Papst Benedikt XVI


Nach den alten Weissagungen des Malachias ist

Bendikt der XVI, der letzte wahre Papst vor dem Ende der Zeiten 
(nicht Ende der Welt)
 

Plus IX. (1846 -1848) Erscheinungen von Lourdes;
Crux de cruxe / Kreuz vom Kreuze


Leo XIII. (1878 -1903)
Lumen in coelo / Licht am Himmel


PiusX- (1903-1914)
Ignis ardiens / Brennendes Feuer


Benedikt XV. (1914 -1922) Erscheinungen von Fatima
Religio depopulata / Entvölkerte Religion


Pius XI. (1922 -1939)
Fides intrepida / Unerschrockener Glaube


Pius XII. (1939 -1958)
Pastor angelicus / Der engelgleiche Hirt


Johannes XXIII. (1958 -1963)
Pastor et nauta / Hirte und Schiffer


Paul VI. (1963-1978)
Flos florum / Blume der Blumen


Johannes Paul I. (1978 - 33 Tage lang )
De medietate lunae / Von der Hälfte des Mondes

Johannes Paul II. (1978 -2005)

De labore solis / Von der Bedrängnis der Sonne
(Anmerkung: Am 18. Mai 1920, dem Geburtstag
von Papst Johannes Paul II., fand eine Sonnenfinsternis
statt. Allerding
dürfte mit der Sonne auch die katholische Kirche
gemeint sein, die in der heutigen Zeit wirklich in Bedrängnis ist.
)

Johannes Paul II der große Prophet in seinem römischen "Triptychon" (Meditationen)
Es war eine kleine Sensation, als lyrische Meditationen aus der Feder des amtierenden Papstes im Jahr 2003 einer staunenden Weltöffentlichkeit vorgestellt wurden. In diesem Band blickt der Papst zugleich zurück und voraus und wählt dazu die Form der Dichtung.
Dieses Gedicht ist wohl das persönlichste Dokument des großen Papstes und Propheten; das Buch enthält poetische Betrachtungen.

Sagt der Hl. Vater etwas über seinen Nachfolger?
„Non omnis moriar“ – „nicht alles in mir stirbt“, schreibt der Papst dazu: „Was in mir unvergänglich ist, steht jetzt von Angesicht zu Angesicht vor Ihm, der ist.“ Wie Adam nach der Sünde seine Nacktheit erkannte, wird das Jüngste Gericht die Nacktheit dieser Welt offenbaren.

Und in den drei Gedichten spricht der Papst von der Sixtinischen Kapelle und der kommenden Papstwahl.Die drei Gedichte tragen den Titel „Gericht“, „Nachwort“ und „Wer ist Er?“

Im ersten Gedicht spricht Johannes Paul II. über die gewaltige Darstellung des Jüngsten Gerichtes, die in der Sixtinischen Kapelle zu sehen ist. Es handelt sich um das Wandgemälde von Michelangelo Buonarotti (†1564) über dem Hochaltar der Kapelle.

Unter dem Titel „Nachwort“ erinnert sich der Papst sodann, daß sich die Kardinäle vor der Darstellung des Jüngsten Gerichtes versammeln, um den Papst zu wählen. Dabei werden sie zugleich von Michelangelo in die Vision der nackten Wahrheit des Jüngsten Gerichtes einbezogen.

„Wer ist er?“ ist der dritte Teil der poetischen Betrachtung. Von der dargestellten berühmten Erschaffung des Adam geht Johannes Paul II. auf die Erwählung des Papstes über: „So war es im August und im Oktober des denkwürdigen Jahres (als Johannes Paul I und Johannes Paul II) bei den zwei Konklaven. So wird es wieder sein, wenn nach meinem Tod wieder eine Wahl notwendig sein wird.“

Dann muß – nach den Worten des Papstes – die Vision des Michelangelo zu den Kardinälen sprechen.
Diese (Kardinäle) werden sich im Augenblick des Konklave zwischen dem Beginn – das heißt:
der Schöpfung des Adam – und dem Ende – das heißt: der richtenden Wiederkunft Christi – finden.

Das ist ein Hinweis auf den richtenden Christus, der während des Konklaves auf die Kardinäle blickt. Doch in einem verborgenen Sinn ist hier vielleicht auch vom nächsten Stellvertreter Christi auf Erden die Rede.

Anmerkungen: Deutet Johannes Paul II an, daß die nächste Papstwahl vor der "Wiederkunft Christi" (nicht Weltgericht) sein wird. Oder wie es heißt, daß er der letzte Papst am Ende der Zeiten sein wird bevor Chritus wiederkommen wird, um die Welt zu retten und die Völker zu richten; die Kirche wird die erneuerte Kirche sein; alles wird wiederhergestellt wein. Die Sünde wird verschwunden sein; Satan wird er mit dem Hauch seines Mundes in die Hölle stürzen.
Bei dieser zweiten Wiederkunft in Herrlichkeit wird Christus selber die Herrschaft antreten auf tausend (als lange Zeit) Jahre.

Dann aber wird Christus dem letzten Papst Petrus II den letzten Akt ausführen lassen,bevor er dann zur endgültigen Wiederkunft (Weltgericht) kommen wird.
( Das sind keine neuen Lehren, sondern Andeutungen heutiger Propheten wie z.B. in den 10 Bänden von JNSR, die es vielleicht noch Parvis Verlag gibt.
siehe auch unten......

Denn nach anderen Aussagen und Meinungen ist Papst Benedikt XVI. der vorletzte Papst vor der allerletzten Wiederkunft Christi zum Weltgericht!

Kurz: So wäre Papst Benedikt der letzte Papst vor der zweiten Wiederkunft Christi
Aber der vorletzte Papst vor der dritten (endgültigen) Wiederkunft Christi.



 Benedikt XVI ( 2005 - 28.2. 2013)  jetzt emeritierter Papst
Gloria Olivae / Ruhm des Ölbaums
Auch hier dürfte sich der Ölbaum auf die Kirche beziehen,aber auch auf die erneuerte Kirche;
Ruhm des Ölbaumes = Ruhm der Kirche oder auch die Glorie oder Herrlichkeit der Kirche;
statt Kirche kann man auch "Maria" sagen!

Ölbaum ist Zeichen des Friedens! "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren"... "dann wird eine Zeit des Friedens kommen", sagte Maria in Fatima!

zwischen Benedikt XVI       und        Petrus II

1.Der falsche Prophet (Offb. Kap.19 / 20)

Inmitten der Drangsal kommt die Warnung oder Erleuchtung des Gewissens

2. Dann wird  der Antichrist  ganz kurz auftreten und sich als "Retter der Welt" gebärden, da durch unsere Gebete und Opfer GOTT  jederzeit prophetische Aussagen ändern, mildern oder sogar aufheben kann.

Der Antichrist ist nur ein Zwischenspiel hin zur Herrlichen Wiederkunft des Herrn.

2 Thess 2,7 Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält.

2 Thess 2,8 Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten.


Aber unser Augenmerk gilt nicht dem Antichristen, sondern dem Zweiten Kommen Jesu Christi mit großer Macht und Herrlichkeit, um die letzte Ära,  wo Chrisus herrschen wird, zu beginnen. Mehr.....

3. Zweite glorreiche Wiederkunft Christi

noch mehr hier zu lesen!

Christus selber wird dann herrschen, im Reich der Wahrheit, der Liebe und des Friedens. Dannn wird "mein Unbeflekcte Herz Mariens triumphieren", sagte Maria in Fatima!

Petrus II. aus Rom
Während der letzten Verfolgung der Heiligen Römischen Kirche wird

In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus II. Romanus,
qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas
septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum /


Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört
werden und der
furchtbare Richter wird sein Volk richten. (Weltgericht)


29.März 2008 JNSR

O mein Papst, (Benedikt XVI ) bewahre deinen intakten Glauben mit allem, was ich dir gebe. Und durchlaufe diesen dir noch bleibenden Weg ohne irgend ein Gesetz zu ändern, das ich in dein Herz eingegeben habe, denn du bist der letzte Abraham. Und ich werde bald kommen, um dich in meinem Himmel der Herrlichkeit mit allen meinen berufenen Kindern zu beglücken.
Die Erde und der Himmel werden das gleiche Paradies sein.
Ihr werdet sehen, was Gott euch in seiner Liebe und seiner unendlichen Allmacht reserviert.

In der heiligsten Dreifaltigkeit,
JESUS, Retter der Menschen


Christus wird wiederkommen in Herrlichkeit!
Die Zeit ist ganz nahe! Er kommt um die Welt und die Zeit zu beherrschen! Zugleich wird er Satan, den Fürsten der Welt, in den Abgrund werfen.

Offb 20, 2-7 Er packte den Drachen, die alte Schlange, die der Teufel, der Satan ist, fesselte ihn auf
tausend Jahre
* und warf ihn in den Abgrund. Dann verschloss er ihn und legte ein Siegel darauf. Nicht mehr sollte jener die Völker verführen, bis die tausend Jahre *zu Ende wären. Danach muß er für kurze Zeit losgelassen werden.Ich sah Throne. Auf ihnen ließen sich die nieder, denen das Gericht übertragen ist. Und ich sah die Seelen derer, die wegen des Zeugnisses für Jesus und um des Wortes Gottes willen enthauptet wurden, die das Tier und sein Bild nicht angebetet und die sein Zeichen an Stirn und Hand nicht getragen hatten. Sie kamen wieder zum Leben und herrschten mit Christus tausend Jahre. * Die übrigen Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. - Das ist die erste Auferstehung. Selig und heilig, wer an der ersten Auferstehung teilhat. Über sie hat der zweite Tod keine Macht. Sie werden Priester Gottes und Christi sein und werden herrschen mit ihm die tausend Jahre. * Wenn aber die tausend Jahre* vorüber sind, wird der Satan aus seinem Kerker wieder losgelassen werden.

* tausend Jahre = eine lange Zeit; auf keinen Fall eine aritmethische Zahl, das wäre "Chiliasmus"!


Das Gebet von DOZULE!
- Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich lästern ! verzeihe ihnen ! Sie wissen nicht, was sie tun.
- Hab Erbarmen, mein Gott, mit dem Skandal der Welt, befreie sie vom Geiste Satans !
- Hab Erbarmen, mein Gott, mit denen, die Dich fliehen ! Schenke ihnen Geschmack an der Heiligen Eucharistie !
- Erbarme Dich derer, die kommen werden, um am Fuße des Glorreichen Kreuzes ihre Sünden zu bereuen. Mögen sie in Gott unserem Erlöser, Frieden und Freude finden.
- Hab Erbarmen, mein Gott, damit Deine Herrschaft komme ! Aber rette sie ! Noch ist es Zeit... Denn die Zeit ist nahe. Siehe, Ich komme. Amen. Komm, Herr Jesus !"
Madeleine weinte. Jesus hat sie die ganze Zeit, während des Rosenkranzes traurig betrachtet. Nach dem Rosenkranz sagte er :
"Herr, breite über die ganze Welt, den Reichtum Deiner unendlichen Barmherzigkeit aus !"





 

Zweitens:
Auch nach der Botschaft von Garabandal soll Papst Benedikt XVI. der
letzte Papst am Ende der Zeiten sein, bevor Christus wiederkommen wird
.

 

Aus Buch:
"So sprach Maria in Garabandal"

v. Robert Francois

 

Seite 50

10. Die allerseligste Jungfrau Maria

 

Seite 52

3. als Prophetin

Das Charisma der Prophetie ist ein Offenbarungscharisma: Gott "offenbart seinen Knechten, den Propheten, seine Ratschlüsse" (Am 3,7). Es dient dazu, das bekannt zu machen, was der Mensch von sich aus nicht entdecken könnte. Der Prophet lehrt, berichtigt, ermahnt, macht auf die Fehler aufmerksam, klärt die Könige und das Volk auf, kündigt die Zukunft an, all das im Namen Gottes.

Obgleich Abraham und Moses auch Propheten genannt werden, so beginnt dieses Charisma doch erst so recht mit Elias, dem Propheten vom Berge Karmel, und dem Inspirator des Karmeliterordens. Das Charisma der Prophetie ist eine Gabe und nicht eine Institution.

Die Erfüllung einer Prophetie binnen kurzer Zeit beglaubigt die Botschaft der Prophetie (Jerusalemer Bibel, Bern, zu Jer 28,17). Elias verkündete solche Prophezeiungen (!Kg21,19;2Kgl,16), auch Elisäus (2 Kg 7,1 und 2; 13,17-25), Isaias (2 Kg 20,5-6 und 9), Jeremias (28,16-17).

Die biblischen Prophezeiungen werden manchmal absolut und dennoch bedingt ausgesprochen. Das ist bei Jonas der Fall, der den Untergang Ninives ankündigt (3,4) und bei Elias, der die Ausrottung der männlichen Linie des Hauses Achab ankündigt (l Kg 21,21). Der heilige Johannes vom Kreuz hat betont, daß diese Prophetien inspi­riert und irrtumslos waren, aber sie trafen auf Grund einer Sinnesänderung der Menschen nicht ein (Der Berg Karmel II, 20).

Das Prophetenamt, das im Alten Bund zuletzt mehr als 200 Jahre unterbrochen war, lebte in Johannes dem Täufer wieder auf, der die Volksmenge begeisterte. Er ist nicht der einzige Prophet des Neuen Testamentes. Es hatte auch Simeon (Lk 2,25ff.) und die Prophetin Hannah (Lk 2,36) gegeben. Das Charisma der Prophetie findet sich in der Apostelgeschichte wieder (2,27ff; 13,1; 21,9ff.) wie auch in den vom Apostel Paulus gegründeten Gemeinden (l Thess 5,20). Auch der Prophet des Neuen Testamentes baut auf, ermahnt, tröstet, sagt die Zukunft voraus, aber im Gegensatz zu den Propheten des Alten Bundes sind seine Aussagen nicht Bestandteil des Depositum fidei, das heißt dessen, was geglaubt werden muß.

Als Werk des Heiligen Geistes erlischt das Prophetenamt erst bei der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit, wie alle anderen geistlichen Gaben, die zur Auferbauung und Heiligung des Gottesvolkes bestimmt sind. Der Heilige Geist "rüstet sie (die Kirche) mit den ver­schiedenen hierarchischen und charismatischen Gaben aus, durch die er sie lenkt" (LG 4). "Solche Gnadengaben, ob sie nun von besonde­rer Leuchtkraft oder aber schlichter (...) sind, müssen mit Dank und Freude angenommen werden, da sie den Nöten der Kirche besonders angepaßt und nützlich sind" (LG 12; vgl. auch 7,32,33). Unter den "Gnadengaben von besonderer Leuchtkraft" spielt das Charisma der Prophetie eine sehr bedeutende Rolle: "Darum siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte" (Mt23,34a), hatte Jesus angekündigt.

Frauen sind Prophetinnen. Der heilige Paulus kennt und anerkennt Frauen, "die prophezeien" (l Kor 11,5). Das war von Joel und vom Apostel Petrus, der jenen in seiner Pfingstpredigt zitiert (Apg 2,17-18) angekündigt worden. Der Diakon Philippus hatte vier Prophetentöch­ter (Apg 21,9). Die prophetische Stimme der Frau erfüllt die Kirche. Man denke zum Beispiel an Theresia, die Große, und an die kleine hl. Theresia vom Kinde Jesu.

 

Die Jungfrau Maria war in Garabandal Prophetin:

— sie deckt die Fehler in den beiden ausdrücklichen Botschaften auf;

—  sie ruft wie Johannes der Täufer und andere Propheten die Men­schen zur Buße;

—  sie erleuchtet in den beiden ausdrücklichen Botschaften die Prie­ster und das Volk;

—  sie ermahnt und erzieht die Seherinnen und uns mit ihnen auf tausenderlei Weisen.

Wir legen das in fast allen Kapiteln dar;

—  sie kündigt die Zukunft an.

Verschiedene dieser Prophezeiungen haben sich schon erfüllt. Die wunderbare sichtbare Kommunion wurde von dem Engel angekün­digt (J, S. 63), aber die Heilige Jungfrau gab zusätzlich noch den genauen Tag an (J, S. 64). Sie kündigte an, daß Pater Pio das zukünftige große Wunder (J, S. 70) sehen werde, was auf Grund glaubwürdiger Informationen kurz vor seinem Tod geschah (ÖL, S. 115). Sie kündig­te sechs Monate vorher die letzte Erscheinung des heiligen Michael an (J, S. 84), die Gefahren, die das Priestertum und die Eucharistie (2. Botschaft) bedrohen, und die Gefahren der Verwirrung in der Kir­che (Suite, S. 36; ÖL, S. 117).

Andere Prophezeiungen harren noch auf ihre Erfüllung. Besonders bedeutend sind: die die Warnung, das große Wunder  das mit  einem sel­tenen und glücklichen Ereignis in der Kirche zusammentrifft (J, S. 53 Bern. 66; TETA, S. 3), das bleibende Zeichen, das bedingte Strafgericht.

Es gibt auch solche über die Päpste (G II, S. 224; G III, S.

Nach Johannes  XXIII gibt es nur noch drei Päpste (Anmerkung des WebM : Paul VI; Johannes Paul II, Benedikt der XVI - (Johannes Paul I wird nicht mitgerechnet) und  dann kommt "el fin de los" was man mit das "Ende unseres Zeitalters" übersetzen muss. * Conchita weiß den Sinn dieser Ankündigung der Heiligen Jungfrau nicht, die sie beim Tod Johannes XXIII. bekannt gab. Theologen fangen an, darüber zu diskutieren. Andere Prophezeiungen sind weniger bedeutend: die Heilung von Joey Lomangino, dem blin­den Amerikaner, die Priesterweihe Pepe Luis (nach der Zeugenaussa­ge seiner Mutter Maximina), die Vision des großen Wunders, die der Papst haben wird, "wo er auch immer sein wird"

(J, S. 70).

 * Conchita wußte Fakten voraus, die sie in keiner Weise natürlich voraussehen konn­te, es sei denn, daß man das Vorhandensein bemerkenswerter Vorahnungen an­nimmt. Zwei oder drei Monate nach dem Tode von Johannes XXIII. sagte Placido Ruiloba zu ihr: "Das Ende der Zeiten kommt in dreimal fünfzehn Jahren." Con­chita antwortete ihm: "Genau wie für Johannes XXIII., einer von ihnen (der drei Päpste) wird nur ganz kurze Zeit bleiben (muy poquisimo)" (Unterhaltung des Autors mit Herrn Ruiloba am 13. November 1978 kurz nach dem unvorhergesehenen Tod von Johannes Paul I.).

 

Der Leichnam des Paters Luis Andreu sollte am Morgen nach dem Wunder ausgegraben und unverwest gefunden werden nach einer Lokution, deren sich Conchita am 18. Juli 1964 erfreute; aber sie konnte jedoch nicht sagen, wer die Lokution aussprach (J, S. 55, Bern. 67, persönliche Bem.

 


Aus Zeitung: Der 13.
Seite 30

Leser schreiben...

13. April 200

……………….In einem Bergdorf in Nordspanien in San Sebastian de Garabandal, ist die Heilige Jungfrau Maria vier Mädchen erschienen mit Botschaften an die Menscheit (1961-1965). Die erste Botschaft vom l 8.Oktober 1961 lautet verkürzt: Man muss viele Opfer bringen, viel Buße tun . für die begangenen Sünden, das Allerheiligste oft besuchen". (Das heißt somit auch den Dekalog befolgen). Die zweite Botschaft vom 18. Juni l965 erfolgte durch den Mund des Heiligen Erzengels Michael.

Der Engel hat gesagt: Weil man meine Botschaft vom l 8.Oktober weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, daß diese hier die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über! Viele Kardinale, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der Heiligen Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorne Gottes über uns entgehen. Wenn wir Ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des Heiligen Erzengels Michael darum, daß ihr euch bessert. Dir befindet euch in der Zeit der letzten Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch erhören. Ihr müßt euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!"........

 

Es sind in der Zeit von 1961-1965 nachfolgende weitere Ankündigungen ergangen: Als Papst Johannes XXIII. gestorben war,
sagte die Hauptseherin Chonchita zu ihrer Mutter:Jetzt kommen noch drei Päpste, eigentlich sind es noch vier,
aber einen zählt die Jungfrau nicht. Weiters wird es eine kleine Warnung geben. Diese besteht darin, daß jeder Mensch seine Seele so sieht, wie sie vor Gott erscheint. Jedweder Mensch wird seine Fehler und Sünden erkennen, die eine Be­leidigung Gottes sind. Wenn sich dann die Menschheit nicht ändert kommt die große Züchtigung. In weniger als einem Jahr nach der kleinen Warnung kommt das Wunder in Garabandal bei den neun Pinien. Es wird eine Lichtsäule sein, bei der man erkennt, daß sie von Gott kommt. Alle Menschen, welche dieses Wunder daselbst als kranke Menschen erleben, werden gesund! ........

 

 Noch einmal : Malachias

Der Briefschreiber Paul Decken irrt, wenn er auf Seite 31 der Ausgabe vom 13. Juni davon ausgeht, daß der jetzige Papst Benedikt XVI. laut der Weissagung von Malachias der vorletzte Papst sei. Er ist vielmehr bereits der letzte Papst. Denn Paul VI. war der sogenannte "Blumenpapst"; danach folgte ihm Johannes Paul I. als "Vom halben Monde" und schließlich Papst Johannes Paul H. "Von der Sonnenarbeit".
"Ruhm der Olive" ist das Zeichen des jetzigen Papstes, der demzufolge der letzte sein wird. Dies ist auch aufgrund der Aussage des Heilands selbst zu verstehen, wenn er vorn "Grünen des Feigenbaumes" in Matth. 24,32-34 spricht, wobei er damit die Renaissance Israels (seit 1948) meint und davon ausgeht, daß "dieses" (zu dieser Zeit lebende) Geschlecht nicht vergehen wird, ehe "dies alles geschieht", von dem im Kontext über die Endzeit berichtet wird. Dies ist auch einleuchtend, wenn man heutzutage auf die Zeichen der Zeit achtet, auf die der Heiland und auch Petrus (2, Petr. 1,19) zu achten uns aufträgt (vergleiche auch Luk. 21,28). Daher sollen wir uns üben, der weiteren Dinge zu harren (griech.: hypomone), denn würden sich die Entwicklungen nicht überstürzen, würden nicht einmal die Auserwählten selig werden können (Matth. 24,22). Unsere Zeitgeschichte ist daher die brisanteste in der gesamten Weltgeschichte, so daß wir uns in der Tat auf eine apokalyptische Entwicklung einstellen müssen.
Klaus Mosche Pülz
D- 67583 Güntersblum
Aus Der 13. Nr 7/8 2005 Leserbrief