich will, dass jene mich hören, die ich retten will: dies geschieht, indem ich mehrere Personen auswähle – so wie dich - um meine Kinder dorthin zu führen, wo ich sie vereinen werde.

 

Ihr werdet genügend an der Zahl sein, um die durch Gott auf dieser Erde geretteten Kinder auszubilden.

 

Ich habe dir gesagt, dass ich dich und die andern informieren werde. Vertraue auf das, was ich von dir nach und nach verlangen werden. Ja, hier ist mein Zeichen: † JESUS Christus, Erlöser der Menschen, der kommt, um euch für die Neue Erde heranzubilden. Der neue Himmel wird gleichzeitig gebildet. Hab überhaupt keine Angst. Ich habe dir versprochen, zu dir für diese letzten Zeiten zu sprechen. Es ist spät geworden; derjenige, dem du dies sagen wirst, soll bis auf mein Zeichen zur Information hin schweigen. (Anmerkung F. Aleman : Botschaft auf Ersuchen von JNSR hin am 11.6.2007 ins Reine übertragen.)

 

Mit meinem Herzen unterzeichne ich diese Botschaft.»

 

Dann der zweite Traum: Es war, wie wenn ich dazu aufgerufen worden wäre, von mir zu Hause wegzugehen. Um wohin zu gehen? Ich weiss es nicht, aber ich musste dorthin gehen. Es gab überall viel Leute und man konnte auf den Strassen nur schwerlich gehen(...) Alle diese Leute strömten zu dieser riesigen Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragte; sie befand sich auf der Höhe. Meine verstorbene Mutter war bei mir. Auf meine Frage, antwortet mir der Herr:

 

« In der Tat seid ihr in Erwartung eines grossen Ereignisses; die Kirche ist sich darüber bewusst. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn die Kirche seid ihr, meine vielgeliebten Kinder.

 

Hab überhaupt keine Angst. All dies muss geschehen. Diese Begegnung mit so vielen Leuten: Es sind jene, die ich zu mir zu kommen heisse. Sie sind zahlreich und kommen von überall her. Sie sind in Erwartung wie ich es dir gesagt habe. Sie kommen von weit her. Sie sind seit langem auf allen Strassen unterwegs, um den Ort zu erreichen, den ich ihnen angegeben habe. Fürchte dich nicht, die Stunde ist noch nicht da.

 

Die Warnung wird bald sein. Haltet euch bereit. Vereint euch, betet, fordert dazu auf, sich nicht mit materiellen Sorgen zu belasten. Seid leichtbeschwingt in euren Herzen. Wo immer ihr seid, wartet auf meinen Ruf. Seid gelassen, glücklich, denn die Zeit der Begegnung erfolgt bald.

 

Wer für die Zusammenführung bestimmt ist, wird mit meinem Wort sprechen. Hab keine Angst: Das Alter wird noch ein Wort mitzureden haben, denn das Alter des Körpers ist nicht jenes der Seele: sie ist stets lebendig, wenn sie Mich zu ihr reden hört.

 

Die Bewohner des Himmels jauchzen vor Freude; sie alle sind informiert. Der Schlüssel wird dir im gegebenen Zeitpunkt gegeben werden; dieser Schlüssel, der all das öffnet, was bis zum Tag verborgen blieb, an dem Gott vor euch erscheinen wird.

 

Sei geduldig, mein in der Gnade

Gottes auserwähltes Kind.

 

JESUS Christus. Amen

 

Ich verstehe, dass all dies für unsere Zeit geschrieben wurde. Ich bediente mich der Heiligen Schrift, um jene zu bestärken, die dies lesen werden. Nichts wurde durch Menschen erfunden: Alles steht seit mindestens 20 Jahrhunderten oder länger in der Bibel. Ich musste selber die heilige Wahrheit bezüglich der Endzeiten des Herrn kennen lernen, die nicht auf sich warten lassen. Und um mich zu beruhigen und alle meine Brüder in Gott und sie von der Dringlichkeit zu überzeugen, sich informiert zu halten und auch ihre Umgebung zu informieren. Allein die Bibel konnte mir dieses Vertrauen schenken, bis ans Ende dieser Erklärung zu gehen, die ich in diesem Buch festhalten werde.

 

Die Kriege, die grosse Trübsal und das Kommen des Herrn

 

Heute Sonntag, am 2. März 2008, verstehe ich, dass die Fortsetzung der Botschaft vom 1. Juni 2007 wie auch jene des 2. Juni ihre Antwort in der Heiligen Schrift hatte.

 

Um diesen Text zu schreiben:«die Propheten haben gesprochen» hat mich der Herr geführt. Ich bin zuerst einer ersten Antwort auf die Frage begegnet: wo muss der Gräuel der Verwüstung geschehen? Er wird am heiligsten Ort geschehen, den es auf Erden gibt: In Jerusalem, und zwar unmittelbar vor der Wiederkunft Christi auf Erden.

 

Lk (21, 20-24) : «Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.» Im ganzen Land - Spruch des Herrn - werden zwei Drittel vernichtet, sie werden umkommen, nur der dritte Teil wird übrig bleiben. (Zacharias 13, 8-9).

 

Zu unserer Zeit droht ein Krieg im Mittleren Osten. Ich wiederhole:

 

Matthäus (24, 21-22) : « Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.»

 

Auferstehung : 1 Th 4, 15-18

 

Hl. Paulus (1 Th 4, 15-18) : «Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.Tröstet also einander mit diesen Worten!» (Wir werden mit ihm herabsteigen).

 

Off (5, 10) : «und du hast sie für unsern Gott zu Königen und Priestern gemacht; und sie werden auf der Erde herrschen. Off (20, 6) : «Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über solche hat der zweite Tod keine Gewalt. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.»

 

Das himmlische Jerusalem steigt in die Stadt Jerusalem

 

Ich weiss, Herr, weshalb Du mich die Bibel ergreifen liessest: Damit man sich bei der Wegkreuzung mit meinen Brüder-Propheten und mir treffen kann. Wir haben Deine Stimme gemeinsam, um uns, alle Deine zerstreuten Kinder, in diesen Zeiten des Endes zur Mobilmachung zu führen.

 

Diese letzten in Träumen vermittelten Visionen mussten durch die alten Propheten bestätigt werden. Meine Träume und ihre Deutung mussten mit den alten Prophezeiungen zusammen treffen, um Deinem heutigen Volk ähnlich zu erscheinen, das einen noch härteren Kopf als die Kinder des Alten Testamentes hat. .

 

Sie werden schliesslich alles verstehen, was Du unternimmst, um sie einzuladen zu begreifen und Dich zu lieben. Und deshalb war diese Bestätigung durch die Heilige Schrift nötig, dass diese schöne Begegnung der Lebenden des Himmels und der Erde, der Heiligen des Himmels und der Erde an diesem dreifach heiligen Ort erfolgen sollte, der Stadt Jerusalem, die sich in Palästina befindet und die das himmlische Jerusalem, das von Gott herabsteigt, im Empfang nehmen soll. Herr, der Text, den Du mir am 1. Juni 2007 gegeben hast, bestätigt den Schutz, den Du Deinen lebendigen Kindern, die berufen sind, Dir an einen gewissen Ort zu folgen, an dem die Engel kommen werden, um sie an einen sicheren Ort zu führen. Und dann bestätigt der hl. Paulus in (1 Th 4, 15-16) : „Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten! » (und wir werden mit Ihm auf die Erde zurückkehren).

 

Und im Text des 2. Juni 2007 bestätigt uns JESUS, dass wir "in Erwartung eines grossen Ereignisses stünden und sich die Kirche darüber bewusst sei. Du wirst aber vorher benachrichtigt, denn ihr, meine vielgeliebten Kinder, seid die Kirche."

 

Es ist dies die Zeit der Begegnung. Die Volksmenge strömte von allen Seiten her zu dieser Kathedrale. Alle Bewohner des Himmels sind orientiert; sie jauchzen vor Freude. Und diese riesige Kathedrale, deren Turmspitze alle Gebäude überragt, ist Jerusalem, die Heilige Stadt.

 

Hätte ich an diesem Tag nicht in der Bibel gelesen, hätte ich nicht sagen können, dass all dies sich bald verwirklichen werde. Bewahren wir Vertrauen und Hoffnung; unser Herr ist wunderbar in seiner heiligen Barmherzigkeit.

 

Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

 3. März 2008

 

Ich fahre fort, damit alle verstehen:

 

Am Freitag, 7. Juli 1978 um 14 Uhr erscheint Christus Madeleine in Dozulé in der Kapelle der Schule St. Joseph:

 

«Hier ist es, dass ihr die heilige Stadt, das Neue Jerusalem sehen werdet. Und hier wird die Wohnung Gottes unter euch erscheinen.»

 

In der gleichen Kapelle, macht JESUS gegenüber Madeleine am 6. Oktober 1978 diese Verheissung: «wenn aber dieses Kreuz von der Erde errichtet sein wird, werdet ihr mich dort sehen, denn in diesem Augenblick, werde ich den Kirchen die Geheimnisse entschlüsseln, die im Buch des Lebens niedergeschrieben sind und das geöffnet wurde. Sagt dem Bischof, was ihr soeben gehört habt.»

 

Das von JESUS verlangte Kreuz wurde noch immer nicht errichtet.

 

Die Heilige Schrift hat sich nicht getäuscht: JESUS wird an jenem Tag seines Füsse auf den Ölberg in Jerusalem setzten (Zach 13, 8).

 

Und Madeleine konnte sich nicht täuschen: «Hier ist es, dass ihr die Heilige Stadt, das Neue Jerusalem, sehen werdet.» (7 . Juli 1978).

 

Das Neue Jerusalem, die neue und heilige Kirche befindet sich auf dem Weg zum Reiche Gottes: es ist dies die spirituelle Erneuerung, die erscheint, um alle Kinder des Vaters zu vereinen. Christus JESUS ist der Hohepriester unserer ganzen Gemeinschaft. Um in die Geheimnisse von oben einzutreten, betrachten wir das himmlische Jerusalem, das zu uns kommt:

 

« Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.» (Mt 25, 34)

 

« Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, dass wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.» (1 Joh 3, 2-3) Jesus sagt mir am 26.12.2006: «Bald werdet ihr Jenen am Himmel erscheinen sehen, der über alle Dinge der Herr und Meister ist. Er kehrt in seiner ganzen Herrlichkeit zurück.

 

Dann werdet ihr euch in ihm wie in einem Spiegel sehen,

 

denn wer mich sieht, wird mir ähnlich sein.

 

 

Hier der Bericht, den JESUS mir euch zu erzählen auftrug:

 

«Ich befand mich in San Damiano, am heiligen Ort, an dem die Heiligste Jungfrau sehr oft erschienen ist. Es war an einem 8. Dezember, am Fest der Unfefleckten Empfängnis. Viele Gnaden wurden mir gewährt „in diesem Paradiesgarten" wie ihn die süsse Mama der Rosen bezeichnet und wo Sie so viele für die Pilger sichtbaren Zeichen hinterlässt.

 

Nachdem ich meinen Strauss vor der Hl. Jungfrau abgestellt hatte, habe ich drei rosefarbenen Rosen gekauft und sie nach Hause genommen, um das „Oratorium" zu schmücken, das sich auf der Kommode meines Zimmers gegenüber dem Kopf meines Bettes befindet. Auf meinem Bett streckt sich mein Sohn Richard aus. Am Fuss des Bettes sitzt meine Enkeltochter Brigitte und ich setze mich neben sie. Ich hatte die drei Rosen in eine Vase vor die Madonna gestellt, einer Reproduktion der hübschen Statue von San Damiano.

 

Richard bittet mich, ihnen zu erzählen, was ich in jenen Tagen der Wallfahrt erlebt und gesehen hätte.

 

Ich senkte den Kopf als mein Sohn plötzlich einen Schrei der Überraschung ausstiess, der das Zimmer erfüllte. „Aber was kommt dich an?" „Ich habe gesehen, wie diese Rose alle ihre Blätter verlor und sich diese in der Luft zerstreuten wie ein Wasserfall um rund um den Kopf der Heiligen Jungfrau eine Krone zu bilden und dann fielen sie langsam, langsam rund um sie herum herab und umgaben so das Bild des Barmherzigen JESUS zu ihren Füssen. Die Blätter bedeckten JESUS und MARIA und ein starker Wohlgeruch von Rosen erfüllte das Zimmer."

 

Brigitte und ich konnten uns nicht erholen, Richard uns trotz seiner gewöhnlichen Skepsis so zu hören; und dann waren ja die drei Rosen völlig intakt in der Vase mit der gleichen Frische. Wir hatten nichts gesehen. Ich fuhr also fort, über meine Wallfahrt zu berichten, aber jetzt war es Brigitte, die noch lauter als Richard schrie: « Ich habe es gesehen, ich habe es gesehen, das ist nicht möglich!» Und es war die gleiche Erzählung mit diesem gleichen Ungestüm: «Mamie, die in die Luft gewirbelten Blätter sind wie an Fallschirmen, sehr sanft nach unten gefallen. Alles war voller Rosen an den Füssen der Statue und vor JESUS.»

 

Ich aber sah nur die intakten Rosen in der Vase. Meine Kinder sprachen unter sich völlig verblüfft:«wir haben das Gleiche gesehen!». Und dann erlebte ich selber diese Wunder für mich! Ich kann es wie die beiden Kinder erzählen, war aber durch die Vision und durch diesen zarten Geruch derart berührt, dass ich zu weinen begann.

 

So viele Male schon hat meine süsse Mama des Himmels in San Damiano zu mir gesprochen, so viele Male manifestierte sie sich durch Blumen und Wohlgerüche! Ich bin noch immer zu Tränen gerührt. DANKE, süsse himmlische Mama. DANKE, mein süsser JESUS. Welch eine schöne Erinnerung!

 

Auch bittet mich JESUS, der mir ein Andenken an eines der zahlreichen in San Damiano erlebten Wunder geschenkt hat, euch zu sagen, dass wir in Wahrheit auf diese Art alle zur gleichen Zeit die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit mit der heiligen Muttergottes, seinen heiligen Engeln, seinen Heiligen und der ganzen himmlischen Familie sowie mit allen seinen Auserwählten der Erde erleben werden, vereinigt, wo sie auch seien, werden sie sich ebenfalls zu Ihm erheben, so wie diese Rosenblätter sich in die Lüfte emporgeschwungen haben, um dann wieder sanft mit JESUS, MARIA und dem ganzen glorreichen Himmel zur Erde zurückzukehren.

 

An diesem heiligen und wunderbaren Tag

des Kommens JESUS in Herrlichkeit.

Eure Botin, JNSR,

mit der Stimme, die mich stets führt

mit jener von

JESUS von Nazareth, Herr und König

(Anfangsbuchstaben auf franz. = JNSR, der Übers.)

 

JÉSUS de Nazareth Seigneur et Roi.

 

† † †

 

Die heilige Auferstehung von JESUS Christus

Der Geist erschafft

 

 

12. März 2008

 

JESUS:

 

…und stellt den Leib wieder neu her. Der aus dem Grab gerade auferstandene Christus lässt sich von Maria-Magdalena nicht anfassen. Das Berührbare an der Auferstehung war noch nicht vollendet. Ich war noch nicht zum Vater hinaufgestiegen.

 

(Joh 20, 17) Jesus sagte zu ihr: « Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.».

 

Meine Mutter hat mich als Erste gesehen noch vor Maria-Magdalena, die am Eingang des Grabes war. MARIA, die Mutter der göttlichen Inkarnation, Sie, die die Geburt ihres göttlichen Sohnes auf Erden und dessen Tod am Kreuz gesehen hat, ist auch die Mutter der heiligen Auferstehung.

 

Maria wurde durch dieselben göttlichen Engel, die bei meinem heiligen Tod auf dem Kreuz zugegen waren, „transportiert"; sie verharrten mit Ihr auf den Knien, während sich unter ihren Augen die heilige Auferstehung ihres auf dem Stein liegenden göttlichen Sohnes vollzog, und sie sah wie das Licht die Finsternis des Grabes vertrieb.

 

Wie der Blitz durchquert der spirituelle Leib Christi die Lüfte und katapultiert sein Licht hinaus, das den Himmel und die Erde erhellt. Dieser dreifach heilige Leib, so fein wie die Luft, ersteht im leblosen Leib neu und gibt ihm das Leben zurück, jenes der Heiligen des Himmels. Christus musste alsdann zum Vater der Herrlichkeit hinaufsteigen, um den Vorgang seiner Verherrlichung zu vollenden: Den gänzlich verherrlichten Leib.

 

Anschliessend begegnete JESUS Thomas, der die Wunden Christi berühren konnte, wodurch er zum Glauben kam, und sagen konnte: «Mein Herr und mein Gott», wie es jeder von uns vor der in der Messe konsekrierten heiligen Hostie sagen soll, wo sich das erfüllt, was MARIA gesehen und erlebt hat: Die Empfängnis, die Geburt, der Tod und die Auferstehung ihres göttlichen Sohnes.

 

JESUS Christus, lebendige Hostie†

 

und MARIA, Mutter Gottes.

 

† † †

 


 

MARIA begleitet ihren Sohn

in allen Handlungen seines Lebens. - Bestätigung

 

 

21. März 2008

 

JNSR : «Vielgeliebter Herr. Am 12. März hast Du mich geheissen, eine Botschaft zu schreiben, in der Du verkündigst, dass Deine geliebte Mutter bei Deiner heiligen Auferstehung zugegen war. Nun rät mir Fernand Aleman, der diese Texte ins Reine überträgt, vor der Veröffentlichung eine Bestätigung abzuwarten.»

 

Mehrere Tage lang habe ich unseren Herrn erfolglos angefleht, mir diese Bestätigung zu geben.

 

Heute, Karfreitag, 21. März 2008,

 

fühle ich mich zu meiner kleinen Bibliothek hin gezogen, und ich nehme die letzten Bücher, die mir von Maria Valtorta geblieben sind, die Bände 7 und 8 zur Hand. Nichts von dem, was ich suche, lässt sich dort finden. Dann schaue ich auf ein Buch mit einem blauen Umschlag, ein Geschenk, das mir im Jahr 2000 gemacht wurde, das ich aber nie gelesen hatte, da mein Gatte mir das Lesen mystischer Werke ausgeredet hatte, um bezüglich der Botschaften unseres Herrn nicht beeinflusst zu werden. Ich beginne es durchzugehen und bei den Seiten 156 und 157 angelangt, bin ich dermassen ergriffen, dass mir die Tränen kommen, als ich lese wie die heilige Mutter Gottes nach seinem Tod am Kreuz untrennbar mit ihrem Sohn im Limbus verbunden war. Die heiligste MARIA sah die Freude aller Patriarchen, die die Auferstehung Christi ersehnten. Sie nennt einen nach dem andern beim Namen, beginnend bei Adam bis zum Hl. Josef, und sie beschreibt für uns diese jubelnde Menge, die die heilige Auferstehung erwartet. Was JESUS mir von seiner Heiligen Auferstehung gezeigt hat, das hat MARIA gegenüber Luisa Piccarreta so beschrieben:

 

«Meine Tochter, Ich wünschte, du wärest in dem Augenblick dabei gewesen, in dem mein Sohn auferstanden ist! Er war ganz und gar majestätisch. Ozeane von Licht entsprangen Seiner Gottheit und seiner damit vereinten Seele mit einer solchen Schönheit, dass sie Himmel und Erde erfüllten. Als Sieger und unter Gebrauch seiner Macht befahl er seinem toten menschlichen Leib, seine Seele erneut zu empfangen und triumphierend und glorreich zu unsterblichem Leben aufzuerstehen. Welch ein Akt voller Feierlichkeit! 

 

In diesem selben Augenblick, durch die Aussage: «Tod, du sollst nicht mehr Tod sein, sondern Leben», siegte mein geliebter JESUS über den Tod. Durch diesen triumphalen Akt erwies er sich als Gott und Mensch zugleich. Durch seine Auferstehung bestätigte er seine Lehre, seine Wunder, die Realität der Sakramente und das ganze Leben der Kirche.»

 

JESUS:

 

Mein Kind, du fürchtest stets, dich zu täuschen. Ich lasse dich schreiben, was alle Menschen über meine heilige Mutter wissen müssen, und über mein Leben, das ich mit denen zu teilen wünsche, die ich bald rufen werde.

 

Euer Herr in seiner heiligen Auferstehung†

 

†††

 

JNSR : Mein Sekretär (Fernand Aleman, der Übers.) erhoffte vom Herrn eine Bestätigung. Ich habe sie bei Luisa Piccarreta gefunden. Sie befand sich aber auch bei „Zeugen des Kreuzes", nämlich in Band 3 „Hier ist meine Mutter, tut alles, was sie euch sagen wird", in der Botschaft vom 7. Mai 1995: „Die Gnadenvolle", wo uns auf Seite 52 gesagt wird:

 

«Wie ich JESUS bei seiner heiligen Auferstehung sah, wurde ich, seine Mutter, die mit seinem Leid und seinem heiligsten Tod vereint war, dessen gegenwärtig , dass der Stein seines Grabes durch die heiligen Engel entfernt wurde, indem er so weggerollt wurde, wie man einen Mühlstein wegrollt.

 

Der Weg, die Wahrheit und das Leben: ICH BIN hat das Grab verlassen.

 

Dann wurde ich durch den Heiligen Geist in den Himmel geführt; dort erlebte ich – und sehe es immer wieder vor meinen Augen – die Begegnung meines vielgeliebten Sohnes mit seinem heiligsten Vater und wie er Ihn in die Arme schloss. Ich sah Gott in der ganzen Herrlichkeit seiner heiligsten Auferstehung. Ich war die Erste, die bei der Verherrlichung meines auferstandenen Sohnes dabei war: Er trat in den Schoss seines Vaters ein, der vom heiligen und glorreichen Leib seines vielgeliebten Sohnes alle erlösten Seelen erhielt. Dann erhielt ich vom verherrlichten JESUS den Namen Mutter der Seelen aller in Gott Lebenden, nachdem ich von meinem Sohn JESUS den Namen Mutter aller Lebenden der Erde erhalten hatte.»


 

† †


Was ich euch gebe, ist das Brot für euren Weg

 

26. März 2008

 

JESUS :

 

Mein Kind, du schreibst Mein Buch. Mache dich ernsthaft an die Arbeit.

 

Die Tage werden sich verdunkeln. Manchmal werdet ihr die Gewalt des Bösen dadurch abhalten, dass ihr betet und stets meinem Weg folgt, dem geraden Weg: keinem andern als dem meines heiligen Wortes. Aber der Böse ist noch nicht am Ende seines Laufs angelangt und reisst euch selbst aus den Armen derer, die euch daran hindern möchten, ihm nachzulaufen: Eure lieben Verwandten, eure lieben Freunde werden versuchen, euch eure Irrtümer aufzuzeigen; doch viele von euch werden dem Ruf der Vergnügungen erliegen und mir den Rücken kehren, um noch und noch den täuschenden Lichtern und den Sternen aus falschen Diamanten nachzugehen.

 

Und doch tue ich nichts anderes als euch zu warnen, dass ihr gerade jetzt vor all diesen Dingen fliehen sollt, die euch anziehen und ablenken, und euch daran zweifeln lassen, dass die Zeit, die ihr jetzt erlebt, nicht mehr ausgedehnt werden kann. Denn diese Zeit geht zu Ende. In jedem Augenblick kann der Faden abreissen und alles wird nach und nach verstreut werden, wie der Staub, der vom ausgetrockneten Boden durch einen ruppigen, alles umstossenden Wind aufgewirbelt wird.

 

Empfangt auf eurer Stirn das Zeichen des Kreuzes; meine Engel sind berechtigt, es euch aufzudrücken, denn sie sind deswegen vom Himmel herabgestiegen. Werdet nicht zu diesem Unkraut, das sie aus meinem Gut entfernen müssen, um es anschliessend zu verbrennen.

 

Es sind genau diese, die ich rufen werde, und sie werden mir folgen; es sind die mit meinem Kreuz auf ihrer Stirn bezeichneten Kinder, die meine Stimme hören werden: «Komm und folge mir».

 

Und dann werde ich zu euch das Gleiche sagen wie damals zu dem unbarmherzigen Reichen; er landete in der Hölle und bat Abraham, den armen Lazarus zu schicken, um seine noch auf der Erde lebenden Brüder zu warnen, ihr ausschweifendes Leben zu ändern, da sie sonst das gleiche Schicksal wie er erleiden würden. Heute gebe ich euch die gleiche Antwort, wie damals Abraham: «Noch immer habt ihr die Botschaften Gottes, die euch immer wieder sagen, wohin es führt, den Weg Gottes zu verlassen und die Wahrheit seines Wortes - der Gebote und Satzungen des Allerhöchsten - zu verleugnen».

 

Bald werdet ihr den durch Hass erfüllten Menschen begegnen, jenen, die das Massaker der Unschuldigen fortsetzen. Ihr abscheuliches Gesicht wendet sich all denen zu, die ihnen in den Weg stellen. Alles wird ihrem Eroberungsziel zum Hindernis, und sie töten jeden Tag Hunderte und Aberhunderte von Kindern, Frauen und Greisen, sogar unter ihren eigenen Verwandten. Sie tragen alle den gleichen Namen, der sie eint: Abscheulichkeit, und ihr wahrer Anführer ist der Feind Gottes und der Menschen. Er hat Gott und seiner Schöpfung den Krieg erklärt, er ist der Ausrotter des Menschengeschlechts.

 

Der Herr der Herren wird jedoch bald vom Himmel herabsteigen, um die letzte Schlacht gegen den Fürsten der Finsternis und seinen Anhang einzuleiten. Sie werden für tausend Jahre eingekerkert sein, die Zeit, die Gott seinen Auserwählten gewähren wird, damit sie in der Herrlichkeit Gottes auf der Erde wie im Himmel leben.

 

Wenn ihr glaubt, heute noch im Frieden zu leben, in euren Ländern, wo eine nur scheinbare Ruhe herrscht, dann wisst, dass sich Tausende und Abertausende von Märtyrern Tag und Nacht auf der ganzen Welt Gott aufopfern, damit ihre verspäteten Brüder die Möglichkeit erhalten, zu Gott zurückzukehren und sich zu bekehren, um sich ihren Platz im Reich Gottes zu verdienen; es ist drauf und dran, sich für die Aufnahme der wahren Kinder des Lichtes zu öffnen, auf die Gott wartet.

 

Die Zeit drängt und der Herr schickt euch unaufhörlich Zeichen an allen Orten der Erde zu. Vernehmt alle diese Stimmen. Und öffnet eure Augen gut. Atmet diese Wohlgerüche ein, die die Engel für euch verbreiten: Sie sind euch so nahe, dass ihr ihnen oftmals spontan zulächelt.

 

Der Herr spricht ebenfalls zu den Gefangenen: Für ihn sind es Verirrte, zu denen er kommt, um die Tür ihres Gefängnisses zu öffnen: «Ich habe euch bis zu diesem Tag behütet, an dem ihr diese Tür durchschreitet; sie ist nicht zufällig, sondern durch meinen heiligen Willen weit offen». Sie wird sich öffnen, und ihr werdet euch meines priesterlichen Gebetes erinnern, das ich nur wenige Minuten vor meinem heiligen Tod an meinen und euren Vater richtete, als ich Ihm sagte: (Joh 17, 20-21):

 

«Aber ich bitte nicht nur für meine Apostel, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben, auf dass alle eins seien: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast».

 

Heute sage ich euch: «Ihr meint, dass ich meine Wiederkunft hinauszögere; aber es ist deshalb, weil ihr noch nicht bereit seid; die Zahl, die ich erwarte, ist noch nicht vollständig: Es liegt an euch, meine Stunde kommen zu lassen».

 

Was fehlt, um die Zeiger eurer Zeit anzuhalten, damit sich meine Zeit einrichtet?

 

Mein Kind, die Grossen dieser Welt glauben noch immer, dass dieser Friede, den die gemarterte Welt erwartet, nur durch sie kommen könne. Sie mit ihrem Machthunger sind verantwortlich dafür, dass sich diese katastrophale Situation fehlender aufrichtiger Liebe für die Menschheit in der Welt eingenistet hat. Sie haben die Tür zu jeder vernünftigen Übereinkunft verschlossen, indem sie die Reichtümer aufgezehrt haben, die ich, der Herr über die ganze Erde verteilt habe, bis zu meinem Kommen, das (eigentlich) geschehen sollte, um euch auf eine höhere Stufe hinaufzuführen, und nicht, um euch aus diesem Sumpf herauszuziehen.

 

Denn liesse ich meine Wiederkunft zulange auf sich warten, blieben in dieser gegenwärtigen von euch gepeinigten Erde weder Wurzeln noch Samen für die Reproduktion von Pflanzen und Fruchtbäumen übrig, um euch zu ernähren. Wegen der von euch ausgelösten Klimaveränderung ist alles im Begriff, zerstört zu werden, denn ihr habt alles durcheinander gebracht. Und Gott allein kann euch durch seine Gnade und seine Grosszügigkeit vor der Strafe verschonen, die ihr euch selbst durch die Zerstörung der Erde einhandeln würdet. Denn die Erde stirbt bereits unter einer Sonne, die alles versengt oder der Erde und der Vegetation keine Wärme mehr spendet, was zum Erlöschen des Menschengeschlechts führen würde.

 

Würde ich also, an diesem Zustand angelangt, nicht schnell genug eingreifen, würde euer Gott zusehen müssen, wie eurer Planet erlischt, so wie es einigen schon ergangen ist. Und dies aus Mangel an Sorgfalt, ja ich würde sagen aus Mangel an göttlicher Intelligenz, die ich euch gegeben und die ihr fehlgeleitet habt. Denn ihr habt zwar Ingenieure und Wissenschafter, deren Wissen ist jedoch nur durch Studien erworben. Aber jene Intelligenz, die ich euch gegeben habe, ist die von Gott anerbotene, um das Leben auf Erden und das der Menschen, die von göttlicher Natur sind und ohne Gott nicht leben können, aufrecht zu erhalten.

 

Mein Kind, all dies kann die Menschen zum Umdenken veranlassen. Ihr bedenkt nicht, dass ihr euch noch immer durch die kleinen „Nichtse" (französisch: „des petits Riens" wohl in Anspielung auf das Synonym „Je ne suis rien, der Übers.) instruieren lassen könnt, die ich auf euren Weg stelle, damit ihr aus dem Dilemma herausfindet, auf demselben Weg, den ihr genommen habt, den ihr aber in umgekehrter Richtung gehen sollt: Steigt hinauf, steigt auf zum Licht! Wenn ihr noch tiefer hinabsteigt, als dort wo ihr seid, riskiert ihr das Ende der Welt.

 

Kommt zu mir. Gebt mir die Hand. Zieht euch hoch bis an mein Heiligstes Herz und lest, was ich darin schreibe. Ich liebe den Menschen, der unglücklicherweise im Begriff steht, sich selbst zu zerstören. Kommt zu mir aus ganzen Herzen, und ich werde euch verzeihen. Ich werde kommen, sobald mich die Kinder der Erde in wahrer Aufrichtigkeit rufen werden.

 

Es verlangt mich danach, euch alle auf einmal zu retten.

 

Mein Kind, dieses Buch, das du schreibst, kann auch in Faszikeln erscheinen – so wie man dich darum gebeten hat, aber es wird danach in einem Buch veröffentlicht werden, so wie der erste Teil.

 

Ich segne dich und jene, die dir folgen werden. Ich gebe dir, ich gebe euch meine Kraft und meine Liebe.

 

Mein geliebtes Kind, führe mein Volk mit dem, was ich dir gebe, zur Freiheit und informiere es.

 

Ihr alle seid in meinem Herzen.

Erwacht schnell, sehr schnell!

 

Euer Gott der ewigen Liebe,

JESUS Christus.

 

Mein Beweis wird sein, dass du sehen wirst, wie sich „deine" Bücher bis zu den Enden der Welt verbreiten werden.

 

Ich unterzeichne mit dem Blut meines Herzens:

Euer Herr der ewigen Liebe:

Jesus von Nazareth, Herr und König

 

Jésus de Nazareth Seigneur et Roi

 


 

† †


Der Tag des Herrn


28. März 2008

 

JNSR : Als mich Gott berufen hat, Sein Wort der Wahrheit niederzuschreiben, musste ich zuerst einige Jahre warten, so wie sich ja alle zuerst bewähren müssen, bevor sie in einen Dienst aufgenommen werden. Dieses Wort der Wahrheit sollte bewirken, dass sich die Kinder Gottes betroffen fühlen und aufzuwachen beginnen.

 

1970: Der Herr hielt mich in einer ersten Zeit an, in der kleinen Pfarrei meines Quartiers als Katechetin tätig zu sein. Ich hatte sehr junge Kinder und war als Anfängerin erstaunt, die Unterweisungen direkt vom Himmel zu erhalten. Ich war darüber nicht einmal sehr überrascht, so sehr glaubte ich, dass wenn Gott mich für diese Arbeit, die ich liebte, berief, dass Er es auch wäre, der sie für mich vorbereiten würde.

 

Alles war für mich so offensichtlich, dass ich in meinem herzlichen Dank und meiner Freude über Gott lebte: Ich diente meinem Gott der Liebe und liebte alle seine kleinen Kinder.

 

Nach meiner täglichen Arbeit in einem Büro machte ich mich fast jeden Abend zu dieser kleinen Kirche auf, wo der Unterricht an die Kleinkinder auch mich belehrte. Ich fand dies äusserst interessant und manchmal blieben sogar die Eltern, um zusammen mit ihren Kindern zuzuhören.

 

1978: Am Ende dieser acht Jahre wünschte der Herr von mir, dass ich zwei Sachen zusammen machen würde: Den Besuch der Heiligen Jungfrau in San Damiano und gleichzeitig, während sich diese sechs Novenen (54 Pilgerfahrten) vollzogen, die Kranken zu besuchen und zu pflegen.

 

1981: Die Freude überströmte mich weiterhin und, wie ein sättigender Regen des Gehorsams gegenüber meinem JESUS, überhäufte mich Gott mit seiner Liebe. Mein Gatte begleitete mich überall hin und sein Glaube war sehr gross. Unter meinen Händen erfuhren die Kranken die Heilung Gottes.

 

Die sechs Novenen gingen zu Ende (fünf für die Bekehrung meiner fünf Kinder und die sechste für die Heilung meines Enkels, der sofort geheilt wurde); beim Ausgang aus dem kleinen Paradiesgarten in San Damiano engagierte mich der Herr (mit meinem Mann), die Pilgerfahrten nach DOZULE zu organisieren.

 

1984: Alle Busse waren voll, und wir mussten auch den letzten, nicht ganz vollen, niemals annullieren und deswegen auch nie einen Pilger abweisen. Und niemals fehlte es uns an Geld, um die Busse und die Hotels zu bezahlen; DANKE, mein Gott!

 

Wir waren eine grosse Familie.

 

 

 

Dozulé war diese vollkommene Begegnung mit dem ganzen Himmel. Am Fuss des dort errichteten Kreuzes – in Erwartung desjenigen, das Gott von seiner Kirche verlangte, hat sich JESUS gezeigt. Ich habe Ihn vor seinem Kreuz gesehen. Dann habe ich auch MARIA, seine heilige Mutter gesehen, dann das himmlische Jerusalem, wie es auf der linken Seite von MARIA herabstieg. Eine wunderbare Vision, die die Authentizität von Dozulé bestätigte.

 

Diese Wallfahrten haben 1984, sechs Jahre nach dem Ende der Erscheinungen von JESUS an Madeleine (Aumont) begonnen.

 

1999: Dann haben wir 1999 mit der Organisation aufgehört. Es war das Jahr, in dem sich die Krankheit meines Mannes verschlimmerte und in dem wir aus Gehorsam zu Gott in die Bretagne nach Sainte Anne d’Auray umgezogen sind.

 

2002: Im April teilte mir der Herr mit, dass meine Aufgabe in Sainte Anne d’Auray zu Ende sei, und kurze Zeit danach kehrten wir ins Gebiet der Isère zurück, wo mein Mann hospitalisiert wurde und dann im September starb: Gott möge ihn in seiner heiligen Gegenwart haben!

 

Am 19. Oktober 1988 begann ich, «Zeugen des Kreuzes» zu schreiben. Dieses erste Buch umfasst 343 Seiten und wurde am 26. Juli 1993 beendet, am Tag des Festes der Heiligen Anna und des Heiligen Joachims. Zehn andere Bücher folgten.

 

Damit sich dieses Werk so verbreite wie Gott es von mir verlangte, brauchte ich die Hilfe des Himmels. Vor allem war es nötig, für die Überprüfung der Botschaften einen guten Priester zu haben. Und ebenfalls jemanden, der sich um die Redaktion kümmerte und einen Herausgeber, der der Veröffentlichung zustimmte.

 

Ich übergab dies alles den Händen unseres Herrn in der Gewissheit, dass Er mir alle Türen, natürlich nur jene, die nötig sind, öffnen würde: Es ist ja sein Werk und Gott kommt, um alle seine Kinder zu informieren.

 

Und Gott bildete seine Equipen.

 

Er berief seine Arbeiter des Kreuzes, um seine Liebeskreuze bis hin zu den Enden der Erde zu errichten. Alles wurde organisiert, damit die Bücher geschrieben und übersetzt wurden und alle Länder erreichten und am Schluss auch noch durch das Internet: Danke unserem Alain von Belgien. Im tiefsten Grund des Herzens all dieser Mitwirkenden war Gott selber der Meister und Organisator dieses Werkes. Es gibt nur einen einzigen und alleinigen Gott, der so etwas in Gang setzen kann (eine solche Kette verwirklichen kann). DANKE, Herr!

 

Deine Botin ist krank, kein Teil ihres Körpers hat die Erlaubnis sich zu beklagen und dennoch stöhnt alles. Der Sekretär kann nicht mehr auf der Tastatur tippen wenn seine Schmerzen unerträglich werden und doch können die Sendungen zu den Übersetzern und zu Alain (und damit zum Internet) nur durch ihn erfolgen. Mut für unseren «Schriftsteller».

 

Unser französischer Herausgeber fährt fort, den Armen zu Hilfe zu kommen, während in seiner Kasse oft das Geld fehlt.

 

Aber Gott sei Dank gibt es unsere treuen Leser. Sie werden vom Herrn gesegnet und opfern all ihre Leiden auf für die Wiederkehr unseres göttlichen JESUS, für den Frieden in der Welt und das Heil aller unserer Brüder. ALLE beten wir für die heilige Kirche Gottes, für ihren heiligen Papst und für alle unsere Bischöfe und Priester JESU Christi.

 

DANKE unseren Übersetzern, die wie der wunderbare Fischfang immer zahlreicher werden. Sie sind von Portugal (und Brasilien), von Ecuador (für das Spanische) von der Schweiz für das Deutsche, von Polen, von China, von Kanada (wo die die ganze kleine Familie dahinter steht). Und andere, deren Namen mir im Moment nicht in den Sinn kommen und die ich deswegen um Entschuldigung bitte.

 

ALLE sind durch Gottes Ruf zu sprudelnden Quellen geworden, zu „kommunizierenden Gefässen". Nach dem Schmieden dieser Equipe sagt Gott:

 

«Alle diese Männer und Frauen sind nach Unserem Abbild gebildet. Und das ist gut. Lasst uns ihnen unsere göttliche Intelligenz beifügen, damit der Mensch mich in sich erkenne und ich, Gott, mich in einem jeden von ihnen. Und bis jetzt behauptet sich diese Equipe und so soll es immer bleiben.»

 

DANKE, Herr. Was geschieht aber gegenwärtig in dieser Welt, die Gott nicht mehr gehorchen will und Ihn nicht anerkennt oder vergisst? Unser einziger und wahrer Gott sieht, wie sich TÜRME erheben, während sein Kreuz verachtet, zurückgewiesen und verhöhnt wurde; diese Türme werden immer höher und übersteigen die Höhe von Golgotha. Gott hat gesagt:

 

«Lasst mein Kreuz von 738 Metern Höhe errichten, bevor sich der Turm von Babel noch einmal erhebt.»

 

«Ich hatte euch gewarnt. Und nun erheben sich die Verwirrung, die Zwietracht, die falsche Interpretation und die verbogenen Analysen, und sie werden noch höher als diese heidnischen Türme. Und der waghalsige Mensch mit seinem beschränkten menschlichen Willen taucht aus der Tiefe der dunklen Zeitalter und nicht aus den ursprünglichen Wassern auf; er hat diese Erinnerung verloren, denn das Wasser bewahrt unsere Erinnerung auf. Es ist an der Zeit, dass sich der Mensch daran erinnere, dass alle Wasser diese christliche Erinnerung erhalten haben, als der Heilige Johannes der Täufer Christus im Jordan taufte.»

 

Und das Wort ist Fleisch geworden. Es hat sich in den heiligen Wassern der Jungfrau, seiner Mutter, gebildet. Müssen wir wie die Forelle diesen Lauf zurückgehen und uns alle in dieser sakramentalen Taufe sehen?

 

Und so ist der heutige Mensch zum Grossteil gotteslästerlich geworden. Und dies ist ihr Prinzip: sie sagen mit ihrem Geist - und es ist ihr stummer Mund, der ganz leise sagt -: «Machen wir Gott nach unserem Abbild». Aber lasst uns für sie fürchten, und wegen ihnen kommt der Tag Gottes über alle. JNSR

 

Wacht und betet, die Stunde ist nahe

 

29. März 2008

 

JESUS :

 

Mein Kind, vernimm mein Wort und trage es wie einen Schatz zu den andern, zu denen, die es erwarten. Sag ihnen aber : «Ich gebe es euch so, wie es mir gegeben worden ist. Übernehmt es so, wie ich es euch gegeben habe, ohne etwas an seiner Tragweite zu verändern.»

 

Und hier komme ich. Amen, komm Herr JESUS.

 

Was ich dir sagen werde, ist ohne Zweifel neu: Schreib so wie ich zu dir spreche. Die Texte, die ich dir gebe, werden bestehen bleiben, auch wenn die Zeit wegen denen zu schnell abläuft, die daran zweifeln werden, dass Gott bei allem, was passiert, mit euch ist. Es ist heute genauso wie seit je her. Gott ist im Unsichtbaren wie im Sichtbaren unter den Menschen, ich bin da.

 

Welches Wesen kann heute, wo sich die Dinge zu ändern beginnen, gegenüber dem empfindungslos sein, was euch der Herr zu eurem Wohl übermittelt? Wenn sich ein Gewitter ankündigt, wisst ihr durch alle Zeichen, dass es zu euch kommt. Aber an diesem Tag kann niemand voraussehen, wann dieses unerträgliche Unwetter eintrifft, das auf seinem Durchgang alles hinter sich herzieht. Denn wird euch darauf hinweisen.

 

Der Herr will euch auch vor dieser schlagartigen Katastrophe beschützen, und er wünscht, dass ihr dies beachtet, denn nichts, was euch betrifft, lässt Gott gleichgültig. Nur eure Treulosigkeit meinem Wort gegenüber versetzt euch ausserhalb meiner Information.

 

Wenn dies geschehen wird, dann wendet euren Kopf nicht vom Weg ab, der vor euch sein wird, denn ich werde euch auf ihm führen, ohne dass ihr mich seht. Ich werde unter euch gegenwärtig sein. Die Entfernungen werden euch trotz ihrer Länge kurz vorkommen und die Müdigkeit wird nicht eintreten, denn alle werden ihren Schutzengel bei sich haben. Preist ihn.

 

Mein Kind, in dieser Zeit und in diesen vergehenden Stunden werden die Männer, Frauen und Kinder bereits benachrichtigt, sich nicht voneinander zu entfernen. Ich werde euch sammeln; seid aber gewiss, dass nichts in der Ungeduld erreicht werden kann. Gott ist geduldig und wenn ich euch sage: „Macht euch bereit", dann heisst dies nicht, alles zu überstürzen, sondern zu beachten, dem euch liebenden Herrn niemals zu missfallen, der euch aus den Gefahren erretten will, aus denen es kein Entrinnen gibt. Denn es werden sich gegenteilige Stimmen erheben, damit ihr ihnen folgt: Flieht vor dem Unbekannten. Meine Stimme werdet ihr immer erkennen, denn ich werde mich einem jeden von euch erkennbar machen.

 

Ich verlange von euch nicht, das Datum zu kennen, sondern im gegebenen Zeitpunkt zu gehorchen. Was ich euch sagen kann, wisst ihr bereits: Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

 

Niemand wird gegenüber meine Ruf empfindungslos sein, denn wie der Büsser mit seinem ganzen Gepäck in seinem Herzen geht, werde ich euch mit dem Nötigen beladen, das ich selber in euer Herz geben werde für diesen Weg, der euch weder lang, noch ermüdend, noch gefährlich erscheinen wird, obschon dies alles zutrifft. Bis zum Ort wohin ihr gehen werdet, hören die Fallstricke nicht auf, aber mit Gott wird die Entfernung so sein wie die Zeit Gottes: gross, aber den Kindern Gottes zugänglich, denn im Reich Gottes wird nichts gemessen. Es breitet sich ins Unendliche aus und die Wegstrecke gleicht auch dem Alpha und dem Omega: Alles kommt wieder zusammen, denn alles wurde von Gott erschaffen, der der Anfang und das Ende von allem ist.

 

Meine Kirche wird nur noch Eine sein,

wie Gott in drei Personen eins ist.

So wie jeder von euch für Gott einzigartig ist.

 

Ich werde diesen erwarteten Tempel in meinem heiligen Herzen bauen. Alle seine Glieder werde ich in ihm aufnehmen. ALLE werden die Türen durchschreiten, die Tag und Nacht geöffnet sein werden, und ALLE werden zu mir kommen und ihren Retter und Gott anerkennen.

 

Du fragst mich, wie dies geschehen wird? Aber mein Kind, die Zeit Gottes ist nicht die eure, und wenn ihr in diesen Tempel eintreten werdet, der für diese erhabene Begegnung des Himmels und der Erde reserviert ist, werdet ihr sehen, dass diese für euch von der Erde noch verkannte Zeit kommt, um euch im Willen des Allmächtigen zu empfangen, der der Gipfel des Reiches Gottes ist, wo das Denken des Allerhöchsten alle guten und für Gott und seine Schöpfung vorteilhaften Dinge vollendet.

 

Dann werdet ihr diese Dinge sehen, die das menschliche Denken zu seinen irdischen Lebzeiten noch nicht begreifen kann. Und alle neuen von Gott gemachten Dinge werden für euch sein in dieser glückseligen Ewigkeit; es sind die Früchte all eurer Leiden und Mühen umgewandelt in diese Gaben, die der Herr für alle seine Kinder vorbereitet, die er bereits aufruft, sich zu bessern, vollkommen und grosszügig zu werden, um alle Gaben Gottes, dem Vater von allen, zu verdienen.

 

O mein Papst, bewahre deinen intakten Glauben mit allem, was ich dir gebe. Und durchlaufe diesen dir noch bleibenden Weg ohne irgend ein Gesetz zu ändern, das ich in dein Herz eingegeben habe, denn du bist der letzte Abraham. Und ich werde bald kommen, um dich in meinem Himmel der Herrlichkeit mit allen meinen berufenen Kindern zu beglücken.

 

Die Erde und der Himmel werden das gleiche Paradies sein.

Ihr werdet sehen, was Gott euch

in seiner Liebe und seiner unendlichen Allmacht reserviert.


In der heiligsten Dreifaltigkeit,

JESUS, Retter der Menschen.

 

 

†   †

 

 

Eure Bitte ist bereits euer Heil

in meiner Vergebung


4. April 2008

 

JESUS :

Mein Kind, der freie Lauf meines Wortes verlangt von euch nicht, dass es zur gleichen Zeit von allen verstanden wird. Es ist nutzlos, es so organisieren zu wollen, dass es überall angenommen wird. Und jener, der glaubt, es für eine bessere allgemeine Verständigung zu arrangieren, hat es selber nicht verstanden

 

Was soll ich euch über die Erweckung der Seelen sagen! Sie sind wie Tausende von Rosen in einem gleichen und bewunderungswürdigen Garten, der gleichen Sonne ausgesetzt, sich am gleichen süssen und frischen Wasser erfreuend: Und eine jede von ihnen hat seine Stunde, sich zu öffnen und ihren Wohlgeruch in der Brise Gottes zu verströmen.

 

Sind einige begieriger als andere, sich des Lebens zu erfreuen, sich zu zeigen, sich lieben zu lassen und zu lieben? Und andere, weniger frühreife, entscheiden sich, noch nicht aufzugehen wegen des gleichen Wunsches, der in ihnen noch nicht herangereift ist? So sind alle Seelen vor Gott: Sie sind frei in der heiligen Freiheit, die Gott ihnen gegeben hat.

 

Aber jede geniesst es nach ihrer Art und um zu Gott zurückzukommen, nimmt sich jede ihre Zeit.

 

Aber um wohin zu gehen, wenn sie alle von Gott kommen?

 

Also beginnt die heilige Geduld des Vaters vor der Schwelle seines Hauses den guten Willen aller seiner Rosen von einem Abend abzuwarten, zu ihm zurückzukehren.

 

Wem hat der Herr vergeben als er sich am Kreuz angenagelt neben den beiden ebenfalls gekreuzigten Schächern befand? Jenem zur Linken oder zur Rechten? Denn wenn der eine mich ohne Zwang zu bitten wusste - im Murren der Empörung des andern - erkannte ich sein Bittgebet an mich und er verleugnete mich deswegen auch nicht. Und in der Aufrichtigkeit ihrer Wahl empfing mein Vater beide zusammen beim Schrei des einen von ihnen: Rette UNS! Ich antwortete: «Ich gehe zum Vater und ich komme zu euch».

 

Die wichtigste Bedingung des Heils hängt manchmal von einer einzige Bitte ab. Dort finde ich den Glauben wieder und es genügt ein einziger SCHREI für die beiden: Rette UNS, damit Gott die beiden Rufe gleichzeitig hört.

 

Als ich der wütenden Flut Einhalt gebot, habe ich über die Natur, über die Elemente eingewirkt. Für den Menschen ist es ganz anders: es ist sein Glaube, der seine Unruhe stoppen und meine Heilung hindurchgehen lassen kann. So kann ich zu denen, die geheilt sind sagen: «Geh, dein Glaube hat dich gerettet».

 

Der Mensch kann die Türe seines Herzens und seiner Seele Gott gegenüber verschliessen. Um ihn aber zu heilen, braucht Gott sein Mitwirken. Die Zeit Gottes ist auch jene des Menschen. Wann wird der Mensch einwilligen, die Sakramente zu empfangen? Und wann wird die heilige Eucharistie alle Menschen versammeln?

 

Dann werden sich die verloren gegangenen Stunden versammeln

und die Glocken, die Stunde Gottes, werden ertönen können.

Die Heilige Messe wird von den Menschen nicht mehr vergessen werden können.

Weil in ihr das Leben Gottes verborgen ist

und weil der Mensch fern der Wahrheit stirbt.

Und JESUS sagt uns, hat mir in diesem Lied gesagt:

 

 

«Ich bin das Brot, das zubereitet ist, um euch zu ernähren.

Wer mich essen wird, kann nicht fürchten zu sterben.»

Er hat mir gesagt: «Ich bin der Weinstock und fern von ihm kann nichts heranreifen.

Wer sich an mich bindet, wird viele Früchte hervorbringen.»

Er hat mir gesagt: «Ich bin der Weg und mein Vater erwartet euch.

Wer meinen Schritten folgt, wird meine Ankunft sehen.»

Er hat mir gesagt: «Ich bin der Tag inmitten eurer Nacht.

Wer mich in sich empfängt, wird durch meinen Geist geführt.»

Er hat mir gesagt: «Ich bin die Liebe, die allein alles versammeln kann.

Wer mich entdeckt hat, empfängt mich, um mir zu geben.»

Er hat mir gesagt: «Ich bin der Friede, den die Welt so sehr braucht.

Wer mich lieben lässt, ist der Zeuge meines Reiches.»

 

 

«Ich habe den lebendigen Gott empfangen

und mein Herz ist voller Freude!»

 

Jesus Christus, lebendiges Brot

 

 

† †


 

Ich bin die Auferstehung und das Leben

 

 

5. April 2008

 

JNSR : Herr, Du bist das Brot des Lebens. Du bist das Brot meines Lebens. Sprich zu mir, Herr. Ich bitte Dich so zu mir zu sprechen wie man das Leben verlangt!

 

JESUS:

 

Meine Wurzeln sind auch die eurigen: Ihr seid meine Generation des Geistes. Ihr könnt die Neue Erde und die Neuen Himmel, die ihr erwartet, mit einer zusätzlichen Jahreszeit vergleichen, die zu euch kommt. Ihr kennt die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Obschon sie in ihrem Verhalten eine Veränderung aufweisen – und um die Wahrheit zu sagen, tragen sie nur noch ihren Namen, fährt man fort, sie auf dieser Erde die vier Jahreszeiten zu nennen.

 

Die Zeit unserer Begegnung kommt, ohne sich anzukündigen und wie wenn sie ihren Platz suchen würde, erschüttert sie alle Jahreszeiten. Dies dient auch dazu, um die ganzen Menschheit in Alarmbereitschaft zu setzen.

 

Ihr wisst, dass euer Herr kommt, alles kündigt ihn an. Kann man noch länger in einer solchen Unordnung leben?

 

Auch wenn einige das Unglück der anderen noch nicht sehen, noch das Unglück, das noch weiter an ihre Türe klopfen kann, seid ihr in der Lage festzustellen, dass die Umwälzungen aufeinander folgen und dass ihr euch die erste Störung selber zuzuschreiben habt. Der Mensch ist der grosse Störenfried des Planeten. Er jongliert mit dem heiligen Gesetz Gottes wie mit der Moral inmitten aller Schwierigkeiten, die er nach Gutdünken seiner Phantasien verursacht. Je höher er in den Organismen gestellt ist, die die Länder regieren desto deformierter ist er. Je mehr er sich austobt, desto mehr wird der Schrecken die Kleinen treffen, jene, die kein Recht zu sprechen haben und die Macht erleiden.

 

Nun, wenn mein Wort Leben ist,

 

könnt ihr verstehen, dass es sich gegen nichts eintauschen kann, denn sein Wort ist dem menschlichen Geist unzugänglich. Gott hat die Welt mit seinem Wort erschaffen. Alles, was das Universum enthält kann nicht gegen mein Wort eingetauscht werden. Und wenn ich euch sage: Mein Wort ist Leben, dann könnt ihr verstehen, welches Interesse ich an jedem Leben habe, denn euer Leben ist in meinem Leben so wie mein Leben in eurem Leben ist.

 

Ich bin die Auferstehung und das Leben

 

JESUS Christus

 

†††

 

Der Ruf des Herrn – alle in die Arche

 

 

5. April 2008

 

JESUS:

 

Gott hat nicht aufgehört zu erschaffen und der Mensch nicht zu zerstören! Also kommt Gott, um eine Welt der Liebe zu erschaffen. Und deshalb informiert euch JESUS durch seine Tag und Nacht mobilisierten Boten, wie dieses ebenso wichtige Bauwerk wie die Arche Noah zu beginnen, um das Leben zu retten.

 

Zuallererst ist das Wort, das Gott euch gibt, das Echo, das sich von einem Ende der Welt zum andern wiederholen muss.

 

Es muss ertönen und darf nicht verloren gehen. Wenn es also EINER hört, soll er es aufnehmen, um es weiter zu tragen, immer weiter und immer lauter. Und alle Mittel werden gesegnet sein, denn Gott verlangt, dass ihr selber die Werkzeuge seid, die Sprachrohre und im Dienst Gottes und eurer Brüder alle möglichen Mittel einsetzt, unter der Bedingung, dass man sie für diesen Grund der weltweiten Rettung verwendet.

 

Jene, die es also können, sollen alle Wellen (des Äthers) mobilisieren: Es ist, wie wenn man die tötenden Schwerter nähme, um daraus Pflugscharen zu machen, um die Erde zu pflügen und ihnen Leben zu geben, damit sie uns unser tägliches Brot in allen Ländern geben.

 

Also, Freunde des Fernsehens, des Telefons, des Internets: an die Arbeit! Die spirituellen Wellen gehören euch. Der Kampf beginnt. Die heilige Werbung Gottes wird alle Bildschirme aller Wohnungen füllen: Gott informiert! Gibt es eine wichtigere Information als jene, jedem zu sagen: Weg mit den Waffen?

 

Wenn ihr weit entfernt von den Diktaturen zu leben wünscht, weg vom Tod, dann wählt mit Gott auf dieser Erde zu leben. Euer Herr erwartet alle guten menschlichen Willen, um eurer eigenen Sache zu dienen, um euch von einer unmittelbar bevorstehenden Gefahr zu erretten. Kommt zu mir: Ihr werdet nur gerettet, wenn ihr euch unter einander vereint, um mir zu sagen:

 

Komm, Herr JESUS!

 

 

† †

 

Gott, der durch die Jahrhunderte geht

 

6. April 2008

 

JESUS:

 

Gott schreitet in euch voran. Und ihr seid die Vermittler seines Leidens. Die Welt, die Strafe auf Strafe verdient, darf für Gott kein Hindernis sein. Und die sich aufopfernden Seelen verhindern die Sperre, die den Gang des Herrn verlangsamt; er lässt seine Seelen-Hostien die wahre Rolle verstehen, die sie in dieser sündigen Welt haben, diese Welt, die in einem katastrophalen Lärm verschwinden wird: Sie treten vor dem allgemeinen Schmerz dazwischen.

 

Es ist dies der Gang der Jahrhunderte, denn diese Ergebenheit hat es immer gegeben, damit Gott näher komme und euch bis zum Endziel vorrücken lässt, zur Versöhnung Gottes mit allen Seelen in ihm auf diesem Kreuzweg.

 

Die Menge, die noch immer gegen Gott aufheult, wird mit ihrem Retter wegen der durch die Seelen-Hostien aufgeopferten Leiden versöhnt werden. Angesichts dieser Schwester-Seelen und ihrem eingewilligten Leiden mit demjenigen Gottes, wird diese gegen Gott schreiende Menge wie das Gold im Schmelztiegel werden, gleich rein wie die Ersteren in ihrem Schmerz.

 

Dieses Leiden, das sich Reinigung nennt, besteht für die einen bereits und nähert sich den andern.

 

Im Gehorsam gegenüber Gott

segnet euch der Herr alle zusammen.

 

Gott, der durch die Jahrhunderte geht † Amen.

 

JESUS Christus

 

 

 

 

† †

 

Gott im heiligen Kreuz

 

Sonntag, 6. April 2008

 

JESUS:

 

Ich liess dich überall hin gehen; wie eine duftende Rose wurden deine Leiden und Mühen meiner heiligen Mutter aufgeopfert, damit du sprichst und alle diese eingeschlummerten und fast toten Seelen weckst.

 

Du bist der Wecker, den ich für alle ertönen lasse.

 

Nur ganz wenige haben sich bis zu diesem Punkt aufgeopfert, weshalb du dein Leben des Leidens und die Aufopferung an Gott erzählst.

 

Und angesichts dieses wunderbaren Fischfangs freue ich mich.

 

Ihr seid mehrere meiner Vermittler und so bitte ich euch, nicht nachzugeben und euch alle Tage meinem heiligsten Willen aufzuopfern.

 

Sprich in meinem Namen. Vermeide die Hemmnisse, die dir durch den Feind aufgerichtet werden. Du musst vorrücken, damit die Welt auf meinem Weg vorankommt. Du musst noch immer auf diesem Weg, auf dem ich bin, vorrücken, ich bin gerade vor dir.

 

Tröste dich in mir, wie ich mich in dir tröste

 

und weine nie wegen dieser Wahl, denn Gott macht für dich, was man für ihn gemacht hat. Und der Weg allein führt zum Licht Gottes, um alle meine Seelen zu Gott zu führen.

 

Hab den Mut der Märtyrer des Geistes, denn der Geist sucht euch heute alle.

 

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

 

Komm und folge mir. † Amen

 

JESUS Christus.

 

 

 

 

Das glorreiche Kreuz – Das Liebesleiden

 

Sonntag, 6. April 2008

 

JESUS:

 

Wenn ich sage: «Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun», haben sie meine Dornenkrone und mein Kreuz noch nicht wie du empfangen. Und so wissen sie den Schmerz nicht entgegenzunehmen, diesen rettenden Schmerz, das Liebesleiden.

 

Das Schmerzlichste für euch Seelen-Hostien ist, dass man euch nicht verstehen kann und ihr meinetwegen, wegen meines Namens gehasst werdet, wie ich selber durch all jene, die sich ausserhalb meines Weges befinden und nicht auf mich gehört haben, weil sie dies nicht wollen, auf mein „komm und folge mir".

 

Wenn ich dich rufe:« Komm schnell und schreibe», wenn ich also zu dir rede, kann der schlechte Geist meine Stimme in dir nicht vernebeln. Zuerst mache ich eure vergangenen Verfehlungen wieder gut und jene, die noch zu euch kommen können. Denn euer Kreuz muss – wie meines es war - von euren eigenen Sünden befreit sein, um den andern zu helfen.

 

Am Ende dieses Leidensweges werden alle eure Kreuze in meinem sein, um meinem Kreuz den Namen

 

des Heiligen glorreichen Kreuzes in der heiligen Herrlichkeit

des Vaters, der alle seine Kinder vereint, zu geben.

 

 

 

Das Leiden meiner Seelen-Hostien wird nicht vergebens gewesen sein, denn alles menschliche Leiden wird auf immer verbannt. Euer siegreicher Gott wird dort, am Ende seines Kreuzweges mit seinen kleinen Seelen den Tod besiegt haben, und es wird den Tod nicht mehr geben.

 

Und dann erscheinen vor euch

diese Neue Erde und diese Neuen Himmel:

das Reich Gottes in seiner ganzen Herrlichkeit.

 

JESUS Christus

 

Amen

 

 

† †



Das Kreuz, der Feind und die Reinigung

 

7. April 2008

 

JESUS:

 

Mein Kind, die grösste Revolution der Welt beginnt beim heiligen Kreuz der Liebe. Die ganze Menschheit musste gerettet werden wie auch die Seelen Gottes: jene, die im Limbus darauf warteten, jene die damals lebten und all jene die bis zum Ende der Zeiten auf die Erde kommen sollten.

 

Meine Passion des Leidens und der Qualen, mein heiliger Tod und meine heilige Auferstehung waren die einzige mögliche Lösung, um den Plan Gottes zu begünstigen.

 

Und Gott bediente sich Gottes, seines

einzigen Sohnes,

 

um alle seine wegen der Ursünde verworfenen Kinder von einem ewigen Tod zu retten. «Durch einen einzigen Menschen, Adam, kam die Sünde. Durch den Menschensohn, der auch der Sohn Gottes ist, wurde der Mensch gerettet.»

 

Der Plan Gottes für alle seine Geschöpfe bestand darin, ihnen zuerst das ewige Leben zu geben. Aus Dankbarkeit muss jedes Kind in JESUS Christus seinen Retter erkennen und Gott in seinen drei Personen, Vater, Sohn und Geist der Liebe, anbeten.

 

Dann muss jedes Kind die Gabe Gottes verdienen: mit dem Herrn in seinem wunderbaren Leben zu leben, das in seinem Paradies, dieser vom Vater jedem Erdenkind verheissenen Neuen Erde und diesen Neuen Himmeln, nicht endet. Dieses Geschenk verdient euren Gehorsam, eure Anerkennung und eure Liebe.

 

Der Hass des gefallenen Engels, des Feindes Gottes und des Menschen, der schon seit so langer Zeit meinen Platz einnehmen wollte, verzehnfachte sich bei meiner heiligen Auferstehung: er versicherte, dass wenn Gott gekommen sei, um seine Seelen zu retten, dann jedoch nicht für die Körper, denen er den Krieg erklärte. Die Menschheit würde ihm folgen, wenn nicht, würde sie ans Ende des irdischen Lebens gelangen, denn wenn Gott im Himmel ist, macht er sich an diesem Tag mit allen seinen Komplizen zum Meister der Erde. Er schwört, alles Leben, Leib und Seele zu zerstören unter Anwendung vieler Arten von Leiden und Unglück für den, der ihm nicht folgt. Also sagt ihm Gott in seiner Klarsicht:

 

«Dein verfluchtes Reich wird noch und noch meiner heiligen Sache dienen. Und so wird jener, der sich deiner Verführungsmacht widersetzt, mein Auserwählter sein. Und ich werde dir meine Kinder mit ihrer Seele und ihrem Leib eines nach dem andern entreissen. Die Zeit, die dir zugeteilt ist, die Menschheit zu versuchen, wird die Reinigung heissen und am Ende dieser Zeiten des Unglücks aufhören.

 

In diesem Augenblick wird die dir gewährte Zeit zu Ende gehen und mein Reich der Herrlichkeit wird beginnen. Denn du wirst für tausend Jahre eingekerkert. Und du wirst mir erlauben, dass ich in den Leiden, die du meinen Kindern zuzufügen gedenkst, diese Bedingung anfüge: dass das Leiden jener, die dem Ruf des Herrn treu sind und ihre Identität mit der meinigen tauschen, zu meinem Leiden wird. Zum Liebesleiden, um alle Seelen Gottes zu retten.»

 

Dieses Leiden, das der Liebe und der Hoffnung entspringt, trifft mit dem erlösenden Leiden meines heiligen Kreuzes zusammen, jenes Kreuzes, das die grossen Heiligen auf dieser Erde akzeptiert haben.

 

JNSR : Um unter so vielen nur einen zu nennen, erinnert uns Gott an den, den wir alle gekannt haben, unseren lieben Pater Pio.

 

JESUS

 

Gott kann keiner einzigen seiner Eigenschaften widersprechen. Fairerweise habe ich den Vorschlag meines und eures Feindes angenommen, dass dieser Kampf nicht länger dauern würde, als für die Zeit, die ich ihm zugestanden habe: bis zum Ende der Zeiten.

 

Er wird die Quälereien bis zur Geburt des letzten Geschöpfes fortsetzen, bis zur letzten Minute, die diese Zeiten des Endes anhalten wird.

 

Dann beginnt mein Reich auf der Erde wie im Himmel.

 

Ein Reich des Friedens, der Liebe und der Freude.

 

Satan wird während tausend Jahren eingekerkert sein.

 

Und hier komme ich.

 

Amen, komm Herr JESUS!

 

JESUS Christus Sieger

und Retter der Menschen.

 

Amen

 

 

 

Erwacht

 

 

8. April 2008

 

JNSR : Die Zeit kann nicht an Ort und Stelle verharren. Man muss sie aus ihrer Lethargie heraustreten lassen, sie schütteln und wecken. Es ist wie die Katze, die an der Sonne vor der Haustür einschläft, vor dieser Tür, die sich öffnen muss. Sie stört diese Katze! Die Zeit Gottes ist auch jene des bei seiner definitiven Entscheidung angelangten Menschen: seine Vergebung zu erflehen oder diese Handlung abzulehnen.

 

Wann wird der Mensch dem Empfang der Sakramente zustimmen?

 

Wann wird die heilige Eucharistie alle Menschen versammeln. Werden alle diese verlorenen gegangenen Stunden eines Tages wieder gutgemacht? Die heilige Messe wird nicht mehr vergessen werden können, weil das Leben Gottes in ihr ist und weil der Mensch ohne dieses Leben stirbt und rund um ihn herum alles Leben verschwindet.

 

Und vom Glauben des Menschen hängt das Leben des Planeten ab.

 

Die Kirche hat eine grosse Verantwortung. Wann wird sie ihre Glocken feierlich ertönen lassen, um den Menschen an seine enorme Verantwortung zu erinnern? Überall hört man nur Hassgeschrei und das Weinen der gemarterten Kinder. Man hört Racheschreie und die zornige Schritte auf dem Strassenpflaster.

 

Werden wir eines Tages in einer Prozession zu Gott im Himmel Lieder und Bittgebete für den Frieden dieser Welt aufsteigen hören? Der Herr möge uns hören! Denn Gott ist nicht taub. Gott will seine Tür öffnen, aber wir lassen ihn nicht machen, weil wir Angst haben, zu sagen, dass wir Christen sind und wir Gott wollen, der unser Vater ist.

 

«Wir wollen Gott, das ist unser König.»

 

Bereiten wir uns vor, JESUS zu einem jeden von uns, wie zu Petrus, sagen zu hören: «Liebst du mich, du der du dich versteckst? Erkennst du mich nicht in allen diesen Märtyrern des Glaubens?

 

Schau mich durch sie an, denn ich habe mich nicht geändert.»

 

JESUS Christus

 

zu seiner Kirche und zu allen ihren Gliedern.

 

 

† †

 

 

Berufen durch JESUS

 

8. April 2008

 

JNSR: Als Gott mich rief, seine Worte der Wahrheit zu niederzuschreiben, musste ich mich vorher bewähren.

 

Ab 1970 war ich während acht Jahren Katechetin in meiner Pfarrei.

 

Nach der Arbeit begab ich mich zu Kindern. Ich war sehr glücklich, sie über das Leben unseres Herrn zu unterrichten, und ich lernte gleichzeitig mit diesen Kindern. Denn oft kam mit der süsseste Meister zu Hilfe: In diesem Augenblick und von da an, begann Gott mit mir zu sprechen. Ich schrieb das Leben unseres Herrn, unserer heiligen Mutter und grosser Heiliger in Hefte. Alles wurde mir der Reihe nach erzählt durch JESUS, MARIA und jeden der grossen Heiligen, die mich besuchten.

 

Ich erlebte eine grosse Freude, die sich bald verwandelte oder eher abschwächte und doch eine unvergleichliche Freude blieb: Ich erlitt die Angriffe des Bösen durch den Sarkasmus meiner Familie. Sehr oft musste ich dieses grosse Glück unterdrücken und mich verstecken, um diese kostbaren Worte in diese Hefte niederzuschreiben. Ich arbeitete in einem Büro, wo ich meine Freude zum Ausdruck bringen konnte, indem ich einigen Kollegen vorlas, was ich erhielt.

 

Als ich nach einigen Jahren in Pension ging, waren einige über meinen Weggang traurig, denn viele hatten sich an meinem Arbeitsort bekehrt. Ich muss sagen, dass ich meine Arbeit liebte und ich von Gott während des Mittagessens in der Kantine sprach. Danke, mein Gott!

 

1978 : Nach diesen acht Jahren rief mich der Herr, um nach San Damiano zu gehen und der heiligen Jungfrau für mein wieder gewonnenes Augenlicht zu danken. Denn nach meiner wunderbaren Heilung hat mich JESUS beim Wort genommen: «Herr, wenn Du mir die Gesundheit meiner Augen wieder gibst, kannst Du mit mir machen, was Du willst.» Und der Herr, der mich erhörte hatte, erinnerte mich daran, seiner heiligen Mutter zu danken, die ganz bestimmt die Fürsprecherin meiner Sache gewesen ist.

 

Dort, im «kleinen Paradiesgarten», wo ich begonnen habe, mehr im Himmel als auf der Erde zu leben, werde ich eines Tages alle Wunder erzählen, die ich seit meiner ersten Wallfahrt nach San Damiano erlebt habe – wenn Gott es mir erlaubt. Heute erinnere ich mich aller dieser Etappen; um aber dieses neue Leben mit Gott zu beschreiben, bräuchte ich viel Zeit. Und der Herr verlangt von mir, zuerst seine Kinder mit seinen aktuellen Worten für diese Zeiten des Endes zu instruieren.

 

Immer noch im Jahr 1978 begann ich für die Bekehrung meiner fünf Kinder meine erste Novene von Wallfahrten nach San Damiano: 9 Wallfahrten in 9 Monaten. Ich brachte es so auf 5 Novenen von Wallfahrten (also insgesamt 45 Wallfahrten, der Übers.)

 

Ich schloss eine 6. Novene an für die Heilung meines Enkelkindes in Dakar durch die Heilige Jungfrau: Durch einen Schlag auf den Kopf befand es sich im Koma. Es genügte, dass ich heiligste MARIA darum bat, dieses Kind wieder gesund zu machen und noch im gleichen Augenblick, als ich diese 6. Novene versprach, öffnete der kleine 7-Jährige auf dem Operationstisch die Augen, um den Arzt zu fragen: «Was mache ich da?». So engagierte ich mich gegenüber der Heiligen Jungfrau für die 6. Novene. Nach 54 Wallfahrten in 54 Monaten hatte ich mein Versprechen erfüllt.

 

Von 1981 bis 1984 verlangte der Herr von mir, die Kranken zu pflegen, in die Spitäler zu gehen und in die Häuser, in die man mich rief, dorthin, wo sich die Kranken nicht mehr bewegen konnten. Während dieser drei Jahre kannte uns, Antoine und mich, unser kleines Dorf und meine Hände und mein Gebet wurden zu Werkzeugen Gottes, um seine kranken Kinder zu pflegen und zu heilen.

 

Die schlimmsten Krankheiten gehorchten Gott und verschwanden auf immer. So gewannen Dutzende von Kranken ihre vollständige Gesundheit wieder. Wir haben unerhörte Wunder erlebt. Wir, mein bereits an einer chronischen Bronchitis erkrankter Mann (als Folge des Krieges in Monte Cassino) und ich haben eine unglaubliche Zeit erlebt. Es würde mir Spass machen, später über diese phantastische Periode zu berichten, wenn Gott mir genügend Zeit gewährt, um es zu tun.

 

Dies dauerte also drei schöne Jahre lang. Mein Antoine war der lebendige Zeuge dieses Schatzes, den Gott mir anvertraut hatte: in seinem Namen zu heilen, denn es ist Gott, der heilt. Dann verlangte Gott von mir:

 

«Mein Kind, welchen Schluss ziehst du daraus?» «Herr, sie gehen nur am Tag ihrer Heilung zur hl. Messe». 1984 am Ende der sechsten Novene sagte mir JESUS:

 

«Jetzt wünsche ich von dir, meine Seelen zu pflegen».

 

Nun führte mich JESUS zu seinem heiligen Kreuz von DOZULE. Zusammen mit meinem Antoine haben wir die beiden grossen Wallfahrten nach Dozulé organisiert. Während 15 Jahren haben wir diese Wallfahrten mit Liebe bis 1999 geleitet bis dann Antoine sehr krank wurde; der Herr verlangte von mir dennoch, das Gebiet der Isère zu verlassen und in die Bretagne nach Sainte Anne d’Auray zu ziehen. Ohne zu diskutieren, gehorchten wir, verkauften unsere Wohnung und zogen weg, fern von allen unseren Kindern.

 

Wir überliessen die Wallfahrten nach Dozulé anderen Händen und stets waren sie von Bekehrungen begleitet. Das Kreuz zog mich so an, dass ich bei der Übergabe in andere Hände, die Gott bereits erwählte hatte, weinte. Pierrette, der ich von ganzem Herzen danke, übernahm die Nachfolge. Gott möge sie segnen, denn sie ist allein für all diese Arbeit und Dozulé ist wahrhaftig das Kreuz. Aber Gott ist immer dort, trotz des Widerstands einiger gegen dieses Projekt Gottes, der Errichtung seines Kreuzes in der Höhe von Golgotha (738 m), wo JESUS sein Leben für uns alle auf seinem Liebeskreuz hingegeben hat.

 

Ach! Zurzeit setzt sich der Ungehorsam gegenüber Gott fort...

 

1988 während wir die Wallfahrten nach Dozulé organisierten, bat mich der Herr, sein erstes Buch: «Zeugen des Kreuzes, Band 1», zu schreiben. Begonnen am 19. Oktober 1988 und abgeschlossen am 26. Juli 1993, am Fest der Hl. Anna und des Hl. Joachim. Auf 343 Seiten ist dies das Werk Gottes und damit es sich auszubreiten beginnen konnte, benötigten wir die Hilfe Gottes.

 

Seine Unterstützung hat uns nie gefehlt. Sie ist der Beweis der Existenz seiner Bücher, die sogar ausserhalb Frankreichs bekannt wurden. Unser Herr vereint alle seine Freunde, um diese Equipe zu bilden, auf die wie auf seine Bücher, der Name „Zeugen des Kreuzes" zutrifft, während Gott bei der Bildung (dieser Equipe) sagte: «Ich habe sie vereint, jeden für seine Arbeit, und ich sah, dass es gut war.»

 

Gott gab einem jeden «diese göttliche Intelligenz» die die erste Eigenschaft für uns war und ist, uns in ihm wieder zu erkennen, damit der Allmächtige sich in uns wieder erkenne, wegen der Treue unseres Versprechens, ihm zu folgen.

 

Im Gehorsam zum Herrn

 

 

† †


 

Übt Geduld, meine heilige Ankunft zu erwarten,

indem ihr euch bessert


23. April 2008

 

JNSR : Herr, ich weiss, dass man um die Stimme Gottes zu vernehmen, nichts – was immer es auch sei – herausfordern soll. Wenn es mir aber Dein heiliger Wille erlaubt, dann sprich, o Herr, darüber, was wir tun sollen. Vielleicht haben wir es vergessen oder haben uns mit dem Vollzug verspätet. Sei gepriesen, Herr, für alle Deinen Kinder, die Dich lieben.

 

JESUS:

 

Ich bin das Wort Gottes. Und es gibt nur einen einzigen Gott, und Gott liess sich für Euch kreuzigen. Gestorben und auferstanden, lebt Gott in den unsichtbaren Himmeln in Erwartung seiner sichtbaren Wiederkunft unter euch.

 

Es ist wie wenn der Arbeitgeber eines grossen Werkes geschäftlich verreist und sich für eine unbestimmte Zeit entfernt, ohne dass irgend ein Datum für seine Wiederkehr vorgesehen ist. Nun hält er es wegen eines dringenden Bedürfnisses für ratsam, in sein Werk zurückzukehren und stellt dann verblüfft fest, dass nichts mehr so funktioniert, wie er es sich bei seiner Rückkehr vorzufinden gewünscht hätte. Er glaubte, das Werk in den Händen guter Mitarbeiter überlassen und zählte auf ihren guten Glauben, und nun stellt er fest, dass nichts mehr funktioniert und sich während seiner Abwesenheit mehrere Arten der Führung seines Unternehmens eingespielt haben.

 

Alles funktioniert, wie wenn es in seinem Unternehmen verschiedene Chefs gäbe und jeder von ihnen auf seine eigene Rechnung handelte. Es herrscht das Chaos. Sogar unter den Arbeitern herrscht die Verwirrung. Man erkennt nicht einmal mehr den wahren und einzigen Chef, der in sein Werk zurückkehrt. Und dort, vor der Türe, auf der Schwelle seines Unternehmens erschallt seine Stimme. Der Tumult erfolgt wie der Blitz, und man weiss nicht, ob es der Blitz (das Licht, die Anwesenheit) ist, den man zuerst sieht oder den Donner (die Stimme, das Wort), den man zuerst hört.

 

Gott antwortet: «Beide zugleich. Ich komme zurück aber mit meinem Urteil.» Du siehst, mein Kind: Die Erde, die ich den Menschen anvertraut habe, ist zu diesem Chaos geworden. Man erkennt Gott, den alleinigen, den einzigen Meister des ganzen sichtbaren und unsichtbaren Universums nicht mehr. Ich muss vor dieser riesigen Umwälzung, die die Menschen im Begriff zu schaffen sind, zurückkehren: Sie wollten alles organisieren und dabei haben sie die elementarsten Gesetze des Gleichgewichtes ihres Planeten missachtet und sie sind daran, eine zusätzliche Ursache des Ungleichgewichtes zu schaffen: Den Anfall von Abfällen jeglicher Art, von manchmal sehr folgenreichen Trümmern, die wegen „der Eroberung des Alls" im Weltraum zurückgelassen werden; sie tragen die Marke menschlichen Hochmuts.

 

Eure Haushaltsabfälle sind bereit, euren Planeten zu überwältigen. Ich liess es geschehen, damit ihr feststellen würdet (z.B. in Neapel), dass der Forscher vor der Ergründung des Weltalls meine Wiederkunft auf Erden erwarten muss, um zu begreifen, wo seine Zukunft liegt.

 

Ich bin eure einzige Erlösung

JESUS Christus

† † †


Ehre sei Gott, der kommt, um uns zu unterweisen.

Die Entblössung des Kreuzes

 

28. April 2008

 

JESUS:

 

Wenn sich die Seelen ihrer irdischen Dinge entledigen, sind sie leichter, um sich zu mir zu erheben. Eine Entsagung (Entäusserung) bedeutet ein sich trennen von etwas Nötigem oder von etwas, was euch am Herzen liegt. Es ist nicht eine Enthaltsamkeit und auch keine kleine Entbehrung. Es ist die Vermählung mit der Einsamkeit, das Erleben der Wüste. Wenn ich von euch verlange, einen Ort, an dem ihr euch eingerichtet habt und der euch teuer ist, zu verlassen, werdet ihr es tun; es ist mein heiliger Wille, der es von euch verlangt. Ihr werdet mir freiwillig gehorchen wie dies Abraham und Mose auf mein Verlangen hin getan haben. Ich hatte die Zusicherung ihrer Verpflichtung; sie hatten mir ihr Wort gegeben.

 

Der Gehorsam gegenüber Gott ist der erste Schritt, den es zu tun gilt, um euch mit Gott zu vereinen. Es ist dies ein Bund, der eure Verbundenheit zu eurer ursprünglichen Familie bestätigt: zur heiligsten Dreifaltigkeit mit der heiligen Mutter Gottes, die euch segnen. Aus diesem lieblichen Obdach ist eure Seele entflohen, um auf die Erde zu gelangen, und unter dieses Obdach muss sie durch die heilige Gnade Gottes und euren Gehorsam zurückkehren. Eure Kinder sind die meinigen wie ihr selber auch. Ihr gehört mir. Alles Leben ist in meinem heiligen Leben.

 

Meine vielgeliebte Tochter: Ich habe dich nicht gestraft. Ich liess die Versuchung auf jene einwirken, die dich umgeben. Der Versucher lauert bis zum Ende der Zeiten. Du bist ohne die Liebe deiner Kinder und ohne die menschliche Wärme eines Zuhauses hilflos, und durch die Undankbarkeit der Menschen bist du sogar von Menschen verlassen, die von sich sagen, durch das Gebet und den Empfang der heiligen Sakramente der Kirche mit Gott verbunden zu sein, währenddem sie den wahren Wert des heiligen Gesetzes Gottes vergessen. Sie sind weit entfernt von meinem Gesetz. Es wird schlecht verstanden. Die beiden ersten Gebote werden durch jene weder angenommen noch leben sie danach; sie mit ihrem frommen Gebaren ihres vorwurfsfreien Daseins werfen sich nichts vor, sei es bei ihnen zu Hause, in der Kirche oder in der Gesellschaft.

 

Der Selbstmord entsteht oft in diesen vorwurfsfreien Milieus, die das Gesetz Gottes in einer strikten Handlungsweise leben, ohne aufrichtige Liebe und ganz im Gegensatz zu dem, was ich euch lehre. Es gibt kein Mitleid und ihre Liebe ist nur Eigenliebe, das Gefühl ihres eigenen Wertes und ihrer Würde, besonders dann, wenn sie viel Geld haben, um Almosen zu spenden, denn diese Gaben beruhigen sie.

 

Die Nähe der Unglücklichen stört sie. Die Not von nahe zu sehen ist beängstigend. Die Welt hat das Kleid des alten Menschen noch nicht abgelegt. Sie hängt noch immer am Leben der Ruhe und des Wohlbefindens.

 

Der wahre Arme hat den Blick Gottes in seinen Augen, denn das Leiden wohnt in ihm, das Leiden des Kreuzes, das nur die wahren Erben Jesu Christi in sich tragen, denn es ist bereits die Identität des Sohnes Gottes, dieses heilige Abbild des Menschensohnes auf seiner Erde des Leidens und des Unverständnisses.

 

Euer JESUS der Liebe

 

 

†   †


 

Übt Geduld, meine heilige Ankunft zu erwarten,

indem ihr euch bessert

 

29. April 2008

 

JNSR : Herr, ich weiss, dass man um die Stimme Gottes zu vernehmen, nichts – was immer es auch sei – herausfordern soll. Wenn es mir aber Dein heiliger Wille erlaubt, dann sprich, o Herr, darüber, was wir tun sollen. Vielleicht haben wir es vergessen oder haben uns mit dem Vollzug verspätet. Sei gepriesen, Herr, für alle Deinen Kinder, die Dich lieben.

 

JESUS:

 

Ich bin das Wort Gottes. Und es gibt nur einen einzigen Gott, und Gott liess sich für Euch kreuzigen. Gestorben und auferstanden, lebt Gott in den unsichtbaren Himmeln in Erwartung seiner sichtbaren Wiederkunft unter euch.

 

Es ist wie wenn der Arbeitgeber eines grossen Werkes geschäftlich verreist und sich für eine unbestimmte Zeit entfernt, ohne dass irgend ein Datum für seine Wiederkehr vorgesehen ist. Nun hält er es wegen eines dringenden Bedürfnisses für ratsam, in sein Werk zurückzukehren und stellt dann verblüfft fest, dass nichts mehr so funktioniert, wie er es sich bei seiner Rückkehr vorzufinden gewünscht hätte. Er glaubte, das Werk in den Händen guter Mitarbeiter überlassen und zählte auf ihren guten Glauben, und nun stellt er fest, dass nichts mehr funktioniert und sich während seiner Abwesenheit mehrere Arten der Führung seines Unternehmens eingespielt haben.

 

Alles funktioniert, wie wenn es in seinem Unternehmen verschiedene Chefs gäbe und jeder von ihnen auf seine eigene Rechnung handelte. Es herrscht das Chaos. Sogar unter den Arbeitern herrscht die Verwirrung. Man erkennt nicht einmal mehr den wahren und einzigen Chef, der in sein Werk zurückkehrt. Und dort, vor der Türe, auf der Schwelle seines Unternehmens erschallt seine Stimme. Der Tumult erfolgt wie der Blitz, und man weiss nicht, ob es der Blitz (das Licht, die Anwesenheit) ist, den man zuerst sieht oder den Donner (die Stimme, das Wort), den man zuerst hört.

 

Gott antwortet: «Beide zugleich. Ich komme zurück aber mit meinem Urteil.» Du siehst, mein Kind: Die Erde, die ich den Menschen anvertraut habe, ist zu diesem Chaos geworden. Man erkennt Gott, den alleinigen, den einzigen Meister des ganzen sichtbaren und unsichtbaren Universums nicht mehr. Ich muss vor dieser riesigen Umwälzung, die die Menschen im Begriff zu schaffen sind, zurückkehren: Sie wollten alles organisieren und dabei haben sie die elementarsten Gesetze des Gleichgewichtes ihres Planeten missachtet und sie sind daran, eine zusätzliche Ursache des Ungleichgewichtes zu schaffen: Den Anfall von Abfällen jeglicher Art, von manchmal sehr folgenreichen Trümmern, die wegen „der Eroberung des Alls" im Weltraum zurückgelassen werden; sie tragen die Marke menschlichen Hochmuts.

 

Eure Haushaltsabfälle sind bereit, euren Planeten zu überwältigen. Ich liess es geschehen, damit ihr feststellen würdet (z.B. in Neapel), dass der Forscher vor der Ergründung des Weltalls meine Wiederkunft auf Erden erwarten muss, um zu begreifen, wo seine Zukunft liegt.

 

Ich bin eure einzige Erlösung

JESUS Christus

† † †

 


Die Zeiten des Omegas

 

3. Mai 2008

 

MARIA: Gott spricht zu dir, hör Ihm aufmerksam zu.

 

JESUS:

 

Gott spricht heute zu allen seinen auserwählten Kindern, zu den Boten, die Ihm zuhören. Du bist im Begriff, seinen heiligen Willen aufzuschreiben. Meine Tochter, öffne dein Herz, vernimm den Vater, der zum Sohn spricht durch den Geist, der zu dir redet. Das Mithören ist allgemein. Seid aufmerksam.

 

Mein Kind, die Zeiten werden in einer Sintflut von Wasser und Feuer enden. Dein himmlischer Vater ist in dir, wie auch in allen, die auf ihn hören. Diese Zeiten gehen zu Ende; sie werden bald vollendet sein.

 

Der Böse ist blindwütig wie er es sich vorgenommen hat. Wie ein wütiger Löwe missbraucht er seine Kraft, indem er auf seinem Durchgang alles tötet und zerstört. Er verschont kein einziges Land der Erde. Mehrere werden endgültig ausradiert; sie werden auf den Landkarten nicht mehr existieren. Wenn ein Land ins Visier genommen wird, beginnt er es anzugreifen und hört mit den Angriffen nicht auf bis es verschwunden ist. Die gewarnten Bevölkerungen sollen fliehen und nicht mehr zurückkehren. Nichts mehr wird übrig bleiben, alles wird vom Wasser bedeckt oder verbrannt sein. Es bleiben nur Schlamm, Asche und Leichen zurück.

 

Meine kleine Tochter, dein JESUS der Liebe verlangt, ihm zuzuhören. Schreibe, sobald dich der Herr ruft und es von dir verlangt, denn ab diesem Augenblick wird es bereits so sein, wie wenn sich die Welt in zwei Teile trennen würde: Ein Teil der Völker wird dermassen in Verwirrung sein, weil er noch nicht darüber informiert ist, dass Gott der einzige und wahre Gott ist, und dieser Teil glaubt noch immer, mein heiliges Gesetz der Liebe betreffe ihn nicht. Und diese Völker werden den Vergnügungen nachgehen ohne sich über die Unglücklichen zu kümmern, die auf allen Wegen die Aufnahme durch ihrer Brüder und die Teilung ihres Brotes suchen. Wenn sie sie nicht aufnehmen, können sie zu den Schiffbrüchigen dieser Zeiten werden, die wirklichen Umherirrenden auf der Suche nach dem Reich Gottes, das sich mehr und mehr von ihnen entfernt.

 

Ich verlange von meiner Kirche der Erde, dass sie über das Reich Gottes informiert, das bereits da ist und das nur in der Liebe zu Gott und zum Nächsten erobert werden kann. Darüber müsst ihr sprechen.

 

Jetzt ist die Zeit, in der die Bösen vollkommen böse und die Guten vollkommen gut sein werden.

 

Meine Kirche muss allen zu verstehen geben, dass dies nicht der Moment ist, die reichen Länder vor der Invasion der Armen zu beschützen, denn es ist Gott, der sie ihnen schickt. Sie kommen von überall her. Weist sie nicht ab, ich bin es, der sie euch gibt, es sind die Armen Gottes.

 

Wenn ihr ihnen eure Herzen öffnet, werde ich euch die gleiche Hilfe gewähren. Ich werde meine Tür öffnen, die Tür meines Herzens und ich bestätige euch, den einen wie den andern, dass ich kommen werde, um euch vor der letzten Katastrophe zu retten, die sich unter den Augen der Gottlosen, der Mörder und der Schänder vollziehen muss.

 

Das Ende aller bisherigen Dinge ist da, damit die Neue Welt, in die ich meine Erwählten hineinstellen werde, in meinem Frieden und in meiner Freude entsteht.

 

Nehmt meine Herde auf; sie kommt aus einem anderen Schafstall Gottes, den Gott mit dem Blut ihrer Märtyrer losgekauft hat.

 

Jede Tür, die sich verschliesst, wird durch meinen Feind geöffnet und die durch ihn besetzten Orte werden zusammen mit den Insassen sein Eigentum.

 

Öffnet also den Vertriebenen die Türen; sie kommen mit Gott, der sie wie all jene, die sie aufnehmen werden, erwählt hat.

 

Die Reinigung ist da, das Gericht ist da

 

Ihr werdet den Bösen überall tosen, die Kinder weinen, die Schritte auf den Strassen der Angst – und es werden die euren sein - ertönen hören. Die Wasser werden die Häuser überfluten, das Feuer wird bis zum Gras hinunter brennen, und dies wird bei euch sein.

 

Jedes Land wird seinen Lohn erhalten.

 

Jeder Bewohner wird für das Böse, das er getan hat oder die Unterlassung bezahlen.

 

Jeder Bewohner wird für das Gute oder die Gedanken der Liebe belohnt, die er gegenüber seinem Nächsten hatte.

 

Wenn ich unter euch sein werde, werden die dann errichteten Kreuze alles Kreuze der Herrlichkeit sein. Wenn ihr jetzt eines errichtet, wird es von Hunderten von Märtyrern begleitet sein.

 

Die Zeit, in der ich euch hiess, mein Kreuz zu errichten, war die Zeit eures Ungehorsams. Ich sagte euch: «Also werde ich es in den Himmel erheben, aber es wird keine Zeit mehr geben.» Und hier sage ich es erneut zu euch: «Die Zeiten sind vollendet, ihr habt keine Zeit mehr».

 

Das letzte Kreuz von NAJU war jenes, das die Tausenden von Kreuzen in der ganzen Welt vervollständigen sollte. Es war der Schutz dieses ganzen Teils der Welt und die Garantie für Europa.

 

Asien erleidet zuerst das grosse Leid des Ungehorsams. Dozulé und Naju waren das Alpha (Dozulé) und das Omega (Naju).

 

JESUS und MARIA segnen alle,

die berufen sind, in der Neuen Welt zu leben†

 

 

 

† † †

 

 

JNSR, am 13. Mai 2008

 

          «Ich füge dem aus Angst oder aus Überzeugung bei, dass viele Dinge verborgen geblieben sind. JESUS wollte seine heilige Mutter durch das letzte Kreuz von NAJU als Erinnerung unserer Frau von Guadalupe in Mexico verherrlichen. 

 

 

Wegen des Ungehorsams des in Naju abgelehnten Kreuzes leidet Asien und wird noch mehr leiden. 

 

JESUS:

 

Und die Ablehnung des Kreuzes in Dozulé wird Leiden in der ganzen Welt zur Folge haben. Ich werde es am Himmel errichten, aber es wird zu spät sein.

 

†  †  †

 


 

Es kommt Jener, den ihr erwartet

 

23. Mai 2008

 

JNSR: Herr, Deine heilige und barmherzige Güte komme und erleuchte uns bis zum Ende dieser Zeiten. Komm, Herr JESUS!

 

JESUS:

 

Eines Tages, in einem Augenblick, wird der Geist Gottes kommen, um die Angaben darüber zu beenden, was der Mensch für das Ende seines Weges in dieser Welt wissen und unternehmen muss. Dies wird die dem Menschen gewährte Zeit für den Beginn seines Überlegens sein, ob er für die Begegnung mit seinem Herrn und Gott wirklich bereit ist. Auf ein Leben ausgerichtet, das er noch nicht kennt, wird sich der Mensch in voller Kenntnis dieser Begegnung mit dem Göttlichen ohne Zögern aufmachen müssen. Dies wird kein Gang ins Unbekannte, sondern ein Gang zum Hafen des Heils sein. Der Segen des Vaters wird auf allen ruhen, die sich aufmachen. Das Wort des Sohnes wird die Berufenen führen. Der Geist Gottes wird trösten, unterweisen und kräftigen.

Dieser Weg wird wie durch das Rote Meer zu einem Ort der Erde führen, wie zu einem Einsteigeort für eine neue Reise: Ort der Versammlung der Berufenen, der zuerst Erwählten, von jenen, die die Erde der endgültigen Adoption zuerst erproben müssen. Denn es sind die Zuverlässigsten und die Treuesten, die Kinder oder jene, die eine Kinderseele haben, jene, die Gott bereits als die Gerechten bezeichnet, jene, die sich nicht umdrehen, um zu sehen, was sie verlassen haben, denn Gott dient, liebt und verehrt man zuerst.

 

Dann, unterwegs, beginnt Gott sie mit ihren spirituellen Körpern zu schmücken, denn man begegnet dem König der Könige nicht mit einem alten Kleid.

 

Die sich auf dem Weg Befindenden sind bereits mehreren Hindernissen begegnet. Das Wasser, das Feuer, der Wind, ja alle Elemente wollten sie abwechselnd auf die Probe stellen. Sie haben mit der Kraft des Heiligen Geistes in ihrem Geist und dem Segen des Vaters und dem in ihr Herz gelegtes Wort des Sohnes ein Hindernis nach dem andern überwunden.

 

Der Elite der Truppe ist es gelungen, alle grösseren Hindernisse zu überwinden. Nicht ein einziges Mal sagten sie, sie hätten ihren Weggang bereut.

 

Komm, Herr JESUS!

 

Dein Name sei in jedem Herzen.

Sie werden Deine Auserwählten sein. Amen †

 

 

 

 

Der Friede des Herrn komme über alle von euch

 

24. Mai 2008

 

JESUS:

Sie waren – niemand weiss seit wann – unterwegs. Aber man sah ihnen weder Müdigkeit noch Erschöpfung an. Sie sangen und lachten; die Freude und der Friede Gottes waren mit all diesen Kindern, von denen die ältesten nicht älter als 15 Jahre schienen. Sie waren schön: die Schönheit der Unschuld. Sie kamen aus allen Ecken der Welt und je nach ihrem Weg trafen sie sich.

 

Sie entnahmen diese Kraft der Luft, und diese war in Wirklichkeit ihre einzige Kraft, ihre einzige Nahrung. Sie hatten überhaupt kein Gepäck und sorgten sich um nichts. Die Luft führte sie. Aber welches ist dieser leichte Wind, diese sanfte Brise, die sie einhüllte?

 

Es ist diese Brise, die sie in Gang gesetzt hatte. Jede Gruppe wurde zu einem gegebenen Zeitpunkt gerufen und sie waren von ihnen zu Hause aufgebrochen und hatten sich getroffen, um ihre eigene Gruppe zu bilden. Dann trafen sich die Gruppen, vermischten sich und gingen voran, um mit anderen auf dem gleichen Weg befindlichen Gruppen zusammen zu treffen. Und als Erwachsene sie anhielten, um sie zu fragen, woher sie kämen und wohin sie gingen, erfolgte die Antwort aus einer Kehle: „Werdet wie kleine Kinder und folgt uns".

 

Der Heilige Geist also, diese Brise, die sie leitete, ernährte und ihre Kraft war, begann die anderen, die Erwachsenen einzuladen und jene, die bereit waren ihnen zu folgen, gingen mit.

 

Jeder Erwachsene erkannte sich dann so, wie er war und ging zu den Kindern, die ihren Weg glücklich weiter gingen.

 

Nicht alle waren bereit; einige murrten und wollten ihre Häuser sowie ihr Hab und Gut nicht verlassen; zudem fürchteten sie sich auch vor der Anstrengung des Weges. Nun wurde der leichte Wind, die Brise zu einer Stimme:

 

«Ich bin Gottes Geist. Ich bin der einzige und wahre Gott. Niemand wird diesem Weg der Befreiung folgen können, wenn euren Geist ein anderes Interesse als ich, der ewige, gerechte und barmherzige Gott beseelt. Eure Befreiung aus der Sklaverei der Sünde ist eure eigene Wahl. Verharrt, ich gebe euch drei Tage, um zu überlegen.»

 

Während dieser drei Tage sahen sie sich in grosser Finsternis. Die Dunkelheit umgab sie und ihr Geist war wie eine dunkle, tiefe Höhle in der sich nur falsche Hoffnungen einstellten. Kein Licht, kein Leben. Tastend suchten sie nach dem Ausgang, der Tür ihres Hauses. Aber ach, die Finsternis war allgemein und man sah in der Ferne nur dieses sich auf immer entfernende Licht.

 

Nun erwachten einige aus diesem Todesschlaf und begannen zu schreien: Wartet auf uns, wartet auf uns! Im tiefsten Grund ihres Herzens war ihr Erwachen brutal. Sie sahen vor ihren Augen all ihren Mangel an Liebe vorbeiziehen: Ihre Vernachlässigung erschien zuerst vor ihren Augen. Sie bekamen Angst und sahen sich verlassen.

 

Wie Jonas nach seiner schlechten Entscheidung, holte sie Gott alsdann aus diesem üblen Obdach heraus, und sie mussten in schwersten Prüfungen, die umso grösser wurden, je länger die Langsamkeit ihrer Entscheidung für den, der der Weg, die Wahrheit und das Leben IST gedauert hatte, den Weg durcheilen. Gott führte sie in seiner heiligen Barmherzigkeit und sie erreichten die Ersten. Nun wurden sie in Verbindung mit dieser ersten Reinigung von einer solchenFreude ergriffen, dass sie dem Herrn sagten:

 

«Herr, verlass jene, die noch hinter uns zurückgeblieben sind nicht, denn sie wissen nicht, was sie tun!» Dieses gleiche Wort von JESUS an seinen Vater traf das voll liebende Herz unseres Herrn JESUS Christus, der unter allen Engeln und Heiligen des Paradieses gesegnet ist, und wurde hier für alle Menschen der Erde zu einem Erwachen, zu einer der Grösse des ewigen und einzigen Gottes des Himmels und der Erde würdigen Metamorphose: alle Menschen aller Rassen vereinten sich unter sich und mit Gott, um die zweite Erfahrung, die die Erde erwartet, zu erleben. Alle wurde eins, wie der Vater und der Sohn mit dem Heiligen Geist eins sind, der dies in alle Ewigkeit bezeugt.

 

Die Erde vereinte sich mit dem Himmel und es gab dann das Reich Gottes auf der Erde, denn das Neue Jerusalem stieg vom Himmel herab und alle machten sich auf zur Begegnung mit dem dreifach heiligen Gott, der kam, um mit allen seinen Kindern der Erde, den Lebenden des Himmels und der Erde zu leben.

 

Die Familie Gottes wurde in diesem Moment ewig mit seinem einzigen und wahren Gott. Es gab keine Kämpfe mehr und keinen Tod, denn Gott war eins in allen. Wort des Herrn für bald.

 

Meine Tochter, ich segne dich, für die viele Liebe und Freude, die du mir geschenkt hast.

 

Dein JESUS der Liebe.

 

Du kannst deine Brüder in meinem Namen segnen; ich erlaube es dir, denn du bist aufrichtig. Hab keine Angst mehr, ich werde immer mit dir sein, so wie auch meine Mutter und alle deine Brüder, die schon bei mir sind. Kleiner Vogel, ich liebe dich.

 

JESUS Christus, der Vielgeliebte

der Heiligen und der Engel Gottes.

 

Amen, Amen, Amen †

 

Liebe und Freude von Gott

für seine Erde.

Verkündet das Reich Gottes.

 

 

† †

 

 

FAIM et FIN vereinigen sich zusammen

Anmerkung für jene, die nicht französisch sprechen: Faim (Hunger) und Fin (Ende) werden im Französischen genau gleich ausgesprochen, und der Titel hier bedeutet wohl, dass Hunger und Ende nicht nur gleich ausgesprochen, sondern in unserer Zeit gleichbedeutend sind. Der Übersetzer)

 

6. Juni 2008

 

JNSR: Herr, gestatte mir das zu schreiben, was gesagt werden soll und nicht das, was ich will.

 

Seit der letzten Botschaft habe ich Seiten um Seiten voll geschrieben. Sie liegen auf dem Tisch und haben keine Fortsetzung: Ich übermittle sie „unserem Sekretär" nicht (F. Aleman, der Übers.) und zerreisse sie auch nicht. Es ist wie eine Unentschlossenheit, dessen Ursache ich nicht kenne; oder eher, dass ich diese nicht erkennen will, die mich wie eine Kranker lässt, der sein Medikament nicht einnehmen will. Er weiss, dass dieses ihn heilen kann, es ist aber hart, es zu schlucken, denn die Nebenfolgen sind schrecklich zu ertragen.

 

 

Nun hat mich das gestern am späten Nachmittag Vorgefallene auf der Stelle tief nachdenken lassen.

 

Ich befand mich im Gang meiner Wohnung, und es kommt häufig vor, dass mich dort die Dinge erschüttern, die vom Himmel kommen.

 

Ich sage mir plötzlich: «Woher komme ich?». Es ist, wie wenn ich von einer Reise ohne jede Erinnerung zurückgekehrt wäre. Wie lange war ich von mir zu Hause weg? Was tat ich andernorts? Ich befand mich in diesem Moment im Ungewissen und viele Fragen überfielen mich. Und dennoch war ich erleichtert, mich zu Hause zu befinden, so sehr mir die Abwesenheit sehr lang erschien.

 

Ohne mir am Abend noch mehr Fragen zu stellen, ging ich zu Bett und heute Morgen, beim Erwachen, erinnere ich mich an einige Bruchstücke des Traumes in der Nacht; der Zweck bestand darin, all das was Gott mir gesagt hatte und mir weiterhin sagt, zurechtzurücken.

 

Hier sind nun Teile dieses Traums, die ich mir gemerkt habe, denn von allen bedeutungsvollen Träumen in jeder Nacht, weiss ich nichts mehr. Heute morgen aber gibt mir der Herr ein, einige Stellen dieses Traums wieder durchzugehen:

 

«Ich befand mich zu Hause mit meinem jüngsten, noch ledigen Sohn (er ist verheiratet und hat ein kleines Kind, das am Tag nach dem Hinschied seines Grossvaters, meines geliebten Gatten, zur Welt kam; es wurde am 8. September geboren)...

 

In diesem Traum beeilte ich mich zu packen und wollte auch die Sachen meines Sohnes packen, der sich aber nicht beeilte. Er sagte zu mir: «Es bringt nichts, was auch immer mitzunehmen, alles ist bereits unten; wir brauchen nichts.» Und ich wurde gewahr, dass auf den Gestellen meiner Schränke fast nichts mehr lag! Ich war nicht einmal besorgt, dass sich andere vor mir bedient hätten. Wäsche hatte ich nicht zu viel, aber ich sagte mir, es wäre gut, auf den Weg etwas heissen Kaffee mitzunehmen. Und mein Sohn antwortete mir:

 

«Mach dir deswegen nichts daraus, man ist schnell am Ziel». Ja, aber man beeilte sich nicht genug... Durch das Fenster sehe ich eine kleine Versammlung von Leuten meines Alters mit einem kleinen Packen auf dem Arm; sie warteten auf den Stufen der Dorfkirche. Auf wen warteten sie? Weshalb? Aber sie befanden sich dort für die Abreise, für die gleiche wie ich selber.

 

Ohne zu reden, schien mich mein Sohn verstehen zu lassen, dass seine Abreise nicht mit der meinigen übereinstimme. Angesichts seiner gleichgültigen und zuversichtlichen Haltung fand er mich sehr in Eile, zur Zeit zu sein, was ihn aber nicht kümmerte.

 

Herr, jetzt bin ich bereit zu schreiben, was Du mir zu sagen gewährst. Alles wird ohne Angst geschrieben.

 

JESUS:

Nach wie vor muss ich mit euch über eure Abreise sprechen. Du hast gut geschrieben, dass das Wichtige nicht im mitzunehmenden Gepäck besteht und sich deswegen niemand sorgen müsse.

 

Ja, du hast die spirituellen Körper gesehen, während du alle diese zur Seite gelegten Seiten geschrieben hast. Diesen Leib, den Gott dem ersten Menschen, Adam, gegeben hat, ist innerlich. Er ist Leben genau wie das Hirn, aber er ist göttlich, erfüllt vom gleichen Hauch Gottes. Er erhält sich in eurer Menschheit, die mehr und mehr von Stolz und Eitelkeit erfüllt ist. Sie ist wie ein alter abgenutzter Hampelmann durch euer im Vergleich zu eurem einzigen Vorbild unstimmigen Leben: JESUS Christus, dessen Vater sich seiner als Vorbild bediente.

 

Ich muss diese Leben befreien, denn nichts von dem von mir Erschaffenen soll vor dem letzten grossen Gericht sterben.

 

Alles was meine Schöpfung überdeckt (die Sünden!) und was dem Willen Gottes widerspricht, muss verschwinden. Wie der Chirurg werde ich von der Oberfläche der Erde das herausschneiden, was zu Wunden und Krebsübeln geworden ist und unaufhörlich das Erbe dessen entstellt, was ich euch durch meinen heiligen Tod auf meinem Kreuz der Liebe gegeben habe.

 

Denn nur mein heiliger Tod hat aus euch gleichberechtigten Erben des Vaters, so wie der einzige Sohn Gottes, gemacht.

 

Und ihr erbt ewiges Leben Gottes, um mit Ihm in seinem Reich des Lichtes zu leben. Ja, ich habe euch mein Leben gegeben, mein ewiges Leben.

Wenn die Welt meine Heiligkeit nicht mehr so aufweist wie ich sie ersann, muss ich dieser Erde des göttlichen Leidens – sie ist durch mein kostbares und generösen Blut gekennzeichnet - all das zurückgeben, was ihr durch eure schlechten Handlungen und Unterlassungen guter Taten fehlt; letztere waren die Bedingung gegenüber euren Nächsten und stellen das erste Gebot Gottes dar, vor allem mit der Anbetung eures Gottes der Liebe und der Vergebung.

 

Alles ist getrübt, alles stirbt. Ich muss meiner Erde ihren Glanz wieder zurückgeben. Kein einziger Leben tragender Planet war seinem Schöpfer gegenüber derart ungehorsam wie es die Erde ist, die ich mit meinem eigenen Blut erobert habe. Ebenfalls habe ich euch durch diese Taufe des Kreuzes zu Kindern gemacht, die berufen sind, göttlich zu sein, so wie auch diese Erde berufen ist, durch das Blut, das sie von ihrem Gott und Meister erhalten hat, göttlich zu sein.

 

So wie es alle Wasser durch die Taufe sind, die ich aus den geheiligten Händen des Hl. Johannes des Täufers in den Wassern des Jordans erhielt. Die Stimme des Vaters war dabei die ausgesprochene Bescheinigung über alle Wasser und auf die ganze Erde, auf die ich meine Füsse gesetzt habe:

 

«Dies ist mein vielgeliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe. Auf ihn sollt ihr hören».

 

Eine verrückte Angst hast du erlebt, und sie hat dich daran gehindert, meine heilige Wahrheit zu sagen. Wer wird zuerst mein Kommen verkünden? Es ist die gegenwärtige Zeit: Zeiten des Krieges, des Hungers, der nie gelöst werden kann, denn die Nahrung der Erde, wund geschlagen durch den Menschen, wird die Millionen Hungernden bald nicht mehr ernähren können, die sich unaufhörlich vergrössern und alle Länder betreffen werden.

 

Die Türen können sich nicht mehr verschliessen und auch nicht verschlossen bleiben vor dieser schreienden und ausgehungerten Horde, die sich nähert und euren eigenen Kochtopf bedrängt, der bald nicht mehr das Nötige für euch beinhalten wird, ihr Länder, die ihr noch im Überfluss seid. Öffnet eure Augen: Weist die Tausenden Ausgehungerten nicht ab, die kommen, um eure Türen zu knacken. Denn jene, die ihnen folgen, werden sich tausendfach vermehren und alles wird wegen des Hungers in einem schrecklichen Ende gipfeln.

 

Lindert schnell den weltweiten Hunger.

 

Teilt schnell untereinander bevor der Teufel die (Sperr)-Schieber des Feuers und des Wassers öffnet. Denn er wartet nur darauf, um die Zerstörung der ganzen Erde zu vollenden.

 

Ich werde es zulassen, wenn ihr nicht genügend schnell die Gesetze Gottes in euren Leben beachtet. Gott allein wird dieses Wunder vollbringen, indem er das himmlische Jerusalem unter euch herabsteigen lässt. Kirchen der Welt, Völker der Erde: Es ist Zeit, überall das Reich Gottes zu verkünden, das auf die Erde kommt. Und bildet mit allen euren Versammlungen eine Gebetsversammlung, damit Gott schnell zurückkehre, um die mit allen ihren Einwohnern sterbende Erde zu heilen. Amen †

 

Gott der Liebe und der Hoffnung

 

 

† †

 

Dieser doppelte Leib, den Gott uns gegeben hat

 

7. Juni 2008

 

JNSR: Unsere Seele, dieser zweite Leib und unser Geist, der ihn antreibt, werden durch den hl. Paulus wie folgt identifiziert (1 Th 5,23): «Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt.»

 

Es ist unsere Seele, die unseren „armseligen" Leib antreibt, sagt Paulus in Ph 3, 20-21: «Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.»:

 

Diesen verherrlichten Leib tragen wir in uns, er wird anders sein als unser fleischlicher Leib, jedoch der gleiche, wie jener des auferstandenen JESUS. Es handelt sich um eine Neuschöpfung, die in der ganzen Bibel verkündet wird:

 

In Jesaja 11, 6-9: «Der wohnt der Wolf beim Lamm... »

 

In Jesaja 66, 17:«Denn ich werde einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen.»

 

Im Römerbrief 8, 22-23 : «Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.»

 

Apokalypse 21, 5 : «Seht, ich mache alles neu»

 

Eine gereinigte Schöpfung, die nicht durch Sünde befleckt ist. .

 

Dieser verherrlichte Leib wohnt durch die von Gott geschaffene Seele bereits in uns. Beachten wir ihn in seiner gegenwärtigen fleischlichen Form. Dieser „Leib ist der Tempel des Heiligen Geistes (1 Kor 6,19). Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt. (Römer 8, 11)

 

In Korinther 1 15, 42-44 schreibt der hl. Paulus: « ... So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich. Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark. Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen.»

 

Und weiter schreibt der hl. Paulus in 1 Th4 15-18): «15 Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben.

 

16 Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen;

 

17 dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein.

 

18 Tröstet also einander mit diesen Worten!».

 

Der psychische Leib (die Seele) ist unsichtbar. Er befindet sich in unserem Leib als Funke des göttlichen Lebens, den Gott in einen jeden von uns hinein gelegt hat. Dies seit Adam, der von Gott durch den göttlichen Hauch das Erbe erhielt und den Gott in seine Nasenlöcher blies. Der Herr sagt uns: «Ich bin das Leben, die Wahrheit und der Weg».

 

Wenn jemand beinamputiert ist, fährt er oft fort, über Schmerzen in seinem fehlenden Fuss zu klagen (Phantomschmerz), der im Unsichtbaren in seinem psychischen Leib noch immer da ist und unter der Abtrennung des Teiles der Amputation gelitten hat, jenes Teils, der mit ihm seit der Bildung seines Wesens verbunden war. Dieser Schmerz ist wirklich.

 

Ebenso wirklich, so kann ich bekräftigen, ist dies wie anlässlich einer Bilokation unserer Seele, die dorthin gerufen wird, wo sie Gott hin ruft; sie muss ihren lebendigen Leib verlassen, der seine Arbeit, die er momentan verrichtet, weiter verrichtet. Die Trennung wird erlebt und verspürt und die zwei Leiber können gemäss dem Willen des Allmächtigen gleichzeitig funktionieren – und dies wie folgt:

 

1. Ich wurde am 15. Dezember 1996 durch Gott (Band 4) nach Istanbul gerufen, wo ich mich in einem einzigen Augenblick mit meiner Seele befand, den Rosenkranz betete und mit Jesus sprach. Gleichzeitig war ich jedoch in einer Kirche in Marseille, umgeben von allen Ordensschwestern und ich betete den gleichen Rosenkranz, die schmerzhaften Geheimnisse und ich kommentierte sie sogar.

 

2. Ich wurde gerufen, an der Taufe teilzunehmen, die JESUS in den Wassern des Jordans gab und ich sang mit der Menge am Ufer des Stromes. Ich war dort sehr jung und in Verehrung vor meinem Gott. Und gleichzeitig war ich in einer Villa in Lyon, um vor einem Kind zu beten, dem eine Frau die Segnung der Taufe gab in der Erwartung der Taufe durch einen guten Priester; die Eltern waren „unentschlossen", haben mir aber versprochen, das Kind zur Kirche zu tragen. Der unsichtbare Leib – wie dieses gleiche Wort sagt: unsichtbar befindet sich in unserem Leib. Nur Gott kann ihn rufen, ihn loslösen und seinem Schöpfer folgen zu lassen.

 

3. Eine noch stärkere Bilokation ereignete sich im Car von San Damiano. In diesem Car betete ich laut ins Mikrophon neben dem Chauffeur; es war der letzte Zehner des schmerzhaften Rosenkranzes, die Kreuzigung JESU. Plötzlich befinde ich mich an einem Ort, an dem Seelen versammelt sind, man könnte sagen „in der Höhe des Fegfeuers" und man schmückte sich ganz in Gold, man kleidete sie wie in einem flüssigen Kleid aus reinem Gold, das sogar den Kopf bedeckte. Dann stiegen sie sehr hoch hinauf; sie entzogen sich wie Raketen gegen den Himmel Gottes hin. Während ich am Mikrophon für den ganzen Car betete, sah ich mich an diesem noch nie gesehenen Ort den vorangegangenen Zehner des Rosenkranzes zu beten, jenen, der Kreuztragung, den wir im Car bereits gebetet hatten, denn ich konnte gleichzeitig den einen wie den andern Zehner beten, ohne den Faden dieser beiden Geheimnisse zu verlieren!

 

Aber wie bei jeder Bilokation fühle ich mich vereist und wie in einem Unbehagen.

 

Dann vernehme ich noch die Stimme meines Vaters, der sehr jung zu Gott gerufen wurde. Ich weiss, dass er mit Gott ist, er hat es mir nach meinen sechs Pilgernovenen (54 Wallfahrten!, der Übers.) nach San Damiano gesagt. Ich habe seine Stimme in meinem Zimmer sehr laut gehört und werde es nie vergessen: «Danke, meine Tochter. Dank deines Leidens der Liebe (sehr müde durch die Gebete und das Fasten in San Damiano) hast du uns gerettet, wir sind im Himmel». Es ist dies die Gemeinschaft der Lebenden des Himmels und der Erde. Der Lebenden und der Toten, damit ich verstehe, dass es mit Gott keine Toten gäbe. Ich habe diesen letzten Satz gehört: « ... und Tote, aber im Himmel gibt es keine».

 

Mein Vater sagt mir im Weiteren: «Fahre fort zu beten, meine Tochter, habe keine Angst».

 

Ich erkannte alsdann, dass die im Car verrichteten Gebete der Erlösung der Seelen im Fegfeuer dienten. Und Papa hat die Mehrzahl verwendet: «Du hast uns gerettet», natürlich dank Gott.

 

Bei jeder Bilokation fühle ich mich schlecht, denn es gibt eine Trennung der Seele vom Leib. Wie bei jeder „Halbierung" muss man sich für den Start „auseinander ziehen". Aber Gott ist so gut, dass er es von mir nur verlangen muss und ich akzeptiere, obwohl ich nicht einmal höre, selber Ja zu sagen. Ich gehe dorthin und kann bezeugen, dass ich zwei Leiber habe und dass man den schöneren noch nicht sieht.

 

Wie aber bei jedem Garten: Pflegt ihn und schmückt ihn mit den schönsten Blumen für unseren Gott der Liebe.

 

 

Die Stunde meiner Kirche

 

21. Juni 2008

 

JESUS:

Ihr sagt zu oft: «Gott wird dafür sorgen». Ihr überlässt eure Anstrengungen der göttlichen Vorsehung, der Herr lädt euch aber zuerst ein: «Handelt und ich werde handeln.»

 

Ich bin kein passiver Gott, der diesen fast toten Ast sich selbst überlässt, zu dem euer ganzes Wesen geworden ist und sich nach und nach vom Baum des Lebens loslöst, in dem mein Lebenssaft fliesst. Ich bin dieser Baum. Versteht ihr denn nicht, dass alles Leben, jenes eurer Erde wie auch des elendsten meiner Kinder am Punkt des Erlöschens angelangt ist, und dies wegen des Interesses, das einige dazu treibt, euren auf seinem Kreuz angenagelten Gott der Liebe wie tot erscheinen zu lassen.

 

Ich bin lebendig.

Ich bin der Erlöser der Welt, JESUS Christus.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

 

Weshalb verurteilt ihr mich noch immer im Innersten eurer Kirchen? Aufgehängt an meinem Kreuz und mit geöffneten Armen will ich euch in meine Arme drücken. Versteht ihr nicht, dass das grösste Opfer der Liebe bereits vollbracht ist: Ich habe euch das Reich Gottes geöffnet.

 

Legt eure Erlösung durch die Verhinderung meines Kommens auf die Erde nicht länger lahm. Die Schriftgelehrten und Pharisäer eurer Zeit fahren fort mich zu foltern, um meinem Platz einzunehmen. Ich werde aber auf meiner Erde auf meinen Thron der Herrlichkeit steigen so wie ich auf mein Kreuz gestiegen bin. Denn dies ist der Wille meines Vaters. Ich bin König, Sohn des Königs.

 

Eure kirchliche Institution – sie ist mehr menschlich als göttlich – sperrt euch in sie ein. Dies nicht, um euch zu beschützen, sondern um sich (vor den Anliegen der Gläubigen) in Sicherheit zu bringen. Erinnert euch daran, dass der Tag JESU auch die Stunde meiner Kirche sein wird. Appelliert nicht noch einmal an die göttliche Vorsehung. Ihr habt mein Wort. Gott kommt, um von euch eine freiwillige und totale Zusammenarbeit zu verlangen, um seine Kirche allen seinen Kindern zu öffnen. Wie im Himmel will sie Gott schon auf seiner Erde empfangen.

 

Ich sehe auf meiner Erde nur Lügen. Es ist Satan gelungen, die wahren Soldaten Christi zu neutralisieren und er glaubt, den endgültigen Sieg davonzutragen.

 

Denn die Kirche der Erde muss die Brücke der Gemeinschaft der Heiligen der Erde mit jenen des Himmels sein. Die Kirche wackelt. Hat sie vergessen, dass sie christlich entstanden ist und durch mein Wort und mein Brot des Lebens Nahrung zu sein für alle meine Kinder, die erwarten, aus dem Geist geboren zu werden?

 

Priester meiner Kirche, ihr seid ihr Rückgrat, das die Kraft des Heiligen Geistes erhalten muss, um aus euren Mauern herauszutreten und alle meine Kinder zu rufen, die sich in einem lethargischen Schlaf befinden. Haltet euch bereit! Öffnet die Türen meiner Kirche. Geht vom Materiellen zum Spirituellen über. Überspringt in einem einzigen Anlauf schnell diesen Abgrund. Bringt meine Schafe schnell zum einzigen Schafstall des Guten Hirten.

 

Mein heiliges Wort wird alle Heiden wecken.

Habt den Glauben von Paulus und Petrus.

Mit eurem Herrn werdet ihr durch mein heiliges Kreuz siegen.

Bittet, und ihr werdet empfangen.

 

Worte JESU.

 

† † †

[JNSR: Am 28. Juni wird in Rom Hl. Paulus-Jahr eröffnet.]


 

3 in 1 = 1 in 3

 

Der Geburtshelfer, der Entbundene und das neue Wesen

 

21. Juni 2008

 

JESUS:

 

Es gibt nur eine spirituelle Welt und zwar die gleiche, die der Teufel mit Gott zu bewohnen versucht, denn er selber ist der Versucher und der Herr ist die Gastfreundschaft.

 

Zusammen mit Satan versuchen die unsichtbaren Kräfte unaufhörlich, die Schöpfung Gottes zu verseuchen. Er will ihren Tod. In diesem Moment hat er wegen der Glaubensschwäche der Menschen freie Bahn und lässt alle lauen und eiskalten Christen zu Hunderten stürzen. So geht er mit den Schwachen um.

 

Auf der andern Seite setzt er gegen jene, die ihm die Stirn bieten, seine ganze Artillerie ein und dort offenbart er sich: Seine Feinde sind die wahren Christen. Sie sind die Kraft Gottes, jene, die der Herr heute ruft und die mit ihm gehen im Angesicht des Martyriums und der Verfolgungen, die der Feind zu ihrer Vernichtung einsetzt. Furchtlos gehen sie neben dem Herrn her.

 

Satan wird seine Waffen niederlegen wenn sich die Welt überall zum gemeinsamen Gebet vereinen wird, wenn sich die Gebetsgruppen in einer enormen Einheit vereinen werden. Dann wird der Böse sehr geschwächt und dort, wo er sich vollständig zerstört, wird die Neue Kirche sein.

 

Zum jetzigen Zeitpunkt sagt euch Gott: «Alles spielt sich vor euren Augen ab. Seht ihr nicht diesen dicken Nebel, diesen Rauch Satans, diese starken Dunkelheit?: Sie lässt euch mein Licht nicht mehr sehen!»

 

Warum reagiert ihr nicht? Weshalb bezichtigt ihr euch nicht selber dieser Feigheit, die euch lähmt? Die Vorsehung erwartet eure Zustimmung, eure Tapferkeit in eurer eigenen Freiheit. Sie lädt euch ein. Haltet euch nicht auf mit euren zu persönlichen Vorlieben, mit euren zu menschlichen Freuden. Eure eigene Permissivität macht aus euch Egoisten und Feiglinge und sie schleudert euch zu Drogen und Vergnügungen hin, die euch den wahren Kampf Gottes verbergen, der euch überall in dieser sterbenden Welt erwartet.

 

Versteckt euch nicht im Schatten, ihr seid Licht.

 

Ohne das Licht seid ihr in diesem satanischen Rauch zum Verschwinden bestimmt. Die Entbindung, die Gott heute in allen anwendet, werdet ihr nur allein vollziehen. Dieses erneuerte Wesen, dieses neue Wesen, das aus euch selber aus Wasser und Geist entstehen muss, wird sich vor euch halten, vor dem Geburtshelfer, der niedergekommen ist und selber dieses neue, in jedem erneuerte Wesen ist. Der Geburtshelfer ist der Entbundene dieses neuen Wesens.

 

Drei in einem, und einer in drei.

 

Wort des Herrn†

 

 

† †

 

Mein Neue Kirche (Fortsetzung und Ende)

 

21. Juni 2008

 

JESUS:

 

Deshalb muss die Kirche zu diesem Spital mit einer ganz speziellen Gebärabteilung werden, um alle diese Neugeborenen zu empfangen, denn nur sie allein kann all jene pflegen und heilen, die ihrer Pflege und ihrer spirituellen Nahrung bedürfen. Und nur sie allein, die Kirche von JESUS Christus, ist der sichere Zufluchtsort, die Kinder Gottes vor dem Atheismus zu beschützen. Denn der Atheismus ist eine zutiefst antischöpferische Handlung und Kindesmord des Menschen, des Kindes Gottes.

 

JNSR: Wenn der Heilige Geist erscheinen wird, muss der neue Mensch, der für die Neugeburt bereit ist dem Geist den Platz überlassen (andere Version der Übers.: muss sich der Leib vom Geist überflügeln lassen). Es handelt sich um eine Rekonstruktion. Aber die Neue Schöpfung ist im Gang. Wir werden über den gleichen Weg gehen, den JESUS durch seine Auferstehung beschritten hat, denn er ist unser Vorbild. Wir können ihn jedoch mit dem Gebet bereits um Hilfe bitten, uns zu bessern, vollkommener und grosszügiger zu werden. Der menschliche Verstand, das heisst der Anfang dieses Verstandes, gibt einen Einblick in das Licht Gottes, das alle Gaben enthält, die Gott seinen Erwählten verheisst. Es ist dies das durch JESUS in seinen Todesleiden auf seinem heiligen Kreuz erworbene Erbe der Menschen.

 

Wenn die Menschen mit Gott leben werden, müssen sie für ihre Nahrung nur noch durch die Nase, durch den Mund atmen. Die ganze uns umgebende Luft wird erfüllt sein von seiner heiligen Gegenwart, die Nahrung und Leben des genesenen Geistes und Leibes ist, denn Gott ist die Genesung, da Er ja das Leben ist.

 

Vereint mit Christus werden wir neue Wesen sein, die mit Gott zusammen auf der Erde wie im Himmel im Reich Gottes wohnen. Die Himmel und die Erde sind erfüllt von Deiner Herrlichkeit.

 

Lasst uns grosse Gebetsgruppen bilden, indem wir uns untereinander im Gang zur Begegnung der Neuen Zeiten vereinen, die uns in diese Neue Welt ohne Grenzen mit den neuen Himmeln führen.

 

Wir preisen Dich.

Ehre sei Dir, Herr JESUS

 

† † †


Der Herr braucht solche

 

 

24. Juni 2008

 

JNSR: Wenn ich eines Tages von unserem Herrn JESUS Christus auserwählt wurde, in seinem heiligen Namen zu sprechen, so habe ich seither seiner Wahl Ehre gemacht. Für euch, meine Brüder und Schwestern im Herrn, habe ich unserem König, unserem Gott der Liebe, Ja gesagt.

 

Sein Wunsch ist für mich ein sanfter und so wichtiger Befehl, dass ich mich unwürdig und als „kleine Person" des gesegneten Palmsonntags empfand und die glücklichste der Welt dazu. Ich diente meinem König und werde ihm weiterhin dienen. Die Menge rief: „Hosanna, hosanna!" und (Lk 19, 37-39):

 

« ... begannen die Jünger mit lauter Stimme Gott zu loben wegen all der Wundertaten, die sie erlebt hatten. Sie sagten:

 

«Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn!

Im Himmel Friede und Herrlichkeit in der Höhe!»

 

JESUS Christus kam zu dieser durch die Euphorie eines Festtages schreienden Menge. Auch heute noch tun wir dies, wir, diese Christen, die vor Kraft und Freude strotzen und sich versammeln, um in diesem Bad der Menge mit den Füssen zu stampfen und zu schreien und so unsere Zugehörigkeit zu all diesen Festen zu bekunden, wie z.B. «zum Fest der Musik» oder um die Musikstars zu empfangen...

 

Nein, sie sind nicht so herzhaft, um der hl. Messe des Herrn beizuwohnen, auch nicht an Weihnachten und Ostern. Man sagt, man müsse sich an ihren Platz stellen! Wer stellt sich an den Platz jener, die verhungern und verdursten? Der Herr erwartet euch, denn ihr ahnt es nicht einmal, während man vergass, was Er in seiner Stadt Jerusalem sagte (Lk 19, 41-44):

 

Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen. Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt!»

 

Was braucht es noch mehr, um euch zu warnen, dass unsere Länder oder fast alle auf der Erde heute schlimmer sind als Jerusalem zur Zeit Christi. Was wird unser Herr bei seiner Wiederkunft vorfinden? Was wird von unseren Ländern übrig bleiben, die nicht mehr von Gott reden hören wollen?

 

Heute bin ich glücklich, den Platz dieser „Person" einzunehmen, um zu euch zu sprechen und euch zu warnen, denn diese „Person" hat am gesegneten Palmsonntag eine grosse Rolle gespielt. Diese „Person" ist der Esel, der dem König der Könige, JESUS, dem Mensch gewordenen Gott für seinen Einzug in Jerusalem seinen Rücken geliehen hat, wobei die Menge laut jubelnd rief (Lk 19, 38-40): « Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn. Im Himmel Friede und Herrlichkeit in der Höhe!». Da riefen ihm einige Pharisäer aus der Menge zu: Meister, bring deine Jünger zum Schweigen! Er erwiderte: Ich sage euch: Wenn sie schweigen, werden die Steine schreien.»

 

Und ich sage euch, dass sich am Tage JESU eure Seele an alle Unterlassungen erinnern wird. Euer Engel wird da sein, um euch an die (lange) Liste zu erinnern. Die Engel bewahren die Erinnerungen auf, die Gott ihnen anvertraut, und Gott entgeht nichts.

 

Die Steine, von denen JESUS spricht, sind heute die Schlammlawinen, die wild gewordenen Wasser, die sich erheben und die auf ihre Art ihren Kummer heraus schreien angesichts des so vielen Ungehorsams gegenüber unserem Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde und all ihrer Bewohner.

 

Der Herr braucht einen jeden von uns, jeder an seiner Stelle. Man kann beim Gehen beten. Man kann beten und diese abgestorbenen Äste schütteln, die denen den Weg versperren, die vorwärts gehen und die Brüder mitziehen wollen, die nur dieses erwarten: „Kommt und folgt uns, der Herr braucht sein ganzes Volk, seine ganz auf dem Weg befindliche Kirche."

 

Natürlich muss der Heilige Geist uns zuerst das Zeichen geben. Muss man Ihn aber nicht vorher anflehen, indem man die Arme zum Himmel erhebt: «Komm Geist Gottes, komm Geist des Lichtes!» Singt zu Gott, wenn ihr eure Küche, euren Haushalt macht.

 

Warum sollte ein Star mehr wert sein als der Schöpfergeist, der nur unsere Stimme erwartet, die Stimme, die aus dem Herzen stammt. Dies ist ein SOS-Ruf, denn alles weint, alles stöhnt in Erwartung unseres Schöpfers, und wir sehnen uns nach dieser wunderbaren Geburt, die uns Gott verheissen hat.

 

In der nach dem Willen JESU wieder hergestellten Kirche werden alle Priester in diesen grossen Dienst des Liebesleidens eintreten und allen die Frage stellen: (Mt 20, 21-23)::

 

«Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde?» ... «Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat».

 

Ja, die Plätze müssen durch die Liebe verdient werden.

 

Worte von JESUS Christus.

 

 

† †

 

Die alte Zeit kehrt zur Gegenwart zurück

 

27. Juni 2008

 

JNSR: Nach der Auferstehung des Herrn, erscheint JESUS am Ufer des Sees von Galilä (Joh 21, 4-13):

 

« 4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.

 

5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.

 

6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.

 

7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.

 

8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.

 

9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.

 

10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.

 

11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.

 

12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.

 

13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.

 

 

 

Johannes, der Apostel der Offenbarung,

 

offenbart uns hier, welches die letzte Evangelisierung in Begleitung von JESUS – er die Liebe und grösster Evangelisator, sein wird. . Alle werden ihn als Gott, Friedensbringer, voll von Liebe, erkennen. Er wird vor einem jeden sein, er, die Feuersglut in diesem herrlichen Text. Feuersglut in seinem göttlichen heiligen Herzen, das uns alle vereint, denn an diesem Ende der Zeiten laufen wir ohne Ihn alle Gefahr, an Hunger zu sterben. Er ist das Brot des Lebens.

 

Liest und versteht.

 

Dieser Fang – es ist der letzte Fang der Apostel mit JESUS – ist auch die Versammlung nach seiner heiligen Auferstehung. Der Fang ist einträglich: 153 grosse Fische. Und das Netz, das sie einfängt hält und zerreisst nicht.

 

Es stellt diesen Fang dar, den letzten, jenen den wir mit allen Aposteln unserer Zeit erwarten. All jene, die erkennen werden, dass es spät geworden ist und die letzten fremden Schafe zum einzigen Schafstall des Guten Hirten unterwiesen werden müssen. Denn wir alle haben den gleichen Gott und Vater. Und der Vater hat seinen viel geliebten Sohn zum Guten Hirten berufen, um die ganze Herde des Vaters, die sich über die ganze Erde ausstreckt, zu vereinen, zu umsorgen und zu lieben.

 

Es ist das Gros der Herde aller Widerspenstigen, die noch immer daran zweifeln, dass der Ewige der gleiche und einzige Gott des Himmels und der Erde ist. Die mit Gott vereinten Apostel, jene, die in ihrem Herzen diese grosse Bestätigung erhalten haben, werden die Letzten bestätigen. Sie werden ihr Netz (ihre Evangelisation) zur Rechten des Schiffes, der Kirche JESU Christi, auswerfen.

 

Alle zuerst Berufenen und durch Gott in ihrem Herzen Bestätigten sind Menschenfischer zur Rechten Gottes. Dieser Fang ist der wichtigste; es sind die grossen Fische, die Zeit zu wachsen hatten, um nun besser zu verstehen, dass die Nahrung, die ihnen Gott anbietet, ganz spirituell ist und notwendig, um in das Reich Gottes zu gelangen.

 

Denn die Zeit ist gekommen: kaum 200 Ellen (200 x 50 cm) trennen uns vom Himmel. Die Letzten werden ihre Ahnen besser verstehen, die sie über diese wunderbare Wahl Gottes beruhigen nach alldem, was sie in allen Umwälzungen, die sie auf diesem letzen Weg durchquerten, erlitten haben.

 

Und Petrus, der stets den Papst mit der Kirche und allen ihren Mitgliedern darstellt, wird erkennen, dass es genau dieser Fang ist, den Gott erwartete, um auf unsere Erde zu kommen.

 

Johannes, die Wahl Gottes mit allen seinen Erwählten wird der Kirche des Petrus sagen: «Verstehst du nicht, dass es der Herr ist, der mit allen seinen Letzten da ist?»

 

Die Letzen werden die Ersten sein, denn sie werden in sehr kurzer Zeit bekehrt sein. Petrus, der Papst, der bis zuletzt Johannes (Mehrzahl gemeint, der Übers.) braucht, die Boten Gottes, wird sich nackt finden und sich vor dem Herrn schnell mit seiner grössten Demut bekleiden. Denn heute sind Petrus und die Kirche, die JESUS ihm anvertraut hat, ebenfalls nackt, offen für alle, denn sie ist die Brotkammer der ganzen Erde, die an Hunger stirbt, an Hunger nach Gott. Nach Gott, der kommt, um uns zu retten.

 

Ein einziger Gott in drei Personen.

Eine einzige Kirche für alle.

 

 

† †

 

Anmerkung : die 153 Fische dieses wunderbaren Fanges können auch mit den 153 Ave Maria des Rosenkranzes verglichen werden (gemäss einer Erscheinung der Heiligen Jungfrau an den hl. Dominikus).


 

Achtung: Botschaft vom 30. Juni wurde nachträglich geringfügig geändert!

 


Ich rufe die ganze Welt

Ich bin der Ewige

 

 

30. Juni 2008

 

JNSR: der Herr sagt:

 

«Im Netz, das ich zusammen mit meinen Aposteln der letzten Zeiten selbst auswerfen werde, wird es jene geben, die mit Eleganz auf Kosten der Armen und manchmal mit Hilfe von Lügen, Diebstahl und sogar mit Verbrechen zu Schwerreichen wurden. Jeder wird aber im selben Augenblick seine Verfehlungen durchgehen, und er wird sie mit seiner eigenen Qual bezahlen. Die Gerechtigkeit Gottes entspricht seiner Barmherzigkeit.

 

Ihr, Volk der Araber und der Juden, die ihr meine Stadt Jerusalem teilen wollt, befindet ihr euch vielleicht nicht in diesem Netz? Seite an Seite und derart nahe beieinander wie untrennbare Zwillinge: Weshalb spielt ihr in das Leben eurer Bruder-Feinde hinein? Brüder des gleichen Vaters Abraham: Ihr seid von gleicher Abstammung und er liebt euch gleich.

 

Abraham warf sein Netz inmitten der Wüste aus und fischte zwei Söhne, die nun zwei getrennte Völker bildeten und den Zorn als einzige Vision hatten. Das gleiche Blut fliesst in euren Adern. Könnt ihr nicht aus dem gleichen Teller essen wie es euer Vater Abraham auf dem Wüstensand mit seiner Familie um ihn herum tat?

 

Werde ich dem einen wie dem andern alle Güter wegnehmen müssen, damit ihr gemeinsam bis zu meinem heiligen Berg hinaufsteigt, den ihr zu zerstören im Begriff seid, indem ihn der eine wie der andere mit einem Recht für sich beansprucht, das ich alleine innehabe und mit einer Macht, das mit einem einzigen Atemzug eure Wohnungen zerstören kann.

 

Aber Gott richtet sich an die Juden (Lk, 11 52):

 

«Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!» Unter Leugnung von Jesus Christus.

 

Lk, 12,2:«Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.»

 

Heute bin ich es, JESUS Christus, der zur Stadt Jerusalem schreit: (Lk 13,34):

 

«Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt!»

 

(Mt 23, 38-39) : «Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen.

 

Und ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr mich nicht mehr sehen, bis ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!»

Denn ich bin der Sohn Gottes, dessen Name verborgen gehalten wurde.

 

(Lk 15, 3-6):

 

«Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:

 

Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet?

 

Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern,

 

und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wiedergefunden, das verloren war!»

 

JNSR : Ihr Völker, unzählig wie der Sand des Meeres, ihr seht:

 

— die Berge, die in Schlammlawinen herunterstürzen, fortgerissen durch den Hass in der Welt, zwischen den Ländern und den Brüdern;

 

— die Felsen, die sich spalten und das Meer, das seine Gewalt nicht mehr zurückhalten kann und sich mit Wut über die Küsten stürzt und dabei die Häuser und deren Bewohner zerstört und das Leben vertreibt, das kein Existenzrecht mehr hat, denn die Erdbeben, die Tornados, die Wirbelstürme und sogar das Wasser des Himmels und der Flüsse suchen im gleichen Schrei wie Gott: «Wo sind alle meine Kinder? Ich will sie bis zum Letzten!»

 

Ich will sie alle einsammeln, denn jetzt erbaue ich diese Welt, die überall vergessen hat, wer ihr Schöpfer ist, der gleiche, der das Leben aller Dinge ist, vom Kleinsten bis zum Bedeutendsten.

 

JNSR : Das Chaos entstammt stets einer allgemeinen Verwirrung und selbst wenn euch dies chaotisch erscheint, reagieren die sie bildenden Kräfte für jemanden. Dies war der Fall für die Schöpfung der Welt: Materie und Elemente vereinigen sich zusammen. Ein Einziger kann in der Welt derart handeln, ein Einziger, dem das ganze Universum gehorcht, ein einziger und wahrer Gott in drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen. Ohne seine Macht zu verlieren, hat der Vater seinem Sohn alle Macht übergeben. Nur die Liebe allein kann ein solches Wunder bewirken. Und so erklärt sich Gott als „Ich bin die Liebe".

 

Die Liebe baut auf. Die „Unliebe" zerstört. Wenn JESUS Christus durch sein Wort der Liebe und seinen Geist der Liebe das ganze Universum erschaffen hat, wer ist dann im Begriff, beginnend bei seiner Erde, dem blauen Planeten, alles zu zerstören? Die Luft und das Wasser durch die Verschmutzung, durch die Erfindung neuer Lebensschöpfungen, durch Vernichtung des Lebens in Gott! Der Mensch tötet die Föten, er tötet sich selbst. Genetisch tötet er die gesunden und natürlichen Kulturen, er tötet seine eigene Nahrung. Er tötet Fauna und Flora und er studiert, wie er eine andere als die Schöpfung Gottes herstellen könnte! Er macht bereits Monster aus Fleisch und Geist, indem er die Erziehung der jungen Kinder umstürzt.

 

Der Mensch tötet den Menschen. Er tötet, verschmutzt, vergiftet und jetzt, nach dieser Zerstörung in Serie will er den Platz Gottes einnehmen. Hier ist der Schöpfer einer neuen Schöpfung, der die wahre Liebe vergisst, die die Grundlage der ganzen Schöpfung und von allem ist, was in der Liebe Gottes und für die Liebe von allen erschaffen wurde.

 

Die egoistische Liebe zerstört die Harmonie von allem und alles stürzt herunter und zieht den Menschen in diesen Abgrund. Gott kann aber die Macht dem Menschen nicht mehr länger überlassen, der sich, ohne sich über seine Torheit Rechenschaft zu geben, mit Satan, dem Feind Gottes und der Menschen, verbündet hat.

 

In diesem Moment wünscht der Herr auch sein letztes Schaf zu erleuchten, damit es die Vergiftung durch satanische Information und alles, was diese gegenwärtige Welt abstürzen lässt, zurückweist: Macht, Geld und Sex. All das, was das „Tier" ins Leben gerufen und mit seinem Unsinn genährt hat (Offb 13). Das „Meer" sind die Länder.

 

Ap 13, 1: Und ich sah: Ein Tier stieg aus dem Meer, mit zehn Hörnern und sieben Köpfen. Auf seinen Hörnern trug es zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen, die eine Gotteslästerung waren..

 

13, 2: Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen. Und der Drache hatte ihm seine Gewalt übergeben, seinen Thron und seine große Macht.

 

13, 3: Einer seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah dem Tier staunend nach.

 

13, 4: Die Menschen warfen sich vor dem Drachen nieder, weil er seine Macht dem Tier gegeben hatte; und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tier gleich und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?»

 

13, 5: Und es wurde ermächtigt, mit seinem Maul anmaßende Worte und Lästerungen auszusprechen; es wurde ihm Macht gegeben, dies zweiundvierzig Monate zu tun.;

 

13, 6: Das Tier öffnete sein Maul, um Gott und seinen Namen zu lästern, seine Wohnung und alle, die im Himmel wohnen.

 

13, 7: Und es wurde ihm erlaubt, mit den Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es wurde ihm auch Macht gegeben über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen..

 

13, 8: Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm: alle, deren Name nicht seit der Erschaffung der Welt eingetragen ist ins Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet wurde..

 

13, 9: Wenn einer Ohren hat, so höre er !

 

13, 10: Wer zur Gefangenschaft bestimmt ist, geht in die Gefangenschaft. Wer mit dem Schwert getötet werden soll, wird mit dem Schwert getötet. Hier muss sich die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der Heiligen bewähren.

 

JNSR : Heute gibt es keine Lösung, den Absturz der Erde, die ihrem Ende zueilt, aufzuhalten. In der Apokalypse beschreibt der hl. Johannes unsere gegenwärtige Welt in mehreren Metaphern. Er vergleicht unsere Menschheit mit einem aus dem Meer aufsteigenden Tier. Das Meer ist das Bild der Menschen, aus denen sich alle Nationen zusammensetzen.

 

Dieses «Tier aus dem Meer» ist nichts anderes als die menschliche Grausamkeit (kann auch Dummheit bedeuten, der Übs.), die sich durch das Verschlingen aller Informationen des Fernsehens, des Radios wie auch der Zeitungen und Magazine berauscht. Man folgt der Mode. Man speist, kleidet sich, verreist in die Ferien, man kritisiert oder übernimmt all das, was dem «Tagesgeschmack» entspricht ; alle folgen einander.

 

Bei den Jugendlichen ist Alkohol in Mode. Andere nehmen bereits Drogen. Für sie alle bedeuten die Moral und das Benehmen nichts mehr. Wenn gewisse Jugendliche beim Anzünden der Autos ihrer Nachbarn «triumphieren» gibt es «gute Seelen», die für diese vor dem Gesetz und der Ordnung «armen und unverstandenen Kinder» Entschuldigungen finden ! Also reagieren sie sich ab und werden eine zerstörerische Kraft, wobei das Tier in allen Ländern sichtlich wächst. Wie man sich Ferien leistet so auch die legalisierte Abtreibung. Man tötet, verfolgt und vergewaltigt die Kinder wie man auch das Gesetz vergewaltigt.

 

Man verschmutzt die Luft, den Weltraum und die Meere mit Leichtigkeit.

 

Das «Tier aus dem Meer» ist im Begriff, alle Menschen zu vergiften. Die menschliche Dummheit (oder Grausamkeit) ist blind und man erkennt das heranziehende Chaos nicht. Und so kommt das «Tier aus der Erde», um dem Tier aus dem Meer seine starke Hand zu leihen. Es ist in der Kirche, im Haus Gottes: Es wird sich darum kümmern, den Menschen das Evangelium «verständlicher» zu machen, indem Gottes Worte durch Menschenworte ausgetauscht werden.

 

«Wozu soll man sich vor dem Heiligsten Altarsakrament niederknien? Nehmt die Hostie in eure Hand. Gott wird sich bestimmt nicht ärgern, denn er ist ja barmherzig. Und weshalb sollte er gerade heute zurückkehren? Um was zu ändern? Der Mensch ist gescheit genug, um sich selber zu befreien. Und Gott versteht uns sowieso nicht.» 

 

Gott kann nicht «modern» sein! Hochmütig ist die Haltung - unter Zurücksetzung des Herrn - die der Mensch für sich in Anspruch nimmt. Das Testament der Liebe, das Gott seiner Kirche gegeben hat, ist seine Religion, die sich komplett von den andern Religionen unterscheidet. Es ist jene Religion, die niemals vom göttlichen Weg abweicht. Auf seinem heiligen Kreuz hat JESUS Christus sein göttliches heiliges Herz für die ganze Menschheit hingegeben. Dieses Herz hat durch sein Fleisch und sein Blut die Welt erlöst und wurde so zum Brot des ewigen Lebens: die heiligste Eucharistie. Die Kirche muss sich öffnen so wie das göttliche heilige Herz, damit Gott zurückkehrt, um uns aus diesem Chaos zu ziehen. Amen. †

 

Die Apokalypse des hl. Johannes ist nicht da, um zu erschrecken ; sie kann wie folgt zusammengefasst werden:

 

Matthäus, 25, 34: «Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.»

 

Jeder Mensch dieser Zeit, der den Fussstapfen Christi folgt, ist ein Gesegneter des Vaters. Dieses seit der Erschaffung der Welt für die Kinder Gottes vorbereitete Reich ist die Neue Erde und sind die Neuen Himmel, die uns unser Herr verheisst, und JESUS wird uns mit seinen heiligen Engeln bis zu den Eingängen führen. Trotz des spirituellen Zerfalls der Menschheit, hat Gott seinen göttlichen Plan nie aufgegeben und die Liebe Gottes – die einzige für gegen den Bösen eingesetzte Waffe – wird über Satan triumphieren, der unaufhörlich versucht, das vollkommene Werk misslingen zu lassen, das der Herr zu verwirklichen sich schuldig ist, um alle gesegneten Kinder des Vaters zu retten. Die Stunde ist nahe, der Herr der Geschichte wird sie beenden, damit sich die Welt auf immer daran erinnere.

 

 

 

JESUS: Gott ruft über die menschliche Familie den Heiligen Geist herab, den unfehlbaren Führer, der das Unsichtbare entriegeln wird, um euch das göttliche Heil sehen zu lassen, das Gott euch bereitet hat. Es brauchte das Leiden Christi auf seinem Kreuz der Liebe, damit das Leiden aller Menschen auf der Waage seiner Gerechtigkeit das Gewicht ergibt, um am Horizont die Morgenröte des Tages des Herrn auf seiner Erde der göttlichen Liebe erscheinen zu sehen.

 

Hier ist das Kreuz des Herrn, das jede Finsternis durchdringt. Wort des Herrn. † Amen

 

Deshalb will JESUS Christus noch immer den Menschen retten und ihn von der Versuchung heilen, indem er ihm die Augen für seine letzte Wahl öffnet. Nur die Kirche JESU Christi kann helfen durch ihre Demut und den Reichtum, die sie aus den Händen von Jesus Christus durch seine gesegneten Apostel selber empfangen hat: Das Brot Gottes, die göttliche Eucharistie, die sich hingibt zur Vergebung des gegenwärtigen Horrors, den fast alle Menschen verursacht haben durch das Ignorieren, dass ich der einzige Gott bin, der universelle Schöpfer von allem Sichtbaren und Unsichtbaren, der seit aller Ewigkeit her lebt. Und wenn ich zu euch zurückkehre, indem ich euch meinen einzigen Sohn schicke, dann deshalb, bis zum letzten meiner Schafe alle aus den Klauen Satans zu befreien.

 

Deshalb verlange ich von allen Völkern der Erde, die Götzen zu zerschlagen, und zwar noch bevor mein Sohn, der vom ganzen Himmel angebetet wird, einen Fuss auf eure Welt setzt. Denn nichts, was ihr bis heute gesehen habt, ist dem Blitz des Allerhöchsten ähnlich, der sich über die ganze Welt entladen kann, wenn ihr Gott, dem einzigen Meister der ganzen Schöpfung von Ewigkeit zu Ewigkeit noch immer durch einen einzigen Ungehorsam antwortet.

 

Dies kann nicht angezweifelt werden, denn wäre dies, was diese Hand schreibt, von ihr gekommen, wäre sie durch meinen heiligen Willen bereits gefallen.

 

Ich bin der Ewige,

und ich rufe zu eurem behutsamen Gehorsam auf†

 

Amen.

 

Er, der Gott-Vater ist,

Gott-Sohn und Gott friedensstiftender Geist.

 

Amen

 

 

† †

 

JNSR: Jeder Priester ist eingeladen zur Ehre unseres Gottes der

Barmherzigkeit und für die weltweite Reue eine hl. Messe zu feiern. Danke!

 


 

Dein JA sei ein JA

5. Juli 2008

 

JNSR: Herr, ich wünsche nur eines: Dir niemals zu missfallen. Deshalb will ich nur das tun, was Du mir gestattest. Die Grenzen, die Du setzen wirst, will ich beachten. Herr, ich komme, um Deinen heiligen Willen zu erfüllen.

 

Ich verspüre in mir eine ganz innerliche Wendigkeit. Meine Seele, die sich ganz in Deinen Dienst stellt, scheint ungewollt zu entlaufen, wie wenn ich sie nicht mehr steuern könnte. Sie kommt, um mir über die Schönheiten der Landschaften zu berichten, die sie soeben durchquerte, die aber meinen Augen noch nicht bekannt sind. Was hat es auf sich, Herr?

 

JESUS:

Mein Kind, es handelt sich um den Moment, in dem das JA, das ihr mir gegeben habt, seine Wirkung entfaltet. Ich bin im Begriff, euch den Weg anzugeben, den wir einschlagen, damit niemand eine andere Richtung wählt. Wie die Zugvögel in Massen werdet ihr in Gruppen von der Erde weggehen, und dies wird die erste Gruppe sein. Die Ersten, die ich dir in diesem ersten Traum gezeigt habe, sind die Kinder, die gross genug sind, die verstehen und jenen sogleich gehorchen, die sie führen werden, um sie am ausgewählten Ort für diese grosse Versammlung abzugeben.

 

Die zweite Gruppe. Erinnere dich an deinen zweiten Traum ein paar Tage vorher. Mit deinem jüngsten Sohn hast du dein kleines, weisses Bündel geschnürt: diese zwei letzten Bücher. Dein in deinem Traum noch lediges Kind hatte keine Eile. Auf deine Aufforderung, sich zu beeilen, hat es dir geantwortet: «Sorge dich nicht um mich, es ist noch nicht der Moment, ich habe noch Zeit.» Und weiter hat es zu dir gesagt: «Warum willst du eine Thermosflasche mit Kaffee mitnehmen für unterwegs, für eine Reise, die ziemlich kurz sein wird?» Plötzlich sagt es dann zu dir: «Denk nicht, dass du deinen Leib nicht mehr sehen wirst!»

 

Dann hast als du dich zum Fenster begabst eine Kirche gesehen und die Leute, die dich auf den Stufen erwarteten. Sie waren alle 60 Jahre und älter. Sie warteten geduldig, wie im andächtigen Gebet: Sie beteten für alle. Dies war der zweite Abreiseort für diese zweite Gruppe.

 

Für die dritte Gruppe hatte ich noch keinen diesbezüglichen Traum. Ich weiss, dass sie zwischen 16 und 59 Jahre alt sind und dass sie die Kräftigsten und Widerstandsfähigsten sind. In dieser Gruppe werden sich jene befinden, die als letzte evangelisiert wurden.

 

JESUS: Fürchtet euch nicht. Alles kommt so, wie Gott es wünscht. Dies ist sein Plan. Wenn euch dies schwer zu glauben scheint, dann sagt euch, dass für Gott nichts unmöglich ist. Ich will niemand überreden. Du wirst jenen, die ich dir angeben werde, das weitergeben, was ich dich zu schreiben hiess. Habe überhaupt keine Angst; es ist besser das Gespött der Menschen als die Vorwürfe Gottes zu ertragen.

 

Du wirst die Bücher vorbereiten, die ich dich schreiben liess. Zurückgekehrt sollt ihr sie schützen. Denn niemand ist in der Lage genau zu schildern, wie eure Erde war und im Besonderen der Mensch! Du wirst insbesondere die beiden letzten Bücher mitnehmen, denn sie fassen in Wahrheit zusammen, was Gott nach der Entrückung der Kinder der Erde tut und tun wird.

 

Eure Engel sind voller Freude. Sie sind wie die Kinder, die spielen und vor Freude kreischen angesichts der Gepäcke, die die Eltern für die Abreise in die Ferien vorbereiten. Freut auch ihr euch, denn Gott bereitet euch ein Land der Freude vor, das mit Gott versöhnt ist und in dem sich alle Erwählten der Erde mit den Ahnen wieder finden in der Erkenntnis des Allerhöchsten Gottes der Liebe und der Hoffnung. Wie sind eure Dahingegangenen zu sehen? Wie seid ihr zu sehen? Du hast gesehen, wie eine Seele in 2 Minuten oder nicht einmal hin und zurück gehen kann. Wohin? Ans Ende des für euch noch Unbekannten, und dieses Mal werdet ihr alle Orte sehen, die Gott erschaffen hat.

 

Denn die Liebe wird für die Kinder Gottes keine Grenzen mehr haben, denn die Zeit weist die gleiche Länge auf wie Seine Liebe: Sie ist ewig. Auf bald, mein Kind

 

Gott der Ewige

im Gang der Zeit

mit allen seinen Kindern.

 

Amen †

 

 

† †

 

Der Herr hat gesprochen

 

6. Juli 2008

 

JESUS: Hört auf den Herrn.

 

Die Stimme des Herrn ist rein, klar und durchsichtig wie seine Werke.

Der Herr hat gesprochen. Schreib. Ich werde alle Werke meiner Feinde vernichten und mein Zelt unter euch aufrichten. Ich werde diese Welt erbauen, in der der junge Trieb frei wächst, wo das Tier nicht mehr von der kriminellen Hand überwältigt wird und wo mir das Kind von klein auf folgen wird. Niemand soll mehr dem Bösen erliegen.

 

Nach dieser Zeit wird der Friede kommen. Ihr werdet das Unglück nicht mehr kennen. Vorher will aber Gott nicht, dass der Mensch sieht, was der Ewige aus seiner Erde machen wird.

 

Wie Lazarus werde ich ihr das Leben zurückgeben: «Erde! Steige aus deinem Grab heraus, in das dich die Menschen geworfen haben; du Mutter, die du sie ernährtest.»

 

Dann wird mein heiliges Herz nicht mehr zurückschauen, sondern sich über dieses Jetzt beugen, das aus ihrer Asche wieder geboren wird: Das Feuer hat die ganze Erde gereinigt. Selig jene, die sie bewohnen werden. Ich werde all jene auf den Wolken herabsteigen lassen, die ich für diese Neue Zeit bewahrt habe, und die Erde wird mit allen ihren Bewohnern wieder bevölkert werden, die wie die Erde umgewandelt sein werden. Selig jene, die mir gehorsam waren und mir folgten, denn die Freude ist jetzt an ihrer Tür und in ihrer durch meinen Engel bewachten Wohnung.

 

Ebenso wahr wie ich Erde und Himmel erschaffen habe und ebenso wahr ist, dass sich die Himmel von der Erde entfernt haben, so schwöre ich, dass meine Kinder nichts Böses mehr tun werden. Deshalb wird meine Wahl so sein.

 

Kein Tier wird mehr getötet werden, weder um euch zu amüsieren, noch um euch zu ernähren. Ich werde euch die Früchte der Erde geben, und ihr werdet nicht mehr an morgen denken müssen. Ihr werdet das Nötige haben und ich werde von dem jegliches Verlangen entfernen, der mehr zu erhalten wünscht, als er für einen ganzen Tag benötigt. Die Hand des Herrn kennt das Teilen und ich werde darüber wachen.

 

Der Herr hat gesprochen. Hört auf ihn! Kinder aller Länder, ich versammle euch heute, denn ihr gehört mir, und ich habe feierlich das Versprechen gemacht: Ihr werdet diese unglücklichen kommenden Zeiten ohne Tränen und ohne Angst aushalten, denn der Ewige hat es geschworen. Ich werde euch beschützen, ich werde euch führen und vor allem Übel bewahren bis der Böse überall verschwindet. Spruch des Herrn.

 

Meine Boten werden Tag und Nacht eure Begleiter sein, um die Ebene des Unglücks zu überqueren, auf der ihr euer eigenes Grab geschaufelt habt. Wie zu Lazarus hat Gott zu euch gerufen: «Steig von dort heraus, denn ich will dich am Leben», und ihr habt mir gehorcht. Selig, wer in sich das Wort des Herrn bewahrt!

 

Mein Kind, die Tugend ist eins wie Gott eins ist, und mein Wort ist euch feierlich zugesagt. Bewahrt es stets. Ich werde zurückkommen, wenn die Uhr schlägt, um euch fortzubringen, euch zu beschützen und euch auf meinem göttlichen heiligen Herzen zu bewahren. Vor dort werde ich jeden dorthin führen, wohin ich es für ihn ausersehe. Dies wird die Zeit des Friedens und der Liebe sein.

 

Ihr werdet die tiefen Schluchten des Hasses gegenüber meinen Feinden überwinden und die Wälder, die euch aufnehmen, werden die Mauern meines Festungswalls sein. Sorgt euch nicht darüber. Meine Feinde werden für euch Wesen sein, die über keine Macht mehr verfügen. Ich werde dem Bösen nicht mehr gestatten, mit dem Guten zusammen zu wohnen.

 

Seid stets des Herrn! Für den Moment ist es nicht wichtig, den Rest zu kennen. Ich werde euch nach und nach aufklären. Wisst aber, dass mein Versprechen ewig ist. Ich liebe euch, und ich werde euch retten. Und du schreibe für alle, was du weißt.

 

Der Herr hat gesprochen,

er ist mit einem jeden von euch.

Folgt mir.

Jesus von Nazareth, Herr und König

 

(Anmerkung des Übers.: Auf franz. bilden die

ersten Buchstaben: JNSR)

 

Jésus de Nazareth Seigneur et Roi

 

Amen.

 

 

 

 

† †

 

 

Der Hunger führt uns zum Ende
 

7. Juli 2008

 

JNSR: Herr, ich bitte dich demütig, Dich meiner zu bedienen, was mit den Daten zu tun ist, die Du alleine kennst.

 

JESUS:

 

Erinnere dich an die Botschaft des Tages, an dem du diese grosse Reise machtest. Der Moment, wo ich dir sagen muss:  «Geh!» ist gekommen. Was du spürst, das bestätige ich dir hier, ist authentisch, denn dein Vertrauen in Gott hat dich nie enttäuscht. Das heilige Kreuz von JESUS bestätigt es dir ebenfalls. Du musst nicht warten, dass die anderen Seher, selbst wenn sie sehr authentisch sind, es dir bestätigen, denn es wäre zu spät...

 

Alles, was du unternehmen wirst, wird neu sein für dich. Aber alles wird ebenfalls dem entsprechen, was dir meine heilige Mutter sagen wird. Du musst dich jetzt aufmachen. Was befürchtest du? Du hast alles in dir eingeschrieben. Du wirst jene am Ort finden, die dich erwarten, denn Gott bereitet alles vor. Und dort wirst du sehen, dass alles wahr ist, was du in dir hast. Diese Abreise ins Unbekannte, am 6. Juni 2008, enthielt meinen Marschbefehl. Du sollst alles auf die Art und Weise verstehen, die ich dir angeben werde und da ist also der Ort der Abreise. Nichts wird zwischen Gott und seinen erwählten Boten geheim gehalten. Die Türen werden sich öffnen. Du hast es bereits verstanden, als du vom kleinen Esel des Palmsonntags sprachst.

 

Wo du vorbeigehen wirst, sag ihnen: «Ich komme zu euch, der Herr braucht ihn (vermutlich auf den Esel bezogen, der Übers.) Ich komme im Auftrag von JESUS Christus.» Ja, du wurdest erwählt wegen deiner Promptheit, mir zu gehorchen und mir im Glauben zu dienen.

 

JNSR : Behüte mich, Herr, ganz klein in Dir. Ich danke Dir für meine völlig unbedeutende Person.

 

Ja, ich danke meinerseits all jenen, die dir helfen werden, denn ich werde einem jeden die Türen öffnen. Es ist spät geworden! Du hast bereits alles vorbereitet und sogar den Grossen Tag meines heiligen Kreuzes, jenes des Königs der Könige, in deinem Herz eingeschrieben.

 

Amen! JESUS Christus, Sohn des Vaters aller Herrlichkeit,

Schöpfer-Gott. Amen !

 

JESUS und MARIA, Mutter der göttlichen Gnade.

 

† † †

 

Die Erde wird  aus der Neuen Erde entstehen

 

7. Juli 2008

 

JESUS:    

 

Ihr habt es verstanden : Die Erde ist zu einer Erde der Leiden geworden. Die Menschen leiden, die Tiere leiden, die Vegetation leidet und wird als Folge der Klima-Unregelmässigkeiten immer knapper. Eine so schöne Erde!  Sie entspricht dem Abbild der Mütter: Ihre Kinder haben sie im Stich gelassen im Glauben, eine Mutter sei dazu da, stets unaufhörlich zu geben und ein Kind dafür, nur zu verlangen.           Und nun sagt Gott, der alles sieht, zu euch:  «Was habt ihr aus der Freiheit gemacht, die ich euch gegeben habe? Ihr habt alles durcheinander gebracht. Im Vertrauen habe ich euch meine Erde zur Verwaltung gegeben und ihr habt geglaubt, dass sie sich durch ihre Ausbeutung wie eine Sklavin, niemals gegen euch wenden könnte. ...»

 

Aber alle Elemente, die ganze Natur und alle Tiere kennen ihren Schöpfer, achten und verehren ihn. Ihr werdet sehen, dass sie sich auf mein Zeichen hin vereinen, während der Mensch zögern wird, vor der endgültigen Sintflut des Feuers geschützt zu werden.           

 

Sie achten sich untereinander und werden sich noch mehr achten auf der Neuen Erde: «Der Löwe wird beim Böcklein schlafen».

 

Ihr zwingt mich, euch von eurer Erde abzuholen, denn sie ist in eine Phase der Zerstörung eingetreten. Ich aber bin euer Vater und ich werde euch beschützen.      

 

Und es ist eine Wirkung meiner Güte, euch über das, was geschehen wird, zu informieren, noch bevor die Gleichgültigen sich über die Dringlichkeit sich zu schützen bewusst werden. Ihr werdet in eine Phase der grossen Reinigung eintreten. Einige spüren es bereits, dass sich Gott sehr schnell nähert, aber der Ruf wird im Moment erfolgen, wo die Konvulsionen, die Erdbeben für die Menschheit nicht mehr erträglich sein werden. Sie wird verstehen, dass die Nährmutter Erde im Begriff ist in die Hände Gottes hinein eine neue Erde zu gebären, der sie reinigt und ihr diese neue Energie gibt, die ihr zu fehlen beginnt.  

 

Denn sie ist erschöpft durch all ihre Dienste, die sie allen Menschen gegenüber geleistet hat und die sie ihrerseits verschmutzt und schlecht behandelt haben, indem sie ihr alle Arten von Giften eingaben, um mehr zu produzieren hin bis zu ihrer Erstickung. So sagt sie euch:   

 

«Verreist schnell, wenn es euch der gütige Gott sagen wird, denn sogar die Luft, die noch bleibt, wird mir beistehen und ihren Lauf mit mir beenden.»

 

Aus ihr selbst wird die Erde eine Neue Erde gebären und die Luft wird nicht mehr die gleiche sein. Sie wird reiner sein, voller Liebe, wie die Menschen, die die Neue Erde bewohnen werden. Alles wird rein und schön sein, denn die Liebe, die Gott ist, wird in ihr mit allen ihren Kindern wohnen.      

 

JESUS Christus

 

 

†   †

 

 

 

Beleidigt den Allmächtigen nicht mehr

 

 

8. Juli 2008

 

JESUS: Gott hat seinen einzigen Sohn gegeben für die Vielzahl. Die heilige Eucharistie wartet auf dieses hungernde Volk. Alle heiligen Priester, alle rund um euren heiligen Papst herum, müssen sich jetzt entscheiden, mit der heiligen Nahrung zu nähren, die allein die heilige Kirche von JESUS Christus besitzt, durch das unschätzbare Geschenk, das ihr ihr heiligsten Meister ihr anvertraut hat: der Leib Christi.

 

Sie allein hat dieses göttliche Privilege, die Vielzahl zu nähren wie allein JESUS Christus, der Gottes und Gott selber es während der wunderbaren Brotvermehrung an diesem abgelegenen Ort der Welt tat. Er bediente sie mit seiner Liebe.

 

Sie sind gekommen und fahren damit fort, zu euch zu kommen, diese durch die Kämpfe und innerlichen Kriege verhungernden, schwachen und gemarterten Kinder. Wenn sie ausgemergelt ankommen und nach langen Befragungen, werden sie abgeriegelte Zentren kommen, von wo aus sie wieder zu ihnen zurückgeschickt werden.

 

Gott Dieu les réclame en vie, Dieu vous les réclamera bientôt. Man darf sie nicht abweisen. Es sind die Heiden, die JESUS euch schickt. Es sind die, welche das Wort Gottes nicht verwerfen werden.

 

Ihr seid es schuldig, sie zu besuchen, wie es der hl. Paulus tat, der sie euch nach dem Befehl des Herrn heute schickt.

 

Wacht und betet, die Stunde ist nahe.

 

Die heilige Kirche muss sie ernähren. Gott will so ihre Völker erhalten. Wenn der Herr die ganze Erde reinigen wird, werden sie auf dem Weg ins verheissene Land sein. Denkt nicht, dass Gott nur für jene sei, die ihn gewählt haben. Es ist der einzige Gott des ganzen Universums und heute kommt er, um seine ganze Schöpfung in ihm, der Vater, Sohn und Heiliger Geist ist, zu vereinen. Amen !

 

Alles gleicht den Zeit Noahs. Die Tiere werden geschützt werden. Es wird keine Arche geben. Meine Liebe ist die Arche. Die Tiere werden Unterschlupf finden für diesen Zeitpunkt, den ich für sie reserviere. Der Instinkt, sagt ihr? Weshalb sollte ich ihnen mein Wort verbergen? Sie kennen mich, sie hören auf mich.

 

Wie für die Ägypter dieser fernen Epoche war das Wasser die Barriere, die sie von meinem Volk trennte; für die Feinde Gottes in diesen furchtbaren Tagen, in der der Herr seine Erde umgestaltet, wird es die uneinatembare Luft sein, die sie heraushalten wird. Jene, die es wagen werden, werden vernichtet. Immerhin belasse ich einen oder zwei lebendige Zeugen, um ihre Visionen zu erzählen und sie werden sie angesichts dieses Wunders der Liebe desjenigen bekehren, der ganz Liebe und Vergebung ist. Wort des Herrn.

 

Kinder, entfernt alle diese Ohrenschoner von euren Ohren, der Herr wird zu euch sprechen. Beginnt zu vergeben und alle jene zu lieben, die euch umgeben, selbst eure Feinde. Die Reinheit des Herzens und die Gabe von sich selber werden die Ohren aller öffnen. Der Herr überhäuft euch mit seinen gaben, dem Glauben, der Hoffnung und der Barmherzigkeit. Werdet zu Menschenfischern, um zu Gott jene zu führen, die in die Finsternis eingetreten sind und sie angenommen haben.

 

Werdet alle zu Kindern des Lichtes, des Lichtes Gottes. Werdet wie euer himmlischer Vater besser, vollkommener und grosszügiger.

 

Gott ist kein despotischer Meister: Ich lade all jene ein, die mir freiwillig folgen wollen. Auch wenn meine Kinder Schläger waren, wünsche ich, ihnen zu Hilfe zu kommen. Gott kann nur lieben und verzeihen. Ich bin sanft und von Herzen demütig.

 

Ihr sollt wissen, dass ich für den am meisten Schuldigen gekommen bin, um ihn mit meinen schönsten Kleidern auszustatten und ihm eine schöne Erde, so schön wie das Paradies, zu schenken, und ihm zuallererst meine Vergebung zu gewähren, denn ich verlange von ihm nur eines: in meine Arme zu kommen und mir seinen aufrichtigen Kuss der Reue zu geben.

 

Komm und folge mir.

 

JESUS Christus in der Vergebung des Vaters.

Jesus von Nazareth, Herr und König

 

Jésus de Nazareth Seigneur et Roi

 

Amen !

 

Worte von JESUS Christus

 

13. Juli 2008

 

JNSR : Herr, willst Du zu mir sprechen? Ich liebe Dich, und ich will Dich noch viel mehr lieben.

 

JESUS:

 

Der Herr liebt es, zu euch zu sprechen und oft auch, euren Eifer zu korrigieren und euch zu meiner alleinigen Wahrheit zu führen. Tröste dich, ich bin da, verfügbar, um euch zu erziehen und euch zu beraten. Die Kanäle meiner unaussprechlichen Liebe sind Tag und Nacht geöffnet, denn ich muss euch bilden, um meinen Heiligen Geist zu empfangen. Die kommenden Jahre werden ganz eurer Erziehung und meiner allerletzten Wahl gewidmet sein. Die Seelen werden ausgewählt, um in Erwartung meiner heiligen Wiederkunft, hier auf diese Erde, zusammen mit meinem heiligen himmlischen Hof zu leben.

 

Schreib. Es ist eine Wahl Gottes, sein Volk retten zu kommen. Gott ist das vollendete Wunder. Das ist meine Liebe und Gott entscheidet daher allein darüber. Du wurdest auserwählt um es in deinen Händen und rund um dich herum zu sehen. Das Verdienst, das stets Gott zurückgeht, wird durch deine kleine Seele so erlebt, dass sich der Herr darüber doppelt freut. Ich werde umgeben sein von meinen Seelen und sie werden sich freuen, nahe bei mir zu sein, auch wenn sie mich nicht sehen, aber sie verspüren dieses riesige Glück meiner heiligen Gegenwart, die in ihnen ihr Schluchzen vor Freude unterdrückt.

 

Ich sage dir: Ja, du wirst dieses grosse Glück noch sehen und daran teilhaben. Gott liebt eure Teilnahme. Das Unbekannte wird vor euren Augen nicht mehr verborgen sein, vor den Augen, die bereits von all dem gereinigt wurden, was sie sehen konnten und euer Mund von allem, was er sagen konnte und eure Ohren von allem, was sie gehört hatten. Dieses Wunder ist und wird die Ursache meiner Wahl sein, denn jene, die mit mir gehen, werden nach dem Abbild ihres Meisters und Königs sein.

 

Ja, ich sage es dir: Du wirst mit mir sein. In mir zu leben, heisst nicht tot zu sein. Aber die Lebenden jenes Jahres, werden in einem Augenblick verwandelt werden, aber das weißt du schon. Ich biete dir alles an, um jene zu beraten, die ich dir noch heute zur Unterweisung gebe.

 

Der Herr fährt fort, dich zu beraten und dir viele Türen zu öffnen, damit die, welche dich hören werden, sich beruhigen, um weiter zu gehen. Du wirst gehen, ohne dir bewusst zu werden, wohin ich es wünsche. Nichts kann ohne Gott gemacht werden, wenn ihr gerufen werdet, für euren Gott zu arbeiten. Ich muss dir sagen: Freue dich stets über dein Leiden, es gehört mir. Es allein öffnet die am meisten verriegelten Türen und du wirst eine grosse Zahl vor dir haben. Ich sage dir auch, dass in meinem Gehorsam alles erreicht werden kann. Ich werde für alles sorgen, was du für eine zukünftige Abreise zur Evangelisierung benötigst. Vertraue auf deinen göttlichen Meister.

 

Die mir zu folgen Berufenen, jene des Himmels und der Erde, sind nahe daran, einander zu begegnen. Die sich auf dem Weg befinden, werden über das Meer, über die Erde und auch durch die Luft zum Ort des endgültigen Treffens gelangen. Sie sind zahlreich. Die Seelen, die als erste den Weg nehmen, sind die meinem heiligen Gesetz und meinen heiligen Geboten gegenüber gehorsamen Seelen. Sie haben das Zeichen meiner unaussprechlichen Liebe, die in sich bereits den ganzen Schatz ihrer Werke der Liebe hat. Ihr könnt diese durch jeden getätigte gigantische Arbeit zur Beschleunigung meiner anbetungswürdigen Wiederkunft noch nicht kennen. Genau wie jene des Alphas, um das verheissene Land zu erwerben, werdet ihr die vierzig Jahre der Wüste durchlaufen haben, denn der Ungehorsam zieht für die Ersten (eben das Alpha, der Übs.) eine ähnliche Mühsal nach sich wie für jene des Endes, des Omegas – d.h. der Letzten.

 

Die Verblendung der einen wird stets durch das Leiden der andern kompensiert: Die einen werden durch die andern gerettet. Es genügt, euch an das Leiden der Liebe eures Retter-Gottes auf seinem heiligen Kreuz der Liebe zu erinnern, um zu begreifen, dass ich euch nur zu diesem Preis retten konnte. Das dem Vater der ewigen Glückseligkeiten mit Liebe dargebrachte Leiden im unvergleichlichen Liebesleiden seines göttlichen Sohnes JESUS Christus - und allein dieses majestätische Leiden der Liebe - konnte seiner göttlichen Majestät, Gott, im Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, den Preis einer vollständig erneuerten, neuen Erde bezahlen, so wie eine Geburt; die euer Herr JESUS Christus in der Liebe des Vaters und der Erneuerungskraft des Heiligen Geistes (wiedergeboren aus dem Wasser und dem Geist) aus jedem Kind des Vaters und der heiligsten Jungfrau MARIA machen wird: Am Fuss des Kreuzes wurden wir Kinder durch ihren göttlichen Sohn und Gott MARIA selber übergeben: „siehe deine Mutter". Kinder, die vollständig nach dem Abbild des Sohnes Gottes verwandelt sein werden und bereit sind, die durch den Vater mit der Heiligsten Dreifaltigkeit und MARIA, der Mutter Gottes, gesegneten Erde zu bewohnen.

 

Die Heiligen und die Engel singen im Chor: Gepriesen sei der, der kommt im Namen des Herrn! Hosanna in der Höhe. Amen. †

 

JESUS Christus

 

† †

 

 

 

Zu jedem Kind

 

15. Juli 2008

 

JESUS sagt:

 

Lasse mich dich führen. Ich werde alle deine Mängel und deine schlechten Eindrücke wegwischen. Wenn der Weg gerade ist, fühlst du dich viel besser.

 

Die Menschen suchen die Kompliziertheit, um dort Erfolg zu haben, wo sich der Weg geradeaus ankündigt. Und der Mensch liebt es, das Ziel zu umgehen, bevor er es meistert.

 

Ich habe euch gesagt, dass Gott allein euch dorthin führen kann, wo alle Dinge dieser Welt aufhören, denn der Weg wird dort getrennt, wo Gott seine Barriere gesetzt hat, denn die Gefahr lauert genau hinter euch. Niemand wird – auch wenn er darüber noch so lange überlegt - mit der (heutigen) Welt zusammen verwachsen bleiben können, die dahinschwindet, um sich angesichts dieser bereits in Vorbereitung befindlichen Neuen Welt zu zerstören. Und es ist nutzlos, sie auf dieser wackeligen Grundlage wieder beleben zu wollen, die der Mensch gegen jene austauschte, die Gott ihm gab. Denn die Mehrheit der Menschen haben mich verlassen, um dem Meister der von Gott verbotenen Vergnügungen zu folgen – und eure Freiheit hat sich dieses Recht erworben.

 

Alles wird aber im entscheidenden Moment für Satan und seine Akolythen zusammenstürzen wenn die Stunde der Herrlichkeit des allmächtigen Schöpfers schlagen wird. Satan wird sich vom Durchgang, den Gott zur Rettung aller zu ihm zurückkehrenden Kinder benutzen wird, entfernen. Und alle, so wie die Meute der Ägypter in jenen vergangenen Zeiten, alle, inklusive Satan und seine Akolythen, werden vernichtet: Sie werden durch die Luft, oder vielmehr durch den Mangel an Luft, erstickt.

 

Und insbesondere durch dieses Heer von Heiligen, die sie nicht mehr weiter vorankommen lassen bis dann die Königin des Himmels und der Erde ihren verehrungswürdigen Fuss auf den Kopf des Teufels setzen wird, um ihn gefangen zu nehmen und ihn vor den Vater zu führen, der endgültig über sein Schicksal entscheiden wird und dies vor dem Sohn, der sein göttliches Siegel anbringen wird; der Heilige Geist wird ihn dann an diesen Ort führen, von wo aus er nicht mehr hätte herauskommen sollen, wenn ihn die Menschen nicht gewählt hätten, gleich wie am Tag, an dem Barrabas an meiner Stelle befreit wurde. Alles hängt von der Wahl der Menschen ab. Aber Satan ist ein Geist, den nur Gott allein vernichten kann.

 

Sie ist gekommen, die Stunde, in der Gott den Bösen und alles, was er nach sich gezogen hat, vernichten wird. Die Werke des Satans werden nicht einmal mehr ein Andenken in dieser Neuen Welt haben, wo der Himmel der Spiegel der Erde und die Erde der Spiegel des Himmels sein wird.

 

Herr: «Himmel und Erde sind erfüllt von Deiner heiligen Herrlichkeit!» Gepriesen sei der Name des dreifach heiligen Gottes, des Ewigen.

 

«Kommt näher zu mir», wird euer Herr sagen. Ich muss mit euch sprechen. Die Zeit ist eröffnet, um weiterzugehen. Der Böse wird total besiegt sein im Moment, wo die Barriere dieser gegenwärtigen Welt hinter euch gelassen wird.

 

Ich bin es, der in eurer Gesellschaft mitgeht, der einzige Erlöser aller Welten, denn ich habe sie erschaffen, um wie ihr Schöpfer ewig zu sein.

 

Ihr werdet vereint und vertrauensvoll vorankommen, denn der Herr vergisst keines seiner Kleinen. Ihr werdet meine Kinder sein und ich euer Vater, dem ihr in der Freude und Gutmütigkeit gehorchen werdet, denn wir werden die Fallen umgehen. Ich will nicht, dass euch Angst befalle, es gibt überhaupt keinen Grund, dass sie vor Gott bestehen könnte. Vertraut. Nur die Liebe wird alles sichtbar machen.

 

Nach der einmal überwundenen Barriere dürft ihr den Kopf nicht mehr umdrehen, denn bereits zeichnet sich die Neue Erde ab, während jene, die für euch nur eine Zwischenstation war, zusammenstürzt. Schaut nicht in diese Vergangenheit zurück, die für Gott eine grausame Etappe für alle seine Kinder war. Obschon sie auch die Reinigerin der gegen meine Liebe aufbegehrenden Seelen gewesen war.

 

Ich bin es, der euch seit jeher gesucht hat und euch nur zu diesem Preis erobern konnte: Mit dem Leiden meines Sohnes und mit eurem Leiden. Gott gehorcht, so wie jeder von euch dem gehorchen muss, der das heilige Wort Gottes im Schöpfer-Geist und Heiligmacher, Gott selber, ist. Es ist das heilige Gesetz Gottes, durch Gott festgelegt und von ihm befolgt, um das Gleichgewicht des ganzen Universums, der Schöpfung Gottes, aufrechtzuerhalten.

 

An dieser Barriere werdet ihr anhalten, denn die Engel erwarten euch.

 

JNSR: Herr, können wir nach diesem Halt weitergehen? Danke, Herr!

 

Schreib. Im Nebel, in dem sich die Seelen befinden werden, die diese Barriere nicht mit mir überwinden und nicht mehr zurückgehen wollen, werden sie dem Ende der Existenz von allem, was euer Leben und das Leben des Planeten Erde war, beiwohnen. Sie werden wie die Ägypter dieser lange vergangenen Zeit vernichtet. Die kleine Anzahl jener, die diese Katastrophe überleben, werden die Zeugen der Vergangenheit sein. Ich werde sie über ihren Ungehorsam sprechen lassen und über den Schrecken, den sie als Zeugen des Schreckens erlebt haben werden.

 

Dann werdet ihr in Erwartung der nachfolgenden Ereignisse gelassen. Dort wird es die Erhebung (Entrückung) geben, das Zusammentreffen im Himmel mit jenen, die euch seit langem erwarten, mit der göttlichen Gegenwart unter euch.

 

Ihr werdet dann in meiner Zeit und für immer vereint sein: jene des Himmels mit jenen der Erde. Wieder erkennbar, denn allein die Liebe wird alles sichtbar machen.

 

Selig jene, die mich vertrauensvoll und gläubig erwartet haben, denn Gott hat nur ein Wort. Es ist lebendig und wahr, voller Liebe und Treue.

 

Mit deinem heiligen treuen Engel,

dein wunderbarer JESUS-Christus

 

Retter der Welt † Amen.

 

† † †


 

Ein Abschnitt dieser Botschaft erschien den Übersetzern schwierig zu verstehen. JNSR erklärt so wie es ihr der Herr eingibt:

 

JNSR: Wenn der Herr seine Barriere setzen wird, dann um euch vor der Gefahr zu trennen, die hinter euch bestehen bleiben wird. In diesem Moment wird niemand mehr in der bereits dahinschwindenden Alten Welt leben können, der den Plan Gottes in völliger Freiheit annimmt, mit ihm zu leben.

 

Alles Alte wird im entscheidenden Moment, wenn die Stunde der Herrlichkeit des allmächtigen Schöpfers schlagen wird, für Satan und seine Akolythen vollkommen zusammenstürzen.

 

Wenn Gott mit allen seinen geretteten Kinder vorbeigeht, wird die Barriere Satan und sein finsteres Gefolge daran hindern, ihnen nachzusetzen. Genau so wie es in alter Zeit war, als Gott sein Volk von einer Seite des Roten Meeres auf die andere Seite passieren liess und sich das Meer über dem Feind wieder schloss.

 

Ein Heer von Heiligen wird die unbestrittene Königin des Himmels und der Erde, die heilige Maria, Mutter Gottes, begleiten, um den Feind Gottes und der Menschen zu ergreifen. Sie wird ihn auf die Knie, mit dem Gesicht nach unten, stellen.

 

Dann wird sie ihren verehrungswürdigen Fuss auf den Kopf Satans setzen, um ihn gefangen zu nehmen und vor den allmächtigen Vater hinzuführen, der allein über sein Schicksal entscheiden wird, vor dem Sohn, der beistimmen wird und dem Hl. Geist, der ihn an den einzigen Ort führen wird, den er nie hätte verlassen sollen: die Hölle.

 

Das Volk Gottes wird beipflichten und sich daran erinnern, was die Ältesten mit dem Sohn Gottes taten am Tag als sie Barrabas wählten, damit er anstelle des Unschuldigen befreit würde.

 

Da Satan ein Geist ist und ihn nur Gott allein vernichten kann, wird ihn der Herr der Geschichte während tausend Jahren gefangen halten, wie es uns der hl. Johannes bestätigt.

 

 


 

 

Das Brot für den Weg ist mein Wort

 

*******

 

4. August 2008

 

JESUS:

 

Mein Kind bleib weiterhin gelassen und ruhig. Bewahre deine Seele rein und konfliktfrei. Du weißt, dass der Lärm das Wort tötet, so wie die Hastigkeit, die einem Mangel an Geduld gleicht.

 

Ich werde dir alles sagen, was es im gegebenen Zeitpunkt, den ich wählen werde, braucht. Wenn du nichts hörst, dann weil sich die Zeit dazu nicht eignet. Ich sage dir nur die Wahrheit und niemand kann dich zwingen, mehr zu sagen. Und jener, der gehetzt ist (in Eile ist), soll das, was ich dir gegeben habe, erneut anschauen. Denn ich gebe dir das nötige Brot auf den Weg und du weißt es, das Brot ist mein Wort.

 

Der Augenblick gehört dem Zuhören und dem Vertrauen.

 

Die Zeit entfaltet ihre Länge sehr schnell und ihr werdet euch dessen bewusst. Seid aber weder ungeduldig noch ohne Vertrauen, denn Gott wacht über die Seinen.

 

Ja, ich werde meine Freiheit weiterhin jedem geben, aber hab keine Angst. Ich erkenne meine Kinder selbst inmitten einer Horde von Dämonen, und ich werde sie retten wegen des heiligen Lichtes, das aus meinem göttlichen Herzen strömt und das jedes von euch sogar nach Jahrtausenden erkennen wird. Denn ich kenne euch und ihr kennt mich. Ich habe es dir gesagt: Dieses Zusammentreffen ist seit langem vorbereitet.

 

Die Ruhe ist ein Abwarten, eine Pause. Aber schau um dich herum: Nichts hält an, nichts wird anhalten bis zu diesem Tag, an dem ich zurückkomme. Lass dein Herz ruhig sein, ich wache. Wacht alle mit mir. Betet für meine Wiederkunft. Betet vereint und ohne jede Spannung, denn ich will keine Unruhe in dem, was das Gelingen einer Umwandlung der Liebe über dem ganzen Universum sein wird. Der Vater und ich sind mit euch.

 

Bald wirst du etwas sehr Bewegendes sehen, denn ihr werdet alle zusammen sein, um das zu euch herabsteigen zu sehen, was ihr den Geist Gottes nennt und was ich für euch alle bezeichnen kann als:

 

das Leben, den Trost, den Glanz Gottes, um alle die Seinen mit der Liebe zu umhüllen.

 

Auf bald. Ich liebe dich, kleiner Vogel.

 

JESUS Christus der ewigen Liebe.† Amen

 

† † †

 

 

Gepriesen sei, der kommt unter dem Namen von

YHShWH -Yeshoua - JESUS

 

 

10. August 2008

 

JNSR: Zum Heil der Welt muss der Name des Vaters, empfangen durch den Sohn und ausgeteilt durch den Hl. Geist, auf Erden und im Himmel geheiligt werden. Der Hl. Petrus sagt, als er vom Namen JESU spricht: «In keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.» (Apg 4, 12)

 

Durch eine liebenswürdige Einfachheit soll sich also auf dem Antlitz der Christen und in ihnen die göttliche Gegenwart des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes widerspiegeln, der sie zu Priestern und Königen für die Ewigkeit macht.

 

Das glorreiche Kreuz von Dozulé

 

Der Herr lässt mich auf dieses Kreuz zurückkommen. Die heilige Kirche hat die entsprechende Erscheinung noch nicht anerkannt, dies weil die Menschen dagegen kämpfen und das von JESUS Christus vor über 30 Jahren gegebene Wort der Wahrheit ablehnen. Die Zeit, in der wir gegenwärtig leben, ist wahrlich jene, in der alles so abläuft, wie es JESUS seiner demütigen Dienerin Madeleine (Aumont von Dozulé, der Übers.) anlässlich der 21. Erscheinung an Allerheiligen, Freitag, den

1. November 1974, in der Kirche von Dozulé angekündigt hatte:

 

«In dem Augenblick, in dem der Priester die Monstranz zum Segen erhebt, bildet sich der Lichthof um das hl. Sakrament, und die Hostie wird funkelnd von Strahlen. Madeleine hört:  «Dicite in Nationibus» – Sage den Nationen, dass Gott durch den Mund seiner Dienerin gesprochen hat. Er hat ihr offenbart, dass die grosse Drangsal nahe sei; denn sie hat das Zeichen des Menschensohnes gesehen, das von Osten kommt und sogleich den Westen erreicht. Das Zeichen des Menschensohnes ist das Kreuz des Herrn. Wahrlich, ich sage euch, die Zeit ist für die Welt gekommen, ihre Sünden zu bereuen; denn eine weltweite Veränderung ist nahe, wie es sie noch nicht gegeben hat seit Anfang der Welt bis zu diesem Tage und wie es sie nie wieder geben wird.

 

Wenn die vorausgesagte Trockenheitsplage die ganze Welt erfassen wird, wird nur das Becken, das Gott hat graben lassen (in Dozulé, der Übers.), Wasser enthalten, nicht zum Verbrauch, sondern, um euch darin zu waschen als Zeichen der Reinigung. Und ihr werdet alle kommen, um Reue zu zeigen am Fusse des Glorreichen Kreuzes, das zu errichten Gott der Kirche befohlen hat. In diesem Augenblick werden alle Nationen der Erde jammern, und an diesem Kreuz werden sie Frieden und Freude finden (das Kreuz, das weltweit Reue auslöst und JESUS ankündigt). Nach diesen Tagen der Drangsal wird am Himmel der Menschensohn selbst erscheinen in grosser Macht und Herrlichkeit, um die Erwählten von den vier Enden der Erde zu sammeln.

 

Selig die Reumütigen, denn sie werden das ewige Leben haben.

 

Wahrlich! Ich sage euch, Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.»

 

Dann allein zu Madeleine, in einem Moment, wo der Priester in einem stillen Gebet als Vertreter des Bistums um ein Zeichen bittet.

 

«Sage ihnen, dass es keine anderen Zeichen geben wird als das Zeichen Gottes selbst. Das einzige sichtbare Zeichen ist die Haltung seiner Dienerin und ihre Worte, welche Worte Gottes sind, und diesen Worten kann man nicht widersprechen. Wenn der Mensch das Kreuz nicht errichtet, werde ich es selber erscheinen lassen; aber es wird dann keine Zeit mehr geben.»

 

Dann verschwindet das Licht.

 

Wahrlich, dieses Kreuz wird von der ganzen Welt gesehen werden, denn Gott hat es am Ende dieser Erscheinung angekündigt, und diese Worte sind unwiderlegbar und werden nicht ohne deren Erfüllung vergehen.

 

Werden wir vierzig Jahre warten müssen – so wie das jüdische Volk – um endlich unser verheissenes Land zu finden? Seit Gott zum Heil der Welt zu Madeleine gesprochen hat, sind bereits über 36 Jahre vergangen (28. März 1972, erste Erscheinung des Kreuzes am Himmel von Dozulé).

 

Wann werden wir das Kreuz des Heils am Himmel für alle Völker sehen, die dann im Frieden Gottes leben werden? Wie JESUS in dieser Botschaft sagt: „aber es wird zu spät sein!" Weshalb zu spät? Weil die Ereignisse eingetreten sein werden!

 

36 Jahre sind vergangen, in der das Wort der Wahrheit, das JESUS selbst der Welt gegeben hat, in Vergessenheit und Ablehnung geriet. Diese Ankündigung eines glorreichen Kreuzes von 738 Metern zum Heil aller Kinder des Vaters wurde zu hoch, zu gigantisch befunden, selbst um alle seine so tief gefallenen Kinder aufzurichten. Gott „kann nicht" das Kreuz des Welterlösers verlangen, an dessen Armen der wunderbare Leib zwischen Himmel und Erde hing, oben auf dem Golgotha (738 Meter über dem Meer) und an dem sich die grösste Rettung aller Zeiten und aller Welten vollzogen hat.

 

Und dies zum Heil aller Menschen, vom ersten bis zum letzten, der noch auf dieser Erde leben wird, auf der sich die grösste Tragödie vollziehen wird: der Kampf Gottes gegen alle Kräfte des Bösen. Sie sind entfesselt wegen eines glorreichen Kreuzes, das Satan verabscheut. Und um seinen Sieg zu zeigen, hat er es sich zum Ziel gesetzt, die Erde und all ihre Bewohner zu zerstören, denn er ist rasend.

 

An dem Ort, wo Gott uns das Leben schenkte, brachte Satan den Tod.

 

Dieses Kreuz hat Gott verlangt, weil es das heilige Kreuz sein sollte, das alle Menschen und alle Nationen, die es betrachteten, exorzieren sollte. Durch seine Höhe von 738 Meter – der Höhe von Golgotha entsprechend – sollte es den Menschen retten, der durch das tödliche Gift des Meisters des Hochmuts bis in seine Seele hinein getroffen war. Für sich allein hat er alle die undankbaren Kinder erobert, die ihm gefolgt sind, weil er die Macht, das Geld, die Unzucht, den Diebstahl, die Notzucht und das Töten repräsentiert.

 

Dieses Kreuz war die Schutzsperre gegen alle diese Anschläge und Kriege. Es wäre wie für die Hebräer die eherne Schlange in der Wüste gewesen: Das Anschauen dieses Kreuzes sollte den Bösen vernichten, der sich überall verbreitet. Durch ihre Ablehnung wird Satan beschenkt.

 

Der Ungehorsam gegenüber Gott begründet unsere kollektive Strafe, denn wir alle sind solidarisch. Obwohl nicht so hoch wie einige durch die menschliche Macht und den Hochmut errichteten Türme, wurde dieses Kreuz wegen seiner Höhe abgelehnt, die – so wurde erklärt - absolut inakzeptabel und gigantisch sei. Es enthielt aber in sich – in seiner Verwirklichung – den Plan Gottes!

 

Und auch wenn dem zuständigen Bischof die Höhe des verlangten Kreuzes übermässig erschien, hätte er es nicht trotzdem errichten müssen? Hätte Gott in ihm diese durch die Liebe zu Gott und zu seinen Brüdern genährte gute Absicht gefunden, hätte er ihn gesegnet, und wir wären gerettet gewesen.

 

Die demütige Dienerin, die im

Namen JESU Christi

spricht.

 

 

† †

 

Seht, ich komme!

Amen, komm Herr JESUS.

 

 

15. August 2008 – Mariä Himmelfahrt

 

Von JESUS diktiert in Begleitung seiner heiligsten Mutter und den heiligen Aposteln Petrus und Johannes

 

JESUS:

 

Mein Kind, alles was du schreiben wirst, um das Werk Gottes zu Ende zu führen, das er in deine Hände gelegt hat, wird durch meine treuen Apostel Petrus und Johannes bestätigt werden. Ich habe sie zu diesem Zweck berufen, denn niemand auf dieser Erde wird mehr weitergehen können.

 

Die Geheimnisse des Buches des Lebens werden bald offen gelegt werden. Und Gott allein wird es euch bei der Öffnung dieses heiligen und gesegneten Buches sagen; der Vater hat mir den Auftrag bereits gegeben, es zu öffnen.

Ich segne die Arbeit (der Verbreitung der Botschaften), die ich in eure Hände gelegt habe, in die deinen und in die all jener, die ebenfalls auserwählt wurden, um dir zu helfen und denen ich vertraue. Sie, die bei der Verbreitung meiner dir anvertrauten Worte aus nah und fern helfen, werden ebenfalls gesegnet.

 

In den gegenwärtigen Zeiten kann sich niemand damit brüsten, von der Kirche die Bestätigung erhalten zu haben, dass die in ihrem Werk niedergeschriebenen Worte mit Sicherheit vom Herrn der Herren stammt. Denn nur das Lehramt meiner heiligen Kirche kann es anerkennen, und ich überlasse der Kirche die volle Verantwortung, mit Vertrauen zu verkünden, dass Gott wahrhaftig gesprochen hat.

 

Alles, was ich anerkenne und was ich euch in meinem heiligen Wort erkennen liess, kann offiziell nur durch den authentischen Glauben eurer Mutter, der heiligen katholischen Kirche anerkannt werden. Und dies nicht nur durch das Hören der kanonisierten Heiligen, sondern auch durch die Treue der Kirche, die mit dem Glauben ihrer grossen Theologen – es sind die Apostel Christi, die die Evangelien geschrieben haben – vereint sind. Und eure heiligen Päpste, in denen sich die Freude, das Leiden und der Frieden von JESUS Christus widerspiegeln. Es seien hier nur eure beiden letzten Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. genannt, die sich mit dem Ziel an das Volk wandten, die Menschen mit Gott zu vereinen. Durch die Kraft des Hl. Geistes, der in ihnen in diesen Endzeiten auf eine ganz besondere Weise lebt.

 

JNSR: Unser lieber Papst Johannes Paul II. hat den katholischen Katechismus am 11. Oktober 1992, am 30. Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils, im 14. Jahr seines Pontifikats veröffentlicht. Dieses Buch ist der authentische Widerschein katholischen Glaubens der heiligen Apostel, der kanonisierten Heiligen und der heiligen Päpste. Unser Herr hat mich inspiriert, mehrere Auszüge davon wiederzugeben, um sie vielen bekanntzumachen, die dieses Werk nicht haben.

 

KKK 1046: Was den Kosmos angeht, so besteht nach der Offenbarung zwischen der materiellen Welt und dem Menschen eine tiefe Schicksalsgemeinschaft: „Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes ... Zugleich gab [Gott] ihr Hoffnung: auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden ... Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden" (Röm 8,19-23).

 

KKK 2001: «Schon die Vorbereitung des Menschen auf den Empfang der Gnade ist ein Werk der Gnade. Diese ist notwendig, um unser Mitwirken an der Rechtfertigung durch den Glauben und an der Heiligung durch die Liebe hervorzurufen und zu unterstützen.»

 

Bedingung des Heiles, siehe 6. Sitzung des Konzils von Trient:

 

«Glaube sowie Demut, Reue und Hoffnung machen den Menschen empfänglich für das Heil. Aber nur die Liebe, diese gegenseitige Freundschaft mit Gott, die sich auf den Glauben stützt, lässt ihn das Heil erlangen und das ewige Leben.»

 

Das besondere Gericht

KKK 1021: Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade [Vgl. 2Tim 1,9-10] annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende. Das Neue Testament spricht vom Gericht hauptsächlich im Blick auf die endgültige Begegnung mit Christus bei seinem zweiten Kommen. Es sagt aber auch wiederholt, daß einem jeden unmittelbar nach dem Tod entsprechend seinen Werken und seinem Glauben vergolten wird. Das Gleichnis vom armen Lazarus [Vgl. Lk 16,22] und das Wort, das Christus am Kreuz zum guten Schächer sagte [Vgl. Lk 23,43], sowie weitere Texte des Neuen Testaments [Vgl. 2 Kor 5,8; Phil 1,23; Hebr 9,27; 12,23] sprechen von einem letzten Schicksal der Seele [Vgl. Mt 16,26], das für die einzelnen Menschen unterschiedlich sein kann.»

 

Und für jene, die noch immer an der Unsterblichkeit jeder Seele zweifeln:

 

KKK 1022: Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht - entweder durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858; K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820] hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001; Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS 10].

 

 

 „Am Abend unseres Lebens werden wir nach unserer Liebe gerichtet werden" (Johannes vom Kreuz, dichos 64).

 

Die Hoffnung auf den neuen Himmel und die neue Erde

 

KKK 1042: Am Ende der Zeiten wird das Reich Gottes vollendet sein. Nach dem allgemeinen Gericht werden die Gerechten, an Leib und Seele verherrlicht, für immer mit Christus herrschen, und auch das Weltall wird erneuert werden.

 

„Die Kirche ... wird erst in der himmlischen Herrlichkeit vollendet werden wenn zusammen mit dem Menschengeschlecht auch die gesamte Welt, die mit dem Menschen innigst verbunden ist und durch ihn auf ihr Ziel zugeht, vollkommen in Christus erneuert werden wird" (LG 48).

 

KKK 1043: Die Schrift bezeichnet diese geheimnisvolle Erneuerung, die Menschheit und die Welt umgestalten wird, als „neuen Himmel und neue Erde" (2 Petr 3,13) [Vgl. Offb 21,1]. Der Ratschluß Gottes, „das All in Christus wieder unter ein Haupt zu fassen, alles, was im Himmel und auf Erden ist" (Eph 1,10), wird sich dann endgültig verwirklichen.

 

KKK 1044: Wenn Gott „alles neu" macht (Offb 21,5), im himmlischen Jerusalem, wird er seine Wohnung unter den Menschen haben. „Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. KKK 1047: Das sichtbare Universum ist somit ebenfalls dazu bestimmt, umgewandelt zu werden, „damit die Welt, in ihren anfänglichen Zustand zurückversetzt, nunmehr unbehindert im Dienst der Gerechten stehe" (Irenäus, hær. 5,32,1) und so an deren Verherrlichung im auferstandenen Jesus Christus teilhabe. Denn was früher war, ist vergangen" (Offb 21,4) [Vgl. Offb 21,27].

 

KKK 1012: Die christliche Sicht des Todes [Vgl. 1 Thess 4,13-14] wird in der Liturgie der Kirche besonders gut ausgedrückt:

 „Deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben gewandelt, nicht genommen. Und wenn die Herberge der irdischen Pilgerschaft zerfällt, ist uns im Himmel eine ewige Wohnung bereitet" (MR, Präfation von den Verstorbenen)

 

Die Parusie ist die glorreiche Wiederkunft Christi am Ende der Zeiten. Die Kirche glaubt daran seit dem Konzil von Nizäa, aber sie denkt gewöhnlich an das Ende der Welt, nicht an die Stunde des Todes. Dort wird sich aber jeder Verstorbene Christus, dem erhabenen und barmherzigen Richter gegenüber finden. Also auch dem Glorreichen.

KKK 1040: Das Letzte Gericht wird bei der herrlichen Wiederkunft Christi stattfinden. Der Vater allein weiß den Tag und die Stunde, er allein entscheidet, wann es eintreten wird. Dann wird er durch seinen Sohn Jesus Christus sein endgültiges Wort über die ganze Geschichte sprechen. Wir werden den letzten Sinn des ganzen Schöpfungswerkes und der ganzen Heilsordnung erkennen und die wunderbaren Wege begreifen, auf denen Gottes Vorsehung alles zum letzten Ziel geführt hat. Das Letzte Gericht wird zeigen, daß die Gerechtigkeit Gottes über alle Ungerechtigkeiten, die von seinen Geschöpfen verübt wurden, siegt und daß seine Liebe stärker ist als der Tod [Vgl. HId 8,6].

 

JNSR:  Das Letzte Gericht wird bei der herrlichen Wiederkunft Christi stattfinden (KKK 1040): Dieser Satz könnte so zu verstehen sein, dass das jüngste Gericht (also das Ende der Welt) „anlässlich der glorreichen Wiederkunft Christi" erfolgen würde. Nun aber gibt es vor dem Ende der Welt, nach dem Ende der Zeiten der Sünde: «die Neue Erde und die Neuen Himmel» mit «einem einzigen Herrn, Christus zusammen mit den himmlischen und irdischen Wesen» (KKK 1043), « Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal» (KKK 1044), «in einer Welt, die in ihren anfänglichen Zustand zurückversetzt wird» (KKK 1047). Erster Zustand : Der Garten von Eden.

 

 

Die allmähliche Offenbarung der Auferstehung

 

KKK 992: Gott hat seinem Volk die Auferstehung von den Toten Schritt für Schritt geoffenbart. Die Hoffnung auf die leibliche Auferstehung der Toten setzte sich durch als eine Folgerung aus dem Glauben an einen Gott, der den ganzen Menschen, Seele und Leib, erschaffen hat. Auch hält der Schöpfer des Himmels und der Erde an seinem Bund mit Abraham und dessen Nachkommenschaft treu fest. Im Blick auf diese beiden Gegebenheiten beginnt sich der Glaube an die Auferstehung zu äußern.

 

In ihrem Martyrium bekennen die Makkabäer: „Der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferwecken, weil wir für seine Gesetze gestorben sind" (2 Makk 7,9). „Gott hat uns die Hoffnung gegeben, daß er uns wieder auferweckt. Darauf warten wir gern, wenn wir von Menschenhand sterben" (2 Makk 7,14) [Vgl. 2 Makk 7,29; Dan 12. 1-13].

 

Das Heil der Heiden:

 

KKK 1260: „Da Christus ... für alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine letzte Berufung des Menschen gibt, nämlich die göttliche, müssen wir festhalten, daß der Heilige Geist allen die Möglichkeit anbietet, sich mit diesem österlichen Geheimnis in einer Gott bekannten Weise zu verbinden" (GS 22) [Vgl. LG 16; AG 7.]. Jeder Mensch, der ohne das Evangelium Christi und seine Kirche zu kennen nach der Wahrheit sucht und den Willen Gottes tut, soweit er ihn kennt, kann gerettet werden. Man darf annehmen, daß solche Menschen ausdrücklich die Taufe gewünscht hätten, falls ihnen deren Notwendigkeit bewußt gewesen wäre.»

 

Meine Hypothese über die Parusie Christi im Moment des Todes behauptet das Geheimnis zu lösen „auf die Gott bekannte Art" (KKK 1260)

 

 

 

 

† †

 

Komm Herr JESUS!

 

 

21. August 2008 (erste Botschaft)

 

JNSR: Gestern Abend war ich bereits im Bett, konnte aber nicht einschlafen. Es war, wie wenn ich unbewusst etwas erwartet hätte. Mitternacht war vorbei als mir um 0.30 Uhr das Wort Gottes gegeben wurde. Sogleich holte ich Papier und Schreibzeug.

 

«Vor der Wiederkunft JESU, muss der gottlose Mensch besiegt werden. Wir müssen in uns diesen Menschen erkennen, der Gott am Kommen hindert. 

 

Diese Bosheit, dieser stolze Mensch kämpft mit allen seinen Kräften gegen die Güte, das Teilen, die Barmherzigkeit und die Liebe zum Nächsten und somit gegen Gott selber, (der dem Menschen am nächsten steht).

 

Wir müssen gegen alle unsere schlechten Neigungen ankämpfen, um Gott den freien Durchgang zu ermöglichen, und so gewinnt unser Ruf „Komm Herr JESUS", befreit vom Bösen, das es in uns gab, an Nachdruck. Gott kommt, um dieses Tier zu töten, das über die Erde herrscht und Gott daran hindert, seine Herrschaft hier zu errichten.

 

Unser verachtenswerter Hochmut, unser Stolz muss abgetötet werden, der Stolz nämlich so zu sein, wie wir ohne Gott nie sein können: wichtige Leute – während wir wertlos sind, wenn Gott nicht in uns ist.

 

Gott liess mich verstehen, dass wir alle mitschuldig sind. Deshalb spreche ich in ersten durch mich geschriebenen Botschaft (gemeint ist die erste von einer weiteren am gleichen 21.8., der Übers.) in meinem Namen, aber mit seinem heiligen Wort, das ich in meinem Herzen weiterhin vernehme. Ich bin dann eingeschlafen und das (beschriebene) Blatt lag auf meinem Nachttisch. Ich war voller Freude und Dankbarkeit. Beim Erwachen am Morgen höre ich die wunderbare Stimme unseres Herrn JESUS Christus:

 

JESUS: Alle Zyklen des Lebens sind mit denjenigen der Erde verbunden und werden mit ihr zusammen zu Ende gehen: Aus ihr wird die Erneuerung hervorgehen, die alles mitreissen wird. Der Herr ist Meister der Zeit und des Lebens. Die Zellen regenerieren sich bereits, und alles wird in den neuen Zyklus, in das Leben in Gott eingehen, alles wird das Abbild des Himmels in sich tragen, im Einklang mit dem Göttlichen, das sich in uns gerade bildet.

 

Gott wird sich in das Leben eines jeden einschalten, um die immerwährende Bewegung der Erde und des Lebens wieder in Gang zu setzen.

 

Denn die alte Erde vergeht und reisst mit sich die Pest und die Verfluchung einer Welt ohne Gott!

 

Gott kehrt zurück. Gott wird unter den Menschen sein, die mit seiner eigenen Herrlichkeit gekrönt sein werden, und alles wird dem Urbild ähnlich sein, das Gott für seine ganze Schöpfung vorgesehen hatte, Ergebnis göttlicher Zeugung, durch den, der ist, der war und der kommt.

 

Gott unter den Menschen,

die Menschen mit Gott,

 

Symphonie der Liebe und der ewigen Herrlichkeit

auf der Erde wie im Himmel.

 

JNSR: Plötzlich befürchtete ich, es handle sich um eine persönliche Illusion, so gross fand ich alles. Und JESUS sagt zu mir:

 

 

 

JESUS:

 

Du kannst nichts selber erfinden, denn du bist bereits in mir. Und so müssen alle Menschen werden, die mir gehören und die ich erwarte. Sie müssen sich darauf vorbereiten.

 

Nicht, weil der Mensch sich einbildet, bereits Stummel zu haben, kann er bereits fliegen. Es ist Gott allein, der euch Engelsflügel verleihen wird.

 

Ich werde zu dir sprechen, hab keine Angst. Du hast meinen Palast durch deinen Glauben und deinen Gehorsam zu meinem heiligen Wort bezaubert.

 

Gott unter den Menschen. Amen †

 

Jesus von Nazareth Herr und König

in Ewigkeit. Amen.

 

 

 

 

† †


 

Komm Herr JESUS!

 

 

21. August 2008 (2. Botschaft)

 

JNSR: Herr, wenn Du zu mir sprechen willst, bleibe ich bei Dir. Was soll ich meinen Brüdern sagen?

 

JESUS:

 

Jetzt sollte damit begonnen werden, sich besser kennen zu lernen, seine Verfehlungen zu erkennen und sie sich bereits selber einzugestehen.

 

JNSR: ich denke, es handelt sich um die in der Beichte vergessenen Sünden.

 

Dafür stelle man sich vor den Spiegel Gottes, schaue in Seine Augen, die euer wahres Abbild widerspiegeln, jenes nämlich, das Gott euch gegeben und das sich getrübt hat. Manchmal wird es dermassen beschädigt und so lichtundurchlässig erscheinen, dass ihr mich um Hilfe rufen werdet, damit ich euch helfe, euch im Licht Gottes zu erkennen.

 

Diese Flecken, diese Kratzspuren und diese Unsauberkeiten verhindern, eure durch all diese Unvollkommenheiten seit Ankunft auf der Erde geschwärzte Seele zu erkennen. Ihr müsst sie bereits jetzt austilgen, sobald ihr sie beim Namen nennen werdet. Ich werde euch helfen, sie zu erkennen und sie richtig auszutilgen, auf dass sie auf immer weggewischt seien.

 

Es ist diese Beichte vor meinem Spiegel, die euch erlauben wird, mich in euch zu sehen. Und dies wird sehr bald der Fall sein. Es wird dies der erste Schritt des Menschen zu Gott hin sein. Der Mensch wird sich so sehen, wie er ist, bevor er sich in Gott sieht, denn er wird Gott sehen, der sein Spiegel ist.

 

Nach und nach wird der Mensch sich dann mit dem Willen Gottes vermählen. Den Willen Gottes zu erfüllen, heisst bereits in Gott zu sein und Gott im Menschen.

 

Alle Veränderungen des Menschen sind mit den weltweiten Veränderungen vereint. Alle weltweiten Veränderungen können nur eintreten, wenn sich der Mensch ändert. Er kann sich nur dann ändern, wenn er seinen Willen gegen den meinigen tauscht, sein Herz mit dem meinigen und sein menschliches Wesen mit dem göttlichen, das ich ihm anbiete. Diese Wahrheit ist im Innersten jedes Wesens eingeschrieben.

 

Ich nehme mir vor, euch sehr bald die Geheimnisse des Lebens in Gott entdecken zu lassen, alle im Buch des Lebens geschriebenen Geheimnisse des Lebens, das ich in den Händen halte.

 

Ich habe begonnen, das Eintreffen dieser Zeit zu beschleunigen, und einige von euch spüren sie bereits.

 

Um den Schwächsten, den Kleinkindern und kranken Greisen viele unnötige Leiden zu ersparen, seid ihr es schuldig, alle, die dazu in der Lage sein werden, mit dem zu unterweisen, was ich durch meine wahren Boten der Welt übermittle. Ihr werdet sie an ihrer Gewandtheit erkennen, euch zu informieren. Dennoch werden sie in euren Augen als die Unnützlichsten der Welt erscheinen, zumal sie es selbst von sich sagen werden.

 

Gott will als Vater intervenieren, der alle seine Kleinen beschützt.

 

Ich stelle diese Anweisung zur Verfügung, damit sich zu der vom Vater, dem Allmächtigen des Himmels und der Erde entschiedenen und gewollten Stunde alles erfülle.

 

Mein Vertrauen wird das Zeichen meines Entschlusses sein, euch über alles zu informieren, was zu Beginn und bis zum Ende dieser Wanderung geschehen wird, eine Wanderung, die euch den Frieden und das Aufgehobensein in den Händen Gottes sichern wird. Denn Er kommt, um euch zu erlösen aus dem katastrophalen Schicksal des Menschen, der den Feind Gottes auf der Erde herrschen liess.

 

Hinterhältige Kriege, Kindsentführungen und der schlimme Anblick jener, die sich darauf versteifen, alles zu zerstören, was von Gott ist. Seid wachsam, der schreckliche Feind wird beginnen, mit seinem teuflischen Anhang die ganze Welt zu überrollen. Wenn ihr glaubt, der Friede sei da, wird dies der Beginn des Einsatzes des Verfluchten sein zusammen mit denen, die ihm gehorchen werden, um die ganze Welt zu zerstören. Dies muss geschehen, aber ich werde kommen, um euch zu mir zu nehmen. Ich werde euch benachrichtigen, seid bereit und erhebt das Haupt: Gott kommt, um euch zu retten.

 

Seid wachsam, vertrauensvoll und mit Achtung gegenüber meinem Plan, den ich bald vor euren Augen ablaufen lassen werden. Amen.

 

Seht, ich komme!

Amen, komm Herr JESUS †

 

 

† †


 

 

Komm Herr JESUS !

 

22. August 2008

 

JNSR: Ich stehe zu Deinen Diensten. Sprich, befiehl und herrsche, mein Herr und Meister. Ich erbitte Deine Gunst. Herr, ich gehöre ganz Dir.

 

GOTT: Ich schreibe in dich hinein, was du meinem Volk sagen musst. Die Kinder Gottes müssen darüber informiert werden, was morgen geschehen wird. Haltet euch bereit beim Ertönen der Posaune, die von einem Ende zum andern der Erde erschallen wird. Und was ihr dann tun werdet, das werdet ihr bereits wissen, denn alles wird zur gegebenen Zeit gesagt werden.

 

Lege dein Vertrauen in den, der zu dir spricht und sogar in deinem Schlaf zu dir sprechen wird. Wenn es nötig wird, werde ich diesen Schlaf unterbrechen, um dich zu unterweisen.

 

Gott hat keine Maschine in euch hinein gelegt, sondern eure Seele, die für diesen grossen Tag vorbereitet ist. Seit Anfang der Welt wurde alles durch euren Schöpfer geplant und wohl durchdacht. In ihm sind Himmel und Erde gebildet, alles was der Himmel enthält und die Erde in sich birgt.

 

Alles wurde programmiert und im Geiste Gottes für diesen grossen und schrecklichen Tag bereits durchdacht, an dem Gott kommt, um sein eigenes Reich zu regieren, das aus dem Himmel und der Erde besteht, ein vollendetes Reich, wieder vereint mit dem einzigen erhabenen Gott des ganzen Universums.

Es wird dies der grosse Tag Gottes sein, wo er den Himmel und die Erde vereint, das unendlich Grosse mit dem unendlich Kleinen. Alles wird ein einziges und alleiniges Reich sein, bevölkert von seiner ganzen Schöpfung, mit all den von ewiger Herrlichkeit gekrönten Seinen. Denn Gott versammelt alle seine Söhne so wie er es am Tag des jüdischen Passah-Festes tat, um seine Herde zu führen und der Welt zu sagen: Dies ist, was ich in meinem Namen mache!

 

Seit damals fährt die Zeit fort, um beim ganz nahen grossen Tag anzulangen, an dem meine Herrschaft, das Alpha und das Omega mit allem was Gott besitzt, wieder vereinen wird. Und dies wird sehr bald geschehen.

 

Dieser grosse Tag wird durch meine ewige Herrlichkeit geprägt sein durch den, der IST, der WAR und der KOMMT, durch den, der Sohn des Allerhöchsten ist, in den ich meine ganze Liebe hinein gelegt habe. Hört auf ihn.

 

Geh. Mein Kind fahre fort, mir zu gehorchen, denn Gott wählt und der Mensch gehorcht, damit sich alles verwirkliche, was gesagt worden ist.

 

Seht, ich komme!

Amen, komm Herr JESUS.

Amen. Amen. Amen.†††

 

 

 

Komm Herr JESUS!

Die Stimme, die spricht


25. August 2008

 

JNSR: Die Stimme, die spricht, sagt ihren Namen an diesem Anfang noch nicht, an dem man alle Tiere der Offenbarung des Hl. Johannes sieht, wie sie vor dem weissen Pferd flüchten. Der Reiter darauf hält ein Schwert in seiner rechten Hand und in der linken die Zügel seines Pferdes, das auf ihn hört und hinter dieser wilden Horde her galoppiert. Sie steuert geradeaus auf den bodenlosen Abgrund zu.

 

Alle diese Tiere sind aus ihren Unterständen – der Seelen der willensschwachen Menschen - entwichen, in denen sie Zuflucht gefunden hatten. Sie boten ihnen die Versuchung an und ernährten sich von den Sünden, die sie bei den Menschen bewirkten, während letztere sich daran setzten, Gott und die ganze Menschheit zu verachten.

 

Sie – die Tiere - gehorchten dem Vater der Lüge und befolgten die von ihm direkt vernommenen Befehle. Gegenwärtig bewegt er sich zusammen mit ihnen auf den Abgrund zu, aus dem niemand mehr entrinnen kann.

 

Man kann diesen ungezügelten Lauf sehen: Der Reiter, der sie hetzt, ihnen nachsetzt und sie gegen ihren Willen in das Nichts lenkt. Unser Herr JESUS Christus ist dieser ungestüme weisse Reiter. Er hat soeben Kenntnis über die Stunde erhalten, die der allmächtige Vater bis heute verborgen hielt: Er sagt uns:

 

«Bald werde ich in das Horn blasen lassen, das in den Ebenen, den Tälern und in den Bergen bis an die vier Enden der Erde erschallen wird, um die Menschen zu warnen. Niemand wird sagen können, er hätte nichts gehört; selbst die Tauben werden hören. Die Stunde kommt. Bereut und tut Busse!»

 

Die Menschen werden sein wie zur Zeit des hl. Johannes des Täufers, der sie aufrief, die Taufe Gottes zu empfangen, um damit das ewige Reich Gottes zu erlangen.

 

Heute wie gestern werdet ihr von Seiten aller Heiligen des Himmels, vereint mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, an alle Menschen der Erde gerichtet die Worte hören:

 

JESUS:

 

Ihr kleingläubigen Menschen! Wenn ihr nur wüsstet, was euch Gott für diese kommenden Zeiten bereitet. Dann hättet ihr bereits gesehen, dass der Herr zu euren Städten und Dörfern sagt: Ich lasse die Bäume der Wälder noch grün bis sie austreiben, wie wenn der neue Saft treiben würde, um all das zu vertreiben, was ihn daran hindert, das Leben zu erneuern, das von überall her entweicht. Ihr hättet dann in den Wipfeln dieser riesigen Bäume bereits die jungen und neuen Triebe aus einem zarten Grün gesehen, die euch ihre Hoffnung in dieser Erwartung sagen möchten. Ihr hättet all das Gezwitscher der Vögel gehört, die bis zu euren Fenstern fliegen, um euch an ihrer tiefen Freude teilhaben zu lassen, den Heiligen der Heiligen auf der Erde wieder zu sehen.

 

Denn alle Tiere, mehr als die Menschen, haben die Erinnerung ihrer fernen Vorfahren bewahrt, die Christus auf dem Kreuz zum Heil der Menschen sterben gesehen haben. Obschon sie sich nicht ausdrücken wie ihr, sind sie meine heilige Schöpfung, und sie wissen es alle. Amen. Wort des Herrn.

 

Die Erde und die Himmel sprechen zu euch von meiner Wiederkunft in Herrlichkeit, von diesem schrecklichen und wunderbaren Tag zugleich, an dem Christus wiederkommt. Alles wird bereits gereinigt sein. Die Erde und die Menschen werden mich dann so sehen können, wie ich in der Herrlichkeit meines Vaters BIN, der in mir ist und ich in ihm.

 

Der Geist spricht zu euch: Hier ist der, der IST, der WAR und der KOMMT, um euch das Leben in Fülle zu geben, das wahre Leben in Gott, das kein Ende hat.

 

Kommt, tretet ein in seine Ewigkeit. Nehmt euch selber vor, mit Jenem vereint zu sein, der euer eigenes Leben ist, auf dass die Einheit mit Ihm besiegelt werde. Wenn Er wieder kommt, wird er euch dann sagen, dass ihr euch an diesem schönen Tag des Monats ... und des Jahres ...mit Jenem vereint habt, der der Bräutigam aller Seelen ist.

 

JESUS Christus, euer Retter.

 

Liebe kleine vermählte Seele, die du mein Wort bewahrst, das ich in dir für die Ewigkeit gelegt habe: Sprich in meinem Namen, ich werde dir alle Türen öffnen.

 

Jesus von Nazareth, Herr und König

 

† Amen. Amen. Amen

 

 

 

 

† †


JNSR: Ich sende dies an alle unsere treuen Freunde, damit sie im Namen des Herrn zu all denen sprechen, die der Herr ruft.

 

 

Auf bald, komm Herr JESUS

 

26. August 2008

 

JNSR: Zurzeit spüre ich, dass ich in der Verfassung bin, die Früchte des Himmels zu empfangen. Ich würde diese Augenblicke des Glücks für mich und für jene, die all das lesen, was Gott mir gibt, für nichts in der Welt verschleudern (verschwenden).

 

JESUS:

Gott nähert sich euch. Lasst uns verkünden, dass sein Reich nötig ist, damit die Erde endlich in den Frieden und die Freude ihres erhabenen Herrn eintrete. Die Erde und die Himmel wurden für dieses überwältigende Reich des Schöpfers und für seine ganze göttliche Schöpfung gemacht. Dieses Reich besteht darin, die wahre Bedeutung dieser Befruchtung der Liebe zu vermitteln, die Gott wünscht, um das ganze Universum zu erfüllen.

 

Nun wird das Reich der Liebe und des Friedens Wirklichkeit. Gott kommt, um in seinem Reich unter den Menschen zu sein. Diese rechnen nicht damit, ganz anders zu leben und nach Belieben, menschlich-göttlich, von allem Reichtum zu profitieren, den Gott für immer geben wird.

 

Die Engel, die Heiligen und die Menschen werden bald auf ein und derselben Ebene der Liebe sein. Mit der bevorstehenden Veränderung wird alles in die Liebe Gottes zurückkehren und die Schöpfung wird in Gott vollendet sein. Als Träger der Hoffnung ist der Mensch berufen, die Gute Nachricht dieser Neuen Welt all seinen Brüdern in allen Ländern zu überbringen.

 

Die Dinge werden sich ändern. Die Zeit ist gekommen.

 

Seid nicht verwirrt: Alles wird deutlich und klar sein wie das Wasser der Sturzbäche/Bergflüsse, die die Erde bald von all ihren Unvollkommenheiten reinigen werden. Wie die Winde, die vom Himmel herabfallen werden, um all die schlechten Taten der Menschen wegzufegen. Wie die Erde, die die Berge der Unverfrorenheit der Menschen, die sich mit Gott gemessen haben, zudecken werden.

 

Ich habe die Erde und die Himmel und alle Arten von noch unbevölkerten Planeten gemacht, wie auch jene, die wie die Erde, das Leben bereits empfangen haben. All dies für euch, meine Geschöpfe, die ihr meinem Schoss entsprungen seid.

Vernehmt, dass euch nichts verborgen bleiben wird: Nach und nach wird euch alles gesagt werden, so wie ich es euch versprochen habe. Vertraut euch mir an. Ich werde euch bis ins kleinste Detail unterweisen, damit ihr euch im Haus des Vaters wie zu Hause fühlt mit dem Vater, dem Sohn und dem Hl. Geist, der euch tröstet, führt und stärkt.

 

Auf bald. Die Heiligste Dreifaltigkeit der Liebe, die kommt, um euch mit Ihr zu vereinen.† Amen. Amen. Amen.

 

JESUS Christus, Mensch und Gott

unter den Menschen Gottes

 

†††


Komm Herr Jesus! Diese Zeit Gottes – unsere Erde.

 

27. August 2008

 

Jesus: Die Erde ist ein zwiefältiger Planet, der in sich Gottes Erfahrung trägt:

 

- das Gute und das Böse

 

- die Gerechtigkeit und die Ungerechtigkeit

 

- die Liebe und den Hass.

 

Die Kinder des blauen Planeten sind die Akteure. Es gibt:

 

- Experimentatoren mit ihren Versuchen

 

- und die ihren Versuchen Gefügigen, die Versuchskaninchen.

 

Es ist die Erde des Leidens und der Liebe, die Erde, die der universellen Liebe, der erhabenen von Gott allein stammenden Liebe das Leben schenken muss. Diese Erde wartet darauf, sie zu empfangen. Dann wird die ganze Wahrheit herrschen und in sich alle Leiden einschließen, die dazu gedient haben, dass das Reich der Liebe auf immer triumphiere.

 

Von einem Ende des Universums bis zum andern waren die Zuschauer Zeugen von Gottes Handeln auf diesem blauen Planeten, der die heilige Tochter Gottes getragen hat: Sie wurde unter allen Frauen auserwählt, um die Inkarnation der Liebe in ihrem Schoß zu tragen. Den Sohn Gottes, der das Kreuz getragen hat und der die Befruchtung der Liebe ist. Sein heiliges Leiden ist Leben.

 

Diese Erde hat das Kreuz getragen, das alle Kreuze der Menschen stützt, die durch das Blut des Opferkreuzes und das Wasser der Taufe, das Gottes Geist trägt, wiedergeboren wurden zur universellen Auferstehung des Himmels und der Erde: Neue Himmel, Neue Erde.

 

Jesus Christus. † Amen. Amen. Amen.

 

† † †

 

 

 

 

Komm Herr Jesus!

 

27. August 2008

 

Jesus: Um den Verdienst zu Ende zu verkosten, das ich ihnen bereite, – es heißt königliche Wahl – sollen die Menschen nicht von Sklaverei sprechen. Ihr seid frei geblieben. Der wahre Sklave ist Jesus-Christus, der Gesalbte Gottes, der sich aus freiem Willen mit gebundenen Händen und Füßen der Gerechtigkeit der Menschen ausgeliefert hat. Sie war nichts anderes als ein von vornherein abgemachtes Schauspiel, um mich zu töten. Ich wusste, dass ich diese enorme Schuld zu begleichen hatte, die meinen Vater so sehr betrübte und euch den einzigen Zugang zu Ihm versperrte, die Schuld aus den Sünden der Menschen, angefangen mit der ersten Sünde Adams.

 

Um alle Menschen zu retten, wurde ich, der wahre Gott, einer von euch, wahrer Mensch und wahrer Gott. Ich habe eure Verfehlungen getragen. Ich bin zur Sünde geworden, auf dass alle vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden der ganzen Menschheit mit mir auf meinem heiligen Kreuz sterben würden.

 

Aber der für die göttliche Barmherzigkeit unempfängliche Mensch fuhr fort, Gott zu verhöhnen, indem er von Jahrhundert zu Jahrhundert immer schlimmer wurde bis zum Punkt hin, seinen Nächsten mit einer solchen Raffinesse zu töten und zu massakrieren, dass er unter seinesgleichen Meister des Schreckens hervorrief. Diese haben Kriege verursacht und in der Gegenwart verblendete Attentate, durch die Unschuldige getötet wurden und Gottes Erbe zerstört wurde.

 

Alles hat sich mit einer solchen Schreckensgewalt entwickelt, dass das Himmelsgewölbe nun durchgebrochen ist. Daraufhin rief der Vater: "Es ist genug!" Während aber seine heilige Stimme in dieser Welt ertönt, die noch nicht verstanden hat, dass alles in der Hand Gottes liegt, werden die Kämpfe fortgesetzt.

 

Der Teufel, der von dieser Endzeit profitiert, in der sich der Mensch noch immer taub stellt, hat sich angeschickt, Gott zur Hand zu gehen oder eher umgekehrt. Und die geringsten Werte, die noch im Menschen vorhanden sein könnten, hat Satan entstellt. Aus diesen bereits zu Hampelmännern gewordenen Menschen hat er Anhänger gemacht, die sich untereinander töten und aus der gesamten Menschheit feindliche Brüder machen. Und dies in den Familien, in ihren Ländern und zwischen all den Nationen, in denen bereits der Keim für einen neuen Krieg gepflanzt ist, den letzten mit der Austilgung mancher Rassen, sollte Gott nicht rechtzeitig eingreifen! Hier sind die Brüder Kain und Abel, die sich gegenüberstehen. In manchen Ländern bedeckt das Bruderblut bereits alle Gebiete, wo diese durch Macht und Hass geblendeten Gegner leben.

 

JNSR: Die Vernichtung wird ziemlich früh eintreten, bevor sich die Macht einrichtet. Es wird keine aufrechten Kämpfer mehr geben und viele Märtyrer, die sich zu Gott erheben. Gott hat versprochen, dass er vor der endgültigen Vernichtung kommen würde, und wir glauben daran: Komm Herr Jesus! Denn die Menschen werden zusammen mit Jesus auf der Neuen Erde des Friedens und der Freude herrschen, zur Bewährung vor der großen endgültigen Entscheidung für unseren erhabenen Gott.

 

Auch wenn die Erprobung durch Gott nur tausend Jahre des Friedens und der Liebe dauern sollte, nehmen wir sie mit Liebe entgegen und bedenken wir, dass unsere Liebe zu Gott bereits ewig ist und sie nie mehr einer Versuchung erliegen wird: Unser Ja zu Gott wird ein ewiges Ja sein. Unsere Liebe und unser Ja sind bereits im ewigen Felsen – Gott – verankert.

 

Am Ende der Zeiten und nach dem tausendjährigen Reich wird Gott in seiner unendlichen Güte jene befragen, die zur wunderbaren von Jesus allen Menschen angebotenen Wahl Nein gesagt haben, weil er alle als Kinder Gottes betrachtet, die Bösen wie die Guten.

 

Gott respektiert die Freiheit seiner Geschöpfe. Deshalb werden die Wenigen, die Nein sagen, "auf dem Floss der Schiffbrüchigen abdriften und sich für immer von meinem heiligen Herzen entfernen" – Wort von Jesus Christus. Aber wer kann Nein sagen zur Vergebung Gottes?

 

Lasst uns alle dafür beten, dass Ernte und Weinlese den Brotkorb und den Weinbecher randvoll füllen, die Jesus Christus zu unserem himmlischen Vater emporhebt für diese letzte Messe auf Erden.

 

† † †

 


Komm Herr Jesus! Ich werde euch leiten.

 

28. August 2008

 

JNSR: Mein allmächtiger und barmherziger Gott. Sollen Dir die Menschen bei Deinem Plan helfen, den Planeten zu erneuern?

 

Jesus: Der Herr wird euch all jene schicken, die kommen werden, um diesen großen Wandel auszuführen, seien sie nun von der Erde oder vom Himmel, denn mein Plan ist nicht gewöhnlich, da er ja von meinem himmlischen Reich stammt. Der Vater, der Sohn mit dem Heiligen Geist – Sie sind ein einziger Gott – werden euch gestatten, ihnen in diesem meisterhaften Werk zu helfen.

 

Fürchte dich nicht mehr vor den Menschen, Wir sind mit dir. Du bist von Gott auserwählt und Er allein kann seine Wahl bezeugen. Auch wenn du viel Polemik auslösen wirst, überlasse all dies meinen heiligsten Händen und fahre ohne Angst fort, die Mitteilungen des Himmels aufzuschreiben. Ich beschütze dich.

 

Das Firmament wird sogar seinen Platz verändern, denn alles wird zu einem neuen Horizont hin kippen, wo Erde und Himmel sich berühren werden und der Himmel ohne jeglichen Schaden für den Gang der Planeten in die Erde eintreten wird. Denn Gott wird alles in der Ordnung seines heiligsten Willens leiten, der eins ist, auf Erde wie im Himmel.

 

Das Verdienst steht Gott zu, der diesen neuen Gang mit seinem heiligen Herzen der universellen Liebe regeln wird. All dies zu erklären ist nicht dein Ziel, denn du kannst nur das sagen, was ihr wissen müsst. Mach dir keine Sorgen, du allein wirst bleiben, ohne den kleinsten Schaden weder für dein Leben noch für deinen Stand. Du wirst bis zum Ende des Programms, das ich dir geben werde, durchhalten. Sei ohne jeglichen Zweifel, dass es sich verwirklichen wird und muss.

 

Deine Freunde werden dir zu Hilfe eilen. Jene, die ich dir schicken werde, denn zwischen dir und mir, zwischen deinem Gott und seinem erwählten Kind darf sich überhaupt kein Hindernis dazwischen stellen.

 

JNSR: Danke, Herr!

 

Jesus: Zuerst wirst du die Liebenswürdigkeit als Begleiterin haben. Akzeptiere alle Vorkommnisse, die sich zwischen dich und meinen göttlichen Plan stellen werden, denn es wird viel Zähneknirschen geben. Lass dir durch die Besten helfen, durch jene, die sich weder gegen die Arbeit, die Stunde noch gegen die Zeit sträuben, denn dies kann dauern, wie du es (bereits) spürst. Rufe schnell nach dieser süßen Begleitung, die ich mit dir zusammen an die Arbeit setzen werde.

 

Die hoch oben fliegenden Vögel werden meine Gnade erhalten, um sie jenen zu geben, die tief fliegen und denen, die keine Flügel haben, denn alle werden in meinem Werk Arbeit finden. Begreife gut, dass Himmel und Erde – vereint, wie es sich gehört – am Werk sein werden.

 

Der Werkmeister wird in diese Arbeit nicht eingreifen, die das meisterliche Werk des Allmächtigen beenden soll. Begreife wohl, dass es in den Händen der Arbeiter der Erde liegen wird – mit Hilfe des ganzen Himmels – all das zu vollenden, was auf euch zukommt. Ja, man wird die einen und die andern an der Arbeit sehen; Gott wird den Menschen durchdringen, der Gott noch näher sein wird als je zuvor. Dies ist ein Detail und du musst die Hauptsache besser verstehen.

 

Zuerst: Zögert nicht, den Weisungen des Himmels zu folgen, wenn Jesus es dir sagen wird, um diese wunderbare Zuflucht zu erreichen und alle Chancen zu haben, euch anschließend zu Gott zu erheben. Die Hauptsache besteht darin, Gott zu gehorchen. Und Gott weiß bereits, wer mit großem Willen den Gang eröffnen wird. Es sind die, welche meinen göttlichen Plan bereits verstanden haben. Sie werden den königlichen Gang eröffnen. Ich habe es Dir bereits gesagt. Der Größte auf Erden ist im Himmel so klein wie eine Muschel. Gerate nicht mehr in Verwirrung und höre zu.

 

JNSR: Mir war leicht schwindlig.

 

Jesus: Übernimm die Kontrolle über deinen Geist und höre zu.

 

JNSR: Verzeihung, Herr.

 

Jesus: Nun hast du dich wieder erholt. Höre zu. Wenn ich zu dir sage, dass ich die menschliche Hilfe akzeptieren werde, so wisse, dass sie mich direkt in ihrem Inneren hören werden, und sie brauchen mich deswegen nicht zu sehen. Verlier den Kopf nicht, ihr werdet mich sehen! Aber für die Anweisungen müssen mich die Kinder der Erde nicht sehen, um sie zu verstehen. Alles wird so gehen, wie wenn es von euch käme, aber geleitet vom Himmel. Fürchte dich nicht bezüglich dieser Ingangsetzung. Lasst uns vorangehen, höre zu.

 

Wehe dem, der das Kommando übernehmen möchte, denn nur Gott im Unsichtbaren kann euch leiten. Lasse sie dies gut verstehen, mein Kind. Fürchte das Alter nicht, denn ab diesem Gang und dieser Erhebung wird alles nur noch Freude und Jugendlichkeit sein; alles wird bereits gesund sein, um in die Heiligkeit einzutreten, für die alle Lebenden des Himmels und der Erde bestimmt sind.

 

Die Zeit wird weder Überstürzung oder Halt bewirken. Es wird meine Zeit mit meinem Leben in euch sein. Selig der sich gegen nichts sträubt, denn seht, ich komme bald. Bald kann auch sogleich heißen! Was spielt es für eine Rolle, wenn ich gesagt habe, dass alles bereits beginnt. Gehorche du meinen Anweisungen und meinem Wort. Gut ist allein der Gehorsam, denn er ist von Gott geschenkt, zu eurem besten. Selig, wer dies akzeptiert. Auf bald. Ich werde zu dir sprechen, ohne dass du mich rufst. Höre in dein Herz hinein. Gott sieht und hört euch. Fürchtet euch nicht, ich bin es, Jesus, Erlöser und Retter der Welt.

 

"Komm, Herr Jesus" ist der letzte Teil Meines Werkes (das dauern kann). Jesus Christus. † Amen. Amen. Amen.

 

† † †


 

Komm Herr Jesus! Welches wird das Ende sein?

 

30. August 2008

 

Jesus: Diesmal haben sich alle Truppen des Bösen versammelt, um zu handeln, ohne sich abzusprechen. Ich umgehe sie und schaue sie nicht als Zuschauer sondern als Richter an. Werde ich zulassen, dass diese herzlose Horde den glaubensschwachen Menschen, die meine Erde der Liebe noch immer bevölkern, das endgültige Unglück bringen lassen?

 

Ich kann mich nicht entschließen, diese Menschen handeln zu lassen, die nur nach dem Besitz von Macht und Geld streben und nur Rachegelüste im Herzen haben. Wie soll ich zulassen, dass sich meine Freiheit vor ihnen erniedrigt? Sind sie noch meine Kinder, die frei sind, zu mir zurückzukommen oder mich zu verraten? Ich werde gegen sie das Mittel der Macht nicht anwenden und auch keine Überredung, sie hören nichts mehr...

 

Also stelle ich euch diese Kraft zur Seite, die ich euch deshalb noch geben kann, weil ihr eure Arme nicht gesenkt habt. Mit meinen zum Himmel ausgestreckten Händen wie es die Ältesten taten, damit der Kampf gerecht und loyal sei, so werde ich euch gewähren lassen, ohne mich dazwischen zu stellen, damit die Gerechtigkeit in voller Freiheit erfolge.

 

Der Kampf wird beginnen, jener des Guten, das drauf und dran ist, das Böse niederzuschmettern. Eure Arme werden sich alle gleichzeitig zum Himmel erheben und Gott anflehen, einzugreifen. Dann wird das Wunder geschehen und meine Gerechtigkeit wird mit euch, meine Geliebten, triumphieren. Ein wichtiger Punkt besteht darin, eure Hände immer rein zu halten, ohne Befleckung durch das Blut eurer Brüder.

 

Auch der Sturm schreitet überall voran. Gewisse Länder werden überschwemmt und es auch bleiben. Das Saatgut ist tot und das Gespenst des Hungers rückt vor. Bedrohungen mit dem sicheren Tod. Erbarmungsloser Krieg. Und flüchtende Völker, die alles verlassen...

 

Werdet ihr das Leiden von selber verschwinden lassen, ohne von dem zu profitieren, was es euch bringt: Die Erlösung? All diesen Schmerz trägt Gott noch immer in seinem heutigen Kreuz. Kommt und helft. Euer vom Blut all dieser Märtyrer bedeckter Erlöser schwankt unter dem Schmerz all ihrer Leiden; er ist bereit, noch einmal in die Agonie des Kreuzes einzutreten, das ununterbrochen das Blut Gottes und all seiner Märtyrer getragen hat. Ihr Kinder, die ihr noch beschützt seid: Der Böse hat euch nicht vergessen! Wird er euch aus euren Wohnungen, aus euren Ländern verjagen? Welches sind eure Chancen?

 

Angesichts dieser arglistigen Rache, die sich bis zum Ende der Zeiten entfaltet, die Gott seinem Feind als letzte Frist zugesteht,

 

- werden sich alle Unglücke wiederholen,

 

- die widernatürlichen Verbrechen gegen die Jüngsten,

 

- all die Schurkerei in weltlichen Angelegenheiten,

 

- die Arbeit und die Hilfen für jene, die nichts zum Leben haben,

 

- die Hilfen werden nach und nach verschwinden wegen des Kaufkraftverlustes des Geldes...

 

Um also das zu Ende gehende Ende zu signalisieren, wird Jesus Christus in dem Lärm der Kanonen kommen, in den Schreien der hilflosen Massen, in der weltweiten und universellen Entfesselung aller durch den Bösen befreiten Elemente, in diesen letzten Umwälzungen, die eintreten müssen. Dann werden sich die Himmel zu öffnen beginnen und Jesus Christus wird zu euch in einem nicht endenden Posaunenschall herabsteigen, zusammen mit der ganzen göttlichen Familie und mit euch, meine aufgenommenen Kinder, und dies noch bevor der Tod auf immer verschwindet. Wort des Herrn.

 

† † †

 

Komm Herr Jesus! Das Rätsel des Herrn. "Sucht man Gott, lässt Er sich finden."

 

31. August 2008

 

Jesus: Mein Kind, dieser Sonntag ist wertvoll in deinem Suchen. Du konntest dein Haus nicht verlassen und hast die gewohnte Sonntagsmesse versäumt. Du bist krank... Wahrlich, alles ist Gnade Gottes, der dich ruft, selbst um den Preis eines Opfers, dorthin, wo er es wünscht: Vor dem Fernseher, um der Messe beizuwohnen. Die Wellen des Herrn in diesen schnellen Endzeiten durchlaufen das ganze Universum und lehren euch, dass Gott sein Kornfeld frei gelassen hat, damit sich alle seiner bedienen und alle Völker unterschiedlicher Religionen sich mit demselben Brot, das Gott euch gibt, ernähren können. Das selbe für alle, sein Wort. Ich öffne alle Herzen, damit sie mir zuhören!

 

Sprich in meinem Namen. So wird die durch meine treuen Kinder des Westens begonnene Evangelisierung zu Ende gehen. Sie sind mir teuer und weiterhin ergeben. Der Heilige Geist, der all das, was du schreibst, beglaubigt, ist Jener, der gehandelt hat und alle Religionen veranlasst hat, meinen göttlichen Plan anzunehmen.

 

Der Buddhismus erkennt, dass alles im Menschen ist und er das Böse zurückweisen muss. Es ist eine Philosophie, die im erleuchteten Menschen bleibt. Es ist ein Beispiel des Menschen, der nichts Böses tun soll. Es ist eher ein Zustand als eine Religion. Die Mehrheit der Anhänger genügen sich selbst, aber sie werden mich bald rufen. Die Muslime anerkennen, dass Gott in allen und in allem ist und es nur einen einzigen Gott gibt.

 

JNSR: Das Fernsehen versetzt uns an diesem Tag in dieses wunderbare Land Senegal, genauer nach Dakar. Dort haben die drei ältesten meiner Kinder als Lehrer im Rahmen der Entwicklungshilfe gearbeitet. Als ich sie besuchte, fiel mir der spontane Empfang der Einwohner auf, insbesondere bei den Ärmsten; sie halfen den kleinen Nonnen, die kranke Kinder aufnehmen und pflegen.

 

Ich habe versprochen, Hilfe für die Krankenversorgungsstationen gleich nach meiner Rückkehr nach Frankreich zu organisieren und Gott wirkte dabei ein Wunder, worüber ich später berichten werde. Das Eingreifen Gottes ist überall da, wo die Herzen dem Nächsten zuhören. Das erste Bild dieses Vororts von Dakar erscheint in diesem TV-Film: Auf dem Giebeldreieck eines großen Gebetssaals kann man in großen Buchstaben auf französisch lesen: "Arbeite, wie wenn du nie sterben müsstest, und bitte Gott, wie wenn du morgen sterben würdest."

 

Das ist wahr. Damit das Leben in einem Land weitergeht, muss der Mensch arbeiten. Wenn nicht, sterben der Mensch und das Land wegen dieses Mankos gemeinsam. Nun sieht man einen einfachen, aber wichtigen Mann, als Meister anerkannt, der das Wort der Wahrheit des einzigen Schöpfergottes trägt, der im Himmel wie auf der Erde herrscht und dessen baldige Rückkehr wir alle hier unten erwarten.

 

Dieser Mann ist sich bewusst, nur ein Werkzeug Gottes zu sein. Die Massen von Dakar und der benachbarten Dörfer kommen zu ihm und folgen ihm. Sie treten in ein großes Gebäude ein. Der Mann setzt sich in ihre Mitte und spricht. Kniend betet die Menge Gott im Geist und in der Wahrheit an. An den Wänden gibt es überhaupt keine Bilder; dieser Gott ist aber gewiss der unsrige, der Gott der ganzen Welt, der Schöpfer des Himmels und der Erde.

 

Mein Herz ist von Freude erfüllt. Welch ein Geschenk, mein Herr! Dieses kniende Volk betet dich an und weint vor Freude. Sie erwarten Dich, sie flehen Dich an und beten; sie trinken die Worte, die aus dem Mund dieses Meisters kommen, Deines Jüngers, der die Massen anzieht und versammelt, wie es der heilige Johannes der Täufer in Deinem Namen tat.

 

Seine Unterweisung über Dich, Herr, ist so wahr und so ergreifend vor Liebe, dass Junge wie Alte allein vom Zuhören so werden wie er. Mit dem gleichen Glauben und dem gleichen Verständnis beginnen sie in dieser Versammlung von Dir zu sprechen. Dieser neue Frühling in einem muslimischen Land ist eine Bestätigung mehr, dass der Herr in allen Seelen am Werk ist, die er zu retten kommt.

 

"Mein Kind", sagt mir Jesus, "Gott, der Ewige, ist dabei, seinen Honig zu verteilen. Er verteilt ihn unter allen seinen Kindern." Dieser Meister sagte der ganzen ihm zuhörenden Versammlung: "Wir kommen von oben, vom Vater. Weshalb sind wir auf diese Erde herabgekommen? Wenn ihr es herausgefunden habt, wird euer Verstand die Erkenntnis Gottes erreichen und diese wird in euch herabsteigen."

 

Wir sind auf dieser Erde der Versuchungen, um alsdann wieder in den Himmel zum Vater aufzusteigen oder auf der von allen Sünden gereinigten Erde weiterzuleben. Dies in voller Erkenntnis des Bösen und seines tödlichen Giftes. Freiwillig entscheiden wir uns mit Gott in der ganzen Ewigkeit zu leben. In unserer Seele bewahren wir die Barmherzigkeit, die Liebe Gottes und aller unserer Brüder im Teilen, ohne die Demut zu vergessen.

 

Lange vor dieser letzten Welle von kommenden Katastrophen wird uns Jesus Christus in Sicherheit bringen. Dies durch die Beschützung der heiligen Engel, um uns zur Begegnung mit unserem Herrn zu erheben. Es ist dies die Erhebung. In diesem kurzen Augenblick werden unsere Seelen die Erkenntnis Gottes erhalten, jene Erkenntnis, welche die Heiligen des Himmels bereits empfangen haben, wobei die Reinigung für alle auf Erden bereits stattgefunden haben wird, für die, die noch leben werden wie für die, die in diesen letzten Minuten in den Himmel abberufen werden. Das Fegfeuer wird nicht mehr nötig sein. Der muslimische Meister hat seinen Vortrag im Fernsehen mit den Worten beendet: "Sucht die Quelle des Universums zu erkennen, es ist das göttliche Licht."

 

Dann war die jüdische Religion an der Reihe. Ein Rabbiner sprach. Sein Programm 'das Herz und die Vernunft' hat uns über den Chassidismus informiert. "Ich beschwöre dich gerecht und sündenlos zu bleiben. Woher nimmt man die Kraft, durch das Leben zu gehen, wenn Schwierigkeiten auftauchen? Auf dem Weg der 'Innerlichkeit'. Dieser liegt in der Reichweite aller, denn Gott treibt uns zur Weisheit. Gott und seinen Nächsten zu lieben ist wie den Fallschirm Gottes zu öffnen, den Menschen in Beziehung mit Gott zu bringen. Gott steigt mit dem Fallschirm zum Menschen herab, um sich zu offenbaren. Warum? Weil Gott in dieser niedrigen Welt wohnen will. Er erwartet aber, dass man ihn ruft. Man muss es zulassen, denn Gottes Reich will in diese Welt herabsteigen."

 

"Diese Bewegung des Chassidismus will 'die himmlische Erkenntnis' herabsteigen lassen. Man muss dann beten, wenn man die Dinge des Himmels spürt, wenn der emotionale Sinn in uns vibriert. Ihn in unserem Hirn aufspüren und in unser Herz herunter steigen lassen. Die drei Bereiche unseres Hirns sind dann betroffen."

 

Dann folgen Details, die mir nicht unerlässlich erscheinen. Ich merke mir 'dass das Reich Gottes in diese Welt herabsteigen will', was aufzeigt, dass die jüdische Religion wie auch der Islam sich nach dem Reich sehnen. Für uns alle denke ich, besteht das Wesentliche darin, in uns den gottlosen Menschen zu vernichten, der sich weiterhin von unseren Verfehlungen ernährt. Und ohne dass wir uns darüber bewusst sind, wird die Ankunft unseres Jesus der Liebe damit hinausgezögert. Viele Schleier werden in allen Religionen entfernt, um dann nur noch eine einzige Religion der Liebe zu bilden. Gott ist Liebe, sein Reich ist kosmopolitisch. Er ist der Herr der Kosmologie. Er allein lenkt den Kosmos, und er wartet, dass unsere Herzen voll von Liebe zu Ihm rufen: Komm Herr Jesus.

 

Jesus: Dieses Rätsel ist so einfach. Zweitausend Jahre mussten vergehen, damit ihr erkennt, dass mein heiliges Kommen von der Zeit abhängig ist, die ihr brauchen werdet, um das Unheilvolle zu vertreiben, das ihr in euch beherbergt. Wort des Herrn. Gott unter den Menschen, Jesus Christus. Amen. Amen. Amen.

 

† † †

 

Komm Herr Jesus! Verjagt die Herrschaft des Bösen, die in euch ist.

 

2. September 2008

 

JNSR: Gott der allmächtige Vater mit dem vielgeliebten Sohn und dem Geist der Liebe manifestieren sich in uns, um uns die Goldene Regel dieser Welt zu lehren. Die Welt befindet sich in der Endphase des Lebens und wird mit ihren Kindern neu geboren werden.

 

 

Jesus: Dies ist leider kein Spiel für jene, die es mit Nonchalance aufnehmen. Man muss der Information, die uns der Himmel gibt, gehorchen! Seid euch bewußt, dass sie nötig und wahr ist. Ihr müsst Studenten werden, die alle meine Lektionen verinnerlichen, um dann Lehrer zu werden, denen es ihrerseits gelingen wird, die gleiche Information, so wie ich sie euch gebe, weiterzugeben. Alles gehört zum Bereich der Ordnung und der Liebe, die Gott zu allen seinen Kindern schenkt, die ausnahmslos von der ganzen göttlichen Familie erwählt sind.

 

Heute stellt sich das heilige Herz Gottes zur Verfügung der leidenden Welt. Von überall her fließt der gleiche Strom der Liebe, um über den Ruf des Herrn zu informieren und jedem von euch zu Hilfe zu kommen. Die Engel, die heilige Muttergottes, die Heiligen des Himmels sprechen zu euch und die Propheten sind da. Der Ungehorsam gegenüber Gott liess den ersten Menschen fallen. Der Gehorsam des Sohnes Gottes hat den Menschen im Gleichgewicht des Lebens wieder hergestellt und ihm die Pforte des Himmels wieder geöffnet.

 

Euer Gehorsam, den ihr heute Gott schenkt, gewährt euch freien Zugang zu meinem Reich und für die Mehrzahl, ohne durch den Tod des Leibes zu gehen. Dazu muss eure Seele den notwendigen Glanz empfangen, der ihr zwingend gebührt – euch allen, meine kleinen Kinder, ob ihr jung, alt, arm oder reich seid. Diese Auflage wird zu einer dringenden Notwendigkeit, damit sich der vollständige Plan Gottes erfüllt, um meine Seelen von ihrem eigenen Zerfall zu retten und ihnen dann das ganze Reich Gottes anzubieten: Neue Erde, Neue Himmel. Ihr müsst alle da hindurch. Mein Herz läuft über vor Barmherzigkeit.

 

Beeile dich überall zu handeln. Es ist spät geworden und es werden jene gerettet, die meine Befehle der Liebe anwenden, denn der Herr will die Mehrheit retten, d.h. jene, die die neue geheiligte, gereinigte und vor Liebe strahlende Erde bilden werden. Denn all jene werden ohne Anstrengung kommen, sobald sie meine Instruktionen und meine Vorrechte kennen. Nachdem ihr über das Reich Gottes gesprochen habt, umfasst mein vollständiger Plan:

 

1.) Zuerst diese Phase: Euer Gehorsam und euer Wille, den gottlosen Menschen aus eurem Innern zu verstossen, der mich daran hindert, unter euch zu kommen. Die Barmherzigkeit und die Liebe Gottes und des Nächsten werden euch helfen.

 

2.) Zweite Phase (die mit der ersten zusammen gehört): Liebt Gott und den Nächsten, um in eurer Seele und aus ganzem Herzen zu rufen: Komm Herr Jesus.

 

3.) Dritte Phase: Da der Herr die Wohnung eurer Herzen belegen will, um in eurer vollkommenen Freiheit zu handeln und damit sich das Reich Gottes im Himmel wie auf Erden verwirklicht, in einer tiefen Demut des Herzens und des Geistes, wird euch der Herr helfen, eure Aufgabe zu erfüllen. Wenn ihr euren guten Willen schon unter Beweis gestellt und damit bereits begonnen habt, alle diese schädlichen Geister zu verjagen, die in euch ihren Wohnsitz erwählt haben, wird der Herr diese Aufgabe endgültig zu Ende führen.

 

Vom Willen des Vaters wird der Befehl an sie (die bösen Geister) ergehen, sich aus allen seinen Kindern zu entfernen. Und der Weiße Reiter, Jesus Christus, wird sie in den bodenlosen Abgrund führen, damit die Sünde der Welt auf immer zu Grunde gehe. Denn die größten Verfehlungen entstehen und wachsen in den Menschen, die Gott nicht so sehen wie Gott euch sieht: Voller Liebe und traurig über eure Dekadenz. Ich komme bald, um euch zu holen. Euer Herr Jesus Christus. † Amen. Amen. Amen.

 

† † †

 

Noah kommt zurück. Baut alle gemeinsam meine Arche in der Tiefe eures Herzens.

Macht euch auf die Suche aller dieser Teile und bringt sie mir.

 

9. September 2008

 

JNSR: Herr! Herr! Es ist spät geworden und es bleibt so viel Arbeit, um diese grandiose Arche zu bauen, in der alle Deine berufenen Kinder Zuflucht nehmen müssen. Wie Du es siehst, bin ich (JNSR) Noah in dieser Endzeit und selbst meine Familie glaubt es nicht, so beschäftigt ist sie mit den Dingen des Lebens. Jeder schaut anderswohin, um seine täglichen Geschäfte zu tätigen, und während man diese Zeit vergeudet, wird man sich nicht bewusst, dass die Wasser überall zu steigen beginnen und die Erdteile wie auch das Packeis auseinander gebrochen werden. Und schon verschwindet das Leben bei denen, die angesichts dieser bereits beginnenden Umwandlung nicht mehr kämpfen können.

 

Wie soll man alle versammeln? Wie alle informieren? Wie soll man sie begreifen lassen, dass man sich bereithalten muss, wie wenn es morgen wäre. Denn Gott sagt uns: "Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde, an dem der Menschensohn kommen muss."

 

Alle haben sie ein Stück der Arche in der Tiefe ihres Herzens. "Macht euch auf die Suche von all diesem Material und bringt es zu mir", sagt der Herr. Es gibt so viel Arbeit, so viele Leben vorzubereiten und niemand wird sich darüber bewusst. Alle verlassen die Baustelle und ich, Noah, kann Deine Arche nicht allein bauen.

 

Alle Deine Arbeiter sind anderswohin gegangen: Zu sehr materiellen Arbeiten, die ihnen "Ehre und Geld" eintragen. Sie haben nicht begriffen, dass es dann sein wird, wenn sie es am wenigsten erwarten, dass die Wahrheit unversehens auftaucht, und es wird zu spät sein.

 

Die törichten Jungfrauen, der verlorene Sohn, der junge reiche Mann und sogar Judas, alle sind da, um Dir zu sagen: "Herr, Herr, das kannst Du nicht tun! Du kannst ihnen Deine Ansicht nicht entziehen." Dann wird der Herr wie zu Petrus sagen: "Weiche Satan! Das ist meine Stunde und das die eure. Alles muss in Erfüllung gehen. Ich bin deswegen auf die Erde gekommen, und ihr denkt nur daran, euch zu verstreuen..."

 

Während eines Augenblicks hat mir der Herr den Platz von Noah übergeben, um an seiner Stelle zu rufen, so wie es auch der heilige Johannes des Täufer in der Wüste tat. Aber es ist spät geworden und niemand glaubt, dass das Reich Gottes bereits unter uns ist. Und niemand ist bereit, es zu empfangen.

 

Jesus: Für mein Kind, das allein zu bleiben und meiner Sache zu dienen wünscht, schreibst du, dass die Erde stirbt, heimgesucht durch das Wasser, den Schlamm, das Feuer, die Winde, die Erdbeben, die Überbevölkerung, den Aussatz, den allgegenwärtigen Tod, die Dürre, die gentechnisch veränderten Organismen, die Staudämme, die die Flüsse, die Flora und die Fauna vernichten. Alles stirbt mit der Erde und der Gleichgültigkeit der Menschen. Die Menschen sterben an Hunger, Durst, Epidemien und durch das Elend. Sie haben ihr Obdach verloren, ihre Familie, ihre Heimat. Sie sind allein und kämpfen gegen alle Nachlässigkeit und Gleichgültigkeit ihres Nächsten. Seht ihr nicht, dass Gott all dies zerstört, was durch die Söldner, die Unbarmherzigen, die Gleichgültigen, die Egoisten und die Lügner verschmutzt wurde?

 

Gott vertraut dir sein letztes Evangelium an, in dem alles bestätigt wird, was meine Ersten gesagt haben, denn hier ist die Erfüllung aller im Heiligen Geist Gottes ersonnenen Dinge, der nicht lügen kann und diesen Plan seit Beginn der Welten gefasst hat – sein wesentliches Werk, das darin besteht, dass alles zu Gott zurückkehren muss: Alles in Gott und Gott in Allem.

 

Wenngleich sie über Noah steht, ist sie (JNSR) nur meine Stimme, die euch weckt. Ich bin es, der JNSR verbietet, mein Wort des Lebens zu verbreiten, denn all das, was ihr wissen und vertiefen dürft, ist gesagt worden. Nehmt meine Schriften nicht, um euch zu unterhalten. Ich bewahre für sie (JNSR), was nur in der Tiefe meiner Liebe für eine bessere Welt zu wissen ist. Worte von Jesus Christus.

 

† † †

 

 

Wer ist wie Gott!

 

10. September 2008

 
 

JNSR: Gott hatte mich gewarnt, in diesen Tagen vor Satan auf der Hut zu sein. Das Ende des Buches der "kleinen Seelen" wurde um einige zusätzliche Seiten verlängert, um dem Feind Gottes die Zeit zu lassen, sich zu zeigen und entblößt zu werden. Weil er über dieses Werk rasend wurde, hat er unter die Wichtigsten einen Mangel an Enthusiasmus gesät. Dann hat er unter Verwendung des Namens des Vaters seine honigsüßen Aufträge verbreitet, um den meisterlichen Plan missglücken zu lassen, der die Welt retten soll (ich habe nur einen Teil dieses Plans). Da ich aber wusste, dass er mich belauert, war ich auf der Hut. Gott sagt:

 

Gott: Mein Feind glaubt sehr, durch die Verzögerung der Verbreitung dieses Buchs gewonnen zu haben. Deswegen kann jedermann feststellen, dass er noch immer da ist. Er stiftet Verwirrung und wiegt sich im Glauben, der Sieg gehöre ihm. Und was auch jeder verstehen kann ist, dass er überall Freunde hat, denn er gebärdet sich wie der gute Samariter. Wenn ihr Meine Hand los lässt, werdet ihr diese letzten Tage in Angst erleben.


Meine Kinder, bleibt bei mir. Ich komme, um euch zu beschützen. Die Welt, des Wartens müde, wendet sich noch immer den leichten Dingen zu und vernachlässigt das, was ich im Überfluss erwarte: Die Barmherzigkeit, das Reich Gottes auf Erden überall anzukündigen. Dies, damit die Wahrhaftigkeit in eurem Wunsch, Mich unter euch wiederzufinden, von Tag zu Tag fortschreite und um Meine Wiederkunft zu beschleunigen.

 

Diese Welt bleibt aber stumm und setzt seine Kraft anderswo ein, indem sie den Menschen und nicht Gott dient. Ich habe gesagt: "Ruft es von den Dächern!" Dann wird die Erde mit den Menschen dieser Welt, die den Tag Gottes noch nicht sehen wollen, in einer Nacht erstarren, die drei lange Tage der Buße und des Nachdenkens dauern wird.

 

Ich werde Mein heiliges Wort für jene fortsetzen, die daraus einen wahren Nutzen ziehen, weil sie fähig sind, die Herkunft, die Macht und die Wahrhaftigkeit Meines Wortes zu erkennen.


Sie kommt, diese Zeit, in der das Geld, das Prinzip der Macht, zu nichts mehr dienen wird. Heute geht jegliche Erwägung vom Geld aus. Noch niemand wagt es, ein Leben unter Vernachlässigung des Geldes zu führen.

 

Was macht ihr aus den Erinnerungen an eure ersten Pioniere, an eine Mutter Teresa, einen Abbé Pierre und an so viele Männer und Frauen, die zu diesen Orten der Trostlosigkeit aufgebrochen sind und gelernt haben, allein von der Arbeit ihrer Hände und von der Erde zu leben, die niemals ohne Früchte geblieben ist. Bis zu jenem schrecklichen Moment, an dem der Mensch das Lebenssystem des ganzen Planeten verändert hat. Keine dieser Männer und Frauen, die den Armen Gottes geholfen haben, hörten mit ihrer Arbeit auf. Bis zum letzten Tag ihres Lebens haben sie den Ärmsten geholfen, indem sie ihnen nahe waren und sie pflegten.

 

Jeder Auserwählte wird Gott alles geben, bis hin zur Selbstaufgabe der eigenen Person, ansonsten wird er nichts gegeben haben. Gott wird nie Geld oder Materielles verlangen. Seine Barmherzigkeit ist noch immer die Liebe. Und diese Liebe will er in Seinem Kind wieder finden, das durch Seine heilige Gnade rein geworden ist. Glaubt ihr, durch eure menschlichen Bitten erhört und gerettet zu werden, wo ihr doch weder an Meinen Plan der Liebe noch an Meine heilige Wiederkunft glaubt? Die einen sind guten Glaubens, dass wenn Ich Mir Zeit zum Kommen nehme, dann damit, dass die Menschen noch Zeit zu ihrer Bekehrung haben. Diese Zeit habt ihr bereits aufgebraucht und Ich weiß, wo Meine wahren Schafe sind und kenne ihre Namen. Da bei eurem himmlischen Vater alles klar und rein ist, dient diese Wartezeit dazu, dass sich jeder so sehe wie er ist: Berechnend, beherrschend, gern auch Großmaul, denn ein jeder teilt seine neue Art und Mittel gern mit, wie er sich retten will, die neue Art und Weise, wie er dies anstellen will.


Des Wartens müde kehren sie zu ihren alten Prinzipien zurück: Sie zünden Kerzen mit neu formulierten Gebeten an oder kehren zu alten Gebeten zurück, verehren jenen Heiligen oder jene Heilige und bauen eine Kirche. Sie verrichten da und dort Werke, indem sie der Initiative meines Feindes nachkommen, die Menschen an Meiner Stelle zu befehligen, wobei der Feind sich mit "Ich bin der dreieinige Gott" rufen lässt. Wo bleibt da der Verstand, den euch Gott allen gegeben hat? Er wurde euch weggenommen, denn ihr wolltet ihn nicht, so wie ihr Mein Werk nicht wollt, das für jenen zu groß ist, der noch immer in seinem alten Glauben stehen geblieben ist. Das Goldene Kalb steht noch immer aufrecht!

 

Den Weg des Heiligen Geistes zu zerstören, der kommt, ist genau so katastrophal, wie wenn man den Namen des allgütigen Vaters missbraucht, um die eigenen Ziele durchzusetzen. Judas hat Mich verraten. Petrus hat Mich verleugnet. Und Satan hat ein weiteres Mal versucht, Mich zu vertreiben, indem er Meinen Namen verwendet hat, um Mein ewiges Vorhaben zu durchkreuzen und zu schwächen. Dieses besteht seit Anbeginn und entstand in meinen ewigen Gedanken. Ich Bin Vater, Sohn und Heiliger Geist. Ich Bin Gott, der Ewige. Mein Name ist über allen Namen und Ich Bin Euer Alleiniger Retter. Erinnert euch daran.

 

† † †

 


Wenn der Vater zu euch spricht

 

15. September 2008

 

NSR: Wenn der Ewige spricht, hört das Volk zu und schweigt. Am Ende lässt Er den seinem Schicksal entgegengehen, der nur nach seinem eigenen Kopf handelt. Halte ihn nicht zurück, weder für sein noch für dein Wohl; er soll sein Schicksal auskosten und seine Wahl ist nicht die deine. Verfolge du deinen Weg, den Ich dir vorgespurt habe, ohne nach dem zu fragen oder zu schauen, was der andere tut. Wenn die Dunkelheit für ihn und für dich herabsteigt, werde Ich ihn festhalten, um ihm zu sagen: "Was hast du aus meinem Wort gemacht, was aus deinem Versprechen?" Kein Mensch kann Meinem Urteil entgehen. Die Gerechtigkeit Gottes ist nicht jene der Menschen. Es ist der Mensch, der seine Verfehlung anprangert und sie vor Gott geißelt. Denn jeder Sünder wird sich in seiner letzten Stunde mit dem Blick Gottes in sich sehen.

 

 

Der Vater: Mein Kind, Ich habe diesen furchtbaren Moment abgewartet, um dir zu sagen, dass Ich dich vor der Flut der Trostlosigkeit allein gelassen habe, die stets ansteigen wird. Einige große Länder werden verschwinden. Stärker als alle Orkane, die das Leben einer Nation niederreissen, bildet das Geld dafür die Hauptursache. Jeder hat soeben seinen Gott erwählt.

 

Nimm die Wahl eines jeden an. Der Meister des Bösen hat die Seinen erwählt und sie sind ihm nach langem Zögern soeben gefolgt. Nichts kann dies ändern, sie haben ihre Wahl in ihrem Herzen getroffen. Ja, ich bin der vielgeliebte Vater jener, die Mir folgen, in der Nachfolge Meines Sohn, der Meine ganze Liebe hat; hört auf Ihn!

 

Die ersten, die Ich bestrafen werde, sind jene, die Mir Meine Schafe in Meinem Schafstall – und dies sogar mit Gewalt – gestohlen haben. "Im Namen Gottes" haben sie sie ahnungslos weggenommen. Ohne sich an Meine heilige Passion zu erinnern, folgen sie jenen, die sich widerrechtlich meines Namens bemächtigt haben.


Es gibt nur ein Zeichen für jene, die schamlos meine Schafe stehlen: Jenes Meines heiligen Kreuzes. Sie werden es immer vor ihren Augen haben. Niemand kann die Macht des Bösen aufhalten, die alle möglichen Formen annimmt. Wenn er sich aber in Meinem heiligsten Namen anrufen lässt, da gebiete Ich ihm Einhalt.


Eben wurdest du sehr erschüttert. Fürchte dich nicht. Ich bin da. Man wird dich nicht mehr leiden lassen, denn Ich werde jene von dir trennen, die nicht zu vergeben wissen. Sie wollen meine letzte Warnung mit den Botschaften, die ich dir zu schreiben gebe, aufhalten. Sie täuschen sich: Sie werden sich selber strafen.

 

Ihr werdet überall die Trostlosigkeit sehen. Ihr habt das Geld gewählt: Durch das Geld werdet ihr bestraft. Ihr habt die Macht gewählt: Ihr werdet von eurem Thron stürzen. Wenn nichts mehr verkauft werden kann, kann man auch nichts mehr kaufen. Fürchtet euch vor allen Invasionen, Diebstählen, Blutbädern, Erdbeben und dem Zorn aller Elemente.

 

Wohin soll man flüchten? Dorthin, wo ihr euer Obdach gewählt habt. Was ich hier sage, ist nicht, um euch zu bestrafen und auch nicht, um euch zu warnen, denn ich habe euch bereits gewarnt. Und es ist auch nicht, um euch meinen Weg zu zeigen, denn ihr kennt ihn. Ich habe euch die Wahrheit, die Reinheit und die Integrität gelehrt. Ihr begebt euch auf den Weg der Lüge und der Unruhe.

 

Mein Feind kann nicht barmherzig sein, wenn er eure Hoffnungen zerstört und sich zum Herrn eures Willens macht. Ich habe euch gesagt, dass es viele Berufene, aber wenig Auserwählte geben wird. Mein Herz läuft vor Barmherzigkeit über. Der Mensch bleibt aber noch immer zu materialistisch angesichts dieser weltweiten Sturmflut, in der alle Werte untergehen werden, zusammen mit dieser Welt, die mit ihrer Wahl immer noch zögert. Selig die reinen Herzen, sie werden Gott sehen. Gott in seiner heiligen Majestät.


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Der Ewige spricht zu uns

 

18. September 2008

 

Der Ewige: Der Herr ist der Meister aller Schicksale. Ich habe die Welt zu eurer Wonne erschaffen, die Erde zu eurem Refugium. Die Menschen haben den Platz den Wölfen überlassen. Und die vor Hochmut hungrigen Wölfe haben das Leben verschlungen. Als Folge davon ist die Erde verkümmert. Die Tränen der einen und der Terror der andern haben aus ihr eine verlassene Witwe gemacht, die keine ihrer Kinder mehr hat, um sie zu trösten und keine Mittel, um sie an sich zu ziehen. Erschöpft von allem, hat sie sich an den Himmel gewandt: "Herr, was habe ich getan, dass ich so tief gefallen bin?" – Du hast bis zur Erschöpfung nur gegeben. Bald werden sie nur noch deinen Schutt haben, um sich zu verbergen und Meine Weisheit, um sie zu richten. Ich habe ihnen Meine Hand ausgestreckt, und sie haben sie verschmäht.

 

Ich ließ euch Meine Worte erkennen, die in sich die Furcht des Ewigen tragen. Ihr habt euch Meine Unterweisung weder gemerkt, noch Meine Gebote zu halten gewusst. Ihr wolltet Meine Ratschläge nicht. Als Ich euch die Tür Meiner Erkenntnis öffnete, habt ihr sie sorglos und hochmütig verschlossen. Mit eurem Gelächter und eurer Selbstgefälligkeit habt ihr Mich durch dieses verfluchte Geld ersetzt, von dem Ich euch sagte: "Entfernt es von euch, bevor es euch von Mir entfernt."

 

Und ihr habt es in euren Herzen verborgen, in der Annahme, ohne es nicht existieren zu können. Wenn es sich an Gottes Stelle setzt, bringt es Unglück; es verstärkt den Hunger und zerstört die Weisheit der Herzen. Es ist Spaltung und Fluch.


Aus seinen Partisanen hat er meine Feinde gemacht. Der Ewige unterstützt die Demütigen; Er versammelt sie auf seinem heiligen Berg, um aus ihnen Seine Freunde zu machen. Wie Er es ehemals tat, sättigt Er alle mit Seinem heiligen Brot, durch einfache Vermehrung. Der Glaube ist die Gabe Gottes. Gott der Ewige.

 

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Um Russland zu retten

 

19. September 2008

 

Jesus: Mein Kind, Ich habe dich allein gelassen und dich gewarnt. Der Böse hatte die Absicht, dich zu Fall zu bringen. Mein Plan kam dir aber zu Hilfe und es brauchte dein Leiden bis zu dieser Stunde, ohne jegliche Hilfe. Denn wärest du gefallen, dann viele mit dir zusammen. Es brauchte deine Annahme des Leidens für deinen Herrn, der in dich sein Vertrauen gesetzt hat. Du warst ganz alleine mit jenem konfrontiert, der dir jeden Abend ungeniert Angst einjagte, indem er mit starken Schlägen auf den Kleiderschrank deines Zimmers schlug. Du warst sehr mutig und dein Schutzengel hat dir geholfen.


Ein Krieg war in Vorbereitung und, um zu zeigen, dass alles von Gott kommt, habe Ich den Götzen dieser Zeit benutzt, um euch zu beweisen, dass für Gott nichts unmöglich ist. Das Geld war der Hauptfaktor dieser Zerschlagung: Die weltweite monetäre Krise nämlich.

 

Der Böse wollte sich des Geldes gleichzeitig gegen Mich bedienen. Denn trotz allem, was Ich euch gesagt habe, sind sich nur wenige bewusst geworden, dass sich das Geld sehr oft gegen Gott gerichtet hat, gegen die Wahl, die der gierige Mensch treffen muss: Gott zu dienen oder dem Geld.


Um euch also zu beweisen, dass Gott aus allen Seinen Feinden machen kann, was Er will, indem Er sich aller Götzen bedient, die der Böse noch immer zwischen Gott und den Menschen errichtet, ist das Geld im Willen Gottes zum Hauptfaktor des Friedens geworden: Des Geldes wegen ist diesem Land nämlich der Kriegsgeist abhanden gekommen. Dazu war es nötig, dass es sich mit allen Ländern auf gleicher Ebene befand, entmachtet vor dieser Fatalität, vor dieser Finanzkrise, die die reichsten Länder getroffen hat, allen voran Russland.

 

Gott verlangt von euch und zuerst von Seiner Kirche, Vertrauen in Sein heiliges Wort zu haben und Ihm so viele Gebete und Messen mit so viel Liebe aufzuopfern, wie es Milliarden und Milliarden von Euros und Dollars braucht, um die Banken weltweit zu retten. Wie viele Messen braucht es, um eure arme Menschheit zu retten und damit Gott euch eure Neue Erde schenke! Jesus Christus.

 

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Die letzte Geschichte zwischen Gott und den Giganten mit den tönernen Füßen, den Oberhäuptern der Nationen

20. September 2008

 

JNSR: Der Herr befindet sich mitten unter all diesen Giganten aus tönernen Füßen. Es sind dies die Eroberer dieser Welt, die Wölfe, die stets machthungrig sind. Sie haben geplündert und alles gestohlen, was in der Tiefe der dritten Welt geblieben ist und haben ihre kärglichen Speicher aufgezehrt. Durch den Durst und den Hunger haben sie sie verzweifeln lassen und aus ihnen Vertriebene gemacht, die sich auf allen Straßen, die sie vor verschlossene Türen führten, mühselig aufrecht hielten. Ihr Schicksal zerstreute sie über Erde und Meer und wohin? Zu den Wölfen, die mit dieser ausgehungerten Horde nichts anzufangen wusste, einer Horde, der nichts anderes übrig bleibt, als sich zum Sterben zu verstecken. Es gibt aber immer wieder Gerettete, die dies eines Tages bezeugen werden.


Und Gott sagt: "Ich mache aus diesem verfluchten Geld für eine Zeit lang mein Werkzeug." Ihre Gier, sich mit Geld vollzustopfen, löste auf brutale Weise ihr Ruin aus, das diese ganze Organisation erschüttert hat. Die Giganten haben den Kopf verloren, aber jeder wird danach trachten, aus dieser Krise auf seine eigene Art herausfinden.

 

Alles stürzt zusammen. Gott sagt zu den Giganten dieser Welt: "Ihr habt die Armen vor euch auf die Knie gezwungen. Jetzt bin Ich es, der euch vor Mir auf die Knie bringt und vor eurem bevorzugten Götzen, der wie ein Kartenhaus zusammengestürzt ist."


Alles verflog im Rauch. Eigenartiges Gefühl eines letzten Schwindels, bei dem die Giganten von so hoch hinunter fielen, dass sie Zeit hatten, über ihr zusammengebrochenes Mittel der Herrschaft nachzudenken. "Das Gold ist der Nerv des Krieges." Und so schloss sich Russland drei Tage lang ein. Um sich zu verbergen? Nein! Um nachzudenken.

 

Wie ein umher irrendes Phantom fing das Oberhaupt dieser großen Nation an, in seiner Wohnung auf und ab zu gehen: "Was können wir ohne Geld erreichen? Das Land, ja alle Länder kommen gleichzeitig um. Gestern fühlte ich mich stark und unbesiegbar. Ich verberge mich nicht vor den Menschen. Ich merke, dass sie alle so sind wie ich. Ja, ich sehe mich in einem jeden... Es gibt keinen höheren Meister als das Geld... Es hält uns in seiner Macht. Ja, es ist die Macht. Damit lassen sich Waffen besorgen, Leidenschaften fördern; dem einen verschafft es Wohlergehen und dem andern die Herrschaft. Ja, doch heute sehe ich, dass die Freude daran vergänglich ist. Mit ihm kann man Krieg führen und ohne eben nicht."

 

Gott antwortete ihm durch diese Stimme in seinem Herzen: "Ist es nicht besser so? Mit der Angst vor dem Elend und vor dem Tod macht das Geld viele Sklaven. Durch die Besitzwut erzeugt es große Verbrecher. Es ist der Gott der Giganten dieser Welt. Aber auch die Hölle für die Kleinen. Weißt du nicht, was es aus Judas machte? Und was Judas tat?

 

Die Macht und das Geld arbeiten Hand in Hand. Ich lasse dich überlegen: Lieben oder hassen. Wer die Waffen ergreift, seien es konventionelle oder nukleare, wird der erste sein, auf den sie einschlagen werden. Ich werde so viel wie nötig wachen. Ich bin der einzige Gott, der euch den Frieden gibt. Ich werde erneut anfangen, Mich dazwischenzustellen


- zwischen Krieg und Frieden

 

- zwischen Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit,

 

- zwischen den Hass und die Liebe.


Erinnere dich stets daran, dass jener, der den Menschen gefallen will, kein Diener Gottes mehr sein kann. Der Diener Gottes nimmt weder Geld, noch Sandalen, noch Rucksack mit und verspätet sich nicht durch Grüßen auf dem Weg. Sagt den Erdbewohnern: Das Reich Gottes ist ganz nahe bei euch." Worte von Jesus Christus.

 

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Der Vater öffnet das Herz seines göttlichen Sohnes

 

25. September 2008


Das erste Wort von Jesus, Mt 24,2: "Er sagte zu ihnen: Seht ihr das alles? Amen, das sage ich euch: Kein Stein wird hier auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Glaubt einer, sein Haus werde aufrecht stehen mit allem, was es enthält, mit seinem vor Einbrechern geschützten Gold und Geld, dann täuscht er sich: Alles wird untergehe

 

4 Gebt acht, dass euch niemand irreführt!

 

5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: 'Ich bin es, Christus!' und sie werden viele irreführen."


Nur die wahren Anbeter des einzigen und wahren Gottes, Eins in drei Personen, tragen in sich die wahrhaftige Verehrung des einzigen und wahren Gottes, des Vaters, der der Baum ist, des Sohnes, der der Ast mit den guten Früchten ist und des Heiligen Geistes, der der nährende Saft ist.


Gott ist für sich eine Familie und verlangt überhaupt keine Darstellung seiner dreifaltigen Person. Sein lebendiges Wort, sein Fleisch gewordenes Wort ist und bleibt Gott. Er hat sich als Mensch sichtbar gemacht und ist auf dem Kreuz gestorben, um Gott den Vater und zum Heil all seiner Kinder zu ehren. Die vereinte Familie Gottes umfasst auch alle seine Kinder Erde, die aus Gott neu geboren werden müssen.

 

"Erwählt", wird Jesus sagen "werden jene, die den heiligen Willen Gottes befolgen und nicht jene, die mich mit Lippenbekenntnissen rufen: 'Herr, Herr!'" Sein Sohn, ein Teil Gottes, überliefert sich dem Tod auf dem Kreuz und gibt sich auch seiner heiligen Auferstehung hin, damit mit Ihm alle Kinder der Erde wiedergeboren werden, die noch mit der Sünde Adams behaftet sind und mit ihren eigenen Sünden, denn alle haben gesündigt.


 

Alle Kinder der Erde, die den heiligen Willen Gottes angenommen haben, erwarten diese neue verheißene Geburt: Sie ist die Auferstehung durch das Blut und durch das Wasser aus dem heiligen Herzen Jesu Christi, unseres Erlösers. Dieses Blut ist mit dem Seiner göttlichen Mutter identisch, es ist ein spirituelles Blut. Die Analyse bestätigt es. Es ist das gleiche Blut bei der Mutter und beim Sohn. Seine Zusammensetzung existiert nach Meinung der Wissenschaftler bei keinem einzigen Menschen. Es ist göttliches Blut.

 

Dann wird der Vater, der das Leben gibt, es allen Seinen Kindern der Erde spenden, indem Er sich zum alleinigen Vollstrecker bestellt; Er allein konnte das göttliche heilige Herz, das Herz Gottes öffnen, das das Blut und das Wasser der Auferstehung für die Neugeburt der Kinder der Erde speicherte, die aus dem Geist wiedergeboren werden sollen.

 

Die Arme und die Lanze des Longinus sind zum Arm Gottes und zum göttlichen Seziermesser geworden, das dem göttlichen Herzen das Wasser und das Blut entrissen hat, das göttliche Leben der Kinder der Erde. Dieses Blut ist jenes des Sohnes Gottes, gezeugt vom Vater vor aller Zeit und geboren von der Jungfrau Maria.


Wir alle sind Kinder Gottes und von Maria durch den Schatz, den uns der allgütige Vater anbietet, indem er einen Teil von sich selber sterben lässt, seinen göttlichen Sohn. Er macht aus uns allen und aus jedem, der ihm folgen will, Söhne Gottes und Mariens. Dann wird der Geist Gottes, der Maria überschattete, sich erneut manifestieren, um Gott das zu geben, was ihm gehört: Alle seine Kinder, so zahlreich wie die Sterne der göttlichen Himmel, denn alles in dieser Neuen Welt, die bald kommen wird, ist göttlich.


Vater Abraham wird mit jenen kommen, die ihm vom Vater anvertraut wurden, Juden und Araber, die im Frieden Gottes gekommen sind, und mit allen, die der neuen, in der Liebe Gottes wieder hergestellten Kirche angehören: Sie werden sich wegen des heiligen Kreuzes wieder erkennen; es ist das Siegel Gottes. Wie unser göttlicher Erlöser geboren wurde, werden all jene geboren werden, die diese Neue Geburt ersehnen. Sie werden vom Blut und vom Wasser des Sohnes Gottes und Seiner heiligsten Mutter geboren werden, durch den Geist, der auf jeden und auf alle gleichzeitig herabsteigen wird, und durch das Wort, das diese neue Geburt, diese neue Taufe stärken wird: "Vater, hier sind alle Deine vereinten Söhne. Sie gehören Dir. Ich habe sie für Dich gesammelt. Segne sie. Sie sind Meine Brüder. Sie haben Deinen Heiligen Geist und Mein Blut und sind aus Deinem Wort geboren, Deinem Wort (Wasser und Blut von Maria)."

Dieses heilige und göttliche Herz ist der erhabene Spender des Lebens, denn es ist das Herz Gottes. Und der Geist Gottes wird uns diese neue Taufe geben, die Taufe durch das Blut und das Wasser des Herzens Gottes, überbordende Quelle der göttlichen Liebe, um das göttliche Leben aller seiner Kinder zu heiligen, die Ihm folgen werden. Und dies in voller Erkenntnis, mit vollem Verstand und im Bewusstsein, dass sich dieser Neue Mensch nicht mehr mit Brot zu sättigen braucht, sondern mit Gott. Die spirituelle Nahrung, die das Leben in Fülle gibt durch Seinen Leib, durch Sein Blut und durch Sein erfrischendes Wasser, das Gott in Fülle allen Seinen wahren Propheten, Heiligen und Erwählten gibt, das ist Sein heiligstes Wort.

Jesus: Ja, glaubt alle, dass Ich bald zurückkommen werde mit der ganzen Wahrheit Meiner Erkenntnis, denn Ich wünsche zu vergeben, zu lieben und alle Meine Kinder, die Mir treu geblieben sind, zu vereinen. Bereut und tut Busse. Ich komme, um euch in dieses Neue Reich zu führen, das Gott bis zur Erde und zum Himmel mit unendlicher Gnade ausgebreitet hat. Jesus Christus, offenbarter Gott mit seiner heiligsten Mutter, der göttlichen Unbefleckten Empfängnis. †

 

†††

 

Erstellt das Kreuz des Libanons

 

29. September 2008


JNSR: Einige Tage sind vergangen, ohne dass ich von François irgend etwas gehört hätte. Heute aber, am 29. September, vernehme ich am Telefon seine Stimme.


 

François: Ich brauche dich. Ich möchte gerne wissen, ob Du den Grund kennst, weshalb man dieses Kreuz im Libanon nicht errichten kann. Man hat vieles versucht, aber es ist, wie wenn sich etwas sehr Mächtiges gegen den Baubeginn – und wären es nur die Fundamente – stellt.

 

JNSR: Ich spreche mit euch über François, den ersten Arbeiter des Kreuzes, den Gott ausgewählt hat. Er ist der erste. Vor ihm öffneten sich alle Türen, und so hat er die andern nach sich gezogen, um Tausende von Kreuzen der Liebe in der ganzen Welt aufzustellen.


Es gibt kaum ein Land, in dessen Boden das kleine Kreuz von 7,38 Metern nicht eingepflanzt ist. Manchmal kann man sechs oder sieben solcher Kreuze im gleichen Land finden, die zu ihrem Schutz an verschiedenen Orten aufgestellt wurden. Manchmal ist ihre Errichtung bei Behörden auf Schwierigkeiten gestoßen, doch wurden diese überwunden.


Ein Arbeiter fiel einmal von der Höhe des Kreuzes herab und er hat sich dabei nicht verletzt. François arbeitete einmal neben einer Stromleitung mittlerer Stärke und berührte die Stromkabel mit seiner Metallleiter. Der Strom war jedoch zu dieser Zeit vom zuständigen Ingenieur gerade unterbrochen worden, was François jedoch nicht wusste. Als wieder Strom floß, hatte François die mit den Drähten in Berührung stehende Leiter gerade entfernt. Gott schenkte seinen Schutz für alle diese Kreuze und für jeden Arbeiter, der zu ihrer Errichtung berufen war. Fehlte das Geld, wurden sie ohne Verrechnung von Arbeit und Material errichtet. Sie haben mit so viel Liebe für den Plan Gottes gearbeitet, dass Gott ihnen in allem geholfen hat.

 

Überall dort, wo sie stehen, sind diese Kreuze der Liebe wie Wachposten. Sie haben Einwohner und Orte beschützt, wo sie angenommen wurden. Mit ihren blauen und weißen Farben erinnern sie jeden, der sie anschaut, an das Kleid der Heiligen Maria, der von Gott Gesegneten. Und alle strahlen in der Nacht bis zum Morgen wie ein Leuchtturm. Ihnen fehlten weder Liebe noch Gruppengebete; rund um sie herum versammelte sich die (jeweilige) Familie und manchmal Leute, die von sehr weit her kamen.

 

Die Angelegenheiten Gottes lassen sich erst nach einem langen Zeitablauf beurteilen. Und selbst, wenn sie den Familien, die sie auf ihrem Grund und Boden empfangen, Freude, Trost und Schutz bieten, wozu die Tausenden von Kreuzen in der Welt? Gott hat sie gefordert, damit sie Leuchttürme in der Nacht seien. Sie sollen Männer, Frauen und Kinder dazu ermahnen, sich für die Rückkehr unseres Herrn Jesus und Seiner heiligsten Mutter bereitzuhalten, als ob sie jeder Zeit wiederkommen würden, zur Ehre Gottes und zum Heil der Welt. Diese beleuchteten Kreuze sind da, um sie zu empfangen. Es ist das Licht, das alle wachsamen Seelen in jeder Stadt bewahren, denn die törichten Jungfrauen haben nichts vorbereitet, um Gott zu empfangen.

 

Diese Kreuze sind wie kleine Stimmen auf der ganzen Erde, die Tag und Nacht inständig um die Vergebung Gottes bitten und zur weltweiten Reue aufrufen. Sie ermahnen die Priester und die Gläubigen nicht aufzuhören, für die weltweite Reue und die Vergebung Gottes heilige Messen zu feiern, auf dass jeder Sünder bereut. Der Herr braucht alle Seine Arbeiter für sein Werk, das bis zu seiner glorreichen Wiederkunft weitergeht.

 

Während François auf meine Antwort wartete oder vielmehr auf die Antwort Gottes, ließ ich nur die Bilder all dieser Kreuze vor meinen Augen vorbeiziehen. Ich dachte, es sei schade, dass die zum Dienst Gottes Berufenen nicht abkömmlich seien, um auf Seinen Ruf hin herbeizueilen und dann irgendeine Arbeit auszuführen und Ihm so in Seinem Werk der Herrlichkeit zu dienen.

 

Leider haben es einige vergessen. Andere wurden für eine andere Aufgabe bemüht, die zu ihrer vordringlichen Aufgabe, nämlich im exklusiven Dienst unseres Erlösers zu stehen, hinzugekommen ist. Evangelisieren heißt, überall zu verkünden, dass das Reich Gottes nahe ist. Es gibt jene, die sich um die Kranken kümmern, andere um die Armen und wieder andere um die Vertriebenen. Die ganze Arbeit Gottes wird verteilt. Aber für Ihn bedeutet es, für Gott allein, für seine Herrlichkeit zu arbeiten, um die Wiederkunft des Königs der Könige vorzubereiten. Es gibt so viel zu tun! Man muss unaufhörlich warnen, schreiben, reden und die einschlafende Welt daran erinnern, denn sie meint, sie habe zu lange gewartet, ohne dass etwas geschehen sei: "Er kommt nicht. Inzwischen werde ich mich anderweitig beschäftigen." Es wird nicht bedacht, dass die Hauptarbeit in der Zeit des Wartens darin besteht, die Kinder Gottes wach zu halten. Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde, wenn der Herr wiederkommt. Die vergeudeten Talente, das ist nicht bloß das Geld, sondern die anderweitig vergeudete Zeit.

 

Schließlich antworte ich François: "Ich habe dir gesagt, dass Jesus dieses Kreuz des Libanon für Seine Wiederkunft in Herrlichkeit vorbehält. Du weißt es, François, ich habe es dir gesagt. Der Herr wird kommen, um den Libanon zu segnen. Es ist dies ein Kreuz der Herrlichkeit des Herrn, der kommt. Es wird nur zu diesem Zweck errichtet werden. Nicht zu vergessen, dass viele Märtyrer es bis zu seiner Errichtung begleiten werden, bis zur Wiederkunft Christi in Herrlichkeit."

 

Dann sage ich ihm plötzlich:"Habt ihr die dafür nötigen Geldmittel zusammenbekommen?" Er hat mir geantwortet: "Nein, es fehlt noch viel." Dann sagte er mir das einzige Wort, das Gott aus seinem Mund erwartete: "Du weißt, dass ich auf Gott vertraue wie eh und je, auch ohne Geld, denn für Jesus stehe ich vollumfänglich zur Verfügung. Und, wenn Er mir sagt, dass ich beginnen könne, dann weiß ich, dass er mich anschließend nicht verlassen wird bis zur Errichtung Seines Kreuzes von 73,8 Metern zur Ehre Gottes und zum Empfang Seiner glorreichen Wiederkunft." Und hier sagt mir der Herr: "Sag ihm, dass er beginnen kann. Durch dieses Kreuz werde ich fortfahren, die Erde zu läutern."

 

Das Geheimnis, das Gott mir gegeben hat, kann ich weder aufschreiben noch irgend jemandem enthüllen. Fragt euch nur, weshalb Gott jetzt Ja sagt. Jene, die diesen Text lesen, werden benachrichtigt, sobald das Kreuz des Libanons zur Ehre Gottes und zum Heil der Welt auf dem Weg zu seiner Errichtung ist

 

All jene, die mich und auch die Arbeiter des Kreuzes, François und seinen Bruder Jésus-Juste kennen, können fortfahren, ihnen für dieses Kreuz im Libanon zu helfen. Gott fährt fort, große Dinge zu vollbringen, um uns viele Unannehmlichkeiten zu ersparen, Seiner großen Heiligen, Propheten und Auserwählten zuliebe, die Ihm wie seinerzeit auf der Erde im heiligen Gehorsam fortwährend. Helft uns bitte. JNSR auf Jesus Christus hinhorchend.

 

P.s.: François weinte, da er die Gegenwart Gottes an seiner Seite spürte. Er sagte zu mir: "Ich wusste, dass ich dich heute hören musste und dass Gott seiner Prophetin für dieses grandiose Werk alles übergeben hat, und wir müssen uns allem fügen, was Gott für seine glorreiche Wiederkunft wünscht."


Aber Achtung: François und alle, die mit ihm fortfahren: Beschützt euch. Mit Weihwasser, Skapulier, Gebet und Fasten und empfangt in der heiligen Messe die heiligste Eucharistie. Denn nach dem Niedergang des Geldes folgt der Niedergang aller Mächte. Gott allein wird siegen! Derjenige, der noch immer zu widerstehen glaubt, dieser Gigant mit tönernen Füßen ist im Begriff, seine Akolythen mit Waffen und mit etwas anderem zu verstärken, das bis heute noch nie für die Zerstörung eingesetzt worden ist.


Was ihr alle wissen müsst: Wer sich des Bösen bedient, um Böses zu tun, wird durch das Böse vernichtet werden. Und der Herr bedient sich sogar Seiner größten Feinde, um das schwierigste Problem dieser Zeit zu lösen, nämlich das Geld und sein Gefolge von Macht, Kriegen und Attentaten zu stoppen. Die Attentate werden weitergehen. Die Zeit des Krieges, eine kurze Zeit. Und Gott macht aus einem Feind den Vollstrecker des andern.

Das Geld tötet die Macht. Die Macht tötet den Krieg mit all den Waffen. Die Waffen kehren sich gegen die letzten Angreifer selber. Und hier ist die Herrlichkeit Gottes: Der Friede kommt zurück und Gott wird im Himmel und auf Erden herrschen.

Worte des Herrn. Amen. †

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Das Reich Gottes ist ganze nahe

 

8. Oktober 2008


JNSR: Welch ein Lärm, welch ein Getöse! Fürchtet nichts mehr. Dies ist der Fall der Giganten auf tönernen Füßen... Sie fallen, einer nach dem andern... Es ist wie ein Wasserfall, der sie alle fortreißt. In diesem Sturzbach versuchen sie wieder aufzustehen, trotz der Kraft des Stroms; aber wie könnten sie den wiederholten Angriffen dieses unaufhörlich fließenden Geldstroms widerstehen, der die tönernen Füße zerstört, alle diese Fundamente, die eines nach dem andern zerbröckeln

 

"Lasst euch nicht verwirren", sagt der Herr, "Ich Bin da". Der menschliche Hochmut, der den Feind der Menschheit genährt hat, hat soeben den Fall seiner Barriere aus Gold und Geld erlebt, die die Reichen von den Armen trennte. Sie bricht zusammen, sie verlässt ihr Lager, die große Prostituierte, die sich an den Meistbietenden verkaufte und aus jedem Land, das sich über die anderen erhob, ihre bevorzugte Schlafstätte machte. Die Prostituierte weint.


O Reichtum, Reichtum, du stürzest in die Arme deiner Liebhaber, die durch deinen Niedergang ihre Krone verlieren. Keiner dieser Giganten vermag sich mehr aufrecht zu halten. Dieser unbändige Strom reißt alles hin zum bodenlosen Ozean. Vorbei sind die Siege, die Macht und die Paläste! Für welchen Besitz soll man sich jetzt herumschlagen? Wohin werdet ihr gehen, um das, was euch noch bleibt, zu verstecken?

 

Wenn Gott euch sagen wird: "Und hier komme ich", werdet ihr nicht mehr da sein, denn ihr werdet Ihn gewählt haben, um mit Ihm zu kommen, sei es, um Seine Neue Erde in Besitz zu nehmen oder seinen Neuen Himmel; aber in beiden Fällen wird es mit Gott sein, dem alleinigen Meister, der Liebe aller Menschen für die Ewigkeit, die Er mit allen seinen Kindern zum alleinigen Preis eurer Liebe für Ihn erobert hat. Das Reich Gottes ist ganz nahe. Amen. Jésus Notre Seigneur Revient. Jesus, unser Herr, kommt zurück. † † †

 

Die Sprichwörter Salom. Ons, Sohn Davids – König von Israel

9. Oktober 2008


JNSR: In der Heiligen Schrift lese ich (Spr 1, 20-23):


20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße, / auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme.

 

21 Am Anfang der Mauern predigt sie, / an den Stadttoren hält sie ihre Reden:

 

22 Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, / gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, / hassen die Toren Erkenntnis?

 

23 Wendet euch meiner Mahnung zu! / Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen / und meine Worte euch kundtun.

 

In Mt 27:


45 Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land.


46 Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?


50 Jesus aber schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus. † † †

 


Am selben Abend:

JNSR: Wie gewohnt bereite ich vor dem Zubettgehen ein Glas und eine Wasserflasche mit vor, meine Medikamente, den großen Wecker und stelle dann alles auf den Tisch des Esszimmers. Dann gehe ich ins Bad. Wenn ich zurückkomme, nehme ich alles, was ich vorbereitet habe, in mein Schlafzimmer. Auf dem Tisch des Esszimmers findet sich alles, außer der große Wecker. Ich suche ihn überall in der ganzen Wohnung, finde ihn aber nirgends.

 

Am folgenden Morgen, 10. Oktober.

 

Am Morgen suche ich erneut nach meinem großen Wecker, jedoch ohne Erfolg. Als ich mich entschließe, mein Frühstück im Esszimmer einzunehmen, betrachte ich das große Bild des Heiligen Herzens Jesu, das an der Mauer direkt über dem Buffet aufgehängt ist. Und ich sage: "Herr, wohin ist dieser Wecker gegangen?" Dann neige ich meinen Kopf, um meine Tasse Kaffee in die Hand zu nehmen, erhebe meinen Blick zu Jesus und plötzlich erscheint der Wecker auf dem Buffet, genau unterhalb des großen Bildes meines Jesus. Verblüffung!


"Herr, Danke, aber dies ist sehr eigenartig!" Es ist 9.30 Uhr. Der kleine Zeiger steht auf der 9, der große auf der 6 und gestern hatte ich geschrieben: "Von der sechsten bis zur neunten Stunde herrschte eine Finsternis im ganzen Land."

 

Die sechste Stunde entspricht unserem Mittag und die neunte 15 Uhr. Ich habe mir diese zwei Zahlen gemerkt; 6 und 9 wurden durch meinen 'zurückgekehrten' Wecker und gemäß dem Evangelium des Hl. Matthäus angezeigt. Und Jesus sagt uns: "Bis wann werdet ihr in der Nacht eurer Gräber bleiben? Ihr vergeßt meine Stimme, die in euren Herzen ertönt, und begreift nicht, dass ihr dadurch dem Tag nicht entgegenkommt, an dem ich bald komme, um euch zu retten. Arme undankbare Kinder, ihr wisst noch nicht, wie sehr ich euch liebe, wie sehr ich mich um euch sorge, um euch alle retten zu wollen! Das Reich Gottes auf der Erde wie es seit jeher im Himmel ist, ist ganz nahe! Wort des Herrn." †


† † †

 

 

Das Geld, der Kapitalismus – Gott bringt sie zu Fall

12. Oktober 2008

 

JNSR: Der Herr sagt uns:

 

Jesus: Rettet zuerst die Armen, damit eure Länder gerettet werden! Rettet alle Unglücklichen und dann wird Gott euch retten! Ich werde euch helfen. Teilt gerecht. Der Weg der Vernunft wird von den Kleinen, nicht von den Großen kommen. Das Heil ist in eurer Reichweite. Weshalb richtet ihr euch nicht an Mich? Denn Gott hat die einzige Lösung, sie ist in Seinem Herzen eingeschrieben "Liebe – Teilung". Teilt mit allen, was es für alle und für jeden gibt.

 

Betet, betet, betet und dann werdet ihr mich sehen. Ihr werdet sehen, dass die Erde ein Ganzes jener bildet, die an die Liebe glauben. Ein einziger Gott für alle (sucht die Brüderlichkeit) und alle für jeden Bruder, der in Gott ist (alles kann in der Liebe geteilt werden), denn ich behüte euch alle in Mir. Überlegt, dass ich alles in die Erde gelegt habe, was jeder für sich sucht, denn was ihm zusteht, kann ihm niemand nehmen, da jeder gleich viel hat wie der andere: weder mehr noch weniger (das habt ihr vergessen).

 

Man soll nicht die Tresorräume füllen. Sie speien euer unverdauliches Geld aus. Gebt all dieses Geld jenen, die es zu ihrer Ernährung, ihrer Gesundheitspflege oder zum Wohnen brauchen. Und Gott wird euch seinen Frieden und sein Brot geben. Ich bin Gott, die unendliche Quelle der Liebe.

 

† † †

 

Das Wort Gottes ruft mich

 

Am frühen Morgen des 15. Oktobers 2008 – Am Fest der hl. Therese von Avila.

 

JNSR: Ich stehe an diesem Morgen auf, während es draußen noch dunkel ist. Ich vernehme das Wort Jesu Christi. Ich lasse meinen Kaffee ganz alleine kochen (ich habe ihn nachher vom Herd genommen) und begebe mich in das Esszimmer, um zu schreiben; es ist noch im Halbdunkel des anbrechenden Tages. Dies ist, was ich höre.

 

Jesus: Es gibt keine Generation wie diese! Sie wird auf dem Altar der Macht und des Geldes aufgeopfert. Die letzten Akteure sind nicht die schuldigsten. Eure Reueakte und Gebete genügen nicht mehr. Ich verlange Taten zugunsten dieser Länder im Elend, denn sie müssen den Tag des Herrn sehen mit der Verwirklichung von all dem, was ich für sie wie für alle wünsche.

 

Redet über Meinen konkreten Verwirklichungsplan für alle und fangt an zu erkennen, was ich wünsche, um die Welt zu retten (die Kinder dieser Welt und nicht die Banken). Vielmehr wird meine Bank der Liebe zusammen mit meinem Plan der Liebe die größte "Rettung der Welt" vollbringen.

 

Ich werde meine Kirche informieren; sie ist die einzige, die im Besitz "Meines Planes der Liebe ist". Meine Kirche seid ihr, die ihr Mich mit einer Liebe erwartet, die der Meinen so nahe ist, so dass ihr bereits sagen könnt: "Was für eine universelle Liebe!" Jene, mit der ihr euch von all diesem Bösen befreien könnt, das durch die herzlosen Menschen geschaffen wurde, die noch immer den Geist der Versklavung befürworten und dies nicht nur für alle durch diese Geldtyrannen gemarterten Völker. Bei euch, in den sich als reich bezeichnenden Ländern, wurden all diese Dinge in den letzten Jahrtausenden derart verborgen, dass sie denken "das Erbe" gehöre nur ihnen.

 

Der Geist der Wahrheit spricht zu dir. Zünde die Lampe des Hauses nicht an – du schreibst unter meiner Lampe, dem "göttlichen Licht" und der Geist diktiert dir dies. Es handelt sich nicht um ein sich abspielendes Vergnügen, das ihr durchläuft – es ist die Wahrheit Gottes, die am helllichten Tag hervorbrechen will. Der Tag Gottes kommt heran und niemand wird mehr verstehen können (Ich säe die Verwirrung), bevor die Wahrheit Gottes nicht am helllichten Tag hervorbricht.

 

Nur einige werden Mich verstehen, denn Ich wandle Meine Kirche mit Meinem Licht der Wahrheit um. Gott hat nur einen einzigen Altar (es ist die Welt) und einen einzigen Opferpriester – Jesus Christus. Er kommt, um die letzte Wandlung auf dieser Erde zu halten*, die die Verklärung erleiden wird so wie jeder von euch auch, die ihr die Priester Meines einzigen und wahren Wortes seid.**

 

* [und während sie sich abspielt, verwandelt Gott alles.]

 

** [Sein Wort bewahren und teilen, ohne es zu verfälschen, macht aus uns Priester Seines Wortes.]

 

Bei meiner heiligen Wiederkunft auf Erden komme ich nicht, um Verwirrung zu säen. Der Geist der Wahrheit sagt dir: Ich komme, um die Verwirrung zu vernichten und werde jene einsetzen, die diese Welt mit meiner einzig wahrhaften Regel der Liebe – des Teilens in meinem ganzen Licht – regieren werden. Denn es wird dann nur einen einzigen für alle Kinder der Erde erkennbaren Gott geben. Und alsdann wird diese Welt mit all ihrer Bosheit zu Ende gehen. Nun wird meine Wahrheit auf immer in dieser Welt bestehen, die die Liebe ausstrahlen muss wie der Himmel. Mein Geist wird dich unterrichten und dich führen.

 

Ich habe dich deshalb ausgewählt, weil das Land, auf dem ich mein heiliges Wort einpflanze, sich keinem anderen Gesetz verschreiben soll als meinem. "Du sollst deinen einzigen und wahren Gott aus deinem ganzen Herzen lieben, mit all deiner Kraft, aus deiner ganzen Seele und deinen Nächsten wie dich selbst." Du sollst es niemals vergessen. Vom Anbeginn der Zeit besteht das Gesetz meiner Liebe, das einzige, das Dreh- und Angelpunkt ist, um das Universum und die Bewohner zu erhalten, die Gott in dieses Universum eingeführt hat. Es wird endlich dem ähnlich sein, das Gott seiner ganzen Schöpfung in einer heiligen Reinheit verheißen hat. Der Himmel ist das Modell der Erde; die Neuen Himmel und die Neue Erde werden miteinander vereint sein.

 

Schließe dieses Buch noch nicht ab. Ich werde dir geben (und sagen), was ihm noch fehlt, bevor du es abschließt. Bewahre deinen Glauben, denn ich werde bald kommen, um die Erde mit den Himmeln und meine Kinder in meiner unendlichen Liebe zu vereinen. Schreib alles, was ich dir sage. Und nun komme ich. Amen. Ja, ihr könnt bereits laut rufen: "Komm Herr Jesus!" Ich habe ein für alle Mal alle Mitarbeiter (dieses Buches) gesegnet und auch alle, die daran glauben, wenn sie all dies lesen, was ich dir gebe und mit meiner Hand unterzeichne. ***

 

Geh mein Kind, bewahre all dies in deinem Herzen. Dein ewiger und wahrer Gott wird dich in deiner Stunde rufen, um dich zusammen mit all den Deinen zu erfreuen. Alle sind in deinem Herzen, das noch leiden muss, verbunden mit meinem Herzen, damit sich alles in Erfüllung geht mit all meinen Berufenen "die Erwählten Gottes" (Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott, der Heilige Geist), jenen, die niemanden außer Gott allein nachahmen, in seinem Leiden der Liebe und in seiner Herrlichkeit, die sich in den Herzen manifestiert, die mich bereits mit Aufrichtigkeit in meinem "Gesetz der Liebe" akzeptieren.

 

Ich komme, um meine Erde zu retten, zusammen mit den armen Kinder, die durch den Feind behindert worden sind. Denn er hat ihnen die Hoffnung entzogen, die ihr alle in mich haben müsst. Gott der Liebe im Glauben, in der Hoffnung und in der Barmherzigkeit. Jesus-Christus in seinem verehrungswürdigen Heiligen Geist, der euch führt. Jesus, Gott der Liebe und der Barmherzigkeit. Amen.

 

*** [Die Unterschrift Gottes ist in der Umsetzung von all dem, worüber uns Gott informiert hat (in seinem Werk, für sein Werk "Zeugen meines Kreuzes"). Wenn also diese Arbeit vollendet ist, werden wir Bestandteil seiner Unterschrift und "Zeugen des Kreuzes".]

 

Ergänzung von JNSR: Ab dem Zeichen *** habe ich selber geschrieben, was ich von Jesus hörte und was ich euch sagen musste – denn ihr alle seid, wie ich selber, "Die Zeugen Meines Kreuzes".

 

Für mein Kind JNSR

 

Am frühen Morgen des 15. Oktober 2008

 

"Niemand kann ohne die Erlaubnis Gottes bauen, denn nichts wird halten, wenn ich nicht darin bin" sagt Gott, der Herr.

 

Jesus: Alle, die ihr von nah oder fern am Werk Gottes mitgewirkt habt, an der Verbreitung der Bücher "Zeugen des Kreuzes" und an der Aufstellung der Kreuze der Liebe, ihr alle seid Zeugen, die dieses Werk mit dem individuellen Zeugnis eures Lebens vervollkommnen müsst, wie das Gott von einem jeden seiner Arbeiter verlangt.

 

Ein Werk wird von allen erbaut, die mit der Hilfe des Geistes Gottes daran arbeiten, des Geistes, der in uns wohnt und sich durch die Wahl des Allerhöchsten manifestiert, wenn Er – zur Zeit dieser Erbauung – den oder die erwählt, der/die am würdigsten ist.

 

Die Wahl Gottes entspricht weder dem Wunsch noch der Vollkommenheit der Person. Gott leitet sein Werk und setzt seinen Geist ans Werk im Herzen jener, die es nicht wissen und es nur im Gehorsam des eigenen Lebens beim Treten in die Fussstapfen des Herrn entdecken, egal wo er es ihnen befiehlt; auch durch das angenommene Leiden, nicht aus Gehorsam, sondern als ein eigenes Gesetz, das mit jenem des Kreuzes des Herrn verbunden ist. Deshalb ist sie zum ersten "Zeugen des Kreuzes" geworden, der Name, den ich meinem Werk gegeben habe und den sie durch Erdulden dieses Kreuzes verdient hat. Das Kreuz ihres Herrn und Königs, Jesus von Nazareth, Herr und König: Jésus de Nazareth Seigneur et Roi – J.N.S.R.

 

† † †

 

Informiert die Welt über das Werk des Herrn Jesus Christus "Zeugen des Kreuzes".

 

15. Oktober 2008

 

Hl. Theresia v. Avila: Hermanita mia – Meine kleine Schwester – qué consuélo – welche in Trost – verté junta mi – dich mit mir vereint zu sehen! Santa Théresa Avila Heilige – Theresia von Avila. (Phonetisch auf Spanisch geschrieben.)

 

JNSR: Teuerste Freunde des Werkes von unserem Herrn Jesus Christus: Zeugen des Kreuzes. Möge jene oder jener, der diesen Brief erhält, sich dadurch auf seinem eigenen Weg erleuchtet sehen. Der Herr hat sein Werk "Zeugen des Kreuzes" gewählt wie auch den Namen, den er ihm verliehen hat, und genauso jeden der Arbeiter, die nacheinander gerufen wurden, um an der Errichtung seines Werkes teilzuhaben. Die gesamte geleistete Arbeit gebührt ganz und gar der Herrlichkeit Gottes.

 

Es gab diese große Verbreitung der Bücher. Dank der Großzügigkeit der Autoren, Übersetzer und Herausgeber haben sie sich fast in allen Ländern in jeder Sprache verbreitet. Dank der Arbeiter des Kreuzes, die in der ganzen Welt Tausende von Kreuzen errichtet haben, haben unsere entfernten Brüder das Strahlen der göttlichen Liebe unter allen Kindern des allgütigen Vaters erfahren, der kommt, um alle Menschen aller Konfessionen zu versammeln, um – durch sein heiliges Kreuz – die Einheit dieses großen Zusammenschlusses rund um seinen göttlichen Sohn Jesus-Christus. Die Bücher sprechen mit der gleichen Stimme wie die Kreuze; Gott unterrichtet euch mit dem selben Wort. Jesus sagt uns:

 

Jesus: Informiert die Welt – woher ihr auch kommt oder wo ihr auch seid – dort wo ihr seid – dass es spät geworden ist. Die Welt ist an der Grenze angelangt, die Gott festgelegt hat, um euch davor zu warnen, "dass sich der Abgrund vollständig geöffnet hat". Schreitet nicht weiter voran… Haltet an und hört auf mich. Ihr könnt alle eure Brüder und euch selber retten, indem ihr sie informiert, dass sich der Böse für die letzte Partie, die ihm noch bleibt, des scheusslichsten Weges bedient, um euch mit ihm zusammen in diesen Abgrund stürzen zu lassen, von dem kein Mensch entrinnen kann (aus der Hölle).

 

Er hat sich mit dem größten Feind Gottes verbunden, mit dem Geld, das ihm so viele seiner Kinder geraubt hat. Der Teufel ist im Begriff, auf der weltweiten planetaren Stufe seine letzte Karte gegen Gott zu spielen. Er spielt mit dem Untergang der Menschheit. Das ist sein letzter Auftrag.

 

Jesus Christus richtet an euch seinen letzten Aufruf gegen den Bösen. Es ist das S.O.S. Gottes, der kein einziges seiner Kinder verlieren will. Beeilt euch die Richtung des Geldes zu ändern.

 

Es ist verlorene Mühe: Nichts mehr wird mit dem Feind Gottes gebaut werden können – dies wird an diesem Tag des 15. Oktobers deklariert. Verwendet all dieses Geld, um die verarmten Länder durch eure verhängnisvollen Reichtümer wieder aufzubauen. Meine Bank der Liebe wird alle zugrunde gehenden Länder der Welt retten: Die einen wegen Geldmangels, die andern weil sie zu viel haben, so viel, dass man es in einen bodenlosen Grund (eure Banken) wirft. Beeilt euch, mir zu gehorchen. Jesus Christus kommt, um euch zu retten.

 

† † †

Wer hat die Mehrheit der Kinder Gottes erobert?

 

16. Oktober 2008

 

Der Herr hat gesprochen: Ich will, dass man mich anbetet, sagt der einzige wahre Gott der Erde und des Himmels: "Ich will, dass man mich im Geist und in der Wahrheit anbetet. Denn mit Gott dem Vater könnt ihr euch nur im Geist verbinden und ihn anbeten. Und heute können wir uns auch mit dem Sohn nur im Geist verbinden, wie auch mit dem Heiligen Geist."

 

JNSR: Die drei Personen der Heiligsten Dreifaltigkeit, die wir als einen einzigen Gott anbeten, sind noch im Unsichtbaren, indem sich der letzte Akt unserer Menschheitsgeschichte auf planetarer Stufe abspielt. Hier unten sehen wir den Kampf, der sich im Himmel oder eher zwischen Himmel und Erde abspielt nicht. Alles ist für uns noch unsichtbar. Wir sehen aber eine andere Szene, die gleiche, die sich unter unseren Augen sichtbar abspielt.

 

In die Freiheit, die Gott uns gibt, spielt auch diese dunkle Figur des Geistes des Bösen oder Satan. Und der perfide Handlanger, der auf Erden zu seinen Gunsten gespielt hat, ist ebenfalls ein Geist, der den Namen Antichrist trägt oder in Wahrheit "der Geist des Geldes" heißt, der die Welt erobert hat. Wenn Gott uns gibt, ihn zu entdecken, dann weil Er ihn nun vernichten wird, denn seine Stunde wird bald schlagen. Der Gehilfe Satans wird bald fallen.

 

Alles spielt sich spirituell ab, im Himmel wie auf Erden. Gott will aber, dass wir alle an der Niederlage (Satans) teilnehmen, denn wenn wir ihn erkennen, wird er zu einem sichtbaren Feind mit mehreren Facetten, der auf dieser Erde alle möglichen Throne hat. Denn sein zentraler Thron existiert und die Throne (Niederlassungen) wimmeln auf der Erde. Es sind die Banken, die durch die satanische Frucht aus der Verbindung des Bösen (Satan) mit dem Geist der Macht und des Geldes, dem Feind Gottes (Antichrist), gespeist werden und die aus der ganzen Erde die Hure Babylons gemacht haben, von der der Hl. Johannes spricht.

 

Aber die ganze Erde wird durch den Geist des Geldes beherrscht. Sie ist zur großen Prostituierten geworden, Babylon, das versuchen wird zu überleben, aber schließlich zusammenbrechen wird. Denn alle Völker und Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben. Und die Dealer der ganzen Welt haben von ihrer ungebremsten Gier nach Luxus profitiert und sich an ihr bereichert. Denn ihre Sünden haben sich bis zum Himmel aufgetürmt und Gott hat ihre Schandtaten nicht vergessen. (Offb 18,3 und 18,5)

 

Deshalb werden an einem einzigen Tag die Plagen über sie kommen, die für sie bestimmt sind: Tod, Trauer und Hungersnot. Sie wird im Feuer verbrennen; denn stark ist der Herr, Gott, der sie gerichtet hat. Der Herr hat die Erde bereits dazu verurteilt, zerstört zu werden, um uns eine Neue Erde mit Neuen Himmeln zu geben.

 

Endlich wird Gott diese Erde mit all ihren Sünden opfern. Aber vorher – wie es bereits angekündigt ist – werden wir die Plagen, die letzten Plagen, die Gott dieser Erde schickt, erleiden. Sie hat das Geld mit all seiner Macht gewählt und all dieses Geld hat alle möglichen Laster hervorgerufen; denn mit ihm und dafür folgten trügerische Glanzzeiten aufeinander, sowie Kriege, Gemetzel, Missbräuche in allen Gesellschaften und der Triumph des Reichtums über die Armen.

 

Die menschliche Dummheit, die sich in dem Besitz auf Kosten der Schwächsten (sie werden stranguliert) zeigt, hat die Geduld Gottes umkippen lassen. Nun hat Er ausgerufen: "Es ist genug!" Und diese laute Stimme in der Nacht der weltweiten Niederträchtigkeit, in der alle Völker begannen, das Geld anzubeten, bis hin Gott und die armen Kinder Gottes zu vergessen. Sie haben auf dieser Erde nicht einmal mehr eine Wurzel zu essen, einer Erde, die auf traurige Weise nicht wieder zu erkennen ist, denn sie wurde ebenfalls durch das Geld verschlungen. Dieses Geld hat größere Wunder vollbracht als jene Gottes: Um Gott gleichzukommen oder ihn zu überholen, hat es all seine Macht entfaltet.

 

Dieses Geld hat sogar das künstliche Leben erobert bis hin, Leben mit einem Molekül herzustellen. Die Biologie hat sich entwickelt, aber stets im entgegen gesetzten Sinn, wenn es darum ging, gegen Gott zu kämpfen und dort wurde das "Wunder" der künstlichen Befruchtung vollbracht: das "Wunder" der Geburt des Kindes ohne Vater und Mutter...

 

Wie viele "Wunder" hat dieses Geld hervorgebracht, das durch den Hauch Gottes verschwinden wird. Wie viele städtische Türme und Schlösser werden verschwinden, denn Alles wurde durch das Wunder des Geldes erschaffen, für jene, die mit ihm Profite erwirtschafteten und die Ärmsten vergaßen. Und nun sagt uns Gott: "Ich werde eine Neue Erde mit Neuen Himmeln erschaffen. Amen." Komm, Herr Jesus. † Amen.

 

† † †


 

Jesus, der Schnitter

 

17. Oktober 2008

 

JNSR: Herr, Du weißt, dass ich bis zum Ende dessen gehe werde, was Du von mir verlangst. Aber ist es das, was Du wirklich wünschst? Was muss noch mehr geschehen?

 

Jesus: Ich bin der Schnitter. Höre auf dein Herz, nichts ist im Voraus gewonnen. Man muss durchhalten. Der Tunnel hat mehrere Ausgänge, aber nur Gott allein kennt den richtigen Ausgang (meine Tür). Ich habe euch (jene, die mir in Wahrheit dienen) immer gesagt, dass eure Arbeit nur darin besteht, zu säen. Danach sorgt der Geist der Wahrheit für das Wachstum all dieses Getreides, das erwachen und treiben wird, bis ich komme, es abzuernten.

 

Diese Ernte kann nur gelingen, wenn sich die Säer Mühe gegeben haben, gute Körner auszuwählen und reichlich überall auf diesem Acker gesät haben, der Gott gehört. Ich habe gesagt: auf die ganze Erde. Das Ergebnis kennt Gott allein. Wisse aber, dass nur Gott allein euch aufzuhören heißen kann.

 

Ich sage dir nicht, dass du vergebens säst, denn Jener, der zu dir spricht, verlangt von dir, fortzufahren. Das Saatgut, mit dem ich deine Schultertasche fülle, ist von sehr guter Qualität; es wird nicht 10-, 20- oder 50-fach Frucht bringen, sondern 100-fach, wenn du reichlich aussäst. Alles wird wachsen und sich dabei tief verwurzeln. Geh. Ich warte auf meine Ernte. Euer Gott der Hoffnung, Jesus Christus.

 

† † †


 

Der Herr verlangt von euch, gegen den Geist des Geldes, des Antichristen, stark zu sein.

 

29. Oktober 2008

 

Jesus: Die Stunde des Triumphs Gottes wird bald kommen. Es wird die Zeit des Zusammenschlusses für die neue Welt sein. Die Welt wird immer tiefer in eine ausweglose Krise geraten, mit Tagen der Beruhigung, die glauben lassen werden, das Geld der Banken sei noch aufrecht, wohl auf.

 

Das Volk, das aus Ägypten kam, wartete vierzig Tage auf Moses mit den Gesetzestafeln. Und da ihn die Israeliten nicht vom Berg Sinai heruntersteigen sahen, begannen sie zu zweifeln und organisierten zu Ehren ihres neuen Gottes ein Festmahl, für dieses Goldene Kalb, das sie fabrizierten und an Stelle des Ewigen anbeteten.

 

Angesichts dieser Orgie wurde Moses wütend. Und Gott schlug Moses angesichts dieser heidnischen Szene vor, dieses Volk zu vernichten. Auf das Gebet von Moses "Lasse ab von Deinem Zorn und dem Bösen, das Du Deinem Volk zufügen willst", ließ der Herr davon ab. Er verhieß dagegen, aus ihm eine große Nation zu machen.

 

Im Matthäus-Evangelium 6,24 steht: "Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Geld."

 

Der Reichtum schließt den Menschen in sich selber ein und erstickt sein Bedürfnis nach Gott. Es braucht die ganze Macht Gottes, um das Herz des Menschen zu ändern. Das Geld wird als Antichrist betrachtet. Seit jeher hat es als absoluter Meister regiert. Um es zu erwerben, haben sich ganze Völker gegenseitig umgebracht und all jene, die es nicht haben konnten, waren der erniedrigendsten Situation preisgegeben.

 

Gegenwärtig sind sie es noch die Sklaven der Reichen, diese zurückgewiesenen Armen, die von Almosen leben und auf den Straßen übernachten. Sie sind die Verbannten, die überall Abgewiesenen, vom Staat und den Kirchen Ignorierten. Sie kennen weder Obdach im Winter, noch Wasser zum Trinken oder für die Körperpflege. Sie sterben am Wegrand und haben keine Gräber (um sie dort zu betrauern). Und wer ginge hin, um diese "Unbedeutenden" zu betrauern, die weder einen Namen noch einen Zivilstand haben? Sie haben nur gelebt, um uns zu sagen, uns allen, dass sie wie wir "Gott in ihnen" haben. Und sie haben das Recht und die Pflicht, uns zu sagen "wenn ihr wüßtet wie sehr Gott das Geld haßt! dann hättet ihr Angst, dieses Monster zu besitzen, das Gott alle Tage vor euren Augen tötet".

 

Es produziert so glänzende Wunder, dass ihr gegenüber dem Antichristen, der "dem Satan am nächsten steht", so voller Bewunderung seid, dass Gott Blutstränen weint. Er hat ganz und gar den Platz des Göttlichen eingenommen. Sein Thron ist die Welt.

 

Er erbaut Städte und Paläste sowie höhere Türme als das Heilige Kreuz, das ich in Dozulé verlangt habe, um meine Wiederkunft in Herrlichkeit anzukündigen. All dieses, das sogar auf dem mit Erde aufgefülltem Wasser gebaut wird, dient der Verherrlichung des Geld-Gottes. Er ist allüberall. Die Ehre, die ihm sogar in meinem Haus erwiesen wird, ist der Empfang dieser ganzen Gesellschaft, die einen Namen hat, von Erben zu Erben, von König zu König, vom Präsidenten eines Landes zum Nächsten, der ihn ersetzt. Meine Kirche hat Angst vor den Armen und wie ehemals fährt sie fort, die erfolgreichen Händler zu empfangen, jene, die als Visitenkarte einen machtvollen Namen haben und eine ehrenwerte Familie mit Geld; und ihr fragt euch noch immer, wer meinen Platz an all diesen Orten einnimmt? Es ist mein verschworener Feind, seitdem sich die Welt ganz alleine am meiner Stelle gekrönt hat; er ist der Gott dieser Welt "das Geld", das ich nun vernichten werde, zusammen mit dieser Welt, die es angebetet und es wegen seiner Macht einhellig gewählt hat.

 

Jetzt komme ich, um meine Erwählten zu holen, jene, die mich gewählt haben und die mir dorthin folgen werden, wo ich bin und mit ihnen ewig sein werde. Euer Ruf sei einhellig und voller Liebe! Und nun komme ich. Amen! Komm Herr Jesus, Amen. Wenn ihr mich aus ganzem Herzen ruft, dann werde ich schnell bei euch sein. Amen.

 

† † †

 

Ich gebe euch mein schönstes Geschenk an diesem Tag meiner heiligen Geburt, am 25. Dezember 2008, sagt uns Jesus.

 

3. Dezember 2008

 

Jesus: Mein Kind, schreib was ich euch zu Weihnachten gebe. Es ist meine Geburt auf der Erde mit seinem Gefolge der Freuden. Ich komme, um alle Leiden, alle Sorgen und alle Tränen in Freude zu verwandeln. Denn in jedem Leid verbirgt sich eine Hoffnung: Gott kommt, um die Seinen zu trösten.

 

Mein Kind, ich komme, um euch an diesem großen Tag, an dem sich Himmel und Erde treffen, die Liebe für alle Mütter zu bringen. Diese Liebe erwarten sie von Seiten ihrer auf der Erde lebenden Kinder, aber auch von jenen, die sie geboren sahen, in ihrem eigenen Fleisch spürten und die zu früh ins Vaterhaus zurückkehrten. Sie sind mit euch wie mit mir, ihrem Gott und Vater. Ihre mit dem ganzen Himmel geteilte Liebe ist noch stärker, und sie steigt an diesem Tag bis zu euch auf die Erde hinab. Die Erde wird für alle zum Himmel, die euch geliebt haben und sogar für jene, die vergessen haben, euch ihre Liebe zu zeigen, jene Liebe, die sie im Himmel wieder gefunden haben.

 

Diese kleinen oder großen Kinder gehören euch wie mir mit ihrer vervielfachten Liebe in der meinigen. Sie kommen an diesem Tag meiner heiligen Geburt zu euch und bringen euch meine Vergebung und Liebe mit der ihrigen. Wenn ihr sie liebt, dann liebt ihr mich. Indem ihr mich liebt, werden sie alle geliebt und empfangen ebenfalls das schönste Geschenk der Erde für den ganzen Himmel. Liebt euch so wie ich euch liebe.

 

Ich liebe euch so, wie niemand es konnte, und ich werde euch immer lieben, ich, der ewige Retter-Gott, der auf die Erde gekommen ist, um euch den einzigen Schlüssel zu zeigen, der alle, sogar die verriegeltsten Türen öffnen kann.

 

Ich sage es euch immer wieder neu "es ist durch mein heiliges Kreuz", das für euch ist, die ihr sucht, ohne zu finden, die ihr findet, ohne euch dessen zu bedienen, die ihr es anschaut, ohne tiefer zu ergründen, wie man sich seiner bedienen soll. Es ist so hoch, so unzugänglich für all jene, die mich noch nicht kennen, weil sie nicht danach strebten, mich zu erkennen; die einen, weil sie durch die unsinnigen Leidenschaften der Erde blind geworden sind, die andern, weil sie mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt sind, und alle, aus Gleichgültigkeit gegenüber meinem Kreuz, dass gekommen ist und noch immer kommt, um euch Meine rettende Liebe zu bringen.

 

Ihr sucht das Geheimnis in der Tiefe des Ozeans wie auch in der Grenzenlosigkeit der Himmel; oder mehr noch in den nach Tausenden von Jahren aufgefundenen Dokumenten. Ihr sucht auch in den Tiefen eurer Erde eine längst vergangene Vergangenheit. Ihr sucht sogar in den Karten und im Kaffeesatz. Was? Eine Zukunft? Eine Vergangenheit? Euren Ursprung?

 

Die Zukunft ist in mir. Das Geheimnis ist in mir. Euer Weg ist in mir. Alles ist in meinem heiligen Kreuz. Und ihr sucht noch immer und geht vorbei, ohne mich zu sehen. Ich bin dieses glorreiche Kreuz. Ihr seid in diesem Kreuz eingeschlossen. Es beinhaltet alles. Eure Herkunft ist in meinem heiligen Kreuz, eure Vergangenheit ist in eurem Ursprung, eure Zukunft ist ebenfalls in eurem Ursprung, und ihr seid alle mit mir, mit euren Leiden, euren Mühen, euren Tränen, euren Schwierigkeiten und mit eurer noch nicht enthüllten Zukunft.

 

Ich habe euch alle auf meinem heiligen Kreuz getragen, alle eure Namen. Euch alle in eurem sündigen Fleisch und bis zum Grab, wo ich von unserem Vater eure eigene Auferstehung in meiner heiligen Auferstehung erhalten habe.

 

Welches ist dieses Geheimnis, das alle eure Antworten enthält? Wer wird eure Qualen lindern von eurer Geburt bis zum Tag meines künftigen Kommens, das bereits in euch ist, bis zu meiner Ankunft auf eurer Erde, wo mich jedes Auge sehen wird, weil alle verstehen werden, dass ich zurückkomme. Denn auch für mich wird meine Aufgabe als einziger Sohn Gottes (geboren vom Vater vor aller Zeit) bei meiner Wiederkunft in Herrlichkeit erfüllt sein. Ihr werdet dann mit mir zusammen endlich realisieren, dass ich vom Vater komme. Ich komme in seinem heiligsten Namen, der von denen noch immer verworfen wird, die meinem göttlichen heiligen Herzen am teuersten sind – mein Land und meine heilige Kirche; sie wird aus ihrer Asche erstehen, da sie mich ruft und lässt auch die Widerspenstigsten verstehen, dass ich im Vater bin, so wie der Vater in Mir ist und in meinem göttlichen Namen (Gott-Mensch), um den Menschen in diese Wirklichkeit einzutauchen, was Gott in seiner Göttlichkeit ist.

 

JNSR: Am Palmsonntag sang die Menge in Jerusalem: "Gesegnet sei, der kommt im Namen des Herrn, der König von Israel." Der hebräische Originaltext sagt buchstäblich "im Namen des Y H W h": Yeshoua. (Gelesen im Heiligen Geist – ausgesprochen mit dem Geist.)

 

 

Johannes Paul II. hat geschrieben: "Wir sind die Kirche des neuen Advents, jene, die die glorreiche Wiederkunft Christi vorbereitet."

 

Jedes Mal wenn wir aus Liebe zu Gott und für unsere Brüder tätig werden, bereiten wir das Reich des Christkönigs vor bis zum Tag – der näher ist als wir es denken – an dem sich die Prophezeiung von Zacharias verwirklichen wird: "Der Herr wird König auf der ganzen Erde sein. Einzigartig wird der Herr sein – einzigartig sein Name. Wie einstmals die Kinder Israels, sollen alle Völker jubeln, also heute: "Gesegnet sei der da kommt im Namen des Y H "Sh" W H, Yeshoua – Jesus."

 

Dieser Name der in sich die ganze Wahrheit der Person Christi zusammenfaßt, ist der Name, an den Jesus dachte, als er zu seinen Jüngern sagte: "Wegen meines Namens werdet ihr von allen gehaßt werden." (Der Herr wiederholt dieses Wort an Madeleine in Dozulé in der 28. Erscheinung.) Die religiöse Obrigkeit Jerusalems verbat ausdrücklich, den Namen von Jesus auszusprechen. Warum also den Christen untersagen, einen der geläufigsten Namen auszusprechen? Barrabas hieß seinerseits auch Jesus.

 

Ein einziger Name wurde durch die Juden nie ausgesprochen: der eigentliche Name Gottes, das heilige Tetragramm: Y H W H. Dieser Name steht über allen Namen; der hl. Paulus bekräftigt, dass Jesus ihn empfangen habe wegen seines Gehorsams, damit im Namen Jesu sich jedes Knie beuge und jede Zunge bekenne "Jesus-Christ ist Y H W H – zur Ehre Gottes des Vaters". So wird vorgeschlagen, dass der göttliche Name Y H W H sei, der Name Gottes (wir haben nur einen einzigen Gott).

 

In der Tat: Wenn der Buchstabe "Shin" (Sh) in die Mitte des Tetragramms dazwischen gestellt wird, kann der Name Y H Sh W H ebenso gut als "Yeshoua" ausgesprochen werden. (Jesus ist der Sohn im Vater y H Sh W H – ein einiger Gott.)

 

Die Führer von Jerusalem täuschten sich darüber nicht; sie verstanden, dass die Christen Jesus für Gott hielten – Y H W H – der "Herr". Dies war der Grund für das Verbot, diesen Namen auszusprechen. Dieser Name Y H Sh W H wurde auf einem Dokument des 17. Jahrhunderts unter einem Bild des glorreichen als König mit den Insignien seiner universellen Königsherrschaft sitzenden Christus gefunden. Der Name des verherrlichten Jesus, der auf den Wolken des Himmels kommt.

 

Dieser aus dem Tetragramm und dem Shin gebildete Name symbolisiert die menschliche Natur des Herrn und bringt die Wahrheit seiner Person perfekt zum Ausdruck. Es handelt sich also um "Jesus – YESHOUA", der uns erschaffen und losgekauft hat. Er konnte ebenfalls sagen: "Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden."

 

Jeder Mensch muss ihm vorbehaltlos gehorchen, und alle Nationen müssen seine Rechte anerkennen und "sein Joch" das "leichte und sanfte Joch" des Friedensfürsten akzeptieren. Der Tag ist nahe, an dem sich die Voraussage an die Juden am Palmsonntag erfüllen wird: "Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen. Und ich sage euch: Von jetzt an werdet ihr mich nicht mehr sehen, bis ihr ruft: "Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn." (Mt 23, 38-39)

 

Er, der kommt im Namen von YHShWHYeshoua. Hier ist Er, dessen Namen eine ewige Herrschaft hat: "Ecce Cujus imperti Nomen est in aeternum." Er, der vom Himmel herabgestiegen ist der Mensch Jesus – Y H Sh W H, der gleiche, der aufgefahren ist und der auf den Wolken des Himmels zurückkehrt in der Macht und Majestät Gottes Y H W H !

 

Diese von Madeleine in Dozulé vernommenen Worte werden seit 1972 in der Botschaft des glorreichen Kreuzes verkündigt: "Die glorreiche Wiederkunft des Menschensohnes" von Pater J. B. Manceaux (†), neue lateinische Ausgabe, 1 rue Palatine, 75006 Paris.

 

An diesem Weihnachtstag haben auch wir die Gelegenheit, Gott, unserem süßen Jesus der Liebe ein Geschenk zu machen, indem wir auf der ganzen Erde und in allen Sprachen den heiligen Namen Jesu verbreiten, Er, der uns so viele Geheimnisse aufdeckt!

 

Enthüllen wir alle zusammen der ganzen Welt den göttlichen Namen, den unser Herr bereits den früheren Patriarchen offenbart hat. Dieser Name wurde 270 Jahre vor der Geburt Christi verschleiert, um den Ratschluss des monotheistischen Volkes der Juden nicht zu verletzen, der mit der Gottheit Jesu Christi im Allmächtigen Vater nicht vereinbar war.

 

Heute, und seit dem Tod von Simeon dem Gerechten, will dieses Volk der Juden Jesus im heiligen Tetragramm nicht zulassen, mit Ausnahme von einigen "Messianischen", das heißt von solchen, die an Jesus Christus glauben.

 

Gegenwärtig ziehen es die Christen vor – wegen dieser unsinnigen Ablehnung der Juden und auch, "um sie nicht zu kränken" – den Menschen mehr zu gefallen als Gott. Und so fallen uns die Worte des Propheten Zacharias wieder ein: "Wenn ihr mein Kommen auf eure Erde wünscht, dann ruft mich als euren König." "Gesegnet sei der kommt im Namen von Y H Sh W H – (Yeshoua, Jesus von Nazareth).

 

"Ich werde euch retten." In der Zwischenzeit erhebt sich das Kreuz vom Libanon Schritt für Schritt, um bereit zu sein, den Herrn der Herren zu empfangen (Jesus-Christ Y H Sh W H), wenn er bereits in allen Herzen empfangen sein wird und sich unsere Stimmen alle zusammen zu Jenem erheben, der nur auf die Stimme unserer Liebe für Ihn und unsere Brüder wartet. Denn die Liebe Gottes, die sich im lebendigen Kreuz für uns alle verwandelt hat, ist Jesus.

 

Wenn die Liebe Jesu unserer Liebe begegnet, werden wir zu diesen Tausenden von Kreuzen in der ganzen Welt. Wenn diese Tausende von Kreuzen dem Kreuz der glorreichen Wiederkunft im Libanon begegnen, werden sie verherrlicht werden, denn prompt wird dann die Wiederkunft Jesu – Yeshoua auf unserer Erde erfolgen. "Komm Herr Jesus."

 

† † †

 

Schreib mein Kind: Mein Wille spricht zu dir.

 

6. Dezember 2008

 

Jesus: Ihr habt geglaubt, dass das, was ich euch in diesem Buch anvertraut habe, nur eine einfache Lektüre unter anderen sei. Ich habe dir mein Werk gegeben und bin in dein Herz gekommen, um es dir anzubieten, damit die Welt verstehe, dass ich gekommen bin, um euch zu helfen und euch vor den Hindernissen zu warnen, die auf eurem Weg, der bald am Ende dieser Zeiten ankommen wird, auftauchen werden. Der Mensch glaubte, er könne allein nach seinem eigenen Willen handeln.

 

Du weißt es, dass ihr untereinander verbunden seid; wenn einer von euch stürzt, lässt er all jene mit sich stürzen, die sich an ihn angeseilt haben. Du wurdest nicht schwach in deiner Aufgabe, denn du wurdest erwählt, der Kopf "meines Werkes zu sein, das beschädigt wurde", sobald sich einer von ihnen im Ungehorsam zeigte. Niemand sollte sich von meiner Wahl distanzieren, welche Der, der zu dir spricht, getroffen und umgesetzt hat.

 

Der Zweifel, der Mangel an Demut und vor allem der Mensch, der mich vergißt und seine eigene Ehre sucht, haben bewirkt, dass sich der Stolz dort installierte, wo ich mich befand, denn niemand sollte zweifeln, dass dieses Buch mein Werk ist, und was Gott für alle gibt, wird mit Ehrfurcht und in der Demut seiner Herrlichkeit empfangen.

 

Wenn einer von ihnen stürzt, reißt er das ganze Seil mit. Gott kann den nicht aufrichten, der die Größe meines Werkes nicht erkennt, das ich in seine Hände gelegt habe, denn ich habe mehrere unter euch mit dieser einzigen Bedingung ausgewählt: Gott ist der Meister (dieses Werks), du mein Kind bist "meine Stimme" und alle andern sind "meine Hand".

 

Sie entfernen sich mangels Gehorsam. Sie haben in deiner Schwachheit nicht meine Kraft erkannt. Ich habe sie vor allen Gefahren und Krankheiten beschützt, da ich mich in ihnen sah. Aber sie sind zerbrechlich und weisen diese Gemeinsamkeit auf: Sie denken und handeln und dabei wollen sie meine Stimme von sich weisen. "Allein gehen sie verloren."

 

Wenn meine heilige Mutter dir den Stolz genommen hat, so hat dir deine Demut das Kommando über meinem Werk genommen. Das haben sie sich alle geteilt und haben dir dabei nur dann geglaubt, wenn sie es für sich selbst nutzen konnten. Wenn ich aufhörte, dich auf Meinem Weg zu führen, blieben alle stehen und sahen darin nur "Nachlässigkeit deinerseits" und, dass es genügte, dass du zu schreiben wieder anfingst, um die Vervollständigung ihrer Arbeit zu haben.

 

Mein Kind, sich von dem zu entfernen, was ich dir anvertraut habe, heißt einen verbotenen Weg einzuschlagen. Meine Kommunikation kann nur auf den Wegen erfolgen, die ich für sie wähle, denn die Wellen sind in dieser Zeit sehr überlastet. Sei stets vorsichtig, mit wem du das, was ich dir gebe, teilen willst. Der Gewinn, der von dem gezogen wird, der dich hört, ist ein verlorener Gewinn, und es fällt einem Menschen sehr schwer, mein Wort in ihm zu bewahren, denn um ihn herum erheben sich jene, die gegen mein Gesetz und meine Beschlüsse kämpfen. Nicht alle sind geläutert, um das zu empfangen und zu hören, was ich dir gebe, und so kann dieser Verlust deines Hörens Jenen nicht trösten, der zu dir spricht und in deinem erwählten Kinderherzen Zuflucht nimmt. Du bist mein Trost und um dich herum sind jene, die noch immer mein Verderben wollen. Jene, die dich hören, wissen noch nicht einmal, dass ich in dich einen "göttlichen Schatz" hineingelegt habe; sie vergeuden "dein mir zuhörendes Herz" zu ihrem eigenen Vorteil.

 

Das mir zuhörende Herz wurde unter allen erwählt, denn es allein kann mich trösten. Und so offeriere ich ihm meine Stimme mit meiner Erkenntnis. Wird dieses Herz verraten, verzehrt sich mein Wort in ihm. Du hast also mein Wort, das leidet und du weißt, dass mein Wort dein Gott der Liebe ist, der leidet. Begehe diesen Fehler nicht mehr, dich dem anzuvertrauen, der dir zuzuhören scheint…, um daraus seinen eigenen Vorteil zu ziehen.

 

Ich sage es dir, gehorche mir immer, denn ich brauche dein Herz, das mich in seiner mütterlichen Zärtlichkeit tröstet, mit dem, worüber du selber verfügst, dieses wunderbare Geschenk, das ich dir gegeben habe und das dir Gott nie entziehen wird, "diesen Glauben voller vielfältiger Gefühle der Liebe", die aus dir meine "süße Vertraute" und die Ruhe meines unablässig verletzten Herzen machen. Sie werden mein Wort von dir nicht mehr wegnehmen können, denn sie haben ihre Chance mit dir gehabt. Redigiere also, was ich dir geben werde, das du bis zum Ende dieses Weges, wo du bist, für dich bewahren wirst; dieser Weg, der bald vor Mir enden wird.

 

Mein Kind, danke ihnen, schließe dieses Werk ab, das durch dieses Team schlecht vertreten wurde, das nie verstanden hat, dass sie alle "meinen Schatz in ihren Händen hatten". Dieses Ende ist nicht ein Ende in sich. Aber ich kann nicht mit denen fortfahren, die nicht geglaubt haben, dass Gott im Teilen Wahrheit ist und dass auf den, der "seinen Schatz" besitzt und ihn teilt, gehört werden muss, denn er spricht mit meiner Stimme in ihm und sie wird beschützt, wenn man mit Liebe und Respekt auf sie hört. Niemand kann sie unrechtmässig erwerben, niemand kann sie für ein anderes Menschenwerk fallen lassen.

 

In diesen Tagen der Finsternis übernehmen Tausende von bösen Menschen das Kommando meines Feindes, der vor allem anderen "meine Information" zerstören will. Meine Information ist leicht auffindbar. Das Wesen, das ich auf dieser Erde auswähle, um sie zu empfangen, ist durch das Licht, mit dem ich es umgebe, so sichtbar, dass es Tag und Nacht angegriffen wird. Und durch dieses fehlende Vertrauen, das "alle seine Nächsten" haben, bilden sich all diese Finsternisse, die mein eigenes Licht umzingeln, das ich um dieses Wesen herum gelegt habt.

 

Ich befreie alles für mein Zuhören, aber je mehr dieses Wesen angegriffen wird, desto mehr schließt sich mein Wort in dieses Wesen ein, das heute mein Wort nur in sich bewahren kann. Meine Tochter, mein Kind, dein Leid ist immens, denn ich muss auch unserem himmlischen Vater gehorchen.

 

Ich habe es dir gesagt: Wenn einer der Deinen mich durch seinen Ungehorsam gegenüber meinem Plan der Liebe verrät, kann ich nicht mehr zustimmen, mit ihm weiterzumachen. "Man kann nicht zwei Herren zugleich dienen."

 

Um mein Werk in dir zu errichten, hatte ich all jene gewählt, die beitragen sollten, damit es sich in der Demut eines jeden entfalte; in dieser Hoffnung musste ich feststellen, dass die Menschen fortfahren, mir Böses anzutun. Bewußt oder unbewußt, wegen deiner Zerbrechlichkeit und deiner Demut, habe ich mit dir fortgefahren, indem ich dir meine Kraft verliehen habe, denn fast alle waren untreu wegen ihrem noch immer durch ihre ursprünglichen Fehler belasteten Bewußtsein. Und diese Fehler kann der Mensch noch nicht durch seinen eigenen Willen verschwinden lassen, denn sie sind nicht bereit, in meinen heiligen Willen einzutreten. Diese Fehler oder Sünden werden nicht mehr existieren, wenn sie mich in Wahrheit empfangen haben "um in meinen heiligen Willen einzutreten".

 

Sie fahren fort, ihren Neigungen zu gehorchen. Niemand kann den Platz des Nächsten besetzen! Denn der Weg eines jeden führt ihn auf meinen Weg, durch viel Leiden und Schicksalswenden jeglicher Art. Jedes Wesen wird gezwungen sein, sich so zu sehen, wie es ist und sich in allem mit "meiner Identität" zu ändern. Dann wird sich seine Rettung erfüllen.

 

Jene aber, mein Kind, die mein Werk mit dir geteilt haben, haben "meine Identität in sich" noch nicht gefunden, denn das "Mir-ähnlich-sein" macht ihnen Angst. Ihre Autorität zu ändern – sie ist eine menschliche Macht. Ihren Stolz zu ändern – der meiner Demut entgegen gesetzt ist. Ihre Vermessenheit zu ändern, die Wahrheit zu besitzen, die das Antlitz selber meines Feindes ist,

 

denn niemand außer Gott allein ist Wahrheit: "Ich bin der Weg, das Leben und die Wahrheit." Ich kann euch also euer Leben in der Ewigkeit nur geben, wenn ihr euch von allem getrennt haben werdet, was aus euch diesen alten, durch alle seine Fehler verbrauchten Menschen ausmacht.

 

Meine Neue Erde wird dieses Paradies sein, wo die Sünde auf immer verschwunden sein wird – denn sie wird diese Erde sein, die sich an meinen Himmel der Herrlichkeit anschließt, denn dieses unstetige Meer der sündigen Menschheit wird verschwunden sein.

 

Das mein heiliges Wort empfangende Herz ist bereit, mir zu folgen, denn meine Wahl hat aus ihm meine Ruhestätte, mein Ort der Entspannung gemacht, wo meine Ruhe bewirkt, dass er meinem Leben und meiner Vertraulichkeit teilhaftig wird. Und nun komme ich. Ich kehre zurück in meiner heiligen Herrlichkeit, die jene des Vaters ist mit dem Geist, der uns begleitet, der Geist Gottes. In dieser heiligsten Dreifaltigkeit wird die ganze Welt sehr bald eingetaucht werden. Denn wenn alles ein Ende hat, muss diese Welt in den verschwinden, der das Alpha und das Omega ist.

 

Kind, nichts hindert dich daran, ihnen zu sagen, dass die Menschen das Ende ihrer Erde provoziert haben, denn alle waren Gott ungehorsam, der der Anfang und das Ende ist. Mit diesen Worten schließe ich dieses Buch und damit auch das, was die Erde der Menschen war: gierig nach Macht und mit ihrem Hochmut wollten sie Gott, ihren erhabenen Ewigen, entthronen, Jenen, der das Leben von allem ist.

 

Dieses Buch hat ein Ende, das ich in dich hineingeschrieben habe, das ich mit dir zusammen geschrieben habe – es ist nicht ein totales Ende. Es wird sich mit euch allen bald fortsetzen. Seine Fortsetzung werdet ihr erleben. Sein Anfang wurde durch mein erwähltes Kind geschrieben und sein Ende wird durch mein Volk umgesetzt werden und sich durch mein ganzes Volk abspielen, das da sein und Akteur dieses Buches wird, das abgeschlossen wird durch das Erleben des Endes. So werdet ihr alle schätzen, wie ich euch unterwiesen habe, um dieses glückliche oder unglückliche Ende je nach eurem Willen zu erleben.

 

Es wäre für jeden einfacher, er würde ab jetzt entscheiden, in meinen heiligen Willen einzutreten. Ein jeder sage in seinem Herzen als Antwort auf meinen heiligen Vorschlag: "Herr, ich wünsche jetzt, nur von deinem heiligen, heiligsten Willen zu leben."

 

Ich werde euch beistimmen und sogleich werdet ihr in euch diese Identität verspüren. Ich werde sie euch umgehend geben. Dies wird die einmalige Entscheidung sein, euch vor dieser kommenden Misere zu retten. Ihr werdet dann von allen Übeln erlöst sein, von allen dunklen Mächten. Ihr werdet gerettet sein.

 

Wenn mein Herz heute bis zu euch herabsteigt, dann deshalb, weil ich nicht weiterfahren kann, zu euch durch mein vielgeliebtes Kind öffentlich zu sprechen; die Zeit, die ihr erlebt, verkürzt sich und bietet keinen freien Raum für all das, was ich für jene bereite, die mir teuer sind, meine Kinder der Neuen Erde und meines Neuen Himmel.

 

Jesus verkündet, dass Er "König des ganzen Universums" ist, indem er euch sagt, was ihr alle verstehen sollt: "Ich bin der vielgeliebte Sohn des Vaters, der im Vater lebt mit dem durch den Vater und den Sohn vielgeliebten Geist." Ich bin Jener, der seit aller Ewigkeit im Vater und im Geist lebt, der sichtbare Gott, der eins ist, denn Gott ist Vater, Sohn und Geist der Ewige Vater.

 

Nun denn mein Kind, du hast alles von deinem Gott zu geben. Mögen alle verstehen, dass dich deine Aufgabe als Kind und Tochter Gottes an die Grenze des Endes geführt hat. Die Grenze befindet sich zwischen dem aktuellen Ende dieses Buches und dem Beginn des wahren Lebens, der sich ganz nahe an diesem Ende befindet.

 

Sag ihnen, dass dieses Buch für alle das wahre Buch des Endes dieser Welt war, die aus sich den Namen der Gnade des Herrn getilgt hat, denn es endet mit dem heiligen Namen Gottes, mit diesem Namen, der von meinem Volk vergessen wurde, das immer Angst hat, mich in meinem vielgeliebten Sohn zu sehen.

 

Ich bestätige, was diese durch Jesus, meinen vielgeliebten Sohn, gesegnete Hand geschrieben hat; Jesus, in den ich meine ganze Liebe mit meiner ewigen Macht gelegt habe. Denn Er ist mich selber. Mit dem Geist sind wir ein einziger Gott. So ist der Name des lebendigen Gottes, der zurückkommt mit den Seinen, denn es gibt keine Toten, sondern Lebende, die anderswo leben als auf dieser Erde, wo alles gesagt worden ist – denn es wird keine Erde mehr geben wie diese. Alles wird göttlich sein – alles wird in Gott sein und Gott wird in allem sein. Von nun an werdet ihr mich nicht mehr sehen, ich wiederhole es hier, bis dass ihr mich ruft. Jener, der im Vater lebt – gesandt durch den Vater, um alle seine Kinder zu vereinen. Y H W Sh H – Yeshoua – der Göttliche.

 

† † †

 

 

Diese zwiefache Erde

 

24. Dezember 2008

 

Worte des Herrn: Selig der einfache Mensch, der Gott und den Menschen gefällt, ohne seinem Leben etwas Gekünsteltes beizufügen. Selig der Gerechte, der zu teilen weiß, ohne zu urteilen. Glücklich ist, wer am Abend einschläft, ohne sich vorwerfen zu müssen, seine tägliche Arbeit vernachlässigt zu haben und Gott für den vergangenen Tag dankt und für das Almosen, das er nicht vergessen hat, seinem Bruder zu schenken.

 

JNSR: Die Freude Gottes ist Erlösung und versetzt sein Herz in Ruhe. Die Nacht wird gut sein, Gott hat sie gesegnet, und der folgende Tag wird verheißungsvoll sein. In dieser Weihnachtsnacht sagt Gott zu mir: